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Studiengebühren: Burgstaller setzt SPÖ unter Druck

09.12.2011 | 18:31 |  von Theresa Aigner (Die Presse)

Richtungsstreit: Salzburgs Landeschefin will die Hochschüler für bessere Studienbedingungen zur Kasse bitten. Auch in die Bundes-SPÖ kommt langsam Bewegung.

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Wien. Die Salzburger Landeshauptfrau, Gabi Burgstaller, kann es nicht lassen: Sie lässt sich in ihrer Forderung nach Studiengebühren nicht beirren – und dürfte mit ihrem jüngsten Vorstoß nun sogar einen veritablen Richtungsstreit in der eigenen Partei heraufbeschwören. Burgstaller hat am Freitag angekündigt, ein eigenes Studiengebührenmodell erarbeiten zu lassen – und dieses der SPÖ, die sich derzeit gegen eine Wiedereinführung ausspricht, beim nächsten Bundesparteitag auch gleich zur Abstimmung vorzulegen.

Als Vorbild für ihr Modell nannte Burgstaller die Fachhochschule Salzburg, an der Studiengebühren eingehoben werden – und es „keinerlei Beschwerden“ gebe. Denn: Die Studenten hätten einen fixen Studienplatz, fixe Laborplätze und die Garantie, das Studium in Mindestdauer absolvieren zu können, wenn ihre Leistungen stimmen. Einen ähnlichen Zugang wünscht sich Burgstaller auch an den Unis: Die Studierenden sollen zwar zahlen – aber eben nur, wenn sie im Gegenzug gute Studienbedingungen erwarten können. Auch das Stipendienwesen solle fairer geregelt werden, fordert Burgstaller. Die geltende Regelung benachteilige vor allem Kinder von Arbeitnehmern, während hingegen Landwirte – aufgrund der Berechnung der Einheitswerte – leichteren Zugang zu Stipendien hätten.

 

Verärgerung über Uni-Minister Töchterle

In ihrer Argumentation gibt sich Burgstaller ganz bürgernah: In vielen Gesprächen höre sie „von den Menschen“, dass die Wiedereinführung „der richtige Schritt“ wäre, wenn die Unis dadurch gute Leistungen anbieten können, sagt Burgstaller der Austria Presse Agentur. Die Landeshauptfrau gibt sich überzeugt, mit ihrem Modell auch die SPÖ-Bundespartei überzeugen zu können. Auch die anderen roten Landeschefs – vor allem Steiermarks Franz Voves – wähnt sie hinter sich.

Wer die „schweigende Mehrheit“ in der SPÖ sei, die sich laut Burgstaller ebenfalls für Studiengebühren ausspreche, will sie auf Anfrage zwar nicht sagen. Recht haben dürfte sie dennoch: Tatsächlich mehrt sich die Zahl derer, die im Vieraugengespräch vom offiziellen Nein abrücken. Das weiß man auch in der Partei. „Außer den Jugendorganisationen und einigen in der Bundesgeschäftsstelle ist keiner wirklich gegen Gebühren“, heißt es etwa aus der Wiener SPÖ. „Eine Entscheidung pro Gebühren würde niemanden mehr wirklich auf die Palme bringen. Das ist längst nur noch ein symbolisches Thema.“ Auch innerhalb des roten Regierungsteams sieht so mancher die Studiengebührenfrage gelassen; verärgert sei man nur über das Vorgehen der ÖVP. Dass diese, allen voran Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, ständig (und entgegen interner Absprachen) auf der Gebührenfrage herumreite, dürfte nicht wenige in der SPÖ verstören.

 

Rote Studenten kritisieren Burgstaller

Am Freitag kam dann erstmals auch Bewegung in die Bundespartei: Er könne sich „aus Gründen der Verteilungsgerechtigkeit“ Studiengebühren „ausschließlich für Millionäre“ vorstellen, sagte SPÖ-Geschäftsführer Günther Kräuter (siehe auch Seite6). Laute Gegenwehr kommt somit fast nur noch von den roten Jugendorganisationen – sie schießen sich auf Burgstaller ein. „Als Sozialdemokratin sollte sie wissen, dass es keine sozial gerechten Studiengebühren gibt“, so Mirijam Müller, Chefin der roten Studentenorganisation VSStÖ. Mit ihren Aussagen spiele Burgstaller der ÖVP in die Hände, die „die Unis nur noch für Eliten öffnen will“, sagt Müller. Sie wirft der Landeshauptfrau Geltungsdrang vor: „Was passiert, wenn sich Burgstaller das nächste Mal medial nicht genug beachtet fühlt? Fordert sie dann, Probleme im Schulbereich durch Schulgeld zu lösen?“

Ob es beim SPÖ-Bundesparteitag nächstes Jahr zum generellen Wechsel der Parteilinie kommt, wagt derzeit niemand zu beurteilen: Ausschließen wolle er einen solchen jedenfalls nicht, so Kräuter. Mit weiteren Querschüssen aus Salzburg ist bis dahin jedenfalls zu rechnen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.12.2011)

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31 Kommentare
 
12
Gast: Advis
10.12.2011 11:24
6 0

Würden Studiengebühren

an solchen Vorfällen etwas ändern?

http://www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09730/fname_235172.pdf

Ich bin für eine Totalreform des UG 2002. Vorher würden Studiengebühren nichts bringen.

