23.05.2012 23:42 | Meine Presse Merkliste 0

Mutbürger-Stammtisch XI

29.11.2011 15:02 | 

Der nächste Mutbürger-Stammtisch findet am 16.Jänner 2012 um 17 Uhr im Burg Kino in Wien statt. Hier ein Aufruf zu einem brain storming: Durch welchen Begriff soll "Stammtisch" ersetzt werden? Bitte um zahlreiche Ideen.

Da sich nach dem letzten Treffen ein Interessent spontan bereit erklärt hat, eine Website zu machen, haben wir jetzt ein Namensproblem. Wie schon in einem Blog Anfang November angedeutet, hat sich der Begriff "Stammtisch" irgendwie überholt, gefällt den wenigstens und ist für die Generation 50 minus überhaupt nicht ansprechend. Daher bitte ich auch hier um ein Ideenfeuerwerk: Mutbürger-Vereinigung ist in Kärnten besetzt (siehe unten). Dann liegen Vorschläge von Konvent, Versammlung, Initiative, Treff, Date, Corner, Talk, Liga, Aktionsgemeinschaft oder ARGE Wutbürger am Tisch. Ich bin aber sicher, es existieren noch andere kreative Vorschläge. Bitte verschweigen Sie sich nicht!

Und hier die letzten Entwicklungen in Kärnten, zur Verfügung gestellt von Franz Miklautz:

Geschätzte MutbürgerInnen,
wie Sie aus unseren Mails oder von unserer Homepage (www.diemutbuerger.at) bereits wissen,wird es ein nächstes Treffen der Kärntner MutbürgerInnen geben. Es findet am 1. Dezember, 17 Uhr, statt.
Ort: Gemeindezentrum Annabichl

Sankt Veiter Straße 195,

9020 Klagenfurt am Wörthersee
Unser Programm für diesen Abend (17 - 19 Uhr):
1. Kurzes Summary vom letzten Treffen (3.11.); Kurzer Fortschrittsbericht betr. die Projekte "Verfassungsreform" und "Mutpolitik" (= regionaleMutbürgerdiskussionen)Anriss der von Ihnen selbst eingebrachten Projektideen; (15 Min.)

2. Vorstellung des fertig ausgearbeiteten Projektes "Mutbürger-Marsch" (40 Min.)

3.Diskussion und Aufgabenverteilung (60 Min.)

4.Resümee des Abends (5 Min.)
Wir haben diesmal einen etwas größeren Saal angemietet. Dennoch ersuchen wir Sie, uns wieder zu sagen,ob Sie kommen oder nicht. Ein Ja bzw. Nein als Antwort auf dieses Mail reicht vollkommen. Das macht uns die Planung leichter. Es genügt, wenn Sie mir bis zum 30.11. antworten.


Und eine Aussendung in Auszügen:

Mutbürger arbeiten an Verfassungsreform

In der Steiermark waren die Landespolitiker weitsichtig genug, es selbst in die Hand zu nehmen.In Kärnten müssen die Bürger es in die Hand nehmen. Eine Arbeitsgruppe der kürzlich entstandenen Mutbürgerbewegung (www.diemutbuerger.at) bestehend aus 20 Bürgern hat diesen Ball aufgenommen und wird in den nächsten Wochen einen erstmals von Bürgern initiierten Reformvorschlag für die Kärntner Landesverfassung erarbeiten. "Die Landesverfassung ist in wesentlichen Teilen stark veraltet und muss modernisiert werden", erklärt Franz Miklautz (40), Initiator der Mutbürgerbewegung. Sie ist von Politikern für Politiker gemacht. "Sie muss aber vom Volk für die politische Arbeit seiner Angestellten gemacht werden." Miklautz sieht in der politikerlastigen Verfassung einen der Gründe für die schlechte Verfassung Kärntens. "Die Verfassung regelt wichtige Bestandteile nicht.Und moralisch verkrustete Politiker nutzen das schamlos aus."Die erste Tagung der Arbeitsgruppe fand bereits am 23.11. im Klagenfurter Europahaus statt. Folgende Teilbereiche der Kärntner Landesverfassung sollen modernisiert und detailliert werden:
- Kontrollrechte gegenüber Politikern, Verantwortung von Politikern und Sanktionierung von Politikern bei Fehlverhalten; - Immunität der Politiker; - Verankerung direktdemokratischer Maßnahmen; - Minderheitenrechte; - Abschaffung des Verhältniswahlrechts;
Zusatz:- Parteienförderung; - Jobbeschreibungen für Politiker
Die einzelnen Teilbereiche werden nun von Kleinteams unter die Lupe genommen und noch im Dezember sollen die ersten Erneuerungsvorschläge präsentiert werden.
"Uns ist klar, dass darunter auch Punkte sind, die nicht Verfassungsmaterie sind. Aber das ist uns vorsichtig gesagt, egal. Wir wollen das endlich geregelt haben", so Miklautz weiter. . .

