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Weltreise statt Fortbildung: WKO kritisiert Bildungskarenz

23.08.2012 | 10:35 |   (DiePresse.com)

Immer mehr Österreicher gehen in Bildungskarenz. Wofür das Weiterbildungsgeld vom AMS verwendet wird, kontrolliert aber niemand.

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Rund 8300 Österreicher sind derzeit in Bildungskarenz - und es werden immer mehr. "Obwohl Förderungen ausgelaufen sind, steigen die Zahlen immer noch an", sagte Rolf Gleißner, Sozialpolitik-Experte von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), am Donnerstag im "Ö1-Morgenjournal". Vor allem Frauen und ohnehin schon besser Ausgebildete würden die Möglichkeit nutzen, sich bis zu ein Jahr Auszeit vom Beruf zu nehmen.

Während der Bildungskarenz bekommt man Weiterbildungsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes vom Arbeitsmarktservice (AMS). Finanziert wird das aus Arbeitslosenversicherungsbeiträgen. Im Vorjahr hat die Bildungskarenz 76 Millionen Euro gekostet: "Die Zahlen sind 2012 noch höher geworden", sagt WKO-Experte Gleißner.

Er kritisiert im Ö1-Gespräch, dass nicht jeder die Zeit nutzt, um sich fortzubilden: "Was der in dem einen Jahr, in dem er Weiterbildungsgeld bezieht, tut, kontrolliert keiner. Da kann er tun, was er will. Er kann sich einen neuen Job suchen, eine Weltreise machen, was auch immer. Das sind Dinge, die abgestellt werden sollten". Daher spricht sich Gleißner für Kontrollen aus.

"Teilbildungskarenz" gefordert

Außerdem fordert er, dass die Bildungskarenz stärker an den Inhalten ausgerichtet wird, die am Arbeitsmarkt benötigt werden. Die Leute sollten während der Karenz "nicht ganz weg vom Arbeitsmarkt" sein. Es sollte zum Beispiel möglich sein, die Arbeitszeit nur zu halbieren. Eine "Teilbildungkarenz" hatte bereits die ÖVP vor wenigen Wochen gefordert (mehr dazu ...)

(Red.)

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75 Kommentare
 
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WKO - was war Deine Leistung?

jaja, die WKO trägt ja so viel finanziell dazu bei, wenn jemand in Bildungskarenz geht. Geht? Was heißt das?
Derjenige vereinbart die Bildungskarenz mit dem Betrieb und dem Betrieb kostet das nichts. Im Gegenteil, manche Betriebe, die Personal abbauen hoffen, dass jene, die in Bildungskarenz gehen sich beruflich neu orientieren und nicht zurückkommen.
Also warum glaubt die WKO hier große Worte führen müssen?
Was zahlt sie? Was ist hier ihre Leistung (das kann man sich bei den Zwangsmitgliedschaften WKO und AK allgemein fragen und insbesonders dann, wenn man einmal etwas gebraucht hätte)?
Und selbst wenn jemand wirklich am Strand liegen sollte, so ist die WKO die letzte Institution im Land, die hierzu eine große Lippe riskieren darf. Wieviel Geld verbraten eigentlich die Sozialpartner? Hier sehe ich auch erhebliches Einsparungspotential. Wer braucht sie heute noch, nachdem wir in Österreich in den letzten Jahren Downgrades jeglicher Art erlebt haben?

eine weltreise...

bildet ja auch in keiner weise... es ist so mühsam hierzulande, wahnsinn. nicht jeder mensch, der wo anders hinreist, liegt dann die ganze zeit besoffen am strand.

Gast: Bildungsuchend
24.08.2012 08:51
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Geld liegt in Griechenland

Nachdem die Milliarden in Griechenland,ESM,in der ÖBB oder einer notleidenden Bank verschwu den sind müssen die Österreicher wieder herhalten und werden für das Fehlverhalten der Regierung bestraft indem sie genau kontrolliert werden, ob das Geld richtig verwedet wurde;die richtige Geldverwendung hätte die Regierung längst auch in Griechenland einfordern müssen;überigens kommt das Geld der öster. Wirzschaft zuguten,wenn die Bildung im WIFI bzw. BFI absolviert und die Weltreisen in Reisebüros im eigenen Land gebucht werden;die Bildungskarenz gehört daher massiv ausgebaut

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Re: Geld liegt in Griechenland

Sorry, die richtige Verwendung ist eigentlich selbstverständlich!

Gast: Berufstätige Studentin
24.08.2012 08:39
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Geh bitte...

Man nützt die Bildungskarenz häufig dafür, Abschlussarbeiten fürs Studium zu schreiben.

