03.05.2012
Nach Mut und Wut bleibt ZynismusMutbürger-Stammtisch XI
29.11.2011 15:02 |
Der nächste Mutbürger-Stammtisch findet am 16.Jänner 2012 um 17 Uhr im Burg Kino in Wien statt. Hier ein Aufruf zu einem brain storming: Durch welchen Begriff soll "Stammtisch" ersetzt werden? Bitte um zahlreiche Ideen.
Da sich nach dem letzten Treffen ein Interessent spontan bereit erklärt hat, eine Website zu machen, haben wir jetzt ein Namensproblem. Wie schon in einem Blog Anfang November angedeutet, hat sich der Begriff "Stammtisch" irgendwie überholt, gefällt den wenigstens und ist für die Generation 50 minus überhaupt nicht ansprechend. Daher bitte ich auch hier um ein Ideenfeuerwerk: Mutbürger-Vereinigung ist in Kärnten besetzt (siehe unten). Dann liegen Vorschläge von Konvent, Versammlung, Initiative, Treff, Date, Corner, Talk, Liga, Aktionsgemeinschaft oder ARGE Wutbürger am Tisch. Ich bin aber sicher, es existieren noch andere kreative Vorschläge. Bitte verschweigen Sie sich nicht!
Und hier die letzten Entwicklungen in Kärnten, zur Verfügung gestellt von Franz Miklautz:
Geschätzte MutbürgerInnen,
wie Sie aus unseren Mails oder von unserer Homepage (www.diemutbuerger.at) bereits wissen,wird es ein nächstes Treffen der Kärntner MutbürgerInnen geben. Es findet am 1. Dezember, 17 Uhr, statt.
Ort: Gemeindezentrum Annabichl
Sankt Veiter Straße 195,
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Unser Programm für diesen Abend (17 - 19 Uhr):
1. Kurzes Summary vom letzten Treffen (3.11.); Kurzer Fortschrittsbericht betr. die Projekte "Verfassungsreform" und "Mutpolitik" (= regionaleMutbürgerdiskussionen)Anriss der von Ihnen selbst eingebrachten Projektideen; (15 Min.)
2. Vorstellung des fertig ausgearbeiteten Projektes "Mutbürger-Marsch" (40 Min.)
3.Diskussion und Aufgabenverteilung (60 Min.)
4.Resümee des Abends (5 Min.)
Wir haben diesmal einen etwas größeren Saal angemietet. Dennoch ersuchen wir Sie, uns wieder zu sagen,ob Sie kommen oder nicht. Ein Ja bzw. Nein als Antwort auf dieses Mail reicht vollkommen. Das macht uns die Planung leichter. Es genügt, wenn Sie mir bis zum 30.11. antworten.
Und eine Aussendung in Auszügen:
Mutbürger arbeiten an Verfassungsreform
In der Steiermark waren die Landespolitiker weitsichtig genug, es selbst in die Hand zu nehmen.In Kärnten müssen die Bürger es in die Hand nehmen. Eine Arbeitsgruppe der kürzlich entstandenen Mutbürgerbewegung (www.diemutbuerger.at) bestehend aus 20 Bürgern hat diesen Ball aufgenommen und wird in den nächsten Wochen einen erstmals von Bürgern initiierten Reformvorschlag für die Kärntner Landesverfassung erarbeiten. "Die Landesverfassung ist in wesentlichen Teilen stark veraltet und muss modernisiert werden", erklärt Franz Miklautz (40), Initiator der Mutbürgerbewegung. Sie ist von Politikern für Politiker gemacht. "Sie muss aber vom Volk für die politische Arbeit seiner Angestellten gemacht werden." Miklautz sieht in der politikerlastigen Verfassung einen der Gründe für die schlechte Verfassung Kärntens. "Die Verfassung regelt wichtige Bestandteile nicht.Und moralisch verkrustete Politiker nutzen das schamlos aus."Die erste Tagung der Arbeitsgruppe fand bereits am 23.11. im Klagenfurter Europahaus statt. Folgende Teilbereiche der Kärntner Landesverfassung sollen modernisiert und detailliert werden:
- Kontrollrechte gegenüber Politikern, Verantwortung von Politikern und Sanktionierung von Politikern bei Fehlverhalten; - Immunität der Politiker; - Verankerung direktdemokratischer Maßnahmen; - Minderheitenrechte; - Abschaffung des Verhältniswahlrechts;
Zusatz:- Parteienförderung; - Jobbeschreibungen für Politiker
Die einzelnen Teilbereiche werden nun von Kleinteams unter die Lupe genommen und noch im Dezember sollen die ersten Erneuerungsvorschläge präsentiert werden.
