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Männerlos: Die Top Ten der Frauenstudien


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Liebe statt Technik? Der Frauenanteil in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern ist nach wie vor niedrig. US-Forscher haben nun eine These aufgestellt, die das zumindest zum Teil erklären könnte: Wenn Frauen in traditionell männliche Bereiche vordringen, die mit ihrer Geschlechterrolle kollidieren, fürchten sie um ihre Attraktivität...

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53 Kommentare
 
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Frauenstudien

Es gibt viele Gründe - meist Unkenntnis über die Vielfalt der Berufe und deren Anforderungen.
Nötig wäre die Einführung des Fachs "Berufsorientierung" (verpflichtend) an allen AHS.

Gast: Liebenfels
14.05.2012 18:51
2 2

Diese jungen Frauen sollen sich lieber ein Kind machen lassen

anstatt jahrelang sich mit theorie zu beschäftigen, nur um dann als mies bezahlte Teilzeitkraft zu enden, oder als Grauhaarige in einem Hinterzimmer auf der Unni...

Lasst euch nicht verführen, junge Frauen; tut dsa was euch biologisch liegt und nciht was euch Verführer predigen!
Wollt ihr auch zu kinderlosen Männerhasserinnen werden so wie viele Feministinnen und Journalistinnen?
bekommt Kinder, werdet Mütter anstatt sich irgendwlchen weltfremden Unsinn reinzuziehen, den kein mensch braucht!

Gast: Österreicher
18.02.2012 20:13
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Problem? Wieso denn Problem?

Das ist eine Art statitischer Auswertung - da steht doch nirgendwo etwas von Problem?
Außer man macht eines daraus.

Gast: Maria L.
23.11.2011 12:36
3 2

Wo ist das Problem?

Das Problem ist nicht, dass Frauen und Männer unterschiedliche Vorlieben haben. Das ist gut so. Wäre es nicht furchtbar, wenn Männer und Frauen sich nicht mehr unterscheiden würden?
Das Problem ist, dass Bereiche, die von Frauen bevorzugt werden, grundsätzlich schlecht gemacht werden. Dort soll man einhaken.

Re: Wo ist das Problem?

Das ist leider wahr! Dazu kommt auch noch die tendenziell schlechtere Bezahlung in diesen Gebieten, was eigentlich nicht einzusehen ist.

Warum werden die "typischen Frauenberufe" eigentlich so schlecht bezahlt? Irgendjemand muss diese Arbeiten doch auch erledigen! Sie sind wichtig für das Funktionieren der Gesellschaft. Wer würde uns beispielsweise die Haare schneiden, wenn wir keine Friseurinnen hätten?

Deshalb verstehe ich nicht, wieso diese Berufe immer so negativ besetzt sind. Es ist genauso ehrliche Arbeit wie die eines Elektrikers oder Tischlers.

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Wo liegt das Problem?

Es ist doch im Grunde völlig wurscht, was die Motive sind. Frauen interessieren sich für andere Themen als Männer. Und das ist eigentlich sehr gut so. Bringt Vielfalt ins Leben. Sorgt für andere Blickwinkel.

Ein Problem damit scheinen nur gewisse Parteien zu haben, die meinen, aus ideologischen Gründen den Leuten sogar ihre Studienrichtung vorgeben zu müssen.

Und wo bleibt der Aufschrei der Grünen?

Da muß doch zwingend eine Männerquote her - oder etwa nicht?

Gast: wertzu
30.09.2011 21:52
4 5

Frauen und studieren

Wo gibts denn so was?

Antworten Gast: Maria L.
23.11.2011 12:37
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Re: Frauen und studieren

Blödmann

Rudelverhalten

Es gibt bei Frauen als auch bei Männern ein Rudelverhalten der gleichen Geschlechter. Es braucht also nur ein Teil der Frauen ein Psychologiestudium wählen, der Rest der Frauen läuft hinterher und wählt das Gleiche oder ein ähnlich verwandtes Studium. Bei den Männern verhält es sich genauso.

Natürlich ist das nur ein Faktor, nicht der einzige!!!

