23.05.2013 22:30 Merkliste 0

"u:book"-Aktion: Günstige Laptops für Studenten

27.02.2012 | 11:45 |   (DiePresse.com)

Bis 18. März können Studenten deutlich verbilligte Geräte erwerben. Neben Lenovo und HP ist auch Apple mit seinen MacBooks dabei. Die Preisspanne ist relativ groß.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Auch dieses Semester hat der u:book-Shop wieder seine Pforten geöffnet. Bis 18. März um 23.59 Uhr können Studenten von österreichischen Unis hier vergleichsweise günstige Laptops und Netbooks einkaufen. Drei Hersteller sind heuer dabei: Lenovo, HP und Apple. Die Preise beginnen bei 459 Euro für das günstigste Lenovo-Modell und reichen bis zum 1831 Euro teuren MacBook Pro mit AppleCare Protection Plan (APP).

Apple-Rabatte

Die bei u:book angeführten MacBook-Varianten sind nur Empfehlungen, Apple bietet die Möglichkeit, sich im Rahmen der Aktion Geräte nach Belieben selbst zusammen zu stellen. Für ein MacBook Air erhalten Studenten 18 Prozent Rabatt, bei den größeren MacBook Pros sind es 20 Prozent. Für das Service APP werden mehr als 30 Prozent Rabatt geboten.

Mit und ohne Windows

Bei Lenovo und HP hat man die Wahl zwischen Windows und "ohne Betriebssystem", was oft noch einmal deutlich günstiger kommt. Manche Geräte sind allerdings nur mit Windows-System erhältlich. Wer sich ein anderes Betriebssystem installieren will, muss die Microsoft-Software zuerst selbst entfernen.

(Red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
21 Kommentare

Günstig ist gut ;)

Hauptsache, sie bieten teure Marken wie Lenovo und Apple an. Kaum ein Student kauft sich das, selbst, wenn sie vergünstigt angeboten werden.

Gefragt sind wirklich günstige Note- und Netbooks um 400 EUR, denn das entpricht einem Studentenbudget schon eher.

Re: Günstig ist gut ;)

Versuchen Sie mal auf nen 400€ Laptop Informatik zu studieren...

Re: Re: Günstig ist gut ;)

Das müssen sie ja auch nicht, es gibt ja auch andere im Angebot.

Studiert man überhaupt Informatik mit einem Laptop oder hat man da nicht eher einen gut ausgerüsteten Desktoprechner (nur so eine Frage am Rande)?

Außerdem sind die Mehrzahl der Studenten eben keine Informatikstudenten, und was die brauchen, sind günstige Netbooks, die sie in die Uni mitnehmen können, ohne sich einen Bruch zu heben und die, ohne viel Platz zu brauchen (bei den Minitischerln in den Hörsälen) das Mitschreiben während der Vorlesung ermöglichen.

Re: Re: Re: Günstig ist gut ;)

Großteil hat glaub ich schon, wie ich nen guten Laptop, da man ihn doch gelegentlich (wenn auch nur selten) auf der Uni braucht.
Alternativ wäre natürlich eine Kombination aus Netbook + StandPC möglich, sofern man nicht, so wie ich am Wocheende immer nach Hause fährt und natürlich dort weiterarbeiten muss.

Am Laptop ne VO mitschreiben ist imho 10 mal so umständlich, als mit Stift und Papier, machen auch nicht viele. Der Großteil der "Studenten", die ich mit Laptop im Hörsaal sehe, spielen und wundern sich dann, warum sie durchfliegen.

PS: Dir roten Stricherl haben Sie nicht von mir.

Re: Günstig ist gut ;)

Ohne da ( http://geizhals.at/?cat=nb&sort=-p&bpmax=400&asuch=&v=l&plz=&dist=&xf=26_ohne+Betriebssystem#xf_top ) rein zu schauen, würde ich mir keinen PC kaufen. Da gibts um €400 schon recht gute Sachen. Und ich fürchte, dann ist die ganze Aktion überflüssig...

