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Tausche Uni-Reform gegen Schulgesetz

09.06.2009 | 18:52 |  ERICH WITZMANN (Die Presse)

Einen halben Tag blockierten sich SPÖ und ÖVP. Doch nun gibt es grünes Licht für Hahns Hochschulreform - und auch für Schmieds Zentralmatura. "Für mich war es eine Nothandlung", so Schmied im Gespräch mit der "Presse".

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WIEN. Der Koalitionskrach dauerte gerade einen halben Tag. Montagabend durchkreuzte Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) noch das Vorhaben ihres Kollegen im Wissenschaftsressort, Johannes Hahn (ÖVP), das Uni-Gesetz am Dienstagvormittag im Ministerrat durchzubringen. Schmied junktimierte das weitgehend paktierte Gesetz mit der von ihr angepeilten Maturareform, die unter dem Stichwort „Zentralmatura“ von den AHS-Lehrern vehement abgelehnt wird. Dienstagmittag setzten beide Seiten wieder auf Verhandlungen.

„Für mich war es eine Nothandlung“, sagt Schmied im Gespräch mit der „Presse“. Die ÖVP habe bei der auch im Regierungspakt verankerten „teilzentralen Matura“ immer darauf verwiesen, dass sie sich zuerst mit der Lehrergewerkschaft einigen müsse. Die AHS-Vertreter zeigten sich aber nicht gesprächsbereit, also „muss man manchmal zu unschönen Methoden greifen“ (Schmied) – nämlich zur Junktimierung mit einem von der ÖVP eingebrachten Gesetz. Noch vor dem Ministerrat einigten sich Schmied und Hahn: Die neue Matura, bei der die schriftlichen Klausurarbeiten an den AHS österreichweit gleich sein sollen, soll kommen, Hahn will sich dafür einsetzen. Da war es aber zu spät, das Uni-Gesetz noch auf die Tagesordnung des Ministerrats zu setzen.

 

Streit um Nominierungsrecht

Seit Dienstagnachmittag wird nun zum Schulgesetz verhandelt. Schmied kann sich jetzt vorstellen, dass nächste Woche die Uni-Materie im Ministerrat abgesegnet wird, die Reform der AHS-Matura aber ein oder zwei Wochen später. Hahn habe ihr versichert, er stehe „voll und ganz dahinter“.

Dabei ist selbst im Uni-Gesetz ein wichtiger Punkt noch offen: Derzeit entsendet die Bundesregierung die Hälfte der Vertreter in einen Uni-Rat, wobei von den Regierungsleuten je die Hälfte der Wissenschaftsminister und die Unterrichtsministerin nominieren. Hahn will, dass der für die Universitäten zuständige Wissenschaftsminister alle Vertreter vorschlägt. Schmied zur „Presse“: „Es muss wie bisher bleiben.“ Hahn in einer Pressekonferenz: „Schmied hat im Kultur- und Museumsbereich und bei den Vertretern für die Räte der Pädagogischen Hochschule auch das alleinige Nominierungsrecht.“ Sie solle also nicht mit zweierlei Maß messen.

 

Mehr Macht dem Uni-Rat

In allen anderen Punkten haben der ÖVP-Minister und SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea eine Einigung gefunden. Hahn spricht von einer stärkeren Autonomie für die Universitäten, Kuntzl hebt hingegen eine „SPÖ-Handschrift“ im Gesetz hervor, wobei sie darauf verweist, dass zum Abschluss der Studieneingangsphase keine Knock-out-Prüfung stehe, dass die Unis in den Leistungsvereinbarungen Maßnahmen zur Verringerung der Studienabbrecher und Angebote für berufstätige Studierende verankern müssen.

In einem Punkt hat sich die SPÖ aber nicht durchgesetzt: Die Uni-Räte, denen sie stets eine zu große Machtfülle bescheinigt hatte, werden noch stärker. Sie erhalten mehr Einfluss bei der Rektorswahl, sie bestimmen die Wahlordnung und die Ausschreibung für den Wahlvorgang. Weiters werden sie künftig über das Budget des Rektorats mitentscheiden können (Genehmigungsrecht des Budgetentwurfs), und sie schließen die Arbeitsverträge mit den Vizerektoren ab (bisher Recht des Rektors).

