Nach Audimax-Räumung: Hauptuni heute geschlossen

20.04.2012 | 13:11 |  Theresa Aigner und Iris Bonavida  (DiePresse.com)

Sämtliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen wurden heute abgesagt. Am späten Abend war der Audimax nach kurzfristiger Besetzung geräumt worden. Heute sollen bereits die nächsten Aktionen geplant werden.

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Nach der Räumung des durch Studenten der Internationalen Entwicklung (IE) besetzten Audimax an der Universität Wien am späten Donnerstagabend bleibt das Hauptgebäude heute, Freitag, geschlossen. "Bis alle Beschädigungen behoben und Verunreinigungen beseitigt sind", sei der Zutritt nur für Mitarbeiter möglich, wie es auf der Webseite der Uni heißt. Sämtliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen wurden abgesagt, "kurzfristige Ersatztermine an anderen Orten sind nicht möglich".

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Nachdem am Donnerstag Vormittag bereits rund hundert Studenten der Internationalen Entwicklung (IE) einige Stunden lang das Rektorat der Universität Wien besetzt hatten, wurde am Nachmittag auch das Audimax besetzt. Grund für die Proteste ist die Abschaffung des Bachelorstudiums Internationale Entwicklung, die in der vergangenen Woche von der Uni bekannt gegeben wurde. In den Abendstunden waren bis zu 500 Personen bei der Besetzung des größten Uni-Hörsaal anwesend, kurz vor 22 Uhr hat die Polizei mit der Räumung begonnen.

Die ÖH der Uni Wien erklärte sich schon kurz nach Beginn der Besetzung in einer Durchsage zu einhundert Prozent solidarisch mit der Besetzung, auch die ÖH-Bundesvertretung hatte schnell ihre Unterstüzung bekundet. Der Protest sei der einzige Ausweg für Studierende, sich Gehör zu verschaffen, so die Studentenvertreter.

Schnelles Vorgehen auf allen Seiten

Das erste Plenum der Besetzer hat bereits um 17 Uhr stattgefunden. Auch mit dem Rektorat wurde kurz danach verhandelt. Die Uni-Leitung hatte den Besetzern ein Ultimatum gestellt: Hätten sie bis 20 Uhr das Audimax verlassen, hätte sich das Rektorat bereit erklärt, Gespräche mit "allen Interessierten" zu führen. Die Ergebnisse hätten dann in die aktuellen Leistungsvereinbarungen einfließen sollen. Die Besetzer bezeichneten das Angebot allerdings als unannehmbar. Die vorgeschlagenen Gesprächstermine sollten nämlich erst nach jener Senatssitzung stattfinden, bei der über eine autonome Einführung von Studiengebühren, die Abschaffung des erst vor vier Jahren eingeführten IE-Bachelors und die als K.o.-Phase kritisierte Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) entschieden werden soll.

So haben die Besetzer den Hörsaal nicht bis zum geforderten Zeitpunkt verlassen. In einem Brief hatten sie erklärt, nur dann abzuziehen, wenn das IE-Bachelorstudium wieder eingeführt wird. Deshalb hat das Rektorat die Polizei angewiesen, mit der Räumung des Hörsaals zu beginnen.

Polizei nimmt Daten der Besetzer auf

Diese "bat" die Besetzer aus dem Hörsaal, führte bei allen Anwesenden Identitätskontrollen durch und nahm die Daten der 200 bis 300 Besetzer auf: Ihnen drohen nun Verwaltungsstrafen. Vereinzelt wurden besonders hartnäckige Besetzer auch aus dem Hörsaal getragen, die meisten haben ihn freiwillig verlassen.

Die Studenten kritisierten das Vorgehen der Polizei als "brutal". Manche beschwerten sich darüber, dass sie nach dem Räumungsbefehl keine Zeit gehabt hätten, das Gebäude zu verlassen, ohne dass ihnen die Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung vorgeworfen wurde. Nach Angaben einer Uni-Sprecherin wurde durch die neuerliche Besetzung eine Prüfung von rund 600 Psychologie-Studenten gestört, sie habe abgesagt werden müssen.

Für den Freitag wurden bereits im Vorfeld der Räumung Termine verlautbart: Die Demonstranten ihrerseits wollen um 09.00 Uhr früh eine "alternative Lehrveranstaltung" in einer Bankfiliale gegenüber der Uni Wien abhalten. Die weitere Vorgehensweise soll dann um 13.00 Uhr im Hörsaal C1 am Uni-Campus im Alten AKH besprochen werden. Die ÖH rief zudem zu einer Kundgebung am 26. April 2012 um 14.00 Uhr auf, parallel zu einer Sitzung des Senats der Uni Wien, auf. Der Grund: "Die Grenze des Erträglichen" sei "schon lange überschritten". Rektor Engl gibt am Freitag um 11.00 Uhr eine Pressekonferenz.

