Wie der Zugang zum Jusstudium begrenzt wird

An der Uni Wien wird es etwa halb so viele Jusanfänger wie bisher geben. Beim Aufnahmetest soll kein Wissen abgefragt werden, sondern eher Qualitäten wie Intelligenz.

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(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Die von der Regierung im neuen Arbeitsprogramm geplante Beschränkung von Studienplätzen nimmt konkrete Formen an. Vorige Woche haben sich die Rechtswissenschaftlichen Fakultäten, die ja österreichweit Ziel Nummer eins der Studienanfänger sind, mit dem Wissenschaftsministerium auf einen Modus geeinigt. Man wird sich fakultätsweise an den Zahlen derjenigen orientieren, die bisher die Studieneingangs- und Orientierungsphase (Steop) erfolgreich beenden, sagt Paul Oberhammer, Dekan der Jusfakultät der Universität Wien, zur „Presse“.

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