 

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43 Kommentare
 
1 2

17.04.2012 GDK Der gesamte Vorgang in der KLEINEN ZEITUNG

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/gdkw/index.do

http://www.kleinezeitung.at/system/galleries/upload/1/0/2/2996802/Bescheid.pdf

Frage: Müßte der Landesjurist nach den derzeitig letztendlichen Erkenntnissen nicht zurücktreten?

Wo bleibt seine Einsicht?


DANKE FÜR IHR KOMMEN

WIEN - KLAGENFURT GDK - NEIN DANKE
Mahnwache

Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1

DANKE FÜR IHR KOMMEN

WIEN - KLAGENFURT GDK - NEIN DANKE

Mahnwache

Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1

Einladung zur Pressekonferenz und Mahnwache „Stoppt das Gaskraftwerk Klagenfurt“ anlässlich der Verbund – Hauptversammlung in Wien

Die Aktionsgruppe der Bürgerinitiativen gegen das Gaskraftwerk Klagenfurt veranstaltet am Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1 eine Mahnwache / Protestversammlung gegen das geplante Gaskraftwerk in Klagenfurt.

WIEN - KLAGENFURT GDK - NEIN DANKE

Donnerstag den 12. April,
von 9h bis 12h, Austria Center Vienna
Centvor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1
Mahnwache

Einladung zur Pressekonferenz und Mahnwache „Stoppt das Gaskraftwerk Klagenfurt“ anlässlich der Verbund – Hauptversammlung in Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Aktionsgruppe der Bürgerinitiativen gegen das Gaskraftwerk Klagenfurt veranstaltet am Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1 eine Mahnwache / Protestversammlung gegen das geplante Gaskraftwerk in Klagenfurt.

Weiters veranstalten wir gemeinsam mit dem Umweltdachverband und den Grünen um 9h30 zu diesem Thema eine Pressekonferenz im Austria Center Vienna (der genaue Ort wird noch bekanntgegeben). Teilnehmer der Pressekonferenz sind: Christiane Brunner, Sprecherin für Umwelt-, Anti-Atom- und Energiepolitik, Tierschutzsprecherin, Abgeordnete zum Nationalrat, Frank Frey, Landessprecher der Grünen Kärnten, Michael Proschek-Hauptmann, Geschäftsführer des Umweltdachverbands, Dr. Richard Wedam und Dr. Toni Günkel, Sprecher der Bürgerinitiativen.
Wir appellieren damit an alle Verantwortlichen des Verbunds und der Politik dieses ökologisch und wirtschaftlich unsinnige Projekt endlich zu stoppen. Auch wollen wir die österreichische Presse auf unseren 6-jährigen Kampf gegen die österreichischen Energiekonzerne und eine extrem teure, fossile österreichische Energiepolitik und die se

GDK - NEIN DANKE

24.09.2011, Kleine Zeitung, Dr. Neuner: GDK Klagenfurt unrentabel
PDF Drucken E-Mail
Kein zweites Stadion für Klagenfurt

In Klagenfurt hat man aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. Eine Stadion-Pleite ist offensichtlich zu wenig. Daher wird nun das Gas-Dampf-Kraftwerk-Projekt (GDK) mit Volldampf forciert. Während man schon seit Jahren weiß, dass dieses Projekt ökologisch ein Schwachsinn ist, kommt jetzt noch ein neuer Aspekt hinzu: Dieses Monster ist auch wirtschaftlich ein Rohrkrepierer.

