In 14 Monaten rund um den Globus: Im Rahmen des Global MBA wird nicht nur in Wien dem Geheimnis erfolgreichen Managements nachgegangen, Studienreisen führen zudem nach St. Petersburg (Russland), Guangzhou (China), Hyderabad (Indien), New York und Minneapolis (USA). Schließlich sollen die Themen unter verschiedenen Blickwinkeln in diversen Ländern studiert werden.
Neue Technologie
Teilnehmer müssen neben fundierten Englischkenntnissen auch mindestens fünf Jahre Erfahrung in einer Managementposition mitbringen, klar definierte Karriereziele und ausgezeichnete Fähigkeiten im Umgang und in der Kommunikation mit anderen vorweisen. Das Programm, das in Modulen zu je vier Tagen abgehalten wird, vermittelt generell Management von „Managing People & Organizations“ über „Financial Accounting“ und „Economies in Transition“ bis zu „Negotiations & Conflict Management“ und „Strategies for a Global Company“.
Serviert wird das Know-how quasi auf einem Tablett, genauer auf einem Tablet. „Anstelle eines Konvoluts an gedrucktem Papier werden ab sofort alle Unterlagen ausschließlich in digitaler Form verfügbar sein. Für die zahlreichen internationalen Teilnehmer bedeutet das ein deutlich schlankeres Reisegepäck und eine Vielzahl an weiteren Vorteilen im Laufe ihres MBA-Studiums, die ihnen die neue Technologie eröffnet“, so Leiter Bodo Schlegelmilch.
Für den Executive MBA (Global) vergibt die Tageszeitung „Die Presse“ gemeinsam mit der WU ein Stipendium im Wert von 35.000 Euro, 7000 Euro Selbstbehalt, die Reise- und Aufenthaltskosten sind vom Stipendiaten zu bezahlen. Bewerbungsunterlagen bitte unter stipendium@diepresse.com anfordern und bis 31. Oktober an diese Adresse zurücksenden.
Global MBA: für erfahrene Manager mit guten Englischkenntnissen und ausgezeichneten kommunikativen Fähigkeiten, berufsbegleitend in 14 Monaten, drei Studienreisen in vier Länder.
Stipendium: 35.000 Euro, 7000 Euro Selbstbehalt verbleiben beim Gewinner. Bewerbungsunterlagen sind per Mail (stipendium@diepresse.com) anzufordern und bis 31. Oktober zurückzusenden. [pepi /iStock ]
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("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.10.2012)
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