Es geschieht am helllichten Tag

26.03.2013 15:48 |  von Anneliese Rohrer

Wieder einmal hat niemand etwas bemerkt: Menschenhändler mitten in Österreich! Nun wurden in Oberösterreich acht von ihnen festgenommen. Die Justiz hat wieder eine Chance, mit harten Strafen ein Signal zu setzen. Dazu wird sie seit Jahren im Menschenhandel-Report der USA gedrängt.

Also wieder Menschenhandel - mitten in Österreich und von einem EU-Land in das andere. Von der Slowakei oder Polen nach Österreich. Acht Menschenhändler wurden in Oberösterreich festgenommen. Sie haben junge Slowakinnen nach dem global immer gleichen Muster tolle Jobs als Bardamen in Österreich versprochen, dann die Pässe abgenommen, eingeschüchtert, mit Gewalt gegen die Familien in den Heimatländern gedroht und zur Prostitution gezwungen.
Die jungen Frauen durften lange Zeit nicht ohne Begleitung der Zuhälter einkaufen gehen. Und keiner hat wieder irgendetwas gemerkt oder gesehen? Keinem sind die eingeschüchterten Frauen aufgefallen? Niemandem ist eingefallen, die Hotline der Bundespolizeidirektion anzurufen, wo man nicht einmal seinen Namen nennen muss (01-24836-85383). Waren ja nur Ausländerinnen, oder? Man wird sich ja nicht einmischen, oder?
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der Sitz der UN-Organisation gegen Drogen, Menschenhandel und Organisiertes Verbrechen (UNODC) in Wien ist. Menschenhandel ist inzwischen weltweit der zweitgrößte Zweig des organisierten Verbrechens geworden - nach Drogen und vor illegalen Waffenhandel.

Österreich hat eine eigene Task Force im Außenministerium gegen Menschenhandel, hat engagierte Polizeikräfte, doch jede wirksame Bekämpfung der modernen Sklaverei muss hierzulande zwangsläufig an zwei Faktoren scheitern: An einer breiten Öffentlichkeit, die sich, so scheint es, standhaft weigert, zur Kenntnis zu nehmen, dass Menschenhandel in Österreich passiert. Und an einer laxen Rechtssprechung.
Wie schon zuvor, so wird Österreich auch jetzt wieder im Menschenhandel-Report, den das US-Außenministerium Jahr für Jahr veröffentlicht, für zu milde Strafen für Menschenhändler kritisiert. Die Kritik an der Justiz, wenn auch höflich formuliert, ist gleichbleibend: Zu milde Strafen, kein Freiheitsentzug für verurteilte Menschenhändler, sofern sie überhaupt vor Gericht kommen, kein Ausschöpfen der Höchststrafen und damit keine Signalwirkung, dass sich dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Österreich nicht „auszahlt".
In Oberösterreich hat der Kunde eines Bordells eine der Frauen mit 58.000 Euro „freigekauft". Der Betrag wurde ihm mit der Drohung abgepresst, die Frau sonst "weiter zu verkaufen". Die Frauen selbst mussten Dreiviertel ihrer „Einnahmen" an die Menschenhändler abliefern. Daran kann man das Ausmaß des Profits, der sich durch Kauf und Verkauf von Menschen erzielen lässt, erkennen.

Das Risiko für die Menschenhändler in Österreich ist vor diesem Hintergrund minimal. Was sind ein paar Monate Freiheitsentzug im Vergleich zu dem Profit, der vorher einzustreifen war und der in der Regel dem Zugriff der Justiz entzogen wird.
Vor rund einem Jahr applaudierten Menschenhändler offen im Gerichtssaal in Wien der zuständigen Richterin ob deren äußerst milden Urteilen. Mit einer Ausnahme verließen alle Verurteilten das Gericht als freie Männer. Wie sagt Helga Konrad, die frühere OSCE-Beauftragte gegen Menschenhandel, immer wieder so richtig: „Die Menschenhändler lachen uns aus."
Wenn in Oberösterreich die acht Verhafteten vor Gericht kommen, hat die Justiz wieder eine Chance, mit abschreckenden Urteilen ein Signal auszusenden. Eine Chance, die eine Wiener Richterin nicht ergriff. Bevölkerung und Medien haben eine neue Chance, klar zu machen, dass Menschenhandel zu den schwersten Verbrechen unserer Zeit gehört. Allein, nicht nur in Österreich, sondern weltweit gehört es zu den am gröbsten vernachlässigten Themen in den Medien.
Kann man also wirklich von den Menschen in Ried in Oberösterreich verlangen, dass sie Hilfe holen, wenn sie eingeschüchterte, bewachte Frauen in der Öffentlichkeit bemerken? Man kann, man könnte.
Oberst Gerald Tatzgern von der Bundespolizei Wien hat mir in diesem Zusammenhang einmal folgenden Rat gegeben: „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig den Mund aufmachen." Es geht um ein zerstörtes Leben.