Re: Re: Günstig ist gut ;)

Und genau aus diesem Grund habe ich diese Aktion auch noch nie genützt ;)
Anderswo gibts recht Gutes günstiger. Sind halt dann keine Nobelmarken.

Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Gerade Studenten können da eine Menge Softwarekosten sparen und bekommen noch dazu ein ausgereiftes, stabiles Betriebssystem, das mindestens genau so einfach wie Windows bedienbar ist und noch dazu ohne Virenscanner und Firewall auskommt. Mit jugentlicher Flexibilität kann die Umstellung auch kein Problem sein wenn ich das mit 50+ geschafft habe.

Antworten Gast: najaaaaaaaaaa
29.02.2012 00:20
0 0

Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

ohne virenscanner und firewall? aber sicherlich mit anderen arten von schutz...

Re: Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Natürlich! Der Schutz besteht im Fehlen von Sicherheitslücken.

Zitat aus http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte "Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum Computer zunächst unsicher konzipiert und dann vom Benutzer abgedichtet werden müssen." (mit Virenscanner und Firewall)

Am Basissystem von Linux hat sich seit 1980 nur Geringfügiges geändert. Der grafische Überbau sitzt vergleichbar dem alten Win311 darüber und ich kann unter vielen Varianten wählen. (Gnome, KDE...) Wenn das Klickibunti (die Grafik) wirklich mal abschmieren sollte, was sehr selten vorkommt, ist das Basisbetriebssystem darunter immer noch stabil.

Natürlich können auch hier schlecht geschriebene Anwendungen Zugangsmöglichkeiten schaffen aber der Eindringling scheitert sehr schnell an fehlenden Rechten.

Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Weil für viele Studenten Linux unbrauchbar ist. Keine Adobe Programme zB

Re: Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Ich kenne von Adobe nur den Acrobat Reader aus den Warnmeldungen über Sicherheitslücken. Zum .pdf-lesen und bearbeiten hab ich auf Linux genügend Freeware, die OpenSource ist und daher von hunderten Augen kontrolliert wurde. Verzeih meine Unkenntniss aber was brauch ich sonst noch von Adobe, das es auf Linux nicht gibt? Sogar für Autocad gibt es vernünftigen Ersatz. Siemens bietet die Programmiersoftware für ihre LOGO-SPS auch schon für Linux. Die Wende ist da schon passiert.

Mein einziges Windowsprogram, das ich noch gelegentlich verwende, ist die Steuersoftware für die alte Telefonanlage und die läuft auf WinXP in einer VirtualBOX im Linux gut und sicher weggesperrt. Wenn sich dieses Windows was einfangen sollte, obwohl es nicht raus kann, wird es auf den Sicherungspunkt zurückgesetzt. Sogar das bisschen Windows ist unter Linux sicherer.

Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Warum Linux noch nicht besonders oft eingesetzt wird, liegt sicher daran, dass es für Windows eben viel mehr Freeware gibt bzw. Produkthersteller ihre Software gerade mal noch für Mac OS oder Windows anbieten, aber Linux außen vor lassen.

Mein Mann wollte beispielsweise mobiles Internet mit einem Linux Rechner betreiben, aber auf der mitgelieferten Software CD war keine Software für Linux drauf. Es ging trotzdem (seine Linux-Distribution hatte eine Eigenentwicklung, die das unterstützte), aber das muss man auch mal wissen, sprich: man muss sich damit auseinandersetzen und recherchieren.

Das wollen sich die meisten aber nicht antun, die wollen den Computer hochfahren und nützen.

Re: Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Verzeih, wenn ich widerspreche, aber das ist ganz einfach falsch! Es gibt kaum wo so viel Freeware als bei Linux und du musst nicht mal im Internet suchen, du kannst sie bei Ubuntu im Softwarecenter installieren. (Das ist eine Art App-Store, die es schon gab bevor Apple noch wußte, wie man das schreibt) Da gab es ALLES was ich seit 2009 privat und geschäftlich brauchte. Auch kaufbare Software wird seit einiger Zeit angeboten.

