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Demo: ''Wir tanzen nicht zu eurer Bolognese''


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Mehrere tausend Teilnehmer sind Mitte März vom Westbahnhof über die Mariahilfer Straße, die ehemalige Zweierlinie und die Ringstraße gezogen, um gegen das Bologna-Studiensystem und die Jubiläumskonferenz zu zehn Jahren Bologna-Prozess zu protestieren.

VON BERNADETTE BAYRHAMMER UND GÜNTER FELBERMAYER

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21 Kommentare
Gast: Roman
13.03.2010 19:52
0 2

Es reicht

Geht arbeiten,

Diese andauerten Demos nerven nur mehr und Kosten Millionen!

Wir die fleißig ihrer Arbeit nachgehen müssen uns das von diesen linken Chaoten bieten!

Geht mal am Bau,Kellnern oder im Verkauf arbeiten danach könnt ihr mehr Geld fordern!!!

Es heißt immer die rechten bringen unser Land dem Abgrund nahe es sind die Linken die unser Land Stück für Stück ins Chaos lenken!

Antworten Gast: Johann
13.03.2010 23:21
2 0

Re: Es reicht

nur zu Ihrer Info bzgl. Studenten und Arbeiten:

http://www.vienna.at/news/politik/artikel/studenten-immer-mehr-arbeit-immer-weniger-geld/cn/news-20100203-12110273
" target="_blank">http://www.vienna.at/news/politik/artikel/studenten-immer-mehr-arbeit-immer-weniger-geld/cn/news-20100203-12110273


also bitte lassen Sie endlich mal das alte Vorurteil weg! Ich weiß sehr genau wie es ist zu arbeiten nur dass ich nebenbei auch noch studiere. Da wirkt sich das natürlich schon massiv aus wenn ein 8 semestriges Diplomstudium in ein 6 Semester-Bachelor reingestopft wird. Wie würden Sie's sehen, wenn Sie in den kommenden 3 Jahren die Arbeit machen müssten, die sie normalerweise in 4 Jahren machen?

Antworten Gast: eine studentin
13.03.2010 21:33
1 1

Re: Es reicht

diese andauernden demos sind ein wesentlicher teil der meinungsfreiheit und ein sehr wichtiger der kommunikation in einer demokratie.

was müssen sich andere menschen bieten lassen? wird dadurch jemand beleidigt?in diesem punkt verstehe ich sie nicht ganz.

und entschuldigen sie mich aber wie bitte stellen sie sich das studentenleben denn vor?
woher soll denn das geld kommen für wohnung, essen, bücher und diverse materialien?
will das denn niemand einsehen, dass auch studenten arbeiten müssen um ihr leben zu finanzieren. sie arbeiten und studieren zur selben zeit.

das ist doch völlig absurd zu behaupten, dass wir ALLE nur asoziale, faule nichts-tuer sind.
ich sage auch nicht, dass arbeiter einen geringeren intellekt haben das wäre totaler schwachsinn.

und ihre these die linken wären unser aller verderb lass ich mal so im raum stehen um nicht auszuschweifen oder gar ausfällig zu werden.

ledebei
12.03.2010 12:37
1 1

Niemand muss studieren!

Aber bitte dann auch exmatrikulieren, damit Platz für Studenten geschaffen wird, die studieren wollen. Insbesonders in Zeiten wo durch die populistische Abschaffung der Studiengebühren wieder die "Gaudistudenten" und "Freifahrtsoptimierer" mehr geworden sind, ist es ist bereits ein Fortschritt, dass der Unibetrieb durch monatelange Besetzungen nunmehr nicht behindert wird. Ein neues System mit Kinderkrankheiten verbessert man nicht durch unqualifiziertes Schreien sondern durch konkrete Kritik und konstruktive Verbesserungsvorschläge. Damit kann man auch die wirkliche Problematik für alle Studenten adressieren, dass nämlich die Studienbedingungen wirklich eines modernen Landes unwürdig sind. Aber das geht in der Zwischenzeit schon im Geschrei unter.