 

 

17 Kommentare

Es geht aber .......

..auch darum, wie entsteht so ein Gesetz um Prostitution, wieviele Männer stimmen da ab, wieviele Frauen? Ist das nicht möglicherweise der einzige Paragraph wo es allein um Frau + Mann geht? Um die Würde, die Achtung des Menschen?
Haben in diesem Fall nicht immer Männer die Möglichkeit weil sie im Parlament in der Mehrzahl sind sich so eine "Bedienung" vom Gesetzgeber bestätigen zu lassen? Glauben sie dass sich Puffbesucher bzw. Hardcorepornoleser mit dem Gedanken befassen, das hier ein Mensch als Sklave arbeitet? Würde mich interessieren was Dr. Thomas Müller zu diesen Perversgehirnakrobaten sagt? Allein auch die diversen perversen Hardcorepornozeitungen signalisieren doch schon wo wir immer noch sind.....eben nicht in der gleichberechtigten Welt von Menschen: Mann + Frau. Wenn sie mit einem "Horngacher" sprechen würden .......wie wäre wohl seine Antwort?
Ein Bericht mit versteckter Kamera in einem Polizeirevierbüro wo sie eine derartige Anzeige wegen vermuteten Menschanhandel anzeigen wollen wäre vielleicht eine sehr gute Aufklärungsaufgabe für den ORF....... aber haben sie die Zivilcourage, den Mut etc. für eine derartige Sendung?
Meine persönliche Erfahrung zu so einem Fall kann ich gerne erzählen.......was passierte? NICHTS!!
Es wird möglicherweise schubladisiert?
Ein Beamter sagte mir wörtlich: Wissen sie diese Täter fahren mit dem Ferrari wir bei der Polizei fahren mit dem VW-Käfer. Vielleicht kann Herr
Dr. Geiger aber hierzu kostbare Aufklärungsarbeit leisten....

Invalidenrentner

als Zuhälter in NÖ., dem aus Angst vor der Polizei, wegen angeblicher "Paranoia", eine Invalidenrente zuerkannt worden ist.
Die Geschichte in OÖ. ist kein Einzelfall. Es entsteht der Eindruck, dass die Behörden an diesem System mitpartizipieren und sich daher "unwissend" stellen.
Schwer vorstellbar ist, dass Innen- und Justizministerin von diesen Zuständen nichts wissen...........


Auch die Grünen sind nicht rasend aktiv ...

Wenn die Grünen auch die einzige Partei sind, die das Thema hie und da aufgreifen - echtes und konsequentes Engagement ist auch bei ihnen nicht zu bemerken.

Wenn Parkplatz-Regelungen und Zigarettenautomaten-Verbot mit größerer Vehemenz betrieben werden als der Einsatz gegen Menschen- und Frauenhandel, dann ist etwas gewaltig faul in der ehemaligen Menschenrechtspartei.

Wenn ich einen TV-Bericht richtig verstanden habe,

... wird eine Zwangsprostituierte von den österreichischen Behörden postwendend "bestraft", wenn sie sich an die Polizei wendet - indem sie über kurz oder lang abgeschoben wird.

Während den angezeigten Menschenhändlern offenbar nur sehr selten etwas passiert.

Das (sich wehrende !) Opfer wird bestraft - und nicht die Täter.

---

Wieso die Polizei 2 1/2 Jahre ermittelt (zuschaut ?), bevor sie einschreitet, ist ebenfalls klärungsbedürftig.

Re: Wenn ich einen TV-Bericht richtig verstanden habe,

Die Ermittlungen würde ich gerne sehen:
Vielleicht hat da Herr Horngacher was gemacht?
.........Vielleicht gibt es Gutscheine für die "Ermittlungsriege"?

In Oberösterreich hat der Kunde eines Bordells eine der Frauen mit 58.000 Euro „freigekauft". Der Betrag wurde ihm mit der Drohung abgepresst, die Frau sonst "weiter zu verkaufen".

Bestürzend waren die Aussagen dazu von der Polizei : achselzuckend wurde mitgeteilt, dass das Geld des Mannes verloren ist.

So ein Frauenverkauf ist nicht sittenwidrig, das erpreßte Geld kann nicht rückgefordert werden ?

Eine tolle neue Einnahmequelle : man bringt Männer dazu, Prostituierte freizukaufen - und nach einer gewissen Zeit muss die "Ex-Prostituierte" den Mann wieder verlassen.

---

Der Politik scheint schlicht der Wille zu fehlen, Menschenhandel mit Frauen zu unterbinden.