Dafür gibts auch andere Gründe

So der Grund warum ich nicht in den Bereich Technik gegangen bin, war schlichtweg das ich in meiner gesamten schulischen Laufbahn keinerlei Rückhalt oder Anregungen für meine mathematischen Fähigkeiten bekommen habe und mir stattdessen immer gesagt wurde ich sei gut "mit Sprachen", was, nun ja, nicht ganz so ist. Man könnte dem entgegenhalten, dass ich mir das eben selber erarbeiten hätte sollen und ich nicht auf die Dinge die andere sagen soviel Wert hätte geben sollen. Aber so läufts nunmal nicht.....

7 4

Re: Dafür gibts auch andere Gründe

Und was machen Sie, wenn ich Ihnen die Anregung gebe, aus dem Fenster zu springen? Tun Sie es dann wirklich?

Re: Re: Dafür gibts auch andere Gründe

Das ist ein lächerlicher Vergleich, dass wissen Sie. Aber ja wahrscheinlich würden Sie es tun, wenn ich Ihnen ihr ganzes Leben sublim suggerieren würde, dass das Leute zu einem bestimmten Zeitpunkt o.ä. eben so tun.

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Re: Re: Re: Dafür gibts auch andere Gründe

Sorry, aber das hält nur bedingt: Wenn jemand wirklich eine Begeisterung für Technik/Mathematik gehabt hat, dann ist es doch eher unwahrscheinlich, dass man sich davon abbringen lässt, Rückhalt hin oder her.
Zumal es ja auch die Möglichkeit gibt, ins Studium hineinzuschnuppern.

Das umgekehrte Problem ist da viel bedenklicher: Geschlechsspezifisch sind es vielleicht Sprachen, aber viel relevanter ist imo die klassische Ansage "Studier´ was gescheits!" was zu den chronisch überlaufenen Studienzweigen Wirtschft/Jus/Medizin führt inkusive den entsprechend hohen Drop-Out Zahlen.....

Find ich nicht schlimm...

...Frauen interessieren sich halt anscheinend mehr für Sprachen und zwischenmenschliche Beziehungen als für Naturwissenschaften und Technik. Na und?

Unis ersetzen sowieso keine Berufsausbildung. Unis sind Bildungsstätten, also sollen die Leute doch studieren, was sie interessiert.

Antworten Gast: Balduin Hugo1
29.09.2011 14:34
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Re: Find ich nicht schlimm...

Nun, das Interesse kommt ja meist nicht einfach so aus einem heraus, sondern es wird gefördert - entweder direkt durch Ansprache eines Lehrers/Elternteils oder indirekt durch Lob und der daraus resultierenden Motivation.
Das Gegenteil ist leider oft der Fall - zB der Junge, der sich fürs Kochen interessiert, das Mädchen, das gerne Modelleisenbahnen zerlegt/zusammenbaut - das wird nicht offenbart/gefördert.

Der Vorteil für die Gesellschaft wäre eine weibliche Sichtweise in den Naturwissenschaften - vielleicht nicht so sehr die Wissenschaft selbst betreffend, aber der Betrieb, die Organisation würden wohl sicher verbessert werden.
Von dem Vorteil eines männlichen Frisörs, der endlich mal die Klappe hält und nicht ständig über Privates sprechen möchte, brauchen wir nicht reden. :)

Re: Re: Find ich nicht schlimm...

Da bin ich bei Ihnen, das ist teilweise immer noch so. Als ich in die Schule ging (und das ist gar nicht so lange her) war es üblich, dass Mädchen Hauswirtschaft und textiles Werken besuchen, während die Burschen technisches Werken und Darstellende Geometrie hatten. Man hätte das einfach so gestalten können, dass sich jeder aussuchen kann, was er will.

DG hätte ich sicher nicht genommen (ich kann keine einzige gerade Linie zeichnen *G*), aber ich hätte viel lieber mit Fischertechnik gearbeitet, als Röcke zu nähen.

In der Oberstufe gabs das dann nicht mehr, zum Glück. Ich hab mir damals extra einen naturwissenschaftlichen Zweig ausgesucht, weil ich mich für Physik, Chemie und Biologie interessiert habe. Das Resultat: 17 Burschen und 5 Mädchen in der Klasse ;). Bei den musischen Klassen wars genau umgekehrt.

Ich weiß nicht, ob das wirklich nur die Eltern/die Schule/das Umfeld sind. Sie spielen sicher auch eine Rolle, aber vielleicht ist es ja auch wirklich so, dass die Interessen der Mädchen woanders liegen (ich rede jetzt nicht unbedingt von Begabungen, denn die sind ja meiner Ansicht nach geschlechtsunabhängig). Man kann Menschen noch so fördern und den Lehrplan noch so abwechslungsreich gestalten, interessanterweise wollen die Mädchen trotzdem lieber Englisch als Physik oder Chemie.

