Goldkäufer legen nach: "Es wird ja nicht schlecht"

19.04.2013 11:26 |  von Nikolaus Jilch

Was für eine Woche.

Da crasht Gold an den Märkten auf unter 1400 USD - und kaum haben die Journalisten ihre "Nachrufe" auf das Metall fertig, stellen sie erstaunt fest: Den Menschen ist das egal. Was heißt egal, sie stürmen die Goldläden. Und zwar weltweit. 

In Österreich und Deutschland, Japan, China und Indien, Australien und Amerika bietet sich dasselbe Bild. Während die Börsen noch nach den Gründen für den "Preisverfall" suchen, legen die kleinen Goldkäufer in Ruhe nach. So etwas hat man noch nicht gesehen.

Oder doch? Sehen Sie, all diese Meldungen sagen uns erstmal nicht wahnsinnig viel. Es handelt sich dabei bisher nur um Indizien, keine Beweise für irgendwas. Wobei durchaus davon auszugehen ist, dass die "harten" Zahlen diesen physischen "Goldrausch" sehr wohl widerspiegeln werden, wenn sie veröffentlicht werden. Und: Ja, es gibt auch Hinweise darauf, dass man den "Abverkauf" an den "Märkten" mit einer "Flucht ins physische Gold" erklären kann. Aber dazu ein ander mal.

Was mich heute interessiert: Erstens, dass es diese Meldungen überhaupt gibt und zweitens, was sie uns über die Beziehung der Menschen zum Gold erzählen.

 

Da staunen die Medien nicht schlecht

Punkt eins fällt nur auf, wenn man Medien und Goldmarkt gleichzeitig im Auge hat. Denn was derzeit geschieht, ist nicht neu. Tatsächlich weisen die Geschehnisse starke Ähnlichkeit mit 2008 auf, als der Goldpreis auch gesunken ist und die Nachfrage nach physischem Gold gleichzeitig gen Himmel schoss. Damals (in der akuten Krise) mussten Investoren einerseits "Positionen in Gold" abstoßen, um an Liquidität (Geld) zu kommen und die verunsicherte Bevölkerung griff andererseits zum Metall. Einzig: Die Medien schenkten dem kaum Aufmerksamkeit, war man doch ganz und gar mit der Aufarbeitung der Krise an den Börsen beschäftigt.

Diesmal ist das anders. Ausgerechnet ein Crash des Goldpreises bringt das Metall in die Medien. Und was machen die Kollegen? Na, was Journalisten eben machen - sie gehen "an die Front", zu den Goldhändlern, und reiben sich die Augen. Am schönsten hat es die deutsche ARD formuliert.

"Wie passt das zusammen? Während der Goldpreis in den letzten Tagen wahrhaft abgestürzt ist, begann ein wahrer Run auf Goldmünzen."

Und die Antwort gibt man sich schon im Titel selbst: 

"Nur echtes Gold ist wahres Gold" (ARD)

 

"Gold bringt Glück"

Wer von der emotional geführten Debatte um das Metall relativ unbeeinflusste Meinungen zur Bedeutung des Goldes für die Menschen einholen will, der tut gut daran, Europa zu verlassen. In den arabischen und asiatischen Ländern (dort, wo "das Geld" heute ist) gehört Gold seit jeher zum Normalzustand - und zwar nicht als "Investment" auf einer Ebene mit Aktien, Anleihen oder exotischen Derivaten, sondern einfach als Sparvehikel.

Japan spielt gleich eine doppelte Sonderrolle in diesen Tagen. Das neueste Geldpolitiklockerungsprogramm der Regierung hat den Goldpreis in Yen nämlich in lichte Höhen geschickt. Weil Japan aber auf Teufel komm raus Inflation verursachen will, ist Gold trotzdem plötzlich interessant.

So berichtet die New York Times via Reuters: 

"When he woke up to the news of a collapse in gold prices, Yujiro Yamashita, 63, made his way to the posh Ginza district of Tokyo to make his first purchase of the metal in 20 years." (NYT)

 

Und die "Welt" gönnt uns den vielleicht "schönsten" Gold-Artikel in dieser Woche, weil er "normale" Chinesen zu Wort kommen lässt.

"Gold bringt Glück", sagt Lisa Zhou aus Shanghai, die bei Chow Tai Fook Gold und einen Diamantring kauft. "Wir Chinesen hoffen immer, ein Geschäft zu machen, wenn der Goldpreis nachgibt." Sie hat schon mehrfach in der Vergangenheit Gold gekauft, als der Preis niedrig war. "Gold ist sehr viel werthaltiger als Geld", sagt Zhou.

