23.05.2012 18:31 | Meine Presse Merkliste 0

Bachelor-Gehalt: Bund kein Vorbild

11.04.2011 | 18:31 |   (Die Presse)

Uni-Ministerin Beatrix Karl und die ÖH-Voprsitzende Sigrid Maurer fordern die vollwertige Anerkennung des Bachelors im Bundesdienst. Bachelor-Absolventen werden auch weiterhin nicht als Akademiker eingestuft.

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Bachelorabschlüsse werden im Gehaltsschema für Bundesbedienstete immer noch nicht honoriert. Wie „Die Presse" berichtete, ist nun auch eine entsprechende Arbeitsgruppe gescheitert. So werden Bachelor-Absolventen auch weiterhin nicht als A-Beamte (Akademiker) eingestuft. Das sei eine "ungerechtfertigte" Abwertung des Bachelors, kritisiert die ÖH-Voprsitzende Sigrid Maurer. Es sei unverständlich, dass das Wissenschaftsministerium den Ausbau des Bologna-Systems forciert, während dieser im öffentlichen Dienst immer noch nicht anerkannt wird.

Der Bachelor werde in der österreichischen Gesellschaft wohl kaum besser akzeptiert werden, wenn selbst der Bund die Absolventen nicht dementsprechend entlohnt. Nicht zuletzt wegen der geringen Akzeptanz gilt der Bachelor-Abschluss als der "Abschluss der Studienabbrecher", sagt Maurer. Dabei handle es sich um einen akademischen Titel, der auch als solcher gelten müsse.

Bachelor, PhD und Co: Bologna von A bis Z

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Ähnlich sieht das in diesem Fall auch Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP): "Der Bachelor ist ein vollwertiger Akademiker und muss daher auch im öffentlichen Dienst als solcher anerkannt werden". Karl drängt auf eine Lösung: Der Bund habe eine gewisse „Vorbildfunktion". „Wir können nicht von der Wirtschaft eine vollwertige Anerkennung fordern und selber nicht dazu bereit sein", so Karl zur „Presse". Als Vorbild habe der Bund ohnehin durch das lange Zögern schon längst versagt, kritisiert Maurer.

 

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.04.2011)

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104 Kommentare
 
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Gast: markus trullus
16.04.2011 13:59
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Geh bitte!

Geh bitte, deshalb hat man ja den Bachelor wieder eingeführt (es gb ihm im Mittelalter), damit man einen akademisch gebildeten Menschen KEIN Akademikergehalt, sondern ein billiges Hacklergehalt zahlen darf; und der Staat geht als Beispile da voran! Noch was?

Gast: zimtstern
15.04.2011 15:17
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Wer redet denn davon dass man mit einem Bachelor so viel verdienen muss wie einer mit Mag. o.ä.?

Ich meine... dass der Bachelor nicht so hochangesehen ist wie z.B. der Magister mag schon seinen Grund haben und aufgrund der kürzeren Studienzeit auch gerechtfertigt sein, aber wer sagt denn dass er so viel verdienen muss?

Es ginge doch vorrangig nur mal darum, ein Gehaltsschema zu definieren, dass dem "Abschluss" (und ja, das ist es offiziell) angemessen ist. Es redet doch keiner davon dass jeder Bachelor-Absolvent so viel verdienen muss wie einer mit Diplomstudium, es könnte doch auch etwas "eigenes" definiert werden oder nicht???

Ich hab auch einen Bachelor (bin momentan im Masterstudium, arbeite aber schon), und verdiene so viel wie jemand ohne Abschluss. Das stört mich jetzt nicht wahnsinnig, weil das Umfeld interessant ist, und es mir jetzt mal um Berufserfahrung usw. geht, und nicht ums Geld. Aber diese Diskussion finde ich echt sinnlos... ^^

Gast: osterhase
15.04.2011 14:19
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lächerlich und populistisch von heinisch hosek

sie möchte mit ministerin schmied viele neue jungen lehrer anlocken und ein einheitliches dienstrecht und weiss nicht mal, wie sie bachelor und master einstufen soll.

ein master-studium ist leicht über dem eines magisters einzustufen, ein bachelor entsprechend geringer.

wo ist das problem???

