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Unigesetz: Eingangsphase für alle Studien ab 2010

25.05.2009 | 18:41 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Verpflichtende Neuregelung kommt mit Übergangsfrist für die Universitäten. 40-Prozent-Frauenquote für Gremien als Empfehlung, Novelle Anfang Juni im Ministerrat.

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Wien. Wer in Österreich ein Studium beginnt, muss sich darauf einstellen, dass es in allen Studienrichtungen spätestens ab dem Wintersemester 2010 eine Art Zulassregelung für das weitere Studium geben wird. Die Reform des Universitätsgesetzes, die derzeit von Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) vorbereitet wird, sieht verpflichtend eine ein- bis zweisemestrige sogenannte Studieneingangsphase vor. Wie diese genau gestaltet wird, bleibt laut Gesetz den einzelnen Universitäten überlassen.
In Kraft ab Oktober 2009. An den Universitäten herrscht Nervosität wegen der Umstellung auf das neue System. Das soll zwar schon mit 1.Oktober dieses Jahres in Kraft treten. Im Wissenschaftsministerium wird aber auf Anfrage der „Presse“ darauf verwiesen, dass es eine ein- bis zweisemestrige Übergangsfrist geben werde. Die Studieneingangsphase wird also erst 2010 zum Tragen kommen.
•Gespräche mit der SPÖ.
Das neue Unigesetz, das im Vorfeld der dreitägigen Hochschülerschaftswahlen, die heute, Dienstag, an den Unis beginnen, für einige Aufregung sorgt, wird Anfang Juni von Hahn dem Ministerrat vorgelegt: Entweder kommenden Dienstag, spätestens aber am 9.Juni, heißt es im Büro Hahn. Bis dahin wird noch koalitionär sowie mit den Rektoren darüber gesprochen.

Was bringt die Novelle noch?
Frauenquote: In allen Uni-Gremien soll es eine 40-Prozent-Quote für Frauen geben, um der geringen Vertretung von Frauen entgegenzuwirken.
Bachelorstudium: Bis 2010 muss es in allen Studienrichtungen die Umstellung auf das Bachelorstudium mit anschließendem Masterstudium (ohne Zugangsbedingungen) geben.
Begabtenförderung: Vorgesehen ist ein Überspringen von Teilen des Studiums für Begabte.
Sperrklausel: Die Sperrklausel für Politiker für Uniräte (diese sind vier Jahre nach dem Ausscheiden aus einem Amt davon ausgeschlossen) bleibt aufrecht.

Die Diskussion ins Rollen gebracht hatte das Ganze der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf (FPÖ). Auf seiner Homepage findet sich der angebliche Entwurf, und er wirkt recht authentisch, auch wenn SPÖ und ÖVP von „Fälschung“ sprechen. Man habe ihn von einem Mitarbeiter aus dem Wissenschaftsressort, sagt die FPÖ. Möglicherweise sei er aber noch einmal überarbeitet worden. Das Ministerium könne ja jetzt die tatsächliche Version veröffentlichen – aber offensichtlich wolle man negative Presse während der laufenden ÖH-Wahl vermeiden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.05.2009)

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22 Kommentare
Gast: Gast
26.05.2009 23:28
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In 15 Jahren

Werd ich lieber nicht mehr hier in Österreich zu einen Juristen, Mediziner etc. mehr gehen oder soll mir jemand mal erklären wie solche Studien auf Bacc umgestellt werden sollen?
1. Solche Studien sind teilweise in ihren Berufen z.B. Jus in Gesetzen verankert (wörtlich der Mag. iur.) das umzuändern würde die Zukunft unter den Füßen wegziehen.
2. Solche Studien wären sinnlos aufzuteilen da a) Medizin und Jus umfassende Studien sind die zwingend den Master vorsehen würden und auch kein anderer Bacc könnte so einfach in den Master einsteigen, daher würde hier die Bologna-Idee völlig vorbeigehen. b) Wozu Jus auf Bach/Master da hier eh keine Bewegung (auf internationaler Ebene) stattfinden kann, da nationales Recht je nach Land unterschiedlich ist und das einzige Europarecht und Völkerrecht sein kann (das sind 2 von 14 Fächern), welches von Auslandsstudenten verwendet werden kann.
Da bin ich schon froh das es eine starke Lobby und Kammer in Rechts- und Medizinberufen gibt um so einen Gedankenausfluss doch vielleicht zu verhindern.