Gast: VP-Berater
10.12.2011 10:37
4 5

Burgstallerfütterungsgebühr

Weil ein profilierungssüchtiger & VP-höriger Provinztrampel soviel Geld verfrisst, sollen die Studenten für das Unichaos zahlen müssen?

Gast: Reformgeist
10.12.2011 10:18
4 6

Bundesländer & Burgstaller abschaffen!


Böse Gabi...

da wird es aber kein Weihnachtspackerl aus der PZ in der Löwelstraße geben!
Die Rute hat man ja schon in´s Fenster gestellt. Macht nix, die Laura kriegt dafür zwei Packerln ;-)

Gast: Ringstraße
10.12.2011 10:07
5 0

Zuerst Universitäten grundlegend reformieren

dann können wir über alles andere reden.

Eine gute Reform würde aber wahrscheinlich Studiengebühren erübrigen.

Sehr geehrte Frau Burgstaller,

obwohl nicht immer Ihrer Meinung schätze ich
Sie ungemein wegen Ihres Realitätssinnes und Ihrem Mut, eigene Ideen auch gegen die offizielle Partei zu vertreten.

Warum will die SPÖ nicht zugeben, dass nur allgemeine Studiengebühren helfen ohne viel Verwaltungsaufwand die Unis mit zu finanzieren? Außerdem bezahlen dann auch EU-Studenten für Leistungen, die ihnen der österreichische Steuerzahler momentan gratis zukommen lässt.

Was ist schlecht daran, wenn solche allgemeinen Studiengebühren durch ein effizientes und richtig dotiertes Stipendien System begleitet werden und so unbürokratisch für den sozialen Ausgleich gesorgt wird?

Mit seiner gebetsmühlenartigen Millionärsdiktion verhindert doch Ihr Geschäftsführer jegliche objektive Diskussion über notwendige Einsparungen und eine gerechte Besteuerung von Vermögen.

Statt dessen werden populistisch klassenkämpferische Diskussionen entfacht, die uns Bürger und vor allem unsere Jugend keinen Schritt weiter bringen.

Ist es eigentlich den Regierungsparteien nicht bewusst, dass die noch schweigende Mehrheit ehrlich gemeinte Lösungen möchte und nicht unsinniges Parteiengeschwätz?

Oder rechnet die Politik damit, dass alle frustrierten Bürger bei den nächsten Wahlen zu Hause bleiben werden?
Fangen Sie doch endlich an, blaue Wunder zu verhindern und Piraterie nicht notwendig werden zu lassen!

Gast: Hermann vom Gipfel
10.12.2011 09:08
0 0

"eine Garantie das Studium in Mindestdauer absolvieren zu können"

Darum geht es.
Jeder, der es sich leisten kann soll einen Titel führen dürfen. Der Ausschluss von bestimmten Personen nur aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften erscheint diskriminierend. Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch daran, dass Frau Burgstaller konsequent auch dafür eingetreten ist die Noten abzuschaffen und durch Beschreibungen (Zeugnisse im arbeitsrechtlichen Sinn) zu ersetzen.

Gast: schreker
10.12.2011 08:54
0 0

Grundsätzlich gut.

Grundsätzlich wäre gegen Studiengebühren nichts einzuwenden. Der Haken daran ist, daß jeder, der Studiengebühren zahlt, auch ein Recht darauf hat, sein Studium wie vorgesehen absolvieren zu dürfen. Bei dem derzeitigen Mangel an Räumlichkeiten und Personal ist das aber nicht machbar, mit dem Resultat, daß viele Studenten Studiengebühren gezahlt haben, aber keine Gegenleistung dafür bekamen, weil z.B. bedauerlicherweise keine Seminarplätze vorhanden waren. Das war ja schon das letzte Mal der eigentliche Grund, warum man die Studiengebühren wieder abschaffen mußte. Und da hätte ich gerne von Frau Gabi gewußt, was sich inzwischen geändert hat.

Re: Grundsätzlich gut.

