22.11.2009 19:57 | Meine Presse Merkliste0

Akademie der bildenden Frauen

08.10.2008 | 11:18 |   (DiePresse.com)

Als erste Uni Österreichs hat die Akademie der bildenden Künste mehr weibliche als männliche Professoren. Mit neuen Fächern will die Uni weg vom Stricken und Häkeln.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Rektor Stephan Schmidt-Wulffen zieht eine erfreuliche personelle Bilanz: Als erste österreichische Universität hat die Akademie der bildenden Künste unter den Professoren einen Frauenanteil von mehr als 50 Prozent.
Die verstärkte "Frauenpower" ergibt sich durch die Berufung neuer Professorinnen, wie der Philosophin Ruth Sonderegger als Nachfolgerin von Peter Sloterdijk.

Im Bereich der Lehre gibt es aber auch noch andere Neuerungen: So wird ab Herbst 2009 etwa ein Doktoratsstudium starten, einen neuen Studienplan für die Lehramtsfächer gibt es bereits. Mit dem aktuellen Semester haben die Lehramts-Studien "Kunst und Kommunikation" (Bildnerische Erziehung), "Kontextuelle Gestaltung" (Werkerziehung) und "Moden und Styles" (Textiles Gestalten) begonnen.

Das Motto lautet: Weniger "Stricken, Häkeln, Nähen", mehr kritisches Hinterfragen und Schwerpunkte auf aktuellen Themen der Alltags- und Popkultur.

(APA/Red.)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Schlagzeilen Bildung