Antworten Edain
12.03.2010 14:47
1 0

Re: Niemand muss studieren!

Ich und alle meine Bekannten, die gestern dort waren (auch an dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Mehrheit ausdrücklich von den Krawallmachern, die auf solchen Demos leider immer wieder auftauchen, distanzieren) möchten studieren und TUN das auch. Sie wollen politische Meinungsbekundung mit Exmatrikulation strafen? Ist Ihnen überhaupt klar, was Sie da verlangen? Bei mir summieren sich Anwesenheitspflichten, Lernzeit und Arbeit auf locker über 50 Wochenstunden, demonstrieren gehe ich in meiner FREIZEIT, wollen Sie mir diese verbieten?

Stimme Ihnen durchaus zu, dass in dem Geschrei (natürlich mussten da auch wieder die "Kommunismus jetzt"-Plakate ausgerollt werden, sehr zu meinem Leidwesen) die konstruktive Arbeit untergeht - aber solche Demos (inkl des friedlichen zivilen Ungehorsams) sind einfach eine notwendige demokratische Meinungsäußerung - die Politik WILL ja nicht die Probleme ernsthaft angehen.

Dem österreichischen Bildungssystem (inkl Unis) fehlen Milliarden und die Politik lügt uns immer noch offen mit dem "es ist kein Geld da"-Argument an. Es sind Milliarden für eine vollkommen unnötige Landesebene in Verwaltung und Gesetzgebung da, für 14 Krankenkassen, für den 173. ÖBB-Vorstand von Links (ein fachlich inkompetenter SPÖVP-Günstling) - und da erzählt man immer noch, das Geld sei nicht DA?

Genau deswegen stehen wir auf der Straße, nicht nur wegen unseren Befindlichkeiten, wegen der Zukunft dieses Landes. Lassen Sie sich nicht von einigen Idioten irritieren

Antworten Antworten ledebei
12.03.2010 15:33
0 0

Re: Re: Niemand muss studieren!

Lieber Edain,
ich möchte mich bei Ihnen und Ihren Bekannten ausdrücklich entschuldigen. Obwohl es absolut nicht so gemeint war, gebe ich zu, dass ich nicht klar genug artikuliert hatte. Daher hier die Klarstellung: keinesfalls möchte ich Demonstrationen und Meinungsäußerungen unterbinden, ich halte sie im Gegenteil als absolut notwendiges Instrument um die sogenannte Macht des faktischen zu durchbrechen und das ist unbedingt notwendig. Ich war auch durchaus positiv beeindruckt über die Bewegung die die Demonstrationen zu Beginn geschaffen haben, war dann aber umso mehr enttäuscht wie sich alles wieder konzeptlos aufgelöst hatte und sich in gedankenlosen Parolen, unkonstruktiven Beiträgen und Auseinandersetzungen wie man sie auch jetzt bei den Beiträgen lesen kann entwickelte. Schauen Sie doch die aktuelle Berichterstattung an, es rücken blöde Sprüche, Trittbrettfahrer und sonstige Personen in den Mittelpunkt, deren Ziele mir nicht klar sind und ich auch nicht nachvollziehen kann. Diese Gruppe stört das Ziel, das wahrscheinlich alle Studenten unterstützen und auch große Gruppen in der Bevölkerung. Eine Regierung ist kein Feind, sie ist leider (oder Gott sei Dank) nur sehr stark meinungspopulistisch. Wenn man klare Themen transportiert, klare, nachvollziehbare Forderungen, die auch umsetzbar sind, stellt (ohne Feindbilder und Beleidigungen) wird man etwas erreichen. Schade dass Gruppen wie die ihre, nicht im Vordergrund sind. Ich danke Ihnen für ihre Antwort.

Antworten Antworten Antworten Edain
13.03.2010 12:50
0 0

Re: Re: Re: Niemand muss studieren!

Sie können Sich gar nicht vorstellen, wie froh ich über Ihre konstruktive Antwort beginn, so eine Diskussionskultur findet man in Onlineforen - besonders hier - nur sehr selten, ich bedanke mich!

