22.11.2009 17:02 | Meine Presse Merkliste0
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Hahn: "Ein Teil der Kritik ist berechtigt"

(c) APA (Robert Jäger)
Wissenschaftsminister Johannes Hahn lädt kommenden Mittwoch zum Hochschuldialog. Mit dabei sind auch die seit fünf Wochen protestierenden Studenten. Wäre er nicht Minister, wäre es "naheliegend" gewesen, ins besetzte Audimax zu gehen, gibt Hahn zu.

(c) AP (DANIEL MAURER) - Symbolbild Universität
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Deutsche an Unis: ÖVP lehnt Ausgleichszahlungen ab

Wissenschaftsminister Hahn sieht den Zustrom der deutschen Studenten nicht als Grundproblem der heimischen Unis. Ausgleichszahlungen - wie von Kanzler Faymann vorgeschlagen - seien unrealistisch.

(c) Reuters (Heinz-Peter Bader)
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SPÖ für „totale Umgestaltung“ der Uni

Schulministerin Schmied fordert Studienplatz-Finanzierung und qualitative Zugangsbeschränkung. An der Uni Wien traf der Rektor auf die Audimax-Besetzer.

(c) AP (Lilli Strauss)
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Monologe statt Dialog: Rektor und Besetzer weiter uneins

Studenten kritisierten Struktur des Treffens, der Rektor die Uni-Politik. Der runde Tisch blieb ergebnislos.

(c) AP (Lilli Strauss) - Heinz Engl, Helmut Fuchs, Georg Winckler, Max Kothbauer
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Uni-Gespräch: Fehlendes Geld ist einziger Konsens

Die Leitung der Uni Wien diskutierte am Donnerstag mit Besetzern des Audimax über die Hochschulstrategie. Einziger Konsens: Alle Seiten wünschen sich mehr Geld.

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Studentenprotest: Demos, Paddeln und Feste

galerieBessere Studienbedingungen, Mitbestimmung und weniger Verschulung - dafür gingen am Dienstag Studenten im In- und Ausland auf die Straße - und ins Wasser. Die Kundgebung in Wien war allerdings nur schütter besucht.

AP (Markus Schreiber) - Ein Foto der Boxlegende Muhammad Ali  klebt am Dienstag, 17. November 2009, auf einem Protestplakat i
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Proteste deutscher Studenten gehen weiter

Deutsche Studenten haben sich ein Beispiel an den österreichischen genommen und erneut mehrere Hörsäle blockiert.

(c) AP (Hans Punz) - Sigrid Maurer
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ÖH sammelt Beschwerde-Mails von Studenten

Für den geplanten Hochschuldialog sammelt die ÖH Beschwerden über Studienbedingungen.

 (Clemens Fabry) - Besetzung des Audimax auf der Uni Wien, Studium, Studenten, Demonstration, Demo, Widerstand  Foto: Cl
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Studenten sind für Proteste, Ideologie ist aber unwichtig

Eine aktuelle Umfrage unter Studenten zeigt eine breite Zustimmung zu den Protesten – aber nicht zu den bildungspolitischen Forderungen der Besetzer. Der Politik stellen sie ein vernichtendes Zeugnis aus.

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Besetzte Hörsäle: "Maschek" muntern die Studenten auf

galerieDie besetzten Hörsäle bieten untertags ein recht trostloses Bild.

(c) AP (RONALD ZAK)
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Vorläufige Verteilung der Uni-Finanzspritze fixiert

Die Uni Wien erhält sieben bis neun Millionen der insgesamt 34 Millionen Euro. Als Richtschnur gilt der Studentenzuwachs. Drei Kunstunis werden daher nicht berücksichtigt.


(c) APA/JAN ZISCHKA (JAN ZISCHKA) - Studenten im brugtheater
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Burgtheater-Chef zeigt "große Sympathien"

Zwischen 22.30 und 23 Uhr überließ der neue Wiener Burgtheaterdirektor Matthias Hartmann am Samstagabend protestierenden Studenten die Bühne – was auf geteilte Reaktionen im Publikum stieß.

(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
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Wie Hahn die 34 Uni-Millionen verteilen will

Wissenschaftsminister Johannes Hahn will sicherstellen, dass das Geld eingesetzt wird, wo es am dringendsten gebraucht wird. Er will die 34 Notfalls-Millionen nach Studenten-Zuwachs verteilen.

(c) AP (Uwe Lein) - Studenten gehen am Donnerstag, 12. November 2009 im Eingangsbereich der Luwigs-Maximillian Universita
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Audimax-Besetzer sind nun gesprächsbereit

Drei Vertreter der Studenten-Proteste dürften zum Hochschuldialog von Minister Hahn kommen. Am Dienstag soll es einen "weltweiten" Aktionstag geben, auch in Wien bereitet man sich vor.

(c) AP (Ronald Zak) - Students protests against economy measures at the universities in Vienna, Austria, on Thursday, Nov.
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Umfrage: Österreicher für Studiengebühren

Viele haben noch keine Meinung zu den Studenten-Protesten, 44 Prozent halten sie für gerechtfertigt. Doch es gibt ein klares Ja zur Wiedereinführung der Studiengebühren.

(c) APA (Georg Hochmuth)
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Nationalrat: "Das Bildungssystem brennt"

Die Sondersitzung verlief, wie sie begonnen hatte: mit viel Emotion – aber wenig konkreten Konzepten. Bekräftigt hat der Kanzler seine Zusage, die Budgetmittel für Bildung bis 2020 auf zwei Prozent des BIP anzuheben.

(c) Reuters
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Gusenbauer an der Uni: "Ich würde auch protestieren"

Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer besuchte die Uni Klagenfurt und plädierte für mehr Investitionen ins Bildungssystem. Freiheitliche Studenten drohen der ÖH derweil mit einer Klage.

(c) Clemens Fabry - Rektor Winckler
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Rektor Winckler warnt vor Deutschen-Bashing

Georg Winckler von der Uni Wien nimmt im Interview mit der "Presse" deutsche Studenten in Schutz (die sich auch recht zahlreich unter den Besetzern finden): "Wir sind froh über Internationalität."

 (Michaela Bruckberger) - Besetzung des Audimax der Uni Wien, Studenten  Photo: Michaela Bruckberger
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Studenten bekommen 100.000 Euro Unterstützung

Die ÖH unterstützt die Uni-Proteste finanziell. Die AktionsGemeinschaft bezeichnet das als "Subventionierung der Sachbeschädigungen". Grissemann und Stermann drehen doch nicht im Audimax.

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Wer darf was studieren: Uni-Zugang in Österreich

galerie

(c) AP (RONALD ZAK) - Proteste
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Ruf nach begrenztem Zugang: "Unis kein Auffanglager"

Wirtschaftskammerchef Christoph Leitl drängt auf eine Beschränkung des Uni-Zugangs und Studiengebühren. Limitierte Plätze müssten dann an die Bestqualifizierten gehen.

(c) APA (Georg Hochmuth)
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Die Mühen einer Audimax-Besetzung

Bei den Protestierenden treten langsam erste Ermüdungserscheinungen auf.

(c) AP (Ronald Zak)
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Pro und Contra der Besetzung

"Sie würden auch demonstrieren!" und postpubertäre Passionsspiele.

(c) DiePresse.com (Felbermayer)
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Studenten-Protest mit Mobilisierungs-Problemen

Der "Aktionstag Freie Bildung für alle" kam am Donnerstag nur zögernd in Schwung. An der Kundgebung in Wien nahmen dann laut Polizei 8000 Studenten teil.

(c) AP (Ronald Zak) - Studenten halten am Dienstag, 27. Okt. 2009 den groessten Hoersaal der Universitaet Wien, das Audimax
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Forderungen: Von weltfremd bis konkret

Die Studenten wollen, dass ihnen das Audimax prinzipiell zur Verfügung gestellt wird und dass nach dem Bachelor nicht plötzlich Schluss mit dem Studium ist.

(c) APA (Herbert Pfarrhofer)
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Zugangsregeln und mehr Geld für die Universitäten

Die Regierung fixiert ein Notpaket – Rektorenchef Badelt fordert einen Zeitplan.

Meinung

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