Andere wiederum nützen sie, um eine Fremdsprache zu erlernen. Da das bekanntlicherweise am besten in einem Land funktioniert, in dem die Sprache gesprochen wird, ist es ja nicht gerade blöd, wenn man das mit einer Reise in besagtes Land verbindet. Und wer glaubt, dass das Weiterbildungsgeld das alles finanzieren kann, der irrt sowieso auf ganzer Länge.

Das Weiterbildungsgeld ist genau das, was dem Arbeitslosengeld entspräche und das sind, wie wir alle wissen, nicht unbedingt Unsummen. Wer also beispielsweise eine Sprachreise unternimmt (die sind ganz schön teuer, wenn man sich die Website z.B von EF ansieht), zahlt sich die eh zur Gänze selbst aus dem Ersparten und deckt aus dem Weiterbildungsgeld maximal die laufenden Kosten, die dadurch entstehen, dass man während der Abwesenheit ja auch Miete etc. in der Wohnung in Österreich bezahlen muss.

Gast: Sparefrosch
24.08.2012 00:00
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Das Sparen beginnt im eigenen Land

Nachdem die Milliarden bis nach Griechenland verschenkt wurden,müssen jetzt die Österreicher wieder dran glauben und werden wieder hart bespart; die WK sollte eigentlich den Weltreisenden und Bildungswilligen dankbar sein, das Geld kommt ja den Reisebüros, WIFI sowie BFI zugute und sichert somit viele Arbeitsplätze

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Re: Das Sparen beginnt im eigenen Land

ausgegebenes Geld kommt immer irgendwem zugute.
Steuergeld sollte aber immer so verwendet werden, dass es auch einen Nutzen für den Staat hat, ROI!

Gast: Blöde Schmäherzähler
23.08.2012 20:45
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Wofür das Weiterbildungsgeld vom AMS verwendet wird, kontrolliert aber niemand



Ah so!

".......ist eine der Grundvoraussetzungen für den Anspruch, dass Sie nachweislich in diesem Zeitraum an einer Weiterbildungsmaßnahme im Ausmaß von mindestens 20 Wochenstunden oder einer vergleichbaren zeitlichen Belastung (wie während eines Studiums) teilnehmen"

AMS Home Page

Antworten Gast: Zenzine
24.08.2012 08:41
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Re: Wofür das Weiterbildungsgeld vom AMS verwendet wird, kontrolliert aber niemand

Das bedeutet nur, dass es kontrolliert werden SOLLTE. De facto kontrolliert es aber keiner, weil es an Personal dafür fehlt.

Es heißt ja auch beim AMS, ein Arbeitloser müsste sich 1x/Woche beim AMS melden. In Wahrheit gibt es aber max. 1x/Monat einen Termin mit dem Berater und der sieht so aus:

Reingehen
Begrüßung
"Wir haben nix für Sie."
Neuer Termin wird vereinbart.
"Auf Wiedersehen!"

Schlau, passt zum Thema Stimmenkauf!

..

Gast: dbgads
23.08.2012 19:28
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Österreichs Bildungsbocksprünge

früher wurde überprüft, dass man mit Arbeitslosengeld ja nicht studiert (war verboten), jetzt gibt's Bildungskarenz. Das Gegenteil vom Gegenteil.

Die einen die sich's damals gerichtet haben werden's auch jetzt tun und die anderen schauten damals wie heute durch die Finger.

Dass man rückwirkend der Opfer früherer falscher Politik gedenkt und das mal aufarbeitet ist einfach nicht Linie in Österreich obwohl dessen Folgen nicht nur Biographien ruinierten sondern das Land genug kosten, z.B. Ärzte.

Man jammert über zuwenig Ärzte aber beschäftigt sich lieber mit Genderideen statt sich zu überlegen wie viele Medizinstudenten seinerzeit das Studium wegen mangelnder finanzieller Ressourcen ("Bildungskarenz" wäre schön gewesen für viele Werkstudenten) das Studium aufgeben musste und mittels welcher Förderungen (und Unibedingungen) man die dazu bringt das Studium doch noch fertig zu bringen. Zahlt sich von selbst (über das Einkommen) und schließt die Ärztelücke. Aber wozu praktisch und lösungsorientiert denken wenn man auch jammern kann und spinnerten Ideen nachhängen ...

Antworten Gast: Zenzine
24.08.2012 08:47
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Re: Österreichs Bildungsbocksprünge

Das sind aber 2 Paar Schuhe.