Hintergrund: Abschaffung des IE-Bachelors

Die Studenten wollten mit der Besetzung gegen die geplante Abschaffung des vor vier Jahren eingeführten, von rund 2000 Studenten inskribierten, Bachelorstudiums IE protestieren. Die Kontroverse um das Studium ist nicht neu: Die Uni Wien drohte seit längerem damit, einzelne Studienrichtungen abzuschaffen. Damit soll Budgetengpässen aufgrund steigender Studentenzahlen entgegen gewirkt werden. Die Internationale Entwicklung galt dabei schon immer als Sorgenkind: Die Betreuungsquote sei nicht gewährleistet, lautete dann in der Vorwoche die Begründung für das Auslaufen - des im deutschsprachigen Raum einzigartigen - Studiums. Künftig soll es nur mehr ein Masterstudium Internationale Entwicklung geben.

Auch die Audimax-Besetzung passierte nicht zum ersten Mal: Bereits im Herbst 2009 hatten Studenten aus Protest gegen die Umstellung der Ausbildung auf die Bologna-Studienarchitektur (Bachelor/Master/PhD) und die Abschaffung von Studien 61 Tage lang das Audimax besetzt. Zeitweise waren damals um die tausend Personen anwesend. Aus der Besetzung entstand die Protestbewegung "unibrennt".

Auch Rektorat war am Vormittag besetzt

Am Donnerstagvormittag war bereits das Rektorat der Uni Wien von etwa hundert Studenten besetzt worden. Sie forderten ein Weiterbestehen ihres Studiums "Internationale Entwicklung", das bald nur noch als Masterstudium zu inskribieren sein soll. Nach kurzer Zeit beendete die Polizei die Protestaktion. Ein Teil der Studenten wurde zu einem freiwilligen Abzug bewegt, der andere ließ es auf eine Räumung ankommen.

Uni Wien: Studenten besetzen Audimax

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Töchterle: Kein Anlass zu diskutieren

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) sieht derzeit noch keinen Anlass, sich der Diskussion mit den protestierenden Studenten an der Universität Wien zu stellen. Es gehe um ein Problem, welche Studien in welcher Form geboten werden sollen. Darüber habe er schon mehrfach sowohl mit Studenten als auch mit Uni-Wien-Rektor Heinz Engl geredet. "Das ist eine Diskussion innerhalb der Uni und sollte nach Möglichkeit auch dort geführt werden", so Töchterle am Freitag am Rande einer Pressekonferenz in Wien. Er zeigte sich aber bereit, sich einer Diskussion mit den Studenten zu stellen, "sollte das Ganze größere Dimensionen annehmen".

Auch im Zusammenhang mit den Protesten der Studenten gegen die an einigen Unis geplante Wiedereinführung der Studiengebühren verwies der Minister darauf, dass dies eine Entscheidung der jeweiligen Universität sei. Es beginne nun die Diskussions- und Entscheidungsphase in den Uni-Senaten und man werde sehen, ob es dann an einzelnen Standorten zu massiven Aktionen vonseiten der Gegner kommen werde. Er wisse aber, dass es auch innerhalb der Studierenden eine Mehrheit für Studienbeiträge gebe, wenn diese sozial ausgewogen seien. Deshalb glaubt Töchterle nicht, dass es zu einem "großflächigen Agieren" gegen solche Überlegungen kommen werde.

"Auch zu härteren Maßnahmen greifen"

Befragt, was er vom Vorgehen des Rektorats der Uni Wien hält, sowohl das besetzte Rektorat als auch das Audimax am Donnerstag von der Polizei räumen zu lassen, sagte Töchterle, dass er keine Details kenne. Er könne nur sagen, wie er als Rektor der Uni Innsbruck reagiert hätte: "Wenn es sich um einen Wunsch nach Diskussion gehandelt hätte und die erzwungen werden sollte, würde ich mich einer solchen Diskussion stellen. Wenn das hingegen in Gewalt ausartet oder auch in massive Störungen des gesamten Betriebs durch eine ganz kleine Gruppe und sie sich nicht bewegen lässt, davon abzusehen, dann muss man auch zu härteren Maßnahmen greifen", so Töchterle.