Rektorenpräsident Christoph Badelt wartet mit seiner Stellungnahme noch die endgültige Fassung des Gesetzestextes ab. Mit seiner Forderung nach qualitativen Zugangsregelungen zum Masterstudium hat er sich durchgesetzt. Der grüne Wissenschaftssprecher Kurt Grünewald kritisiert, dass das herkömmliche Kuriensystem vorerst beibehalten wird. Hochschülerschaftsvorsitzender Samir Al-Mobayyed begrüßt Maßnahmen zur Verbesserung der Studienqualität, die Studieneingangsphasen werde man noch genau beobachten. Die Industriellenvereinigung äußert sich positiv zur neuen Studieneingangsphase.

(c) Die Presse / GK

AUF EINEN BLICK

Bei der Uni-Reform handelt es sich um die erste große Novelle des Uni-Gesetzes 2002. Noch Montag hieß es, die Novelle werde am Dienstag den Ministerrat passieren. Die Reform soll auf jeden Fall im Oktober inkraft treten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.06.2009)

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32 Kommentare
 
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Saskatoon
13.06.2009 08:56
0 0

AMS und ÖVP

verhindern konsequent bildung !!

Gast: rrp
12.06.2009 19:34
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wann treten die beiden endlich zurück?

Hahn und Schmied sind beide längst rücktrittsreif!!! Aber wie immer -vermutlich kommt nichts Besseres nach.

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Stoppt Schmied!

Quo usque tandem abuteris...
Pardon, diese Sprache ist ja politisch inkorrekt!

Antworten Gast: toberfrau2
16.06.2009 22:11
0 0

Re: Stoppt Schmied!

...Catilina, patientia nostra?

Sie böser humanistisch gebildeter Maturant, haben Sie etwa Latein gelernt und verfügen Sie über Allgemeinbildung?

Errare humanum est, sed in ....
jetzt aber Ende der politischen Inkorrektheit!

Gast: quetor
10.06.2009 17:24
0 0

Frage!

kann es sein, dass Frau Schmied und Herr Hahn mit der Aufgabe, ein Ministerium zu führen, überfordert sind?
Der Jurist kennt die "culpa in eligendo" die schuldhafte Auswahl von Personen. die ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind.
Faymann und Pröll hätten die Möglichkeit, sich dieser Schuldhaftigkeit zu entledigen!!

Antworten Gast: sasa
11.06.2009 22:32
0 0

Re: Frage!

mit Sicherheit, Hahn ist scher zu ertragen, aber Schmied ist beinahe eine noch größere Katastrophe als Gehrer-
das wahre Problem ist der Beamtenapparat

Gast: PD
10.06.2009 11:22
0 0

Ein Irrsinn,...

...was sich da in Österreich tut! Seit Jahren werden die Universitäten zu Tode reformiert (da steckt sicher System dahinter) und warten wie gelähmt auf den nächsten Schlag aus dem Ministerium. Die Matura wird total entwertet, da man die Hochschulen mit immer wieder neuen Aufnahmekriterien für normal denkende und auch sehr intelligente junge Menschen durch "Ankreuztests", die mit aktivem Wissen nichts zu tun haben, praktisch unzugänglich macht. Immer mehr junge Menschen fragen sich, wozu sie überhaupt eine AHS besuchen sollen, wenn ihnen dann erst recht der Weg zu einem Studium verwehrt wird. Die Akademikerquote wird man so nicht heben, auch nicht, wenn man bisher unakademische Ausbildungsstätten einfach in "Akademien" umtauft (damit inernational doch mehr "Akademiker" in der Statistik aufscheinen)!

Antworten Gast: Ha Ha
11.06.2009 22:33
0 0

Re: Ein Irrsinn,...

auch dies ist leider richtig

Gast: DaRa
10.06.2009 09:38
0 0

"Fachleute" am Werk


Schmid, die sich selber als "Fachfrau" bezeichnet, wobei sie das höchstens in Wirtschaftsbelangen von sich behaupten kann, und nicht mal da, denn ihr Betrieb ging ja pleite, entscheidet schon wieder mal irgendetwas, was höchstwahrscheinlich dem Bildungsniveau schadet... Ein kurzer Beisatz im Artikel: "Die Lehrergewerkschaft ist dagegen." Warum? Hält es die Presse nicht für nötig, auch die Argumente der Lehrer zu erläutern??
Ach ja, stimmt...wir haben uns ja österreichweit darauf geeinigt, dass man diese "Reformverhinderer", die sicher von dem, was sie den ganzen Tag machen keine Ahnung haben, und eh nur auf Freizeit aus sind, gar nicht erst zu Wort kommen lassen muss!
Stattdessen haben wir ja sogenannte "Bildungsexperten", die in Wahrheit Jus-Experten sind, hin und wieder eine Uni-Vorlesung halten, und bis auf Buch Recherchen seit ihrer Matura keine Schule mehr von innen gesehen haben, und wir haben die Finnen als Vorbild, obwohl wir von deren Schulsystem nichts wissen, bis auf die Tatsache, dass sie die Gesamtschule haben.
Das unsere Politiker nicht sachlich und schon gar nicht entscheidungsfähig sind, tja, wir haben uns ja schon dran gewöhnt...aber ich appelliere an die "Presse", eine der besten Tageszeitungen Österreichs, wieder zu ihrem alten Niveau zurück zu finden und ganzheitlich zu berichten!

Antworten Gast: sasa
11.06.2009 22:37
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Re:

Fachleute am Werk-dies bezweifle ich -lauter selbsternannte Fachleute mit hohlem Kopf und kaltem Herz
wen wundert¿s da, wenn junge Leute nicht gerne lernen

Antworten Gast: max
10.06.2009 10:17
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Re:

Unsere Ministerin zahlt aus dem Bildungsbudget an die "Krone" und an "Österreich" jährlich knapp 3 Millionen Euro für "Medienkooperation", d. h. damit die in ihrem Sinne schreiben, also auf Lehrer hinhacken.

Möchte sie, dass auch das in "Politischer Bildung" an den Schulen behandelt wird?

Antworten Antworten Gast: Ha Ha
11.06.2009 22:29
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Re: Re:

zuzutrauen ist es ihr--Lehrer in Österreich ist wahrlich nicht leicht

Antworten Antworten Gast: DaRa
10.06.2009 11:48
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Re: Re:


Ist ja interessant, woher haben Sie denn diese Information?? Nennt man das in "Nicht-demokratischen" Staaten nicht Korruption?? Ist das überhaupt legitim? Oder gibts für Politiker eh keine Gesetze?

Klar sollte darüber informiert werden, allerdings finde ich man sollte die Schüler auch nicht zusehr ins Bildungs Hick-Hack hineinzihen.
Sie sollen wissen, was Sache ist, denn das gehört ja zur "Allgemeinbildung", aber nicht zu sehr mit dem Frust, den sicher viele Lehrer empfinden, belastet werden. Die Eltern sollte man auch umfassend aufklären! Ein ausgeprägter Eltern-Lehrer Dialog ist sowieso schon längst fällig!

Klar, dass unsere Bildungsministerin bei den Ausgaben, die Sie gerade erwähnten + Ausgaben für permanent Make-up + Ausgaben von denen wir nichts wissen sparen muss.
Und das auf Kosten der Berufsgruppe, die sie offiziell vertreten sollte und natürlich auf Kosten der Schüler!!!


Antworten Antworten Antworten Martin_01
12.06.2009 09:53
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Re: Re: Re:


Besagte Information stammt aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage im März dieses Jahres.

Näheres: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/462647/index.do?direct=478713&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/463641/index.do&selChannel=

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Frage:

Weiss jemand,wie und was hier zensuriert wird??

Antworten Gast: gesperrt
10.06.2009 12:12
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Re: Frage:

Ja. Kommt ganz auf die Tagesverfassung des Zensors an. Wer ihn zu oft kritisiert, fliegt außerdem raus.

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Lauter Flaschen,die nix kapieren!

Die Zentralmatura soll offenbar Minimalstandards festlegen.Jeder sogenannte Minimalstandard ist tatsaechlich eine Deckelung des Niveaus ,da alle Teilnehmer bloss den Minimalstandard einhalten,und dieser ist halt das Minimum...
Diese Ministerin will offenbar das Schulniveau radikal senken!Gratulation!!

Antworten ferb0
10.06.2009 10:14
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Re: Lauter Flaschen,die nix kapieren!

wenn eine zentrale matura kommt dann wird jemand bezahlt die auszuarbeiten. Wie viel zeit verbringen Sie mit der Zusammenstellung für "die Schriftliche"? (ich nehme an Sie sind auch Lehrer)

In einer Woche (40 Stunden), stelle ich ein Testat zusammen bei dem die genügenden eine 4 bekommen und weniger als 3% alle Punkte erreichen.Wo wird da das Nieveau gesenkt?