Für die Bildungkarenz muss man einen Job haben, und den für mind. ein halbes Jahr. Der Arbeitgeber muss zustimmen. Und selbst, wenn man die Bildungskarenz genehmigt bekommt, heißt das noch lange nicht, dass man auch Weiterbildungsgeld bekommt - da wird nämlich schon das Einkommen des Partners mit einberechnet. Die Bildungskarenz kann man auch höchstens für ein Jahr beantragen - in einem Jahr schließt nicht mal der beste Student ein Studium ab.

Abeitslosengeld bekommt man als Arbeitsloser, man muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen (deshalb darf man auch nicht studieren). Man muss davor eine gewisse Zeit lang gearbeitet haben. Dafür bekommt aber jeder das volle Arbeitslosengeld unabhängig vom Partnereinkommen, vorausgesetzt, ihm wurde gekündigt oder es gab eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses.

Gast: AMS-Gauner
23.08.2012 19:23
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Urlaub auf Kosten der Steuerzahler

Bildungskarenz: Das AMS zahlt bis zu 12 Monate lang 55% des letzten Lohns.
DAS ist nämlich erst eine Frechheit.

Hoffentlich gibts es die Bildungskarenz auch noch in 2 Jahren - dann ist es nämlich bei mir so weit.

Na und !

Wer kontrolliert diese stumpfsinnigen AMS Kurse ?
Außerdem ist ein Urlaub sicherlich horizonterweiternder als jeder Kurs.
Es werden die tatsächlichen Arbeitslosen,doch nur versteckt und umbenannt durch diese sinnlosen Maßnahmen des AMS.
Da würde ich auch lieber in Urlaub fahren.
Mein Tipp: Steckt das Geld doch vermehrt in Betriebe,die jungen Menschen einen die Chance geben
auf einen Lehr oder einen geförderten Arbeitsplatz,statt Menschen mit über Fünfzig unbedingt vermitteln zu wollen.
Es ist viel effizienter den älteren Arbeitsuchenden ein Überbrückungsgeld bis zur Pension zu Zahlen,als das Geld sinnlos beim Fenster rauszuschmeißen.
Schlussendlich kenne ich viele Menschen die 30 Jahre und mehr gearbeitet haben,und jetzt als Arbeitsloser mit Kursen gedemütigt werden,anstatt zuzugeben das der Arbeitsmarkt gesättigt ist.
Die offenen stellen sollen doch besser an die Jugend vermittelt werden,schlussendlich ist die Jugend das Rückgrat jeder Nation.

Antworten Gast: Gast077
23.08.2012 21:00
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Re: Na und !

Bildungskarenz hat nichts mit AMS-Kursen zu tun.

Beispiel: Ein Postgraduate-Studium kostet knapp 15.000 Euro, also ein bisserl mehr als zwei einwöchige Management-Seminare. Dafür hat man dann einen MSc oder MBA, beim Management-Seminar hat man ein buntes Kursbesuchs-Zetterl in der Hand.

Das Studium geht berufsbegleitend, und wenn der Chef rechnen kann, zahlt er einen Teil des Studiums (mit Rückzahlungsvereinbarung) und hat dafür einen hochqualifizierten und motivierten Mitarbeiter mehr.

Und für die Diplomarbeit nehmen Sie sich ein paar Monate wohlverdiente Bildungskarenz.

Und wenn Ihnen eine Reise wichtiger ist, dann lassen Sie sich halt im Alter vom AMS demütigen.

So mancher würde sagen, die WKO mit ihren Aussenhandelsstellen...

...sollte sich über parasitäre "Weltreisende" nicht aufregen. Böse Menschen würden hier sogar Worte wie Nepotismus, Zwangsmitgliedschaft und Inkompetenz fallen lassen. Aber solche Ausdrücke entbehren fast jeder Grundlage. Die WKO ist gut, die Normalbürger sind schlecht!

ich kenn auch ein paar,

die statt weiterbildung ein Jahr Urlaub gemacht haben.
4 Mal Thailand, ein paar Mal Last Minute wo im Mittelmeerraum, usw.

Bildungskarenz, dh. Arbeitslosengeld fuers Urlaubmachen. Cool fuer sie - aber echt eher unfair anderen Arbeitenden gegenueber... vor allem jenen, die wirklich die Zeit der Bildung widmen. (wobei man in einem Jahr ohnehin nur Abschlussarbeiten an der Uni - phd, master, oder die berufsreifepruefung machen kann...)