 

(Ag./Red.)

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327 Kommentare
 
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Haben die Besetzer

eigentlich schon mal gesehen, dass Universitäten eigentlich de facto Dienstleistungsbetriebe sind? Sie bieten eine hochwertige Ausbildung, die sich im späteren Berufsleben mehr als rentieren, ohne dafür nennenswerte Gegenleistungen zu verlangen - ich bn elbst auch student, würde für dieses Bildungsangebot aber jederzeit - im Gegensatz zu den Besetzern - auch geern € 1000,- pro Semester locker machen, weil es das einfach bringt mit dem, was ich später dank dieser Ausbildung verdienen werde!

Folgendes Problem spiegelt sich wieder...

1. Wir haben schon jetzt viel zu viel Absolventen, wovon eingie nur knapp oder bei mehreren Anläufen ihren Abschluss schaffen...
2. Unser Uni-System ist nicht darauf ausgelegt, dass 70% der Bevölkerung studieren und...
3., dass diese wahrscheinlich gleich mehrere Studien hintereinnander machen und erst mit 30 Jahren fertig sind... TROTZDEM wollen diese dann auch mit 60 in Pension gehen, wie jene, welche die schon mit 15/16 arbeiten gehen´.
4. In Österreich brauchen wir auch Facharbeiter und nicht nur schlaue Leute!!!

Die Studenten

sollen lieber die ÖH fragen, warum sie 400.000 € Studienbeiträge in ein Cafe Rosa Pleiteprojekt steckt, bevor sie sich darüber aufregt, daß es ein unnötiges Bachelor-Studium weniger gibt. Den Bachelor braucht kein Mensch in der Wirtschaft.
Einigen geht es scheinbar nur um den Titel, nicht um die Ausbildung.
Nebenbei behindern die Besetzungen die anderen Studenten bei ihrem Studium. Sie können auch auf der Straße protestieren-das ist ihr gutes Recht. Wahrscheinlich ist das den jungen Damen und Herren zu unbequem.
Ich würde die Besetzer-auch die von Unibrennt 2009-die Kosten nachrechnen und sie dafür aufkommen lassen. Dann haben sie gleich eine staatliche Prüfung in Wirtschftsmathematik inklusive praktischer Anwendung absolviert.

Antworten Gast: qwertzuiop
21.04.2012 12:32
2 0

Re: Die Studenten

Es wurde genau ein Hörsaal besetzt. Ob es notwendig war sofort die gesamte Uni zu schließen und dabei wirklich viele Studenten zu behindern ist fraglich.

Und meiner Meinung nach braucht die Welt nicht nur Absolventen von IBWL oder WIWI. Internationale Entwicklung hat eine Existenzberechtigung!


Re: Re: Die Studenten

Das ist kollegiale Bestrafung und wirkt meistens

Wer zahlt die Kosten von Unibrennt 2009?

Die ÖH sollte dafür aufkommen, wie auch für die aktuelle Besetzung. Die Kosten bleiben wie immer am Steuerzahler hängen-fair? Nebenbei fehlt das unnötig verbratene Geld dann irgendwo.
Die Studenten sollten sich lieber darüber Gedanken machen, warum die ÖH ihre Beiträge in das Pleiteprojekt Cafe Rosa gesteckt hat.

Gast: Der Student
21.04.2012 00:55
0 0

Es gibt keine Hauptuni


Gast: qwertzuiopü
20.04.2012 19:16
0 0

...

Die Studenten gestern legten besonderes Augenmerk darauf, nichts zu beschädigen oder zu verunreinigen. Als man heute morgen in den Hörsaal kam, war der bereits sauber. Ich frage mich von welchen Unkosten hier gesprochen wird?

Besetzungen sind fragwürdig - aber oft der letzte Ausweg nach allmöglichen anderen Versuchen der Kommunikation und alternativer Mobilisierung.

Wie viel Medienpräsenz bekam die Situation der IE vorher? Hin und da ein Artikel und das wars.
Schön wär's wenn man die Möglichkeit hätte auch anders Aufmerksamkeit zu erregen. Aber Medien und Öffentlichkeit regiert meist nur auf Provokation.

Es wär auch ein trauriges Studentenbild, wenn 2000 sich es einfach gefallen lassen, dass man ihr Studium streicht.

Antworten Gast: Allostubertl
20.04.2012 19:57
0 1

Re: ...

Ja, ich frage mich auch was an der letzten Besetzung auszusetzen war was angebliche Verunreinigungen und Beschädigungen betrifft.