Geld wäre genug da, nur muss man es effizient einsetzen. In Zeiten von Breitbandinternet und E-Learning braucht man jedenfalls keine weiteren Hörsääle, um einen sinnvollen Studienbetrieb aufrecht erhalten zu können. Dazu gibt es Notebooks, Internet, Foren, aufgezeichnete Vorlesungen etc.

Wo studiert eigentlich Fr. Müller?

Die Aussage „die Unis nur noch für Eliten öffnen will“ ist ein klarer Hinweis, dass sie mehr Zeit an der SP Parteiakademie als an der Uni verbringt!

Wer SPÖ-Deutsch noch nicht verstanden hat

Wir wollen das Millionärskinder Studiengebühren entrichten = Wir wollen das ALLE zahlen( aber auf einen Promill der studierenden Oberschicht rumzuhacken klingt doch viel schöner.)

Die SPÖ ist ein verlogener Haufen der nichts auf die Reihe bringt. Die ÖVP präsentiert keine langfristigen Lösungen und tut sich sogar bei den mittelfristigen schwer. Kurzfristige Lösungen der ÖVP schaffen langfristige Probleme. FPÖ lebt im letzten Jahrhundert. Die Grünen drehen sich im Kreis, tanzen um einen Baum und gehen schwanzwedelnd vor Freude mit jedem mit der sie mitspielen lässt..

2 0

Re: Wer SPÖ-Deutsch noch nicht verstanden hat

Die Lage der österreichischen Politik auf den Punkt gebracht. Danke.

Gast: studier
10.12.2011 01:38
2 1

lieber ohne Gebühr

Der Staat soll doch bitte nicht so tun, also läge es nur an den fehlenden Gebühren, dass die Unis in einem derart schlechten Zustand sind.
Daher sollte er, wenn er an einer Verbesserung interessiert ist, zuerst einmal selbst Geld in die Hand nehmen und die Zustände (fehlende Hörsäle, Kurse, Prüfungstermine usw.) verbessern. Danach und nur danach wären Gebühren gerechtfertigt. Aber das weiß die ÖVP genau und wird es trotzdem nicht ändern.

Gast: Johan C.
09.12.2011 23:54
3 2

Von wegen Sozialdemokratisch!

Studiengebühren sind vollkommen unsozial und unfair.

So studiert nicht derjenige, der gescheit ist, sondern derjenige, der das Geld von Mama und Papa hinten reingestopft bekommt.

Bereits das Abschaffen der Studentenfreifahrt hat dazu geführt, daß Studienkollegen aufgehört haben, die das Studium locker geschafft hätten, aber dann lieber arbeiten gegangen sind, als mit einem Hintern auf zwei Kirtagen zu tanzen.

Und Assistenten der TU Wien haben mir bereits bestätigt, daß die Einführung der Studiengebühren 2001 zu einem drastischen Rückgang der Qualität der Lehre geführt hat. Man wollte ja die reichen Studies nicht überfordern...

NEIN zu Studiengebühren!!

Einfache und faire Alternative, die auch das Überflutungsproblem der deutschen Studenten unweigerlich löst: Numerus Clausus und Aufnahmeprüfungen!!

Frau Burgstaller war mir bis jetzt immer sehr sympathisch - diese Kehrtwende ist so überhaupt nicht ihre Art.

Welcher Blitz sie wohl gstroaft hat?

Antworten Gast: yoshi1
10.12.2011 12:58
0 1

hahaha

Studienkollegen haben ihr Studium abgebrochen weil sie anstatt öffentlich gratis zu fahren plötzlich 50,- Eur pro Semester zahlen mussten? Selbst Bundeslandüberschreitend sollten nie mehr als.. ich meine 90 Eur? anfallen.

Ich habe auch so ein paar "Kollegen". Die "studieren" Geschichte um a) billiger Öffis fahren zu können, b) günstiger Angebote (kontoführung, fitnessstudio, kino,..) in Anspruch nehmen zu können. Ich bin mir sicher, wenn davon der Großteil wegfällt hören die sicher auch auf ;-)

Was Ihre Behauptungen um einen Qualitätsrückgang der Unis um fraglichen Zeitraum betrifft so kann ich dies nicht aus 1. Hand beurteilen, hallte es aber doch für recht unwahrscheinlich. Was hingegen mit Sicherheit ein Qualitätsrückgang ist: zB 500 Studierende die sich für Vorlesungen mit einer Höchstkapazität von 200 eintragen wollen, was für die übrigen 300 mitunter eine Studienverlängerung um ein weiteres Semester bedeuten kann.