"Gold ist das beste Geschenk für eine Hochzeit", meint Lisa Zhou. "Zur Not kann man es immer liegen lassen, es wird ja nicht schlecht." Investitionen in Gold seien in China unabhängig von der sozialen Schicht und der Einkommensklasse. "Selbst wenn es nur wenige Gramm sind, die sie sich leisten können, kaufen die Leute Gold", sagt Zhou. (Welt)

 

2013 ist nicht 1980

Man sollte sich zusätzlich vor Augen halten: Der "Goldbulle" 1980 war zwar viel mehr ein "physischer" als heute, wo der Preis eher durch Spekulanten am Computer als durch Käufer in Münzshops getrieben wird (zumindest bisher). Aber damals (als Gold auf 850 Dollar stieg, was heute inflationsbereinigt rund 2300 Dollar wären) waren die Chinesen und viele andere Asiaten und Araber wegen politischer Sanktionen und fehlender Kaufkraft vom Markt ausgeschlossen. Anders gesagt: 1980 war ein "Goldbulle" der "westlichen" Welt. Heute (hab ich mir sagen lassen) ist die Welt "viel globaler".

 

 

22 Kommentare

Wo kauft man intelligenterweise Gold?

Bei der Ögussa (http://www.oegussa.at/neu/metallhandel/preise.htm)? Da kaufen Goldschmiede meines Wissens. Privatkunden scheints aber eben auch. Gold ist laut verlinkter Page Ust befreit - Silber etwa nicht?

Re: Wo kauft man intelligenterweise Gold?

Silber: 20% Steuer, in Deutschland 7,5% bei Münzen...

Re: Re: Wo kauft man intelligenterweise Gold?

7% sind es bei Münzen in Deutschland aktuell. Leider nur mehr bis Ende des Jahres, ab dann 19%

Re: Re: Re: Wo kauft man intelligenterweise Gold?

In Deutschland unterliegen Goldmünzen NICHT der Umsatzsteuer. Voraussetzung: Es handelt sich um sog. "Anlagemünzen":

• Die Goldmünze muss nach dem Jahr 1800 geprägt worden sein.
• Feingehalt: mindestens 900/1000
• Die Goldmünze muss im Herkunftsland gesetzliches Zahlungsmittel sein.
• Der Verkaufspreis darf den Offenmarktwert ihres Goldgehalts um nicht mehr als 80 % übersteigen.

(zitiert nach http://www.gold-kaufen.biz/umsatzsteuer-fuer-gold)

ein Blog wird auch nicht schlechter, wenn er schon schlecht war

In Gold wieder einzusteigen, empfehle ich bei 800 - das ist in ein paar Monaten.

Dann gibt es auch diesen Blog nicht mehr, weil Herr Jilch herausgefunden haben wird, dass nur ein Würstelstand seinem Hunger gerecht werden kann.

Re: ein Blog wird auch nicht schlechter, wenn er schon schlecht war

Wer nix hat, hat auch nix zu verlieren.

Das gilt für Geld, für Gold als auch den für den Verstand, nicht wahr?

wohin...

sollte den der Goldpreis fallen?
Alleine die Schürfkosten der Minen liegen heute alleine bei rd. 900-1000 $ je Unze.
Also wiederhole ich nochmals meine Frage: Wie weit sollte den der Goldpreis abstürzen, ohne das die Minen schließen.
Dazu kommt die riesige Menge an FIAT-Money, die enormen Schuldenberge in Europa, Japan und den USA. Was sonst außer Gold kann da wohl als "Versicherung" wirken?
Betongold etwa?
Jene nichtmobile Sache, die vermeintlich von vielen als Rettungsanker gesehen wird, aber in Wahrheit in wirklich schwierigen Zeiten
a. nicht verwertbar/verkaufbar ist und
b. für den Staat dank Grundbucheintrag eine Durchgriffsmöglichkeit (steuerl. Belastung) bietet.
Was bleibt daher zur Absicherung, angesichts des ausufernden Fiasko`s?
Richtig, physisches Gold u. Silber.

"Gold ist Geld"

sagte J.P. Morgan 1907 !
Recht hatte er.
Wer nur allein die aufgeblasenen Bilanzen der FED, EZB,BoE,BoY summiert und mit dem langsam vermehrbaren Gold ins Verhältnis setzt erkennt, dass der reale Goldpreis über 2000 Dollar liegt.
Verringern sich die Summen der Bilanzen, verringert sich der Goldpreis.
Marktbewegungen unterhalb der 2000 Dollar-Linie sind z.Zt. auf Bewegungen am Papiergold-Markt zurückzuführen -- auf Manipulation, Spekulation etc.

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Man glaubt den Lügen der Medien und Bänker nicht mehr.

Pech für die Eu, Euro und Bankenmafia.