Gast: hk1190
15.04.2011 12:31
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Bologna

Mit Singen, Tanzen und Schwimmen einen Akademikerposten ergattern zu wollen, ist schon ein starkes Stück! Wer soll dann überhaupt noch daran denken "Master" zu werden? Und, wie viel mehr muß dann dem "Akademiker 1. Klasse", dem Master nämlich, gezahlt werden?
Dieser Bolognablödsinn in den sich unsere Politiker treiben ließen, ...
Allein das Schlagwort der Mobilität, die eine Studenten der Zukunft auszeichnet, der in Frankfurt, Brüssel, Graz und - bei Gott - Bologna sich irgendwelche Zeugnisse erworben hat, läßt einem an diesem System zweifeln. Hektische Betriebsamkeit (Mobilität) ersetzt geistige Windstille. Sich studierend mit Materien zu befassen ist scheinbar nicht mehr wichtig. K. P. Liessmann hätte sein Buch Jahre früher schreiben müssen! Allerdings ich fürchte, man hätte ihn einfach ignoriert.

Gast: Universitätsprofessor
13.04.2011 20:19
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Master ist eindeutig höherwertiger als Magister

Mag. ist nur in Österreich ein Phänomen, international gesehen, gibt es Konfliktpunkte. So gesehen wird ein Magisterstudium von Ballaststoffen befreit und als Bachelor-Studium angeboten. Bachelor-Studierende müssen einiges mehr in weniger Zeit meistern. Der neue Titel Master ist dem Magister eindeutig überlegen, denn bald wird man mit Magistertitel ein Masterstudium an einer Universität anfangen dürfen (gleiche Fachrichtung), um den Titel nachzuholen. (Nicht zu verwechseln mit einem Studium in einer Fachhochschule!)

Antworten Gast: UniLektor
14.04.2011 14:29
0 0

Re: Master ist eindeutig höherwertiger als Magister

Absoluter Blödsinn, dass man bald "mit Magistertitel ein Masterstudium an einer Universität" wird anfangen müssen. Grundvoraussetzung für das Masterstudium bleibt gemäß "Bologna"-Kriterien noch immer ein abgeschlossenes Bachelor-Studium.

Sollten Sie wirklich wie angegeben ein "Universitätsprofessor" sein, was ich infolge Ihrer dokumentierten Wissenslücken stark anzweifle, so sind Sie eines der leider viel zu vielen traurigen Beispiele einer sog. Gefälligkeitshabilitation zur Erlangung eines Versorgungspostens aufgrund von Mitgliedschaft in einem der parteipolitischen Netzwerke oder bester privater Beziehungen zum jeweiligen Institutsvorstand bzw. Mentor. Das Dilemma ist, dass auf unseren Unis viel zu viele intellektuell bestenfalls durchschnittliche, größtenteils passive "Profs" mit wenig Ahnung von der Realität und ihren Anforderungen herumsitzen mit dem Hauptziel, ein möglichst bequemes Leben mit Hobby auf Steuerzahlerkosten zu führen. Ihr geringer Output rechtfertigt nicht den von ihnen verursachten Ressourceneinsatz. An diesem Faktum ändern weder altes "Magisterium" (mit gewissem Freiraum für eigenkreatives Engagement) oder neuer, inflexibler da verschulter "Master"-Abschluß nichts, da die Studentenschaft dem herrschenden System und seinen Exponenten ausgeliefert ist. Daher bitte nur posten wenn man wirklich kompetent ist. Ansonsten besser schweigen um etwaige Leser nicht unnötig zu verwirren. Ö würde mehr Top-Profs brauchen, egal wie System bzw. Benennung sind!


Antworten Antworten Gast: Universitätsprofessor
17.04.2011 23:49
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Re: Re: Master ist eindeutig höherwertiger als Magister

Ein (erneutes = richtiges) Studium würde Ihnen richtig gut tun, habe ich nun den Eindruck.

Antworten Gast: jessasna
14.04.2011 11:11
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Re: Master ist eindeutig höherwertiger als Magister

Völliger Unsinn.
Postgraduale Master kann man schon lange Zeit machen.
Und Univ.-Prof. sind Sie auch keiner, sonst wüßten Sie in ansätzen, wovon Sie sprechen.