Dass einige Medien nicht nur in diesem Fall bewusste Irreführung betrieben haben ist ja bekannt http://unibrennt.at/?p=4920 aber ich selbst hätte das Audimax mit fünf Kumpels in ein paar Stunden sauber gemacht.
Die Besetzer hatten sich in Putztrupps organisiert, die jeden Tag mehrmals für Sauberkeit gesorgt haben. Es ist mir also unverständlich, dass man hier ständig versucht irgendwelche Rabaukengeschichten an den Haaren herbei zu ziehen.

härtere Maßnahmen

so funktioniert der "Uni"-betrieb heute. Es werden nicht *gemeinsam* (siehe "Uni") die Probleme Punkt für Punkt diskutiert und verhandelt, sondern der gewählte Minister greift zu "härteren Maßnahmen".

Was soll das werden?!?

Antworten Gast: Was das...
20.04.2012 22:05
1 2

Re: härtere Maßnahmen

werden soll? Na was glauben Sie? Ein Klassenkampf natürlich! Das steht dahinter. 3.000 aufgeklärte, kritische StudentInnen p.a. sind dem korrupten Jagdgesellschaftslobbyistenpolitikerhaufen natürlich auf die Dauer ein Dorn im Auge.

Eine Milliarde, ja, eine ganze, wird für naturwissenschaftliche Eliten-Forschung in Gugging ausgegeben, dem Rektor fehlen 150 Millionen und im selben Atemzug kriminalisiert er die StudentInnen. Klassischer flipflopper. Aber würde er kritische Blickwinkel von StudentInnen unterstützen, ist Dr. Rechenmaschin weg vom Fenster, schneller als du schaust. Das weiß er, und die IEler könnens bestimmt nachvollziehen, sind ja ned olle auf der Nudlsuppn dahergeschwommen.

Längerfristig läufts darauf hinaus, dass die BürgerInnen blöd bleiben sollen, damit ungestört geschmiert und bestochen werden kann, ohne bestehende Machtverhältnisse zu gefährden. Das erklärte Ziel, zu dem lauter kleine hübsche Mosaiksteinchen führen. Im Ressort Bildung ist die IE eins davon, die Akademie der Bildenden das nächste, hohe Klassenschülerzahlen, LehrerInnen verunglimpfen, und zugleich darüber jammern das Schlusslicht in Europa zu sein. Pass auf, in 20 Jahren gibts 30% arbeitslose Analphabeten ohne Mindestsicherung (Volkswille zählt). Die muss man dann niederdrücken, und dazu werden Waffen gebraucht. Supergeschäft für Pouilly und die Securityfirmen, ein Traum für eine kreative Privatarmee, und der WEGA wird auch nicht fad. Für Nestbeschmutzer wie Sie gibts Umerziehungslager.

4 1

Welch ein Schauspiel!

Je mehr man versucht, beide Seiten zu verstehen, umso mehr gewinnt eine der beiden an Sympathie. Verhundlungen à la "Ich liege am Boden und stranmple solang mit den Füßen bis ich meinen Lutscher bekomme" haben schon früher bei den wenigsten von uns funktioniert. IE ist ja nicht aus der Welt, sondern nur in den Master verlegt, wo es als Spezialisierung auch vom Syllabus her besser hin passt.
Hauptsache die (Bundes)-ÖH kann man wieder Krach machen und schmollen. Und uns einen Einblick in ihr Denken geben. Wenn die Polizei eingreift ist das Brutalität, wenn einer von ihnen die Hand erhebt ist es Solidarität gegen den Faschismus.

Faktum ist, von Akademikerniveau, wie man es von Studierenden erwartet, sind sie im Kollektiv meilenweit entfernt.

Wenn sie unbedingt etwas besetzen wollen, sollten sie in ihr geliebtes Café Rosa gehen. Damit können sie den finanziellen Totalschaden vielleicht ein wenig verringern - durch Teetrinken. So werden aus den 500.000 Euro verheizten ÖH-Beitragen vielleicht 499.000 Euro. Eigentlich amüsant, wenns nicht so zum heulen wäre...

Für eine spontane Audimax-Besetzung waren die darauf verweisenden Stoff-Transparente übrigens erstaunlich trocken und gut vorbereitet.

Chapeau, meine linken Brüder und Schwestern. Mal wieder habt ihr es geschafft, das gesamte Studierendenvolk wie unerzogene Gören wirken zu lassen, die "am Boden strampeln" für eine wirkungsvolle Verhandlungsmethode halten.