Durch die andauernden und überbordenden Manipulationen der Notenbanken

wird die Preisfindung an den Börsen immer absurder.

Nicht nur beim Gold können wir beobachten, wie sehr sich der reale Markt zunehmends von den Börsen abkoppelt.

So "steigen" beispielsweise sogar amerikanische Anleihen parallel mit dem Anwachsen deren Schulden!

Man braucht wahrlich kein Finanzfachmann oder "Börsenguru" zu sein, um zu erkennen, dass hier etwas ganz gewaltig aus dem Ruder läuft.

Deswegen unbedingt Ruhe bewahren und lieber seinem eigenen Verstand als auf irgendwelche selbsternannten Experten und Anlagespezialisten vertrauen....


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Gut geschrieben

Es gibt lange Trends, die irgend wann wieder wenden. Doch beim Gold ist es noch viel zu früh, die Wende auszurufen. Wenn es so weit ist, werden die Massen-Medien das ganz sicher wieder nicht erwähnen.
Oder haben die damals im Jahr 2000 die Börsenblase richtig erkannt? Die wenigen Warner warnten schon seit 1995. Sie wurden alle ausgelacht.

Auch beim Gold dürfte es wieder ähnlich laufen. Es wird Warner geben, die dann ausgelacht werden und es wird dauern bis dann die Blase platzt. Noch ist es nicht so weit.

"Da staunen die Medien nicht schlecht"

aber nur weil sie oberflaechlich und hintennach sind, seit jahren papiergold mit echtgold vermengen (allein das symbolbild immer links oben von echtgold ist eine permanente oberflaechlichkeit und irrefuehrung). dass asien den realgoldmarkt hochhaelt war auch schon laenger klar, siehe iggi's posting april des vorjahres
:-D
http://diepresse.com/home/wirtschaft/hobbyoekonom/747549/Fort-Knox_Ist-das-Gold-noch-da

und andere sahen die ETL blase von papiergold (und papiersilber) auch schon laenger, und wenns die 'spinner' auf youtube sind. nix fuer ungut, aber die medien sind eben kein fenster in die realitaet, und auch die flottesten reporter betaetigen sich eher selten als propheten abseits des zeitgeistes. macht ja nichts.

Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Wenn man wissen will, wieviel Gold nachgefragt wird - muss man die Bewegungen im Wolfram checken:)))))).

Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Ein echter Metaller ist ein guter Verschwörungstheoretiker.

Die kurzfristige Blase war mit ca. 1800/1900 schon halbwegs vorbei.

Physisches Gold ist an sich anders.

Woher kommt 1 Unze = 34k Dollar. Geldmenge der 'FED' durch die geschätzen Goldbestände. Woher kommen die 11k - letztes bekanntes Verhältnismaß ist der letzt Rückgang 1 Unze Gold = Bewertung des INDU in Dollar. Solche Sachen sollte man wissen. Genauso wie Preis für Silber gegen Gold bei 22:1. Das wäre der letzte Bekannte Abverkaufszeitpunkt. Förderpreise entlang der echten Geldmengenausweitung - stimmt aus Asset Sicht, ... hat mit Preis nichts zu tun.

Geldmetalle sind Rohstoff und Währung zugleich. Dann kommt man in die Welt von Glauben und Motiven. Gold ist kein Inflationsschutz. Gold ist ein Hyperinflationsschutz, aber in der Regel halten Regieren Papier ewig oben. Papier ist Tauschmittel - kein Asset.

Jo mei. Wenn man sich die Sache so recht überlegt - Gäbe jeder sein Gehalt als voll wieder aus, bekommt er in einer sehr vereinfachten Sicht auf die Welt, die selben Scheine wieder zurück fürs nächste Monat. Im Prinzip könnte man sagen - Jahresnettogehalt / Umlaufgeschwindigkeit ist was man verdient. Tauschmittel.

Metalle sind wie Geld eine eigene Denkweise. Aus Wertsicht ist Papier in 40 Jahren vermodert - unterstellt man dass Zahlungsmittel überhaupt Wert haben können oder halten können. Es hat mal ein Papiergeldsystem gegeben das hat gehalten. Aber das hat im unserem nichts gemein gehabt.

Re: Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Mir ist das zuviel Theorie. Dazu kommen Unsicherheiten und Kompexitaeten wie Materialtechnologie, Bergbau, Regierungsverhalten. Warum nicht einfach sich auf die kleinen Maerkte konzentrieren in denen man selbst hinunter kauft und hinauf verkauft, und vor allem: diversifizieren.

"Da staunen die Medien nicht schlecht"

Man muss bei Gold einfach aufpassen, was jemand meint und von welchem Hintergrund er/sie kommt. Dann kann die Information nützlich sein. Aber ein Peter Schiff zu glauben
a) Eine Offshore Bank hat
b) In einem Wahlkreis kandidiert
c) Eine Art 'Austrian' glaubt zu sein....
wäre etwas gewagt. Er ist bestimmt nicht 'dumm', aber viel zu laut.