Vergiss Treiber, die meisten Sachen funktionieren nach dem Anstecken ganz einfach. Und wenn du dich wirklich auseinandersetzen musst, hast du die Chance es zu tun. http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite Das hab ich bei Windows nie so geschafft. Irgendwas blieb immer geheim.

Grad für die, die einen Computer nur nutzen wollen, ist das fehlende herumgetue mit Virenscanner und Firewall (samt Kosten) nichts was wirklich abgeht. Vergiss Viren, die sind bei Linux nicht möglich!

Antworten Antworten Antworten Gast: hahaaaaa
29.02.2012 00:21
0 0

Re: Re: Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

es gibt mehr schutz vom system selber - aber ich glaube eher nicht, dass viren bei linux nicht möglich sind...

Re: Re: Re: Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Mit 1,5% Verbreitung am Desktop zahlt sich das Virenschreiben für Linux noch nicht wirklich aus. Im Serverbereich, wo Linux mit über 50% vertreten ist, würde es viel interessanter sein und Sinn machen, wenn es geht. Da ist aber nix. Lies nach: http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte

Re: Warum wird Linux in dem Bericht nicht erwähnt?

Ich hatte mal Statistik an der WU belegt. Interessanterweise benützte der Professor auch Linux, das ist mir sofort positiv aufgefallen :).

Gast: nebel
27.02.2012 13:30
2 1

nicht nur selbst entfernen,

nein so jemand muss sie auch noch zahlen, auch wenn die software gar nicht gewünscht/gebraucht etc. wird.

daher möchte ich an dieser stelle fordern, dass _jede_ hardware ohne vorinstalliertem system angeboten/verkauft werden muss. ausnahme, extra ausgepreiste (angabe der kosten der hard- und software) setangebote (wobei es auch hier möglich sein _muss_ ohne umstände (für den kunden) die einzelnen komponenten (hardware) ohne system zu kaufen). das gilt nicht nur für ubook, sondern für _alle_ vertriebstellen von hardware.

0 0

Re: nicht nur selbst entfernen,

Die Idee hat was.

Obwohl, wie im Artikel erwähnt, es bei Lenovo und Hp in diesem Fall ohnehin so angeboten wird. Bei apple würds natürlich keinen oder nur wenig Sinn machen.

Re: Re: nicht nur selbst entfernen,

Wieso denn? Auch die Apple Notebooks haben Dual Core Prozessoren, die ein paralleles Verwenden zweier Betriebssysteme möglich machen. Bei den meisten Apple Rechnern an Universitäten ist sowohl Windows, als auch Mac OS installiert und mit einem Bootloader kann man wählen, womit man den Rechner betreiben will.

Wieso kann man das nicht mit Linux genauso machen? Die Idee, Linux neben einem anderen Betriebssystem parallel zu nutzen, ist ja nicht neu.

Antworten Antworten Gast: nebel
27.02.2012 23:33
1 0

Re: Re: nicht nur selbst entfernen,

das lob ich mir auch sehr an der ubook aktion. allerdings, und das hat mich zu dem posting veranlasst, gibt es auch bei ubook modelle (budget) die nur mit vorinstalliertem windows erhältlich sind.

nebenbei: ich sehen keinen grund warum so etwas auf apple nicht angewendet werden könnte/sollte. a) weil apple computer genauso hardware sind, und wenn es jemand schafft darauf ein anderes als das apple system zu installieren und dann zu nutzen, warum wird dieser dann gezwungen das apple OS zu kaufen. b) würde apple davon ausgenommen werden, dann hätte diese forderung nur begrenzt wirkung, denn es wäre ein leichtes für MS und die hersteller situationen zu konstruieren, auf die auch diese ausnahme regelung angewendet werden könnte (zB secure boot).
nebennebenbei: ich würde sogar soweit gehen das für alle geräte in denen ein computer steckt zu fordern. das beträfe dann auch mobiltelefone etc.

Re: Re: Re: nicht nur selbst entfernen,

Oh ja, das würde ich mir auch wünschen! Ich würde so gerne das dumme native Betriebssystem meines Handys gegen Android tauschen...

Schlagzeilen Bildung