Catull
26.05.2009 18:39
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Frauenfeindlichkeit

Aus der offensichtlichen Frauenfeindlichkeit einiger Kommentatoren läßt sich schließen, dass diese entweder krank sind oder die Fortschritte des menschlichen Geistes, der europäischen Kultur und der Rechtslage in den vergangenen Jahrzehnten vollkommen verschlafen haben.

Antworten Gast: Beobachter
26.05.2009 20:50
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Ich erkenne keine Fraunefeindlichkeit in den Kommentaren

Sie sollten hal aus ihrem Eck herauskommen, denn mit ihrer Rechtslage sind sie ganz nah beim Mengele!

Denker
26.05.2009 14:24
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Zur Frauenquote:

In vielen Technischen Studienbereichen fangen ca.15.. 25% Frauen das Studium an, beendet wird es von etwa 10...15%. Oft bedeutet dies praktisch eine sichere Assistentenstelle, da aus (politisch) verständlichen Gründen die Institute 1 bis 2 Vorzeige-AssistentInnen haben wollen - nicht geniale, aber deutliche bessere männliche Absolventen haben das Nachsehen. Wenn man in allen Universitätsgremien 40% Frauen haben will, fördert man den Quoten-Sexisimus aber nicht die viel beshworene "Exzellenz" der österreichischen Hochschulen. Da bei Bewerbungen an öffentlichen Institutionen etc. natürlich eine Assistennz-Professorenzeit als Qualitätsmerkmal zum Tragen kommt, haben dann natüräich auch die männlichen Bewerber das Nachsehen. Und so kannn man das Phänomen feststellen, dass in Berufen wo in der freien Wirtschaft bestenfalls 20% Frauen tätig sind, sie bei Behörden etc. etwa 40...69% des akademischen Personals stellen.

Antworten Gast: TECH
27.05.2009 12:02
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Re: Zur Frauenquote:

das kann ich nur bestätigen! an den technischen unis haben es frauen eindeutig leichter, vorallem bei mündlichen prüfungen sind sie eindeutig im vorteil gegenüber männlichen, die gleiche leistung erbringenden studenten.

tarrant
26.05.2009 12:49
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WU als Beispiel

An der WU gibt es die Einstiegsphase schon seit ein paar Jahren. Mit dem Ergebnis, dass einige der schwierigsten Prüfungen des ganzen Studiums in diese Phase verlegt wurden, um die Studenten auszusieben und die schlechteren rauszuprüfen. Solange die Matura keine wirkliche Eignungsprüfung ist, helfen sich die Unis mit anderen Mitteln.

Sinnvoller wäre es, die Matura zu zentralisieren und mit einem NC zu koppeln. Dann bekommen die Unis nur so viele Studenten wie sie sinnvoll betreuen können, und die "ungeeigneten" Studenten verschwenden nicht ein paar Semester damit, für Prüfungen zu lernen denen sie einfach nicht gewachsen sind, nur um am Ende erst abzubrechen.

Antworten Gast: Gast
26.05.2009 23:17
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Re: WU als Beispiel

NC ist doch der größte Schwachsinn und kann nicht auf alle Studien übertragen werden, oder wie wollen sie feststellen wer mit welcher Matura für Jus geeignet ist. Ich selbst war in der Schule eher schlecht bis mittelmäßig und bin im Jusstudium mit 3 und besser unterwegs.

Kito
26.05.2009 13:11
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Re: WU als Beispiel

Gerade die WU würde ich nirgendwo als Beispiel zitieren.
Gerade die WU hat vorexerziert, "wie man es nicht macht".
Gerade die WU war extrem lausig, was zB Anerkennungsverfahren betraf - saloppe 14 Wochen für Studienplan alt auf Studienplan neu.

WU hat auch nicht als Auftrag, "ungeeignete" auszusieben. Die Ausbildung ist nicht völlig homogen.
Mir zB war VWL mehr als egal, entsprechende Noten hatte ich in Mikro - hätte ich darob die WU verlassen sollen?
AUFTRAG ist es, das Rüstzeug mitzugeben, das für die Ausübung eines Managerberufs notwendig ist.