Probleme von gestern

Ob sich für eine Vorlesung mit einer Höchst-TN-Zahl von 200 nun 500 oder 1500 eintragen wird für die 200 dann belanglos, wenn man endlich die richtige Schlussfolgerung ziehen würde und die Vorlesung ins Netz verlegen würde. Denn mit persönlicher Betreuung ist schon bei weit geringerer TN-Zahl schluss. Also gleich Multimedia, sprechende Powerpoint-Folien (= mit Kommentar des/der Vortragenden hinterlegt) -alles schon da. Aber vor lauter Beschränkungswut diskutiert man lieber Studiengebühren.

1 2

Re: Von wegen Sozialdemokratisch!

Was ist an einem Numerus Clausus, wie er in Deutschland üblich ist, fair? Da wird zum Beispiel die Fähigkeit, Arzt zu sein, von den Noten in Turnen und Zeichnen abhängig gemacht. Bravo.

Gast: Konservativer
09.12.2011 23:46
0 2

Warum sollte man Universitäten überhaupt mit Steuergelden subventionieren?

Der Yacht- und Golfclub wird meines Wissens auch nicht mit Steuergeldern gestützt.

Warum sollten Menschen, die sich ein Studium nicht leisten können, unbedingt studieren? Was haben wir als Gesellschaft davon? Nichts. Die erfolgreichen Studenten wandern alle ins Ausland. Dort findet die Wertschöpfung statt.

Bildungs-Budget auf Null runterdrehen, Universitäten in 100% gebührenfinanzierte Privat-Betriebe umbauen, dann hätten wir erstens bald kein Schuldenproblem und zweitens wieder mehr Lehrlinge (die Arbeitgeber der Zukunft).

Die restlose Akademisierung einer Bevölkerung ist ihr realwirtschaftlicher Untergang.

Re: Warum sollte man Universitäten überhaupt mit Steuergelden subventionieren?

Genau - bleiben wir lieber KMU (kleinkariert und mittelmäßig?). Viel besser wäre es, in die Studiengänge auch gleich einen UnternehmerInnenführerschein einzubauen, damit man als AkademikerIn am ende nicht von einem Hinterwälder eine Anstellung erbetteln muss. Vielleicht ändert sich dann mal etwas in diesem Land.

Gast: Delta
09.12.2011 23:39
0 0

Schön zu lesen,

dass in der SchuldenParteiÖsterreichs doch noch ein wenig Hausverstand (Burgstaller) übrig geblieben ist.

Gast: Rufer2-2-2
09.12.2011 21:23
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Wo bleibt der Faymannsche Ordnungsruf?

Ist jetzt Frau Burgstaller die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPÖ? Darf in der SPÖ jeder nach außen gehen und sein eigenes politisches Programm präsentieren (das er "mit den Menschen" abgesprochen hat)?

Hat die SPÖ überhaupt ein wissenschaftspolitisches Programm?

Und Herr Töchterle wird jetzt sicher gut (bzw. noch besser) schlafen können...

Re: Wo bleibt der Faymannsche Ordnungsruf?

Ich weiß dass ist nichts zum Thema, aber Wie auch immer, hab mal fürs pvö gearbeitet, (nur fürs geld) alles andere alles freundlerl wirtschaft is ein hirngespinnst. ja ich hab damals auch leute dort gekannt, war aber nie so brainwashed wie die dort! das is ja krank Mein opa hat auch rot gewählt.. Und ich darf nix anderes wählen.. so is es leider vielerorts! Macht die Augen auf!

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Mehr und mehr

werden diese Studiengebühren als Ablenkungs-
manöver missbraucht. Richtig ist,sie erfordern
grossen Verwaltungsaufwand,gleichzeitig muss
es Ausnahmen,Zuschüsse für Bedürftigen, und und und, geben,was bleibt am Ende : nichts.
Der Staat soll endlich seiner Verpflichtung nachkommen und sich nicht weiter drücken.
Anfangen hätte man ja mit dem Geld können,
das der Ministerdarsteller für ein unbenötigtes
Gutachten hinauszuwerfen für nötig hielt.

Re: Mehr und mehr

Sie haben eigentlich noch nie wirklich darüber nachgedacht oder? Einfach Parolen der Roten ÖH nachzuplappern reicht einfach nicht.

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Rücktritt

Burgstaller Rücktritt
und mit solchen Genossen weiß ich warum ich kein Parteibuch habe

Mir taugt die Gabi Burgstaller zwar, aber Studiengebühren

sind kein guter Vorschlag. Sie sind sozial diskriminierend und wenn sie das nicht sein wollen, erfordern sie einen immensen Verwaltungsaufwand.
Besser Zugangsbeschränkungen mittels Eignungstests oder die AHS bzw. die Matura wieder aufwerten.

 
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Schlagzeilen Bildung