Es ist geplant, den Strom nach Italien zu liefern. Dort gibt es am Markt jedoch Überkapazitäten und wirkt sich dies negativ auf den Strompreis aus. Auch die Planrechnungen für das neue GDK in Mellach bei Graz sind alles andere als erfolgsversprechend...

DDr. Johann Neuner, Wirtschaftsprüfer in Klagenfurt Kleine Zeitung 24.09.2011


WECKER

http://www.youtube.com/watch?v=Qtqjqs_AuFg

Hans-Ulrich Jörges, Stern - 8/2012 Seite 72, möglicherweise
könnte man diesen Inhalt auch auf die Haltung unsere Volksvertreter
übertragen und keinem Menschen stört es: Signale sind aber notwendig in einer Zeit wo es anscheinend keine
Moral und kein schlechtes Gewissen gibt.

Maulkorb schon immer in Kärnten?

Vielen Dank Herr Markus Kaufmann: Sonntag 19.02.2012 Seite 08, KTZ:
Offizielles Organ mit gewisser Vorliebe……………….
Dank des Büroleiters von LH Gerhard Dörfler

Johannes Graber

wissen wir jetzt……………………….es ist scheinbar ein Maulkorb oder wir leben bereits in einer DIKTATUR – ist es so??

OTS0088 / 17.02.2012 / 11:16 / Channel: Politik / Aussender: Amt der Kärntner Landesregierung
Stichworte: Dörfler / FPK / Fellner / Kaiser / Kärnten / Politik / SPÖ

Diese Aussendung:
Büroleiter von LH Dörfler stellt klar: Landespressedienst ist kein parteipolitisches Kommunikationsportal
Klagenfurt (OTS) – In Reaktion auf aktuelle Anschuldigungen der
SPÖ Kärnten zu den Arbeitsweisen des Landespressedienstes (LPD)
stellt der Büroleiter von Landeshauptmann Gerhard Dörfler,
Mag.Johannes Graber, klar, dass der Landespressedienst als
Kommunikationsplattform des Landes Kärnten allen
Regierungsmitgliedern zum Versand fach- und referatsbezogener
Informationen zur Verfügung stehe.

Eine Veröffentlichung parteipolitisch motivierter Aussagen
gegenüber landeseigenen Unternehmungen oder parteipolitischer Kritik
an anderen Regierungsmitgliedern durch den LPD ist nicht möglich. Das
Land Kärnten sei als ein großes Unternehmen zu sehen, zu dem auch
dessen mittelbare und unmittelbare Gesellschaften wie die Kabeg oder
die Landesholding zählen. So könne es nicht sein, dass ein Mitglied
der Landesregierung als Top-Manager dieses Unternehmens “Land
Kärnten”, über den eigenen Pressedienst des Landes, “hausinterne”
Kritik an einer Landesgesellschaft übt.

Für parteipolitisch motivierte Aussagen oder Angriffe stehen
Kommunikationsportale wie z.B. das OTS-Service zur Verfügung, aber
nicht der landeseigene Pressedienst.

Rückfragehinweis:
Büro Landeshauptmann Gerhard Dörfler
Pressesprecherin: Dr. Larissa Herzog-Sternath

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – http://WWW.OTS.AT ***

Gast: klaus3390
18.01.2012 11:32
3 0

Gesetze

Wie traurig, Bundesgesetze gelten inden Bundesländer nicht, weil dort Landesgesetze erlassen werden müssen. Das ist aber nicht zwingend, na so was!!
Gehört es nicht so, dass Gesetze für alle gelten und dass ein Bundesland dann, wenn im Land beschlossen, eine Abänderung gefasst werden kann, wenn der Bund dazu seine Zustimmung gibt. Das würde ich akzeptabel finden!! Was jetzt ist, andere Tiergesetze, Kindergesetze überhaupt in manchen Ländern nicht vorhanden!!! Oh, traurig....