Dass die Demos (und damals deutlicher sichtbar die Besetzungen) von den radikaleren Elementen so gern vereinnahmt werden, liegt wohl in der Natur der Sache - frisch Bekehrte zeigen immer den meisten Einsatz, sind dabei aber auch immer am radikalsten. Aber solange die Mehrheit der "normalen" Menschen in ihrer "was bringtn das?"-Passivität zuhause sitzen bleibt, solange ihnen ein gemütlicher Fernsehabend wichtiger ist als einmal im Jahr aktiv demokratisch tätig zu werden - so lange werden die Demos den "Freizeitspaß von unterforderten Studenten"-Charakter nicht los. Warum sind die Leute so dumm? Wohl auch weil die staatliche Bildung versagt - und da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Die Regierung ist nicht der "Feind", so ein Denken ist natürlich abzulehnen, aber ich kann mich - nach intensivem Studium der Innenpolitik in den letzten Jahren, diesem revolutionären Gedankengut auch nicht mehr ganz widersetzen. Da haben eine Handvoll Leute (Parteigremien) de facto das Land in der Hand und was tun sie? Sie scheiXXen der großen Mehrheit im Lande auf den Kopf - die sind nicht dumm, aber sie tun es trotzdem - wegen den Freunderln bei Raiffeisen, dem schönen Posten in der Arbeiterkammer, der wartet, usw: Irgendwann wird es den Leuten zu viel werden, dann krachts.

Antworten Antworten Edain
12.03.2010 14:49
0 0

Re: Re: Niemand muss studieren!

Kleiner Nachtrag: Ich verstehe es absolut, dass viele Berufstätige nach einem körperlich anstrengenden langen Arbeitstag nicht bereit sind, auf eine Demo zu gehen - aber dann soll man doch bitte die, die sich die Zeit dafür einteilen können, nicht beschimpfen, wenn sie sich für gesamtgesellschaftliche Verbesserungen einsetzen.

Antworten Antworten Antworten Gast: dany
12.03.2010 18:21
0 0

Re: Re: Re: Niemand muss studieren!

Als Berufstätige_r hat man aber auch ev. die Möglichkeit, für Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen, einen Urlaubstag zu nehmen (so wie ich es getan habe) ;-)
Ich danke Ihnen beiden für Ihre Diskussion auf einem Niveau, das seinesgleichen sucht in so manchen online-artikel-postings.
Demonstrationen sind nun mal ein (medien)wirksames demokratisches Mittel, um zu zeigen, dass man mit gewissen Dingen nicht einverstanden ist. Ich bin auch nicht glücklich über provokative Aktionen auf Demos von vereinzelten Leuten, aber gerade deswegen einer Demo fernzubleiben, deren Inhalte man eigentlich gutheißt, ist der falsche Weg. Irgendwann wird sonst nur noch der "schwarze Block" auf die Straße gehen, und der Rest unterwirft sich schweigend und resigniert den politischen Ungerechtigkeiten .

Antworten Antworten Antworten Antworten ledebei
13.03.2010 16:21
0 0

Re: Re: Re: Re: Niemand muss studieren!

Auch ich habe durchaus an einigen Demonstrationen in letzter Zeit teilgenommen (und bin schon lange berufstätig), ich gestehe aber, dass ich enttäuscht war, auch dort wieder Gruppen in relativ dominater Präsenz gefunden zu haben, die entweder nicht zum Thema protestierten bzw. die von Organisationen mobilisiert waren, wo ich weiß, dass sie teilweise selbst große Versäumnise hatten bzw. sich gar nicht engagierten (z.B. werbende Gewerkschaftsorganisationen etc.). Das ist wahrscheinlich nicht vermeidbar. Aber gerade bei einem so klaren Thema wie Universitäten, bzw. Bildung im allgemeinen, muss, meines Erachtens, für Menschen die wirklich an einer Lösung interessiert sind gelten, Demonstrationen sind Mittel um aufzuzeigen bzw. zu mobilisieren, zur Problemlösung bedarf es jedoch dann konstruktiver Beiträge, umsetzbarer Forderungen und die Bereitschaft in einer Form zu diskutieren und zu agieren, die eine Lösung erlaubt. Damit bin ich wieder bei meinem Eingangsthema und wünsche mir, dass Teilnehmer so wie Sie (damit meine ich auch Edain und seine Gruppe) sowohl bei den Demonstrationen aber vor allem bei dem notwendigen Follow Up von Lösungsaktivitäten mehr Gewicht haben.