Antworten Antworten Antworten Gast: BS
26.09.2012 17:24
0 0

Re: Re: Re: Find ich nicht schlimm...

Ich habe meine 4 Töchter und meinen Sohn bewußt in Richtung naturwissenschaftlicher Zweig des Gymnasiums gelenkt. Mir ist wohl die Wichtigkeit von Fremdsprachen bekannt, ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass man eine Sprache bei Bedarf in einem Crash-Kurs in 4 -8 Wochen erlernen kann. Eine naturwissenschaftliche Grundausbildung holt man aber später kaum nach.
Bei meinen Kindern hat das dazu geführt, dass 2 Töcher an der TU Chemie und Maschinenbau studieren (studiert haben), 2 (Sohn und Tochter) Medizin studieren (studiert haben). Wofür sich meine jüngste Tochter nach der AHS entscheiden wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Re: Re: Find ich nicht schlimm...

Nun, gerade das Interesse kommt aus einem heraus, die sogenannte "Förderung" pfropft nur etwas auf.

Re: Re: Re: Find ich nicht schlimm...

Das ist eben die große Frage, da bin ich mir unschlüssig.

Es ist schon richtig, dass teilweise noch alten Rollenbildern gefolgt wird, auch in der Familie/Schule/dem Umfeld.

Aber wenn man frei wählen kann, was passiert dann? Fördern soll ja nicht bedeuten, dass man jemanden dazu zwingt, sich mit einer bestimmten Materie verstärkt auseinanderzusetzen, sondern, dass man wählen kann, was man machen möchte und dass der Stoff interessant dargebracht wird. Vielleicht schreckt viele Mädchen ja auch ab, dass gerade bei Physik und Chemie viele Formeln zu lernen sind und dass man rechnen muss.
Man müsste also schon damit anfangen, die Mathematik angstfrei zu gestalten und sie den Kindern spielerisch näherzubringen. Mathematik ist das typische Angstfach, das kaum wer mag (was schade ist). Und ohne Mathematik gehen halt auch Physik und Chemie nur begrenzt.
Leider hat Mathematik immer was mit pauken und eintrichtern und abprüfen und an der Tafel vorrechnen zu tun. Mein ganzes Schulleben war das so und es war immer unangenehm.

Gast: Probleme
28.09.2011 12:47
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Und die ungelösten Probleme...

Um Probleme zu lösen braucht es erstmal ein Problem das gefunden werden muß.

Ein großes Problem ist das Männer keine Kinder bekommen, das zweite, die Modewelt keine BH's für Männer bewirbt, das dritte, das Frauen den Luxus einer Strumpfhose haben.

Antworten Gast: Gast/weiblich
28.09.2011 13:54
1 6

Re: Und die ungelösten Probleme...

... und Sie haben ein Problem mit der Rechtschreibung.

das oder dass???

Re: Re: Und die ungelösten Probleme...


kwack

Gast: Studiosi
28.09.2011 08:10
8 7

Ich hab mir ja beinahe gedacht

daß Pädagogik an erster Stelle stehen wird. Seit Jahrzehnten sind Frauen Lehrerinnen in Volksschulen übermäßig präsent, aber es kommt dabei nichts raus außer
- mehr Drogensüchtige,
- Familiensinn geht verloren,
- der Quatsch mit Frauen an die Macht,
- Doppel- und Dreifachbelastung der Frau,
- ...

Re: Ich hab mir ja beinahe gedacht

und in unserer Politik sitzen hauptsächlich Männer. Was sagt das jetzt über Männer aus? Dass sie korrupt sind und mit Geld nicht haushalten können, sondern Schulden machen?

Augen auf, die Welt ist nicht schwarz/weiß.

Antworten Gast: tztz
28.09.2011 12:03
5 3

Re: Ich hab mir ja beinahe gedacht

Dass man mit einem Pädagogik-Studium nicht die Berechtigung zur VolksschullehrerIn hat, sollte man eventuell wissen. Aber auch der Rest Ihres Artikels hat Sie nicht sonderlich ausgezeichnet.

 
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