"Uns ist klar, dass darunter auch Punkte sind, die nicht Verfassungsmaterie sind. Aber das ist uns vorsichtig gesagt, egal. Wir wollen das endlich geregelt haben", so Miklautz weiter. . .
17.04.2012 GDK Der gesamte Vorgang in der KLEINEN ZEITUNG
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/gdkw/index.dohttp://www.kleinezeitung.at/system/galleries/upload/1/0/2/2996802/Bescheid.pdf
Frage: Müßte der Landesjurist nach den derzeitig letztendlichen Erkenntnissen nicht zurücktreten?
Wo bleibt seine Einsicht?
DANKE FÜR IHR KOMMEN
WIEN - KLAGENFURT GDK - NEIN DANKEMahnwache
Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1
DANKE FÜR IHR KOMMEN
WIEN - KLAGENFURT GDK - NEIN DANKE
MahnwacheDonnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1
Einladung zur Pressekonferenz und Mahnwache „Stoppt das Gaskraftwerk Klagenfurt“ anlässlich der Verbund – Hauptversammlung in Wien
Die Aktionsgruppe der Bürgerinitiativen gegen das Gaskraftwerk Klagenfurt veranstaltet am Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1 eine Mahnwache / Protestversammlung gegen das geplante Gaskraftwerk in Klagenfurt.
WIEN - KLAGENFURT GDK - NEIN DANKE
Donnerstag den 12. April,von 9h bis 12h, Austria Center Vienna
Centvor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1
Mahnwache
Einladung zur Pressekonferenz und Mahnwache „Stoppt das Gaskraftwerk Klagenfurt“ anlässlich der Verbund – Hauptversammlung in Wien
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Aktionsgruppe der Bürgerinitiativen gegen das Gaskraftwerk Klagenfurt veranstaltet am Donnerstag den 12. April, von 9h bis 12h, vor dem Austria Center Vienna, vor dem Haupteingang, 1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1 eine Mahnwache / Protestversammlung gegen das geplante Gaskraftwerk in Klagenfurt.
Weiters veranstalten wir gemeinsam mit dem Umweltdachverband und den Grünen um 9h30 zu diesem Thema eine Pressekonferenz im Austria Center Vienna (der genaue Ort wird noch bekanntgegeben). Teilnehmer der Pressekonferenz sind: Christiane Brunner, Sprecherin für Umwelt-, Anti-Atom- und Energiepolitik, Tierschutzsprecherin, Abgeordnete zum Nationalrat, Frank Frey, Landessprecher der Grünen Kärnten, Michael Proschek-Hauptmann, Geschäftsführer des Umweltdachverbands, Dr. Richard Wedam und Dr. Toni Günkel, Sprecher der Bürgerinitiativen.
Wir appellieren damit an alle Verantwortlichen des Verbunds und der Politik dieses ökologisch und wirtschaftlich unsinnige Projekt endlich zu stoppen. Auch wollen wir die österreichische Presse auf unseren 6-jährigen Kampf gegen die österreichischen Energiekonzerne und eine extrem teure, fossile österreichische Energiepolitik und die se
GDK - NEIN DANKE
24.09.2011, Kleine Zeitung, Dr. Neuner: GDK Klagenfurt unrentabelPDF Drucken E-Mail
Kein zweites Stadion für Klagenfurt
In Klagenfurt hat man aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. Eine Stadion-Pleite ist offensichtlich zu wenig. Daher wird nun das Gas-Dampf-Kraftwerk-Projekt (GDK) mit Volldampf forciert. Während man schon seit Jahren weiß, dass dieses Projekt ökologisch ein Schwachsinn ist, kommt jetzt noch ein neuer Aspekt hinzu: Dieses Monster ist auch wirtschaftlich ein Rohrkrepierer.
Es ist geplant, den Strom nach Italien zu liefern. Dort gibt es am Markt jedoