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Medizin-Aufnahmetest: Frauen schneiden schlecht ab

10.08.2009 | 14:28 |   (DiePresse.com)

Den Aufnahmetest zum Medizinstudium machten viel mehr Frauen als Männer. Trotzdem werden im Herbst nur 43,5 Prozent der Anfänger in Wien weiblich sein. Die Ergebnisse in Graz sind ähnlich.

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Bei den Aufnahmetests für das Medizin-Studium in Wien und Graz haben im Vergleich zu den Männern wieder deutlich weniger Frauen einen Studienplatz erhalten als sich beworben hatten. An den beiden Universitäten wurden unterschiedliche Tests verwendet. Doch der Eignungstests Medizinstudium (EMS) in Wien und das Auswahlverfahrens für Graz brachten beide ein schlechtes Ergebnis für Frauen.

In Wien waren von den 3409 Kandidaten, die sich Anfang Juli dem Test stellten, 56,3 Prozent Frauen. Doch nur 43,5 Prozent der Studienanfänger werden weiblich sein. In Graz waren 57,9 Prozent der Bewerber weiblich, sie stellen aber nur 46,3 Prozent der Erstsemestrigen. Die Ergebnisse des Tests für die Medizin-Uni Innsbruck werden im Laufe dieser Woche veröffentlicht.

Das seit 2006 durchgeführte Aufnahmeverfahren für das Medizin-Studium, speziell der EMS, hat bereits in den vergangenen Jahren aufgrund der niedrigen Frauen-Erfolgsquote immer wieder für Diskussionen gesorgt. Der Vorwurf lautete etwa, dass das rämliche Denken (bei dem Männer tendenziell besser sind) überrepräsentiert gewesen sei.

So gab es in Wien und Innsbruck 2006 und 2007 deutlich mehr als 50 Prozent an Bewerberinnen, durch die Tests wurden aber weniger als die Hälfte der Plätze an Frauen vergeben. 2008 wurde der Test aber verändert, wodurch sich die Erfolgsquote der Frauen verbesserte.

Graz: "Test nicht dikriminierend"

An der Med-Uni Graz liegt nach einer Panne beim Auswerten der Reihungstests nun das endgültige Ergebnis für die Vergabe der Studienplätze vor. Ab Herbst können 130 Frauen und 154 Männer aus Österreich in Graz Human- oder Zahnmedizin studieren. Aus anderen EU-Ländern haben es 37 weibliche und 38 männliche Bewerber geschafft. Das entspricht einem Frauenanteil von 46,3 Prozent. Beworben hatten sich jedoch insgesamt 57,9 Prozent Frauen.

Trotz der Geschlechterdiskrepanz erklärte Vizerektor Gilbert Reibnegger anhand einer Analyse, dass "das Auswahlverfahren per se nicht diskriminierend ist, aber eine gründliche Vorbereitung erfordert".

An der Medizin-Uni Wien erreichten 623 Kandidaten mit österreichischem Maturazeugnis einen der 740 Studienplätze (84,2 Prozent), 108 gingen an Bewerber aus EU-Ländern. Am besten mit der maximalen Punktezahl haben beim Wiener EMS drei Kandidaten aus Österreich abgeschnitten. Die ersten zwei Plätze gingen dabei an Frauen.

(APA/Red.)

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26 Kommentare
 
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Birgit 68
15.01.2010 21:36
0 0

Unfair ist,

dass um so mehr der erfolgreichen eines Geschlechts einen Studienplatz bekamen, je weniger davon insgesamt angetreten sind. So mussten 61% der erfolgreichen Frauen auf ihren Studienplatz verzichten, wohingegen nur 50% der erfolgreichen Männer nicht aufgenommen worden sind.
Wie kommen erfolgreiche Bewerber/innen dazu, auf ihren Studienplatz verzichten zu müssen, nur weil zu viele der Geschlechtsgenossen/innen Versager/innen waren?

Das ist alles andere als geschlechtsneutral!

Birgit 68
15.01.2010 13:36
0 0

43,5% der Frauen erhalten einen der 740 Studienplätze.

Von 3.409 Kanditaten waren 56,3% Frauen. Das sind 1919 Frauen. Davon haben 43,5% den Aufnahmetest bestanden, das sind 835 Frauen. Wie will man diese 835 Frauen nun auf 740 zur Verfügung stehende Studienplätze verteilen?
Es müsste vielmehr heißen, dass 43,5% der Studienplätze für Frauen vorgesehen sind, und nicht , dass 43,5% der Frauen einen der 740 Studienplätze erhalten.

Vermutlich sind die 43,5% so zu lesen, dass nur 43,5% der Studienplätze für Frauen reserviert werden, weil eben nur 43,5% der angetretenen Frauen die Prüfung bestanden haben.
Da haben die Herren und Frauen des Prüfungskommites aber noch einmal Glück gehabt! Denn was wäre, wenn >50% der Studienplätze auf Frauen und gleichzeitig
> 50% davon auf Männer verteilt werden müssten? Dann hätten Männlein und Weiblein zusammen zu >100% die Prüfung bestanden. Rein Rechnerisch ist das möglich.
Praktisch ist es aber so, dass von den 835 Frauen (das wären 43,5% aller angetretenen Frauen), die die Prüfung bestanden haben, 513 auf ihren Studienplatz verzichten mussten, weil der direkte Vergleich mit dem anderen Geschlecht gar nicht zulässig war.
Wir wissen nur, dass 43,5% der Frauen bestanden haben, wie die Reihung im Vergleich mit allen angetretenen Kanditaten ausgesehen hätte, ist unbekannt. Vielleicht hätten eine paar der übrig gebliebenen 513 Frauen ja ein paar Männer abgehängt?

Gast: Ing. Humer
11.08.2009 11:11
0 2

Männer sind halt einfach klüger

Männer sind aufgrund ihrer Physiologie Frauen eben in allen Belangen überlegen. Dies abzustreiten ist einfach nur dumm.

Dieses Testergebnis ist da wieder ein weiterer kleiner Baustein der diese These beweist. Und das obwohl die Damen in den Maturaschulen bevorzugugt sind durch einen grossteils weiblichen Lehrkörper, durch weniger hormonelle Störungen in der Pupertät, und durch eine grosse Leidensfähigkeit Dinge stundenlang auswendiglernen zu können, durch weniger Abenteurertum und Spieltrieb usw...

Ich bin auch immer misstrauisch wenn ich ein weibliche Ärztin sehe. Lieber ist mir ein Mann. Ich denke so geht es 70% aller Kranken.

Antworten Justin
11.08.2009 14:38
0 0

Re: Männer sind halt einfach klüger

Sie haben ja auch ein größeres Gehirn! Elefanten haben ein noch größeres Gehirn als Menschen.

Denker
11.08.2009 10:03
0 0

Wieso melden sich eigentlich signifikant mehr Frauen als Männer für das Medizinstudium an ?

Könnte es sein, dass viele junge Damen meinen Arzt sei aus vielen (durchaus ehrenwerten) Gründen ein erstrebenswerter Beruf den man, wenn ohne zu hohen Aufwand (Mühe) möglich, ergreifen kann ? Und wenn Frau es nicht schafft gibt es ja heutzutage viele andere akademische Berufe im medizinischen Umfeld die ebenfalls materielles Auskommen und soziale Befriedigung verschaffen. Männer verfolgen ihre Ziele sehr oft verbissener (was ja nicht unbedingt immer ein Vorteil sein muß) und bereiten sich daher wohl viel gründlicher auf den Test vor.

ger49
10.08.2009 19:57
0 1

QUOTENREGELUNG MUSS HER!!!

Ich finde, es sollten erst nur Frauen aufgenommen und nur die restlichen Plätze mit Männern besetzt werden. Es ist doch unbestritten, dass Emanzen die Klügsten sind, zeigt uns doch ganz speziell die Politik!!! Mit diesem logischen Denken kommt die Männerwelt einfach nicht mehr mit! Ausreichend Aufholbedarf für Frauen wäre auch u. a. am Bau, Müllabfuhr, Kanalräumer usw.!!!

ger49
10.08.2009 19:50
0 2

QUOTENREGELUNG MUSS HER!!!

Ich finde, es sollten erst nur Frauen aufgenommen und nur die restlichen Plätze mit Männern besetzt werden. Es ist doch unbestritten, dass Emanzen die Klügsten sind, zeigt uns doch ganz speziell die Politik!!! Mit diesem logischen Denken kommt die Männerwelt einfach nicht mehr mit! Ausreichend Aufholbedarf für Frauen wäre auch u. a. am Bau, Müllabfuhr, Kanalräumer usw.!!!

Vertumnus
10.08.2009 18:44
0 1

"Gleichberechtigung"

Auch in der Schule gibt es eklatante Unterschiede, was die Ergebnise der Zeugnisse betrifft. Nur schneiden hier die Burschen schlechter ab als die Mädchen.
Warum entsteht hier kein großer Aufruhr?

Ein Schelm, der denkt, dass hier Gleichberechtigung nur in eine Richtung wichtig ist.

Gast: ohne Wertung
10.08.2009 18:31
0 1

Veterinärmedizin

Da fragt man sich warum an der Veterinärmedizinischen Universität Wien jedes Jahr fast 90 % der nach dem Aufnahmeverfahren aufgenommenen Studenten weiblich sind.
Wobei wohl auch hier das medizinische Grundwissen und eine Art Test für logisches oder räumliches Denken,also ähnlich dem Medizinaufnahmeverfahren geprüft werden sollte, beschränken sich die Fragen jedoch nur auf die naturwissenschaftlichen Grundlagen.
Die 90% können natürlich auch an der übermäßigen Bewerbung von Frauen liegen.

Intellekto
10.08.2009 17:53
0 1

Späte Gerechtigkeit

Man wid die Tests-wies heute eben ist-so lange aendern bis mehr Mäderln aufgenommen werden. Wer käme auf die Idee überhaupt irgendetwas zu diskutieren,wenn schon jetzt Mäderln besser abschnitten als Buberln? Eben.
Aber es gibt eine späte Gerechtigkeit,zumindest in Wien:Die Frau Stadtrat,die eine bessere Welt im Begriffe ist zu schaffen weiß schon wen sie als Primar(IA!!) haben will.

Gast: Mag. Nicole C.
10.08.2009 17:23
0 3

Wo ist das Problem?

Warum teilt man nicht die Plätze 50:50 auf? Damit das Punkteergenbnis nicht einfach irreführenderweise zahlenmäßig vergleichbar ist, könnte ja auch zwei verschiedene Fragenkataloge ausarbeiten, einen der die männlichen und einen der die weiblichen Stärken hervorhebt. Dann kann auch nicht eine/r KandidatIn von einem Gender kommen und sagen, er/sie hätte keinen Studienplatz erhalten, obwohl eine/e Kandidatin vom anderen Gender mehr Punkte erzielt habe als er/sie. --- Eine andere Möglichkeit wäre, wenn die KandidatInnen sich noch einer mündlichen Beurteilungen durch FachpsychologInnen unterziehen müßten, bei denen logische Fähigkeiten weniger als Empathie etc. gewichtet werden, sodass letztlich auch eine 50:50 Gender-Gerechtigkeit hergestellt würde. ---
Man muss nur wollen, dann geht es schon!

Antworten Gast: Quick_Ben
11.08.2009 10:13
0 0

Re: Wo ist das Problem?

Wozu so etwas einführen? Der ähnliche Test in der Schweiz und in Deutschland zeigt, dass es bei diesen Tests keine geschlechterabhängige Benachteiligung gibt. Es ist vielmehr so, dass anscheinend der Faktor Zeit ausschlaggebend ist: Die weiblichen Kandidaten kommen dirket von der Matura und haben dementsprechend eine kurze Vorbereitungszeit gehabt und die männlich kommen zu einem Grossteil von Bundesheer oder dem Zivildienst und hatten eine lange Vorbereitungszeit. Dementsprechend auch die Resultate - ausserdem kommt noch der Faktor 2.Versuch zur Geltung: Die männlichen Kandidaten versuchen es auch nach der Matura gleich zum ersten Mal und wenn sie es nicht schaffen haben sie ein Jahr Zeit sich erneut vorzubereiten, ohne zusätzliche Zeit zu verlieren. Bei den weichlichen Kandidaten ist es so, dass sie, wenn sie beim ersten Antritt nicht aufgenommen werden, sie ein ganzen Jahr verlieren würden, wenn sie ein Jahr lang für den zweiten Antritt lernen würden. Lustigerweise führt also in diesem Fall die banachteiligung der Männer dazu, dass sie bei diesen Tests bevorzugt werden...

Antworten Antworten Peregrin
11.08.2009 15:41
0 0

Re: Re: Wo ist das Problem?

Wieso "verlieren" denn Frauen ein Jahr, wenn sie ein Jahr warten muessen, aber Maenner nicht?

Antworten Antworten Gast: Ing. Humer
11.08.2009 11:17
0 0

Re: Re: Wo ist das Problem?

Das zeigt dass sie ein Frau sein müssen. Jeder der beim Bundesheer war weiss wie einem dort praktisch die Intelligenz geraubt wird. Der harte Kasernenalltagston wo man nur zu funktionieren hat, und keinesfalls selbst nachdenken sollte, zeigt dass die Ergebnisse der Herrn Ex Wehrmänner eigentlich noch höher zu bewerten sind.

Antworten Antworten Antworten Gast: Quick_Ben
11.08.2009 11:47
0 0

Re: Re: Re: Wo ist das Problem?

Im Gegenteil - es zeigt nur das sie keine Ahnung haben. Von einem Aufnahmetest zum nächsten vergehen 12 Monate und wie lange dauert in Österreich der Zivildienst und wie lange dauert der Grundwehrdienst? Genau - weniger als 12 Monate - dementsprechend haben die Personen dann auch Zeit sich auf den nächsten Antritt vorzubereiten.
Da also die männlichen Teilnehmer durch diese zusätzliche Vorbereitungszeit keinen zusätzlichen Zeitverlust haben, tretten sie eben ein zweites Mal gut vorbereitet an...

Antworten Gast: Gast
10.08.2009 18:50
0 0

Re: Wo ist das Problem?

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Sie Ihr Posting ironisch meinen...aber während des Studiums bzw. später im Beruf sind die Anforderungen ja auch nicht geschlechtsspezifisch getrennt. Des weiteren ist gar nicht so klar, warum Frauen schlechter abschneiden. Die räumliche Dimension ist ja nur eine Vermutung, zudem haben Untersuchungen zur mentalen Rotation gezeigt, dass es keine signifikanten Unterschiede in der 3D-Imagination gibt. Vorstellungskraft ist vielmehr (und neurophysiologische Befunde bestätigen dies, Vgl. Literatur von Lutz Jäncke od. Marc Jeannerod) eine Sache des Trainings.

Zenith2
10.08.2009 17:21
1 0

Also...

eigentlich interessiert mich weniger die Erfolgsquote der Geschlechter, sondern die der Bundesländer und der Mittelschulen!

Gast: Gast
10.08.2009 16:55
0 1

3D versus Vorbereitung?

Ob es an der Fähigkeit zum dreidimensionalen, räumlichen Denken liegt, wage ich zu bezweifeln; Ich würde eher vorschlagen, den Frauenanteil, der die Prüfung geschafft hat, zu betrachten: Warum haben diese Frauen es geschafft, die anderen nicht? Bei einer generellen schlechteren Vorstellungsfähigkeit müssten alle Frauen den Test nicht bestanden haben. Es wird summa summarum darauf hinauslaufen, dass die weiblichen Bewerber einfach schlechter vorbereitet waren. Aufgrund der zweifellos sehr schlechten Vermittlung von Lerntechniken (Strukturierung, Umgang mit großen Mengen an Stoff usw) in den Schulen sehe ich eher hier den Nachholbedarf. Einen Test gruppenpezifisch "anzugleichen" halte ich für unwissenschaftlich und unvernünftig, weil das Berufs(um)feld im Endeffekt das gleiche ist.

Gast: Alpino
10.08.2009 16:31
2 1

Schleichende Korruption

Der Hauptunterschied zw. Mann und Frau ist der, dass Frauen in der Schule subjektiv besser bewertet werden. Weshalb ein Durchkommen durch das Gymnasium bei objektiv gleicher Leistung wahrscheinlicher wird. Von der 5. Klasse aufwärts bis zum UNI Studium gehören daher alle wichtigen Prüfungen objektiviert von neutrale Stellen ohne Kenntnis der Person durchgeführt.

Ophicus
10.08.2009 16:27
0 1

Was denn?

Also irgendwie wird das langsam verwirrend. Frauen und Männer müssten gleich gut abschneiden, weil alle gleich gut geeignet sind. Aber das wird böser weise unterlaufen weil Fragen gestellt werden, für die Männer besser geeignet sind...
Gibts da nicht irgendwie einen Widerspruch?

Wenn die Fragen zum räumlichen Denken stärker repräsentiert sind als es in der Medizin angemessen ist sollte man das ändern. Aber ob und wie sich das auf Quoten auswirkt sollte bei einem qualitätsorientierten Test jedenfalls nicht ausschlaggebend sein.

0 0

oh - wie peinlich aber

Und das obwohl es zwischen Mann und Frau keinen einzigen Unterschied geben muss. Da haben sicherlich die Leute es nicht verstanden, aber die Politische Korrektheit hat da keine Schuld daran.

Gast: Dr.Gernot Stöckl
10.08.2009 16:10
2 1

Korrektur für Prof. Reibnegger: Die Tests sind sehr wohl diskriminierend!

Sie unterscheiden (discriminare = unterscheiden, lat.!) deutlich zwischen Männern und Frauen!

Und nachdem bisher bei allen, auch unterschiedlichen Tests an allen Med-Unis immer dasselbe Ergebnis herausgekommen ist, ist dieser Unterschied auch hochsignifikant, ob es nun den Fundamentalfeministinnen paßt oder nicht!!!

Männer sind nun einmal für die wissenschaftliche Seite der Medizin besser geeignet, da sie ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen haben (Anatomie!!!) und da sie auch im Abschätzen von Wahrscheinlichkeiten bei unvollständigen Kausalketten im Vorteil sind! Das ist z.B. bei der Gewichtung der beobachteten Symptome im Zuge der Diagnosefindung ein enormer Gewinn für den Patienten!!!

Ob diese Vorteile für den Arztberuf durch andere weibliche Eigenschaften, wie Mitgefühl etc. aufgewogen werden, wie immer behauptet wird, ist dagegen noch nicht wirklich wissenschaftlich belegt worden!

Antworten Gast: martin S
10.08.2009 19:34
0 0

Re: Korrektur für Prof. Reibnegger: Die Tests sind sehr wohl diskriminierend!

Also mir ist ein Arzt, der weiss, wo mein Herz ist lieber, also eine Ärztin, die es durchschneidet und nachher in Wehgeklage und Mitgefühl ausbricht!

Peregrin
10.08.2009 15:43
0 0

Denken ueberrepraesentiert

Ojeoje. Schlage einen Test vor, den man vorher komplett auswendiglernen kann, das sollte den sensiblen Maedis doch leichter fallen.

ger49
10.08.2009 15:39
2 1

QUOTENREGELUNG MUSS HER!!!

Bestimmt wurden die Fragen so formuliert, dass Männer bevorteilt waren. Wirklich eine Riesensauerei!!! Ich finde, es sollten alle Frauen aufgenommen und nur die restlichen Plätze mit Männern besetzt werden. Es ist doch unbestritten, dass Emanzen die Klügsten sind, sieht man doch speziell bei den Grünen!!! Ausreichend aufholbedarf für Frauen ist auch u. a. am Bau, Müllabfuhr usw.!!!

Antworten Gast: Zynicus
10.08.2009 21:46
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Re: QUOTENREGELUNG MUSS HER!!!

Genau!!! Es kann doch nicht sein, was nicht sein darf!!!!!

Also, ihr Gutmenschen, was ist los, auf die Barrikaden, verteidigt doch endlich die political correctness!

 
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