Vertreter des Wissenschaftsministeriums werfen der ÖH vor, sie wolle bei den bevorstehenden ÖH-Wahlen im Mai ausländische Hacker engagieren. Grund dafür sei die Möglichkeit, erstmal per E-Voting zu wählen. Um die Hacker bezahlen zu können, würde die ÖH sogar Rücklagen auflösen, wie ein Sprecher des Ministeriums gerüchteweise gehört habe.
Die Hochschülerschaft weist die Vorwürfe zurück. Diese Aussage entbehre jeder Grundlage und entspreche nicht der Wahrheit. In einer Aussendung der ÖH vom Mittwoch heißt es, man würde „ein derartiges Vorgehen niemals in Erwägung ziehen“. Die ÖH lehnt das E-Voting ab, weil sie befürchtet, dass damit das freie, persönliche und geheime Wahlrecht gefährdet wird.
(Ag.)













Die ÖH als Polit-Sprungbrett Fischer, Häupl, Strasser
Bewerben zahlt sich aus