Immerhin sind Prostituierte offenbar fast der einzige Berufsstand, die als "Tänzerin" oder "Künstlerin" problemlos eine mehr-monatige Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung bekommen ...

(Ist man sehr abwegig unterwegs, wenn einen der Verdacht beschleicht, dass viele männliche Politiker und ihre Freunderlkreise wegen eigener "einschlägiger Betätigungen" durchaus interessiert daran sind, dass Frauenhandel in Österreich weiter möglich bleibt ?)

Wer soll sie anzeigen?

Die vielen Freier, die das System nützen?

Ich fürchte, darauf können wir nicht bauen. Sonst gäbe es diesen grauenhaften Geschäftszweig nicht.

Ebenfalls gräßlich: Die Grünen, die die Prostitution als "normale Arbeit" darstellen wollen, und die Augen davor verschließen, daß es dabei um Ausbeutung und Sklavenhandel geht.

Re: Wer soll sie anzeigen?

Es geht hier nicht um grün, blau, schwarz oder rot, sondern darum, dass Kunden der Prostitution die Möglichkeit des Menschenhandels "bedenken" und sensibler werden, wenn sie auf verstörte und verängstigte Frauen treffen. Es genügt ein anonymer Anruf bei der Hotline (siehe oben). Und es geht darum, dass Druck auf Politiker und Justiz ausgeübt wird, Menschenhandel, also moderne Sklaverei, auch in Österreich zu bekämpfen. Politiker wissen, dass sie damit keine Wahlen gewinnen in einer Gesellschaft, in der auch Opfer von Menschenhandel eben meist "eh nur Ausländer" sind - übrigens auch bei der Arbeitssklaverei, die es in Österreich auch gibt. Für die meisten Richter ist der Aufwand bei Prozessen gegen Menschenhändler nicht karrierefördernd. Immerhin gibt es seit mehr als einem Jahr einen eigens dafür abgestellten Richter, was ein Fortschritt ist. Dennoch ist und bleibt Menschenhandel in Österreich, in Europa etc. eine Schande für reiche Länder und global ein Verbrechen, das uns alle beschämen sollte.

Re: Re: Wer soll sie anzeigen?

Das Verbrechen hat sich in ALLE Gesellschaftsschichten der Männer als Alltagsgeschehen eingeschlichen.....Scham? Wo? Wer?
........eine verängstiget, verstörte Frau......das törnt sie vielleicht nur noch an.....Ihr Gehirn ist da nicht vorhanden.....es ist noch im Neandertal: Wie Hoimar von Ditfurth schon vor 30 Jahren sagte. Und: 7 - 11% der Menschheit soll den Psychopaten zuzuordnen sein........da erklärt sich doch einiges wenn das so stimmt........Dr.T. Müller fragen: Seine Antworten würden auch mich interessieren!

Re: Re: Wer soll sie anzeigen? 1. Teil

ich glaube sie sie sind hier auf dem Holzweg. Sie nehmen die Bevölkerung
in die Pflicht? Über die Polizei und deren Aufgaben verlieren sie kein Sterbenswörtchen!

Seit Horngacher wissen wir, wie der Hase läuft. Dieser Skandal zieht sich seit 11 (ELF!) Jahren hin. In dieser Zeit gab es keine polizeiliche Überprüfung dieses Puffs?

1. Wo bleibt die Bevölkerung?
Wenn in ihrer Nachbarschaft ein Puff aufmacht, besuchen sie es und schauen nach, ob dort nicht etwa Zwangsprostitution herrscht? Wenn sie diesen Verdacht haben zeigen sie das bei der Polizei an, riskieren sie einen Anschlag auf ihre Person oder Besitz durch die Puffbetreiber, die ja immer zur "ehrenwerten Gesellschaft" gezählt werden (wie sich ja jetzt gezeigt hat)?
2. Und sind sie dort "Kunde", dann liegt es doch nicht in ihrem Interesse, die Zustände dort anzuzeigen, um die "gute Ware" zu verlieren!

Re: Re: Wer soll sie anzeigen? 2. Teil

Im dtsch. TV war einmal eine Sendung über diesen Menschenhandel und eine Puffmutter sagte dort sinngemäß:
Die ausländischen Mädchen werden von der Aussenwelt abgeschirmt - ohne TV und Zeitungen - sie kennen daher die Politprominenz nicht, die ihre Freier sind. Daher halten diese auch ihre schützende Hand über die Puffbetreiber, weil die Prominenz dort - auch Minderjährige - ohne Gefahr zu laufen, erkannt zu werden, ihre sexuellen Neigungen ausleben können. Geht ein Politiker in ein offizielles Puff mit österr. Prostituierten ist er jederzeit erpressbar. Im illegalen Puff nicht, da sind beide Puffbesitzer und Politiker aneinander angewiesen.
Ich hoffe ihnen leuchtet das ein.