Gast: Gast
12.03.2010 10:32
1 0

Danke...

...an die überwältigende Mehrheit von Studenten, die sich diesen Krawallmachern nicht angeschlosen hatt!

3 1

Das Bild zeigt alles!

Es zeigt einen Haufen studentoider "Awezahrer" auf gut Wienerisch gesagt.
Ich habe noch nicht a`la`bolognese studiert, aber auch Schritt für Schritt. Zuerst die Grundlagen in Mathematik, Elektrotechnik usw. und dann Einstieg in die weitere Thematik. Das ist aber für Demo -, Rauchpflichtparty - und sonstige Krawallbesucher zu hoch.
Ich hatte einen Schüler, der studierte nach der HTL, nachdem er eine schwere Aufnahmsprüfung ablegen musste in Cambrige weiter. Da gab es keine Zeit für ... (siehe oben), sondern es hieß, sich Tag für Tag auf die neuen Studienanforderungen vorzubereiten. So wird Elite gefördert. Solche wie oben sind die typischen Anwärter für die "Mindestsicherung". Jetzt verstehe ich, warum ROT, GRÜN diese unbedingt haben will!

Antworten Edain
12.03.2010 14:40
0 0

Re: Das Bild zeigt alles!

Ich brauch mich von Ihnen nicht als Owezahra bezeichnen lassen, ich sitze 30 Wochenstunden auf der Uni, arbeite zwischen 7 und 15 Stunden wöchentlich, komme mit Lernen und Projekten sicher auf über 50 Wochenstunden - einen Pflegefall auch noch zuhause, auf den ich gelegentlich schau. Und trotzdem NEHME ich mir die Zeit, zu demonstrieren, genauso wie mehrere tausend andere dort.

Der eine mag in seiner Freizeit halt gern Reiten gehn, der andere Musik machen (ich übrigens auch), der nächste flatscht sich vor den Fernseher: Und es gibt halt die Leute, die sich aktiv für politische Verbesserungen einsetzen.

Keine Frage: Auf solchen Demos treibt sich AUCH immer wieder "Gsindel" herum, Leute, die hauptsächlich auf Stress aus sind (mein Dank gilt den Polizisten, die sich kaum provozieren lassen). Aber eine Demo muss nicht wie ein Trauerzug aussehen, uns alle, die wir dort waren, hat der gemeinsame Gedanke geeint, ein Zeichen zu setzen gegen diese falsche Forschungs- und Bildungspolitik und das haben wir auch deutlich gemacht - ich distanziere mich im Namen der meisten Demonstranten von den üblichen Krawallmachern!

Die Demo kostet den Steuerzahler (also mich auch) vielleicht ein paar zehntausend Euro. Die verkorkste Politik (Milliarden für unnötige Landeskaiser, ÖBB-Vorstände und ähnliche Prioritäten) kostet den Steuerzahler langfristig Milliarden, die kann den ganzen Staat kosten. Wär schön, wenn die Leute das verstehen würden und wenigstens EINMAL aufstünden.

Gast: herbert
11.03.2010 22:14
1 0

zu hoch

der ur-lustige spruch: wie studiert der depp step by step ist mir irgendwie zu hoch. wie soll man denn sonst studieren außer step by step (erster abschnitt, zweiter abschnitt, diplomprüfung..)

oder wollen due studenten, dass man nach einem semster bereits den doktortitel bekommt - bei den weltfremden vorstellungen gar nicht so abwegig

Antworten Gast: Macht doch nix
11.03.2010 23:52
1 2

Ich kann ihnen das erklären:

S.T.E.P Bezeichnet die Studieneingangsphase. Je nach Studienrichtung gibt es hier verschiedene Schikanen.
Grundsätzlich "muss" der Studierende sich nicht mehr selber darum Kümmern welche Aspekte Spannend sind, nein, es wird vorgegeben. Es wird also in den STEP nicht aufgrund Talent oder Interesse studiert, sonder einfach nach FAHRPLAN. Das ist ziemlich STUPID.