Stammtischvorschlagvertgleiche:

Vom 01.12.2012: "MutbürgerAktion" deshalb,
weil es für Handlung steht, im Gegensatz
zu "Stammtisch" o.ä., welche lediglich für
ein mehr oder weniger passives Zusammensitzen stehen.

ARO-Allianz der Mutbürger ???

Gast: helga eberharter
06.01.2012 22:57
3 0

gehorsam? nein danke!

"misch dich ein" finde ich auch gut.

danke, anneliese rohrer für ihr engagement
uns "lahmlockerte" österreicher aufzuwecken.

mutige grüße

misch dich ein

Die besten Wünsche zum
Jahr 2012***

Ende des Gehorsams/ DANKE - A. Rohrer

Kurier:Schnell vor den Richter........Wer nicht begreifen kann wo Verschuldung hinführt, soll sein Amt verlieren.

Genau so müßte es sein.

Wer die ihm durch Gesetz (...) eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen (...) missbraucht, ist zu bestrafen. So steht es im Pargagraf 153 Starfgesetzbuch. Das Delikt heißt Untreue, der Strafrahmen liegt bei bis zu 10 Jahren.
Jeder Unternehmer, der, vor seinem hochverschuldeten Laden stehend, Geld verteilen würde, müßte schnell vor dem Richter erscheinen. Ein Politiker wie der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler ........

.........KärntnerInnen sind massiv verschuldet, 3600 Euro lasten auf jedem, da sind die vielen Milliarden Haftung für die Hypo nicht eingerechnet. Und trotzdem verteilt Dörfler den Jörg-Haider-Gedächtnis-Hunderter, als wäre nichts geschehen. Und erniedrigt die Ärmsten auch noch, die sich vor dem Tisch des Landesfürsten verneigen müsen. Teuerungsausgleich nennen sie den Griff in die Kassa, den die SPÖ jetzt auch noch durch ein Landesgesetz legalisieren will. Wir brauchen hingegen ein Bundesgesetz, das Landespolitiker, die die Verschuldung ihres Budgets nicht in den Griff bekommen, des Amtes enthebt. Und wenn Herr Dörfler wirklich für die Opfer seiner Politik etwas tun will, dann soll er sein Gehalt spenden.
helmut.brandstaetter@kurier.at

VIELEN DANK HERR BRANDSTÄTTER
Als KärntnerIn hat man hier zur Zeit nur
die Wahl am 22. Dezember 2011 zum Mutbürgermarsch/diemutbürger.at
zu gehen.

Stammtischvorschlag:

ARO-Treffpunkt

Keinen MUT für dein Gesicht? Wir haben das 21. Jahrhundert

Imperator – Wikipedia
Imperator (lateinisch) bezeichnete in der Römischen Republik ursprünglich den Träger einer militärischen Gewalt (imperium). Ab dem späten 3. Jahrhundert v. ...

Misch dich ein****Habt ein wenig MUT und kommt zum Marsch 22.12.2011 – irgendwann ist es dann soweit dass die Demokratie in Kärnten wächst, die Menschen gehen zur Wahl – THE GAME IS OVER”

Antworten Imperator
12.12.2011 12:30
0 8

Re: Keinen MUT für dein Gesicht? Wir haben das 21. Jahrhundert

Die Menschen sind blöd, und wählen ihre Schlächter stets selbst.

Und danke - aber Imperatoren werden nicht gewählt.

Imperator
06.12.2011 16:58
1 17

Ach Gott.