Re: Re: Re: Statt "grün" leider "rot" erwischt

Danke für die Information !

Re: Re: Wer soll sie anzeigen? 1. Teil

ich glaube sie sie sind hier auf dem Holzweg. Sie nehmen die Bevölkerung
in die Pflicht? Über die Polizei und deren Aufgaben verlieren sie kein Sterbenswörtchen!
Seit Horngacher wissen wir, wie der Hase läuft. Dieser Skandal zieht sich seit 11 (ELF!) Jahren hin. In dieser Zeit gab es keine polizeiliche Überprüfung dieses Puffs?

Ich habe hier schon an anderer Stelle gepostet:
1. Wo bleibt die Bevölkerung?
Wenn in ihrer Nachbarschaft ein Puff aufmacht, besuchen sie es und schauen nach, ob dort nicht etwa Zwangsprostitution herrscht? Wenn sie diesen Verdacht haben zeigen sie das bei der Polizei an, riskieren sie einen Anschlag auf ihre Person oder Besitz durch die Puffbetreiber, die ja immer zur "ehrenwerten Gesellschaft" gezählt werden (wie sich ja jetzt gezeigt hat)?
2. Und sind sie dort "Kunde", dann liegt es doch nicht in ihrem Interesse, die Zustände dort anzuzeigen, um die "gute Ware" zu verlieren!


solange politiker die besten kunden sind wird sich nichts ändern


..menschenhandel..

geschätzte frau rohrer!
ihre meinung ist mehr als zutreffend! wer immer diese verbrechen bemerkt und nicht agiert, macht sich mitschuldig. ich habe ca. 30 jahre in der justiz als anwalt gearbeitet und bin letztlich an dieser gescheitert. die macht der gerichte ist unglaublich, dabei sind die handelnden personen vielfach schlichtweg simpel, um nicht zu sagen ungebildet. die respektlosen herabwürdigungen als anwalt habe ich öfter erlebt! aber auch das recht liegt im argen. der defraudant einer mio. bekommt eine strengere strafe, als ein vergewaltiger, im verwaltungsstrafrecht ist immer noch der ankläger auch der richter, so wie vor hunderten jahren unter maria theresia....., etc.,etc. ...
aber sie haben völlig recht, keiner sagt was, niemand reagiert. erbärmlich!
darum danke ich ihnen für diese veröffentlichung umso mehr!
dr.georg fidler
8665 langenwang

Re: ..menschenhandel..

Danke für Ihren Beitrag. Er ist ganz wichtig. Eines der großen Probleme der Justiz in Österreich ist die Unwilligkeit vieler Staatsanwälte das Verbrechen überhaupt zu verfolgen, weil sich, wie manche zugeben, "der Aufwand nicht auszahlt"; Richter an einer Schulung im Umgang mit Opfern von Menschenhandel kaum interessiert sind; als "beste Methode" die Abschiebung von Menschenhändlern und Opfern angesehen wird, weil das Arbeit spart. Ob Opfer die Rückkehr in das Heimatland dann überhaupt überleben, wenn sie einmal vor der österreichischen Polizei ausgesagt und sich bei einem Prozess als Zeugen zur Verfügung gestellt haben, scheint dann niemanden mehr zu interessieren. Wie können hochentwickelte Staaten wie Österreich - aber nicht nur dieses- ein ständiges Ansteigen der Sklaverei tolerieren? Menschenhandel ist in den letzten Jahren nicht zurück gegangen, sondern vielmehr immer mehr geworden. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird das Geschäft mit dem Verkauf von Menschen immer lukrativer.

Skandal

Völlig zutreffend gnädige Frau!
Dieses Treiben soll bereits seit X-Jahren vorliegen nur die "Polizei" und im "Innenministerium" ist nichts bekannt.

Wieso wohl wird dieser hochgradige Skandal seit Jahren verdeckt?

Partizipiert in gewissen Kreisen jemand an diesem Menschenhandelssystem und der sklavischen Ausbeutung?!

Die Frage ist ob diese Sklaventreiber Hauseigentümer sind, wobei im Strafverfahren die Möglichkeit besteht diese Häuser für verfallen zu erklären. Ferner wird zu klären sein wer der "Vermieter" ist.

Die beiden zuständigen Damen in den Ministerien machen eher einen überforderten Eindruck!


Rohrers Reality-Check

Die Autorin

  • Anneliese Rohrer
    geboren 1944, war von 1974 bis 2005 bei der "Presse" als innenpolitische Journalistin, Ressortleiterin Innen- und Außenpolitik tätig. Seit 2009 ist sie Kolumnistin bei der "Presse".

Hinweis

  • Der Inhalt von Blogbeiträgen spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und entspricht nicht zwangsläufig der Meinung der "Presse".

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