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Audimax: Die Reaktionen nach der Räumung


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SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl versicherte anlässlich der Räumung des Audimax, dass die Hochschuldebatte nicht zu Ende sei:

"Die SPÖ wird auch weiterhin für eine höhere Akademikerquote, eine Steigerung der Zahl der Studienanfänger und -absolventen und bessere Studienbedingungen an Unis und Hochschulen kämpfen."

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2 Kommentare

Die ÖH ist entsetzt...

... über die Entscheidung, das Audimax räumen zu lassen.

Ich bin selbst überzeugter Grün-Wähler, und momentan PhD-Student. Ich bin auch der Meinung, dass Unis und Forschung generell in Österreich deutlich stärker finanziell vom Bund gestützt werden sollten.

Aber Hörsäle zu besetzen, und damit Kosten in Millionenhöhe zu verursachen, ist eindeutig NICHT der richtige Weg.

Ich bin auch kein Fan von Aufnahmeprüfungen - aber nach z.B. 2 Semestern eine "Aussiebprüfung", bei der die besten xxx Studenten (xxx je nach Studium zu definieren) weiterkommen, wäre meines Erachtens durchaus zulässig. Und Studiengebühren in der Höhe von ein paar hundert Euro im Semester (die man sich, wie ich aus eigener Erfahrung weiss, auch aus nicht reichem Hause leisten oder dazuverdienen kann), würden vlt. auch ein wenig gegen Endlosstudenten und "Obizahra" nützen.

Und an Frau Maurer: nicht böse sein, aber mit der Art, wie Sie im Herbst 2009 in der ORF1 Runde mit Minister Hahn, Rektor Skalicky & co. aufgetreten sind, können Sie nicht viel erreichen. Das war ein Gejammer, und kein argumentatives Vorgehen, um mehr Geld zu erreichen. Denken Sie sich denn überhaupt nichts, wenn selbst der Rektor einer Uni (und auch die TU hat Geldsorgen) sich bzgl. Studiengebühren und Aufnahmeprüfungen auf die Seite des Ministers und nicht auf Ihre schlägt? Vlt. sollten Sie Ihre Forderungen einmal *wirklich sachlich, neutral und nüchtern" betrachten!

Gast: traktor sepp
23.12.2009 12:40
2 0

audimax besetzung

studenten die länger als 14 tage beim protest mitgemacht haben für den schaden haftbar machen. aufnahmsprüfungen einführen und studiendauer begrenzen