Antworten Gast: b745
23.08.2012 18:03
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Re: ich kenn auch ein paar,

wen du alles kennst kannst uns sicher auch die namen sagen ihr seid nur primitive hetzer die wirtschaft beschwert sich über fachkräftemangel und die die sich weiterbilden werden dann auch noch verunklimpft

Re: Re: ich kenn auch ein paar,

klar koennte ich die namen derer sagen, auch wo sie arbeiten/arbeiteten.
aber was bringt es hier im forum bzw. allgemein? deren bildungskarenz ist sowieso schon vorbei, wenns waehrend der bildungskarenz nicht kontrolliert wird, wirds nachtraeglich auch nix bringen die Leute anzuschwaerzen, weils dem Amt auch egal sein wird.
im uebrigen verpfeif ich nicht Freunde von mir, auch wenn ich ihr vorgehen nicht okay finde. immerhin wird das vorgehen von vielen praktiziert, ist keine straftat, scheinbar, also was solls.

aber vermutlich haett ichs auch so gemacht - nachdem ich gesehen hab, dass es so einfach geht. allerdings hab ich meinen arbeitgeber 3 monate vor der voaussetzungsfrist gewechselt.

man sollte das system ueberdenken - als arbeitsloser darfst nicht mal studieren, nur unter bestimmten voraussetzungen, aber auf ams-kosten ne auszeit machen ist okay. unfair den arbeitenden und u.a. studienwilligen arbeitslosen gegenueber.... geschweige denn dem steuerzahler.

Gast: Affffe
23.08.2012 17:29
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So einfach wie das dargestellt wird

ist das nicht.

Ich wollte auch Bildungskarenz machen und bin davon abgekommen, weil ich die Ausbildungszeit von 20-Wochenstunden nicht nachweisen hätte können, bzw. ein Kurs mit so einer hohen Wochenstundenanzahl wäre nicht in meinem Budget gelegen. Da nützt das AMS-Geld nichts, da die laufenden Kosten ja auch bezahlt werden müssen.

Also das geht nur, wenn man nicht vom Geld leben muss oder genug auf der Seite hat. Wie man aber eine Weltreise macht ist mir nicht klar - muss doch die Ausbildung nachgewiesen werden.
Aber es wird schon Schlupflöcher oder Gefälligkeitsbestätigungen geben oder sonst ein Schlupfloch, das ich nicht kannte.

Gast: phj
23.08.2012 17:04
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Wenn jemand selbst kündigt

hat man eine Wartefrist für Arbeitslosengeld.
Mit so einer Bildungskarrenz ohne Nachweis wird dies umgangen.
Diejenigen, welche das beschlossen haben sollten gehen.
Sofort.

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So einfach ist das nicht.

Der Arbeitgeber der Bildungskarenz zustimmen. D.h. man muß noch angestellt sein um Bildungskarenz beziehen zu können.

Es ist falsch daß kein Nachweis erbracht werden muß. Man muß Weiterbildungmaßnahmen im Umfang von 20h pro Woche vorweisen. Bei Besuch einer Uni reicht die Inskription aus.

Was nicht erbracht werden muß ist ein Nachweis daß man die Weiterbildung auch tatsächlich besucht hat. Das öffnet natürlich die Möglichkeit des Mißbrauchs.
Ich denke aber daß das eher selten der Fall ist.

Re: So einfach ist das nicht.

eben - inskribier dich in der uni und fertig.
meld dich zur berufsreifepruefung an, fuer die in einem jahr zur matura variante, kurz vor beginn meldest dich dort wieder ab - aus welchen gruenden auch immer.

ein aufbaulehrgang, ein kolleg einer htl, etc - aufnahmebestaetigung ist da, abgeben, mehr als 20 h/woche unterricht, dann an der schule abmelden, die schule stoerts nicht, rueckt halt wer von der warteliste nach.

es GAEBE sicher einige kreative loesungen, mir fielen die auf anhieb ein, wer weiss was andere noch finden, oder wen man wo kennt (beim AMS selbst, personalchef, etc. etc.)

Antworten Antworten Gast: phj
23.08.2012 20:12
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Re: So einfach ist das nicht.

Hallo und danke.
Das wußte ich nicht. Ihr Kommentar ist ausführlicher als der Artikel der Presse.

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keine ausbildung in diesem land

ist in der lage, das zu vermitteln was ein mensch bei einer einjaehrigen reise lernen kann. weder eine schule noch eine uni, noch irgendein kurs kann das. es hat gruende warum es in vielen laendern zur ausbildung dazu gehoert zu reisen...

unsere schlauen politiker sowie das presse-leser-publikum verstehen das leider nicht.

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Re: keine ausbildung in diesem land

aber seinen urlaub sollte man schon selbst bezahlen. nicht die allgemeinheit - bei aller horizonterweiterung. das ist für mich diebstahl, was zu nehmen, was mir nicht gehört.

 
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