Wenns nicht so traurig wär, wär´s zum Lachen.

mut zur schweizer demokratie - sie haben mind. 700 jahre erfahrung

In Angelegenheit zum Begriff: Stammtisch.
Vielleicht haben Sie einen Ort der Zusammenkunft, welcher den Beteiligten besonders gefällt und wo man gerne hingeht - also ein Saal, ein Gasthaus, Buschenschank etc. vielleicht kann man da einen Namen finden. Sinnvoll ist es vielleicht wenn dieser platz zum STAMMSITZ der Bewegung wird.
***mut zur schweizer demokratie - sie haben mind. 700 jahre erfahrung***

Die Rütliwiese am Vierwaldstättersee, auf der dieser Bund geschlossen wurde (deshalb ‘Rütlischwur’) gilt als schweizerisches Freiheitssymbol.Im Zusammenhang mit dem Rütlischwur wird oft der Name von Wilhelm Tell genannt. Tell soll den bösen Vogt Gessler, der für die Habsburger die Schweiz verwaltete und die lokale Bevölkerung vieler Freiheiten beraubte, getötet haben. Ob die Geschichte um Wilhelm Tell wirklich stimmt, ist heute sehr umstritten. Sie zeigt jedoch auf, welche Sorgen die Menschen zu jener Zeit bedrückten.

.......Und falls Kommentare kommen, welche ich eigentlich nur aus kärnten kenne: sinnvoll ist es in einer funktionierenden Demokratie mitzuarbeiten, zur Zeit ist es besonders notwendig:
Ende des Gehorsams - lesen Sie dieses Buch und Sie sind vielleicht ein kleines Stück zivilisierter - nur MUT*

Gast: neuwal
06.12.2011 10:08
9 0

Wir wollen die Politik über die Gesellschaft ändern und nicht die Politik direkt über die Politik.

Wir haben mit Franz Miklautz von der Klagenfurter Mutbürgerbewegung gesprochen (inkl. podwal Podcast):

-
Damit die Leute wieder informiert sind und eines merken: “Sie sind das Souverän, nicht die Politiker!”
-

Das ganze Gespräch und aktuelle Entwicklungen gibt es hier zum Nachlesen:
http://neuwal.com/index.php/2011/11/09/sei-ein-rebell-der-veranderung-neuwal-im-gesprach-mit-franz-miklautz-ktn-mutburgerbewegung-mit-podcast/

4 0

Re: Wir wollen die Politik über die Gesellschaft ändern und nicht die Politik direkt über die Politik.

Danke für Eintrag und Link.

Gast: Dr. Ingeborg Zur-Kunz
06.12.2011 09:51
7 0

Wo sind die österreichischen Politiker

Italiens Premierminister Mario Monti verzichtet auf sein Gehalt und arbeitet daher ehrenhalber für sein Land, um es aus der Krise herauszuführen. Wo sind die österreichischen Politiker, die auch dazu bereit sind, Dienst für das Land ehrenhalber zu leisten.
Liebe Grüße
Dr. Ingeborg Zur-Kunz

5 1

Schade!

Wirklich schade! Ich wäre gerne mit jenen, die hier posten in einen Dialog eingetreten, aber das scheint im Moment vom Inhalt der meisten Einträge hier nicht sinnvoll. Danke für die wenigen konstruktiven jedenfalls.

Gast: Dengelmeister
05.12.2011 19:49
2 17

Zurechtdengeln

Nachdem die Kindergartentante abgeschafft wurde, die Müllmänner schon Entsorgungstechniker genannt werden wollen und die Putzfrauen Fusseldesingnerinnen, würde doch statt altdeutsch Stammtischbrüder neudeutsch Bigtalkertable passen in einer Zeit, in der mehr Schein als Sein gilt.

reburg
05.12.2011 15:50
2 21

bla bla bla

bla!

Gast: gerlinde polesnik
04.12.2011 20:29
1 6

statt stammtisch - vielleicht?

für den stammtisch schlage ich folgende abkürzungen vor:
ARO-Forum

bzw.:
anlauf
ansitz
demokratieforum
existenzforum
grundrecht
misch-dich-ein-forum
mischpult
stimme
stimmrecht


 
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Rohrers Reality-Check

Die Autorin

  • Anneliese Rohrer
    geboren 1944, war von 1974 bis 2005 bei der "Presse" als innenpolitische Journalistin, Ressortleiterin Innen- und Außenpolitik tätig. Seit 2009 ist sie Kolumnistin bei der "Presse".

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