Darum: nur der Depp....


Antworten Antworten ledebei
12.03.2010 12:39
0 0

Re: Ich kann ihnen das erklären:

macht doch nichts - Du hast es wirklich nicht kapiert aber versuchst es anderen zu erklären!

Antworten Gast: franz wikalksi
11.03.2010 23:29
0 1

Re: zu hoch

schon mal an die STudienEingangsPhase gedacht?

Gast: eine studentin
11.03.2010 21:04
1 0

hm

ich kann mir nicht vorstellen, dass 68 der anzug das vorherrschende kleidungsstück auf demos war.
fotos zb zeigen was anderes.
davon mal abgesehen ist kleidung wirklich ein argumentationspunkt?
der riss in der jean ist nicht das wesentliche.
die linksextremen marxisten dagegen sind auch mir ein dorn im auge.
ihre antikapitalistische revolutionsverherrlichende attitüden sind auch mir zu anstrengend.
leider verklären sie die wirklichen anliegen und problemen, die auch ich habe trotz meiner sehr passiven beteiligung.
mir fehlt da die reaktion der politik auf die laute aktion der studentenschaft.
und so brodelts halt weiter...
naja ignoriert will keiner werden,da wird man nur noch unzufriedener.
werte damen und herren im kabinett abwarten und tee trinken spielt sich nicht mehr, das sollten mittlerweile auch sie bemerkt haben
also:lassen sie sich nicht von unserer offensichtlich politisch-relevanten garderobe beirren und rechtfertigen sie ihren durchs volk erlangten sitz im parlament mit aktiver resonanz in irgendeiner art und weise aber aktiv bitte

Gast: eine studentin
11.03.2010 20:57
2 0

naja

ich kann mir nicht vorstellen, dass 68 der anzug das vorherrschende kleidungsstück auf demos war.
fotos zb zeigen was anderes.
davon mal abgesehen ist kleidung wirklich ein argumentationspunkt?
der riss in der jean ist nicht das wesentliche.
die linksextremen marxisten dagegen sind auch mir ein dorn im auge.
ihre antikapitalistische revolutionsverherrlichende attitüden sind auch mir zu anstrengend.
leider verklären sie die wirklichen anliegen und problemen, die auch ich habe trotz meiner sehr passiven beteiligung.
mir fehlt da die reaktion der politik auf die laute aktion der studentenschaft.
und so brodelts halt weiter...
naja ignoriert will keiner werden,da wird man nur noch unzufriedener.
werte damen und herren im kabinett abwarten und tee trinken spielt sich nicht mehr

Gast: Pablo manana
11.03.2010 20:13
0 2

Demo ohne Frackzwang - Dass sowas erlaubt ist!

Warum sollte sich ein "sandler" nicht fuer Bildungspolitik interessieren und fuer seine Position auch oeffentlich demonstrieren? Warum sollten alle Studierenden Anzug und Krawatte auf Demonstrationen tragen? Würden Sie sich dann weniger fuerchten, vom bösen Mob in Beschlag genommen zu werden und auch mitdemonstrieren? Oder wärs dazu dann zu laut, zu stinkend, zu warm, zu lauwarm, ... ?

Gast: Novalis
11.03.2010 18:03
2 0

Es könnten 10.000 und mehr sein!

Wenn der Protest nicht wieder von Krawallgruppierungen wie SJ und Antifa vereinnahmt worden wäre, wären sicher mehr auf den Beinen. So aber bleiben die meisten Studenten lieber in ihren Lehrveranstaltungen sitzen, denn wer möchte schon in so etwas hereingezogen werden?
68 gingen die Studenten noch mit Anzug und Krawatte demonstrieren und waren durchaus noch von Sandlern und Hausierern zu unterscheiden..