Wir leben in Zeiten in denen die Preisfindung von immer weniger Stichproben abhängt. Es geht allein, günstig kaufen - teuer verkaufen.

Aber eben anschauen, klar wären Aktien im Moment günstig gegenüber Gold. Assetklassen verhalten sich ja allein relativ zueinander - es gibt keine Absoltuion. Die Römer hatten einen Silberstandard - was wird das bevorzugte Metall gewesen sein?

Und wenn jemand sagt, großen Abschwung aussitzen und zukaufen - möglw. sich mit einem biederen Aktienfonds mit 60% Gewinn verabschieden auch ok. Das ist nicht mutig aber durchaus ein einfaches Konzept. Aber nicht kaufen wenn die Fonds nach Gewinn Lätzchen.

Wer etwas verkauft, der findet keinen Gefallen mehr daran, warum teuer kaufen?

Stimmt - diversifizieren. Diese 10jährigen Phasen Aktien - Immobilie - Metalle funktioniert nicht mehr wirklich. Es viel zuviel Geld da, das ungehindert in die Assets läuft und dort herumgetauscht wird.

Geld wird allein - künstlich zu Ungunsten Kleinanleger verknappt. Das ist ein Übel.

Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Obwohl manche (ein - anderer) sagen, nur der Goldpreis wird dramatisch steigen, werde ich mir demnächst Silber Philhamoniker in Deutschland (7%Steuer) kaufen.
Da der Silbermarkt deutlich kleiner ist als der Goldmarkt, wird der Preis (so meine Meinung) überproportional zu Gold steigen.
Ja, Medien können noch so oft über das barbarische Metall herziehen.
Am Ende wird Edelmetall übrig bleiben .

Re: Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

@Bauernbub:
"Steigen" wird der Goldpreis in der Tat nicht wesentlich mehr. "Steigen" ist eine langsame, beobachtbare Entwicklung. Vielmehr: Er wird dramatisch abstürzen, ähnlich 13./15. April. "Denn siehe: Ich bin ganz aus Papier!" Goldpreis heute = Goldderivate-Preis. Derivate-Welt wird platzen. "Gold"-Preis ist dann auf Ramsch-Niveau.
Nun aber rennt alle Welt zu den Börsen, den Großhändlern und Münzhändlern und will "ans Echte". No way! Nicht zu diesem Preis! Und der Goldmarkt schließt.
Hinter verschlossenen Türen handeln die Großanleger mit den Zentralbanken nun neue Preise aus – gemäß der explodierten Nachfrage. Und am "Tag danach" – Mark to Market-Sitzung der EZB? – wird der neue Goldpreis bekanntgegeben. Etwa so. Das Szenario ist komplex, man sehe mir nach, wenn ich es noch nicht perfekt referieren kann. Es wird seit Jahren (!), einschließlich zuvorigem Preisverfall wie jüngst (!), hier diskutiert (engl.):
http://fofoa.blogspot.de
Nicht umsonst führt unser Gastgeber FOFOAs Blog als "das beste aktive Gold-Blog" in seiner Linkliste an.
Berechnungen gehen von 50.000-100.000 US-$ pro Unze aus. Nach heutiger Kaufkraft.

Re: Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Falsch. Der Silbermarkt ist viel größer als der Goldmarkt. Lernen Sie von den Hunt Brothers. Wenn der Silberpreis stark steigt findet eine starke Enthortung statt.

Re: Re: Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Kann sein ,daß Sie recht haben.
Manche ,,Experten,, sagen ,es gibt mehr Gold als Silber , weil wie oliva 2 schreibt , Silber wird verbraucht.

Re: Re: Re: Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Meiner Kenntnis nach (liegt aber schon einige Zeit zurück)gibt es bei Silber eine hohe recovery Rate. D.h. es wird sehr viel Silber zurückgewonnen. Der größte Verbraucher war früher die Fotoindustrie.Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht. Wenn aber Silbermarkt kleiner als Goldmarkt und die industrielle Verwendung von Silber relativ hoch, dann müßte m.E. Silberpreis in Relation zu Goldpreis viel höher sein.

Re: Re: Re: "Da staunen die Medien nicht schlecht"

Seit den Hunt Brüdern wurden enorme Mengen Silber verbraucht.
Das Mengenverhältnis ist heute ein anderes!

Der Autor

  • Nikolaus Jilch
    ist seit 2011 Economist-Redakteur der "Presse"; berichtet über Geld, Gold, Zentralbanken und von den Fronten des internationalen Währungskrieges.



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