Antworten Gast: UniLektor
14.04.2011 08:31
0 0

Re: Master ist eindeutig höherwertiger als Magister

Dabei kommt es immer auf die gewählte Studienrichtung an und weil die Studien aufgrund der produzierten Wissensfülle immer anspruchsvoller werden. Außerdem differieren die Niveauansprüche zwischen den Universitäten sowie Professoren eines Faches oft erheblich, sodass es vom Anforderungsprofil her einen großen Niveauunterschied ausmacht, wo man das Studium bzw. bei wem man die Prüfung absolviert hat. Bedingt durch die Massenuniversität kam es vielfach zu signifikantem Qualitätsverlust und laufend sinkenden Niveauansprüchen. Gab es z.B. an der Welthandel/Wirtschaftsuni einzelne Professoren mit regelmäßig Durchfallsquoten von über 90 % (z.B. Jonasch), so ist dies heute ein längst historisches Phänomen, da wie wild Akademiker produziert werden.
Aus eigener Erfahrung kann ich den gigantischen Unterschied in den Leistungsansprüchen zwischen WU-Magister und Masterstudium in Politikwissenschaft an der Uni Wien bezeugen; da liegen Welten dazwischen. Es gibt nämlich leichte und schwierigere Studien, was auch der Arbeitsmarkt entsprechend honoriert. In einer konkurrierenden Wissensgesellschaft steigen zwar generell die Leistungsansprüche, doch wird dies durch die politisch erwünschte Akademikerfließbandproduktion an den Massenunis wieder konterkariert. Oft liegt daher das Magisterium eines Studiums bzw. mit bei bestimmten Professoren abgelegten Prüfungen qualitativ weit über dem Master bei anderen Studien/Prüfern. Man kann daher nicht generalisieren sondern sollte differenzieren!


Gast: Dr.N.N.
13.04.2011 16:08
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Und wer macht dann noch den Master

wenn ein Bachelor genausoviel wert sein soll??

Gast: Fr. Mara
13.04.2011 15:55
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unverschuldet "nur" Bachelor

Manche Studienrichtungen bieten keinen höheren akademischen Grad als den Bachelor an. Ist es nun die Schuld der Studierenden, vom Staat und der Bevölkerung als Akademiker 2. Klasse bezeichnet zu werden?

Gast: Epeios
13.04.2011 05:51
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Prodi’s Danaergeschenk

Da ein Bachelor-Absolvent in der Praxis bestenfalls genau so viel wie ein HAK- oder HTL-Absolvent zusammenbringt, gebührt ihm betreffend Monatsgehalt gleichfalls eine Einstufung als B-Beamter (Maturant), es sei denn, auch die Absolventen einer Berufsbildenden Höheren Schule mit Maturaabschluss werden ebenfalls höherwertig eingestuft. Sinnvoll wäre, endlich das gesamte antiquierte Besoldungsschema des Bundes an das berufliche Anforderungsprofil des 21. Jahrhunderts anzupassen. Doch dazu fehlt der politische Wille – oder die Kompetenz mangels privatwirtschaftlicher Erfahrungen der Entscheidungsträger. Evident wird, dass eigentlich kaum Bedarf an Bachelor-Absolventen besteht. Obendrein werden sie den Makel eines Studienabbrecher-Images nicht los. Wer tüchtig und leistungsbereit ist, graduiert mit einem „Master“-Titel. Die Studienzeit-Verkürzung und damit die Entlastung der Universitäten erweist sich demnach als Illusion.
Fazit:
Noch ein im Endeffekt teures Versagen des linken EU-Apparatschiks Prodi.
Kann man Karl, das Trojanische Pferd der Löwelstrasse, nicht endlich wegjubeln?

Gast: Manfred Kets de Vries
13.04.2011 04:42
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Staatsdienst als Top-Dienstleister oder Bachelor-Deponie?