Stellen Sie sich daher die Frage:
Warum erhält ein WU-Absolvent ein Nasenbohrergehalt von 1400 netto? Warum steigt ein WU-Absolvent "üblicherweise" via Praktikum in die Berufswelt ein?

Siehe Proseminar aus Marketing1: Auf die core competence konzentrieren.

Übrigens: Als ich anno Tobak meinen TU-Kollegen von den neuen, tollen verwaltungstechnischen Errungenschaften (zB Anmeldung) der WU erzählte, schmunzelten diese müde, weil etwa so neu wie Schießpulver.

Gast: PD
26.05.2009 12:17
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Matura?

Wozu gibt es eigentlich eine Matura, wenn diese offensichtlich wertlos ist und zum Studium nicht mehr berechtigt. Nichtmaturanten wird durch Studiumsberechrigungsprüfungen der Weg geebnet und Mittelschulen dienen scheinbar nur dazu, dass nicht noch mehr arbeitslose Jugendliche die Straßen bevölkern. Die völlig orientierungslose und inkompetente Bildungspolitik in Österreich schreit zum Himmel.
Da wäre es besser, das Collegesystem der USA zu übernehmen (womit ich nicht sagen will, dass US-Amerikaner gebildeter sind als wir - im Gegenteil) und die jetzigen höheren Schulen mit unserem BILDUNGSANLIEGEN auf dieses System auszurichten.

Antworten Gast: SL95
26.05.2009 15:21
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Re: Matura?

Ich verstehe die Aufregung nicht. In der Eingangsphase lernt der Student die Fachrichtung kennen und zieht dann seine Schlüsse daraus. Wem es nicht interessiert oder wer nicht für das gewählte Studium geeignet ist, wird sich etwas anderes suchen. Das die Matura heute nichts mehr Wert ist, verdanken wir der sozialistischen Bildungspolitik der letzten 35 Jahre.

Kito
26.05.2009 12:56
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Re: Matura?

Sie hatten noch etwas vergessen:
Mit der supertollen Erfindung der "Lehrlingsmatura" (Pardon, ich weiß nicht, wie man offiziell über diesen Zustand parliert) wird zudem noch die HTL-Matura massiv entwertet.
Zweitere ist bekanntermaßen ja eine Brettljausn, die Burschen und Mäderl dürfen sich ruhig ein Stückerl von der Kompetenz eines Lehrlings abschneiden.

Aber, wie ich schon oft proklamierte: Brauchma eh net.

17und4
26.05.2009 12:15
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Blödsinn, Blödsinn, Blödsinn

eine Eingangsfase verlängert nur das Studium, ohne qualtitäsvolle Information zu bieten und verlängert im Grunde nur das Studium.
Jemand, der z.B. ein Zweitstudium beginnt, oder schon einen Abschluß hat und ein weiteres Studium beginnen will, der braucht das nicht, denn der kennt den Universitätsbetrieb und weiß was er will.
Es ist auch hoch an der Zeit, dass solche Entwürfe, wie alle Gesetzesentwürfe, weit transparenter der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Bezüglich Information ist Österreich noch ein Entwicklungsland, ungefähr die Zeit, wo Thurn und Taxis begonnen haben, den Postdienst auszubauen. Die Frage ist: was da das Internet dann soll?

Kito
26.05.2009 12:06
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4% sind zuviel!

Recht hat der Hahn - Arbeiter braucht das Land!
Legen wir Studierenden noch mehr Stolpersteine in den Weg, die Servicequalität der Unis ist ohnehin schon so hoch!
Man braucht in unserem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem nicht so viele Steuerzahler, weg damit.
Gut ist auch, daß diese Neuregelungen klarerweise besonders Menschen am zweiten Bildungsweg treffen - die sollen ruhig in ihrer bisherigen Position versauern. Aufstieg? Höhere Steuereinnahmen? Brauchma net.
Schlage auch vor, daß Institute nur noch eine minimale Lehrverpflichtung bieten müssen, bzw, das dauernde Überschneiden von Lehrveranstaltungen nicht lästiger Nebeneffekt, sondern Hauptzweck wird.
Rot Front, Genosse Kikerikinow!
Akademiker produzieren ohnehin die Tschechen und Slowaken am laufenden Bande, wozu sollen wir uns also darum scheren? Und bitte ein weiterer Import von Mindestqualifizierten, damit uns die Arbeiterschaft, bzw Hilfsarbeiterschaft net ausstirbt.