Bravo!

Und sich dann wündern, wenn keiner mehr wählt.

Antworten Gast: Fritz Hurtenbrunner
20.04.2012 20:57
0 3

Re: Welch ein Schauspiel!

Bevor man versucht "beide Seiten zu verstehen" sollte man zuerst einmal verstehen, warum eine Demokratie ohne öffentlichen Protest nur eine Oligarchie ist.

Da wird öffentliche Empörung als Input für dir Politik schnell zu "am Boden strampeln". Vielleicht wären Sie ja bei Gaddafi im wohligen System besser aufgehoben gewesen...

Gast: Bäh
20.04.2012 14:59
2 0

Es gibt keine "Hauptuni".


Antworten Gast: Trastler
20.04.2012 20:00
0 1

Re: Es gibt keine "Hauptuni".

Nicht weinen liebe WUler. Lieber über den Tellerrand blicken ... und das auch euren Professoren aurichten ;-)

Gast: Wer hat das beschlossen?
20.04.2012 13:46
2 1

Wer hat das beschlossen?

In einem Land wo der Bundeskanzler nicht klüger ist als ein Frosch wundert mich diese Entscheidung nicht. Was soll anstelle gelehrt werden? Das Studium der Kronen Zeitung?
DIESE REGIERUNG IST REIF FÜR DEN RÜCKTRITT!!!!!!!!!

Gast: Bettelstudent
20.04.2012 13:43
0 0

Jetzt wird das Rektorat bestimmt feiern.

Vermutlich den ganzen Tag.

Antworten Gast: uburoi
20.04.2012 13:55
1 1

Re: Jetzt wird das Rektorat bestimmt feiern.

warum?

weil über 90% der studierenden nach spätestens einer stunde so fertig sind, daß sie eine pause brauchen?

oder nur deshalb, weil knapp 80% der studierenden sinnerfassendes lesen nicht unterstützen können?

haben sie noch andere "gründe"?

Antworten Antworten Gast: uburai
20.04.2012 20:02
0 0

Re: Re: Jetzt wird das Rektorat bestimmt feiern.

Welches Ihrer Argumente soll für rationale und mental gesunde Menschen relevant sein?

Gast: Wieimmer
20.04.2012 13:40
3 3

die braven Studenten dürfen's wieder ausbaden

Sämtliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen wurden abgesagt.

Antworten Gast: Fastimmer
20.04.2012 20:03
0 4

Re: die braven Studenten dürfen's wieder ausbaden

brav = reicher Papi?

Gast: Dichtender Beufsstudent
20.04.2012 13:26
2 1

Lustig ist das Studenleben faria, faria, ho

Kann man gut nen Saal besetzen, faria, faria ho,
Haben wir dabei viel Vergügen,
natürlich können wir kein Wässerchen trüben,
farai, faria, faria, faria, fari-a

Was ich nicht verstehe:

- Da das ja alles sehr schlaue Leute sind, müssten sie ja eigentlich schlauer Einfälle haben solche Konflike zu lösen, als einen Höhrsaal zu besetzen!

- UND warum haben die eig. die Zeit, wochenlang heiße Luft zu fabrizieren, wenn sie eig. studieren sollten (und nicht staatliche Mittel zu verschwenden)!

Gast: Matrikullant
20.04.2012 12:43
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Eine Uni-Leitung, die Polizeigewalt gegen Studenten einsetzen lässt, hat in einer Uni nichts verloren.

Diese Vorgangsweise ist Dumpfbackenniveau. Wie sollten die noch von Studenten respektiert werden können? Es ist aber auch die Pilitik angehalten, dafür zu sorgen, dass die Polizei nicht für solche Aktionen missbraucht werden kann.

Re: Eine Uni-Leitung, die Polizeigewalt gegen Studenten einsetzen lässt, hat in einer Uni nichts verloren.

Als Studenten getarnte Berufsdemonstranten und linke Chaoten haben in einer Uni nichts verloren.

Antworten Gast: Defender
20.04.2012 13:42
10 0

Re: Eine Uni-Leitung, die Polizeigewalt gegen Studenten einsetzen lässt, hat in einer Uni nichts verloren.

Dumpfbackenniveau ist Ihr Posting.

Wie soll man "Studenten" respektieren, die Sachbeschädigungen zu verantworten haben UND den Kollegen den Hörsaal vorenthalten?

Die Politk ist dazu angehalten solche Leute in Hinkuft an keiner öffentlichen UNI mehr studieren zu lassen!

 
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