Honoriert man Halb-Akademiker („Bachelor“) mit Voll-Akademiker-Bezügen („Master“), initiiert man bei den Masters Frust und kreiert künstlich ein schlechtes Betriebsklima. Nötigt man Doktoren unfreiwillig mit Halb-Akademiker-Bezügen nivelliert zu werden, verflüchtigen sich ehestens die jüngeren bzw. tüchtigeren und der verbleibende Rest übt sich als Mindest-Performer bis zur Frühpension. Installiert man gar Bachelors dank „Partei“ als Chefs der Höherqualifizierten, so beschleunigt man die Dekadenz der Staatsbürokratie. Im Hinblick auf die Opportunitätskosten für Fehlentscheidungen, Unterlassungen, verpasste Chancen, Fehler und Mängel, Zeitaufwand und Krankenstände ist dies eine kostenintensive Form der Ressourcenvergeudung. Bisher schon leistet sich der Staatsdienst den Luxus, hochqualifizierte Akademiker mit allzu viel geistig minderwertigem Schnickschnack als einer Art Beschäftigungstherapie aufzureiben. Dies geschieht nur selten absichtlich, sondern ist das Resultat der Usance, Führungspositionen nur mehr mit parteipolitischen Söldnern und Hasardeuren zu besetzen. Deren Qualität erweist sich dann im Praxistest nur zu oft als fragwürdig. Es müsste daher dringend eine Grundsatzentscheidung hinsichtlich Akademikerauswahl getroffen werden: Staatsdienst künftig als mittelmäßige Bachelor-Deponie oder mit wenigen aber besser bezahlten und dadurch hochmotivierten Top-Performern, eine in Summe ev. billigere Alternative.
ÖVP-Karl erweist sich also einmal mehr als Torpedo der ÖVP!


Gast: Humboldt
13.04.2011 03:22
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Potenzial oder Durchschnitt? Klasse statt Masse?

Nicht alles, was von den USA abgepaust wird, ist Gold das glänzt. Dies dokumentiert Prodi's aufoktroyiertes Bologna-System, dessen Unsinnigkeit in einer kompetitiven Wissensgesellschaft nun auch für die Begriffsstutzigsten evident wird. Während man mittlerweile in den USA aus guten Gründen die Abschaffung des obsolet werdenden Bachelor-Abschlusses diskutiert, beeilte sich die EU als Patentlösung zur raschen statistischen "Akademiker"-Produktion diesen Abschluss einzuführen. Dumm nur, dass eine Volkswirtschaft nicht durch "Gaudeamus igitur" für Pappkameraden an Konkurrenzfähigkeit gewinnt, noch dazu wenn dadurch die Lohnkosten hinauflizitiert werden. Will eine hochtechnisierte Dienstleistungsökonomie kompetitiv bleiben, gelingt dies nur durch Know-how-Produktion. Dies erreicht man weniger durch eine Masse an akademisch betitelten Schreiberlingen mit Basiswissen, als vielmehr durch Top-Performer mit Abstraktionsvermögen und bewiesener Leistungsfähigkeit unter Zeitdruck. Differenzierung nach Leistungsvermögen ist daher eine Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Volkswirtschaft und soll auch gehaltlich honoriert werden. Es wäre nicht Rockefeller, hätte er nicht die entscheidende Wichtigkeit der Graduate-Ausbildung mit seiner Gründung der „University of Chicago“ (1890) nach dem Modell der deutschen Universität Humboldtscher Prägung erkannt, der Uni mit den meisten Nobelpreisträgern! Also wollen wir lieber Durchschnitts- oder Spitzenqualität?
Aber ÖVP-Karl präferenziert 2. Wahl!

Antworten Gast: markus trullus
16.04.2011 14:07
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Re: Potenzial oder Durchschnitt? Klasse statt Masse?

Na ja, so ist das auch wieder nicht. Ein US Bachelor ist in etwa einem Dipl oder Mag bei uns zu vergleichbar; der Master ist, zumindest im Forschungsbereich jemand, der vollkommen selbstständig wissenschaftlich arbeiten kann; und Doktorarbeiten haben um einiges höheres Niveau als bei uns, denn da MUSS eine hohe wissenschaftliche Leistung, von Reviewern geprüft, aufgezeigt werden. Da is nix mit "abschreiben"; C&P und so. Man braucht sich nur einschlägige Literatur anzusehen.

Gast: gast7a
12.04.2011 20:41
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Sie sind nur Maturanten....

....unsere Junggesell(inn)en sprich Bätschla. Da helfen alle Papp-Doktorhüte der Welt nicht !

Antworten Gast: Fr. Mara
13.04.2011 15:46
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Re: Sie sind nur Maturanten....

Ich empfinde diesen Kommentar als eine bodenlose Frechheit. Darf man fragen, ob Sie selbst ein Studium absolviert haben??