Antworten Gast: PD
26.05.2009 12:19
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Re: 4% sind zuviel!

Bravo!!!!

Gast: Histi
26.05.2009 12:05
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Es wimmelt überall...

...nur so von Quotenfrauen in Positionen, in die sie eben durch diese Regelungen und nicht durch entsprechende Qualifiktion gekommen sind - und nichts geht mehr, weil herumgezickt oder auf Grund mangelnder Sachkenntnis auf superstur geschaltet wird. Diese Meinung vertritt eine Frau, die durch Leistung in eben diese sogenannte Führungsebene gekommen ist!

Gast: Beobachter
26.05.2009 08:01
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Matura abgeschafft, Studium verlaengert, Sozialistenzucht erfolgreich.

Ende der 70iger, als ich maturierte, waren es gerade einmal 10% jedes Jahrgangs der die Matura bestand. Der Hauptschulabschluss und die Lehre waren durchaus respektabel, und konnten oft zu hoeherem Lebenseinkommen als Matura und Studium fuehren. Die Matura aber war eine wirkliche Universitaets-Zugangsberechtigung. Dann griff die SOZIALISSSTISCHE Schulpolitik, und verlaengerte laufend die staatliche Abhaengigkeit der jungen Menschen. Nun ist die Quote irgendwo bei 2/3 oder mehr jedes Jahrgangs, und selbst Deutschkenntnisse scheinen optional um die Matura zu bestehen. Natuerlich braucht man dann eine Studien-Eingangsphase. Man sollte es aber den Gescheiten ermoeglichen, eine Aufnahmspruefung schon mit 15 oder 16 zu bestehen, um frueher das richtige Studium zu beginnen. Der Bachelor im Angelsaechsischen Raum ist uebrigens eine solche Studieneingangsphase. Medizin darf man dort ueberhaupt erst nach dem Master beginnen.....
Ja, und die Frauen, die sollten erst an die Uni duerfen, wenn sie mindestens 3 Kinder gekriegt haben.

Antworten Gast: maneater
10.06.2009 05:39
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Re: Matura abgeschafft, Studium verlaengert, Sozialistenzucht erfolgreich.

So ein alter hässlicher Sack wie du wird sowieso nie Kinder haben ... Solch dumme Argumente hab i schon lang neam glesn ... echt erbärmlich das so einer wie du überhaupt die Matura schaffen konnte .... echt krank ... Männer sollten dann auf die Uni gehen dürfen, wenn sie mindestens einen 20 cm langen ... haben ... Vollvasen du

Gast: Schlaumeier
26.05.2009 07:09
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der Hahn kräht..

aber nicht sehr kompetent:
eingangsphase für alle Studien - bis zu zwei Semester!? da die Regelstudienzeit für den Bachelor ca. 6 Semester beträgt, ist eine Drittel der Studienzeit schon vorbai, bis die Uni oder die Studierenden merken was sie wollen?!
Lasst Hahn bitte bitte wieder nach Wien ziehen, dort fällt er nicht so auf!

Gast: Wilhelmine Tell
25.05.2009 22:56
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Frauen

Was nützt eine Frauenquote in der obersten Ebene, wenn auf der untersten Ebene (zb durch Studieneingangsphase) die Frauen benachteiligt werden - besonders wenn sie Kinder haben.

Ophicus
26.05.2009 11:16
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Re: Frauen

Wie benachteiligt eine Studieneingangsphase Frauen?

Antworten Gast: Mausiputzi
26.05.2009 09:03
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Re: Frauen

Ich bin für eine Männerquote in Volks- Haupt- und Mittelschulen sowie Kindergärten, damit endlich die schnuckelige Hascherlerziehung aufhört- das Leben ist nämlich nicht so!

Herman
25.05.2009 20:14
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das Weib soll noch mehr arbeiten

. . . Dienstmagd im Haushalt, Putzfrau der Männerwelt und Servisindustrie und Kinderkriegen sollt's auch noch kriegen - und das funkt ohnehin nimmer.

Schlagzeilen Bildung