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Re: Re: Lauter Flaschen,die nix kapieren!

ferbo,ich bin nicht Lehrer,habe jedoch grossen Respekt vor dem Beruf und dem Berufsstand.Ich habe halt grosse Zweifel,ob mit einer "Zentralmatura" Qualitaet erzeugt wird. Ich hatte das Glück,in eine Schule mit wunderbaren Lehrern gegangen zu sein.Das Niveau meiner Matura war sicher ueber jedem verordneten oesterreichweiten Minimalstandard,da ich mit Begeisterung auf Latein ein Referat halten durfte und meine Physikfragen(bei Walter Kranzer) sich z.B. auf Relativitaetstheorie bezogen.In Philosophie wurde ich ueber formale Logik und I.M.Bochenski geprueft.
Ales durchaus nach (illegaler) Vorwarnung...

Antworten Antworten Gast: DaRa
10.06.2009 11:12
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Re: Re: Lauter Flaschen,die nix kapieren!

@ferb0
Also wenn Sie als Lehrer das mit den 3 % für ein Genügend ernst meinen, dann bin ich als ehemalige Maturantin ernsthaft schockiert. Ich hatte damals vorwiegend Lehrer, die ihren Beruf ernstnahmen und ein normales Punktesystem hatten (unter 60 % Nichtgenügend). Vielleicht sollten Sie sich auch über ein derartiges Benotungssystem Gedanken machen!

Antworten Antworten Antworten ferb0
10.06.2009 15:03
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Re: Re: Re: Lauter Flaschen,die nix kapieren!

falls ich mich unklar ausgedrückt habe, tut mir das leid.
Ich hatte sagen wollen dass man mit mehr Zeitaufwand bessere Prüfungen zusammenstellen kann, als mit wenig Zeitaufwand. Für einen Lehrer lohnt es kaum, 2 Wochen für eine Matura zu verwenden, die am Ende gerade 20 Nasen schreiben müssen.

Mit viel Zeit kann man sich bemühen eine Prüfung zu erstellen die zwar ein "Genügend" schaffbar macht (und das ist ja genügend), die aber auch aufzeigt wer besonders herausragend ist (mein Beispiel von 3%).

Zu Ihrem Vorschlag zum Benotungssystem:
Ich bin sehr gegen ein "normales Punktesystem" weil genau das passiert was Sie schon (vielleicht sogar absichtlich) andeuten; es wird eine Gauss-kurve über die Schülerleistung gelegt und dann passend abgeschnitten -- also nur im Klassenschnitt gerechnet und nicht auf "absolute Leistung" - soweit das überhaupt geht.


Antworten Antworten Antworten Antworten ferb0
10.06.2009 15:04
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Re: Re: Re: Re: Lauter Flaschen,die nix kapieren!

sorry für die meine rechtschreibung. ;-)

Antworten Antworten Copernicus
10.06.2009 10:54
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Re: Re: Lauter Flaschen,die nix kapieren!

Ja; aber wenn EINER (oder wenige) zentral die Maturathemen ausarbeiten, brauchen wir den AHS Lehrern samthaft eigentlich keine Matura-Zulagen mehr dafür zahlen - oder? Und für eine Niveau Senkung brauchen wir keine Zentralmatura - es beenden ja ohnehin bereits ca. 70% aller Schüler ihre Schulzeit mit Matura. Was soll eine reine AHS Matura heute damit noch wert sein? Aber vernünftige (zB leistungsbasierende wie ein numerus clausus - löst auch gleich den deutschen Andrang) Zugangsbeschränkungen an den UNIs werden weiterhin blockiert. Alleine das Desaster mit den nicht - oder doch rückzuerstattenden Studiengeböhren ist eine Farce sondergleichen. Ehrlicher wäre dafür Sorge zu tragen, dass allen Studienanfängern auch ein adäquater Studienplatz zur Verfügung steht, statt alle beginnen zu lassen und dann mit tw. an den Haaren herbeigezogenen Knock-Out-Prüfungen zur Aufgabe oder zu Studienwechsel zu zwingen.

Martin_01
09.06.2009 21:55
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Die Reform muss in Kraft treten.

Sie muss SCHNELL in Kraft treten.
Denn dann spart man sich Debatten darüber, ob es sich vielleicht um eine schwachsinnige Reform handeln könnte.

Antworten Gast: horus
11.06.2009 22:25
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Re: Die Reform muss in Kraft treten.

wie wahr

Martin_01
09.06.2009 21:52
0 0

Sind wir hier auf einem Basar???????

Oder geht es um das Bestmögliche für unsere Kinder?

Es schaut so aus, als wäre es ausschließlich ersteres.
Denn was 24.000 Fachleute einhellig meinen, und zwar wohlbegründet, muss ja falsch sein.

 
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