Bachelor vs. Magister

Oh Gott, wie ihr mir alle auf den Senkel geht, unglaublich!

Ich studiere nun im 6. Semester Wirtschaftswissenschaften, ich konnte es mir bei meinem Studienbeginn nun mal nicht aussuchen ob ich Bac. oder Mag. machen will. Es gab nur das Bac.-Studium, ist das jetzt meine Schuld?

Und by the way, lasst euch mal was sagen von jemandem der es jeden Tag selbst erlebt, und nicht nur in der Zeitung liest davon. In vielen Kursen sitzen noch ein paar Leute drinnen, die noch im alten Studiengang sind. Diese müssen meistens genau 1 Zusatzstunde pro Kurs absolvieren, sowie 1-2 Fragen mehr bei den gleichen Prüfungen wie wir beantworten. Wie kann das alte Magisterstudium dann ein SOVIEL HOCHWERTIGERES Studium sein, beim Bac. ist der gleiche Stoff, nur statt in 4 Jahren in 3 reingequetscht! Und glaubt mir, die Leute die jetzt noch Mag. studieren, sind praktisch alle 10 Semester, die größten Faulenzer und Vollpfosten. Da hab ich lieber meinen BSc in Mindeststudienzeit!

Antworten Gast: uibel
12.04.2011 11:25
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Re: Bachelor vs. Magister

Wenn Sie das so sehen wollen...

Mit Ihrem BSc können Sie sich aber Jobaufstiegschancen auf einem Fetzen aufzeichnen.
Ohne Master geht gar nichts.

Antworten Antworten Gast: panik
13.04.2011 09:46
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Re: Re: Bachelor vs. Magister

da hast du vollkommen recht - außerdem dürften sich die Mag. Absolventen sogar die Fächer aussuchen welche sie belegen wollen.

Re: Re: Bachelor vs. Magister

Haben Sie meinen Beitrag überhaupt gelesen? Darum gings nicht! Sinnverstehend lesen ist halt manchmal auch mit einem Magister schwer, wa?!

Antworten Antworten Antworten Gast: Boar 01
12.04.2011 22:54
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Re: Re: Re: Bachelor vs. Magister

Ma, de Preissn san liab!

Antworten Antworten Antworten Gast: Zel
12.04.2011 16:37
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Re: Re: Re: Bachelor vs. Magister

Also ich weiß ja nicht wie es auf der WU ist, aber ein Diplom bzw. Magisterstudium ist von den ECTS Punkten/Semesterwochenstunden in aller Regel ungefähr auf dem Niveau wie ein Bac+Master Studium bzw. leicht darüber oder drunter - abhängig von der Studienrichtung. Und eine Bachelorarbeit kann man auch nicht mit einer Diplomarbeit vergleichen - das sind andere Maßstäbe. Ich kann es nur schätzen, da Bekannte und Freunde von mir alle noch mit Magister von der WU abgegangen sind, aber neben den Fächern die die BAC Studenten absolvieren müssen, werden wohl auch noch einige andere Lehrveranstaltungen besucht werden müssen. Der Bac entspricht in vielen Studien grad dem was man früher in den ersten Abschnitten der Diplomstudien gemacht hat + ein bisserl Grundlagenvertiefung aus dem 2. Abschnitt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: markus trullus
16.04.2011 14:09
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Re: Re: Re: Re: Bachelor vs. Magister

Stimmt, ist in etwa die erste Staatprüfung. Man hat gelernt, wie man zu lernen hat...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: cand. phil.
13.04.2011 06:29
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Re: Re: Re: Re: Bachelor vs. Magister

Sie haben völlig Recht!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: panik
13.04.2011 09:52
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Re: Re: Re: Re: Re: Bachelor vs. Magister

naja - also so ganz stimmt das wohl nicht. Freunde von mir studieren IWW und ich bin im Bachelor bis zum 6 Semester ist alles gleich wie beim Master d.h. gleiche Kurse etc.
Ist ja wohl logisch wenn der Magister ein Jahr länger ist, dass hier mehr ECTS Punkte rauss kommen und sogar etwas mehr Wert ist wie Bachelor. Darum finde ich weiter das auch der Master mehr Wert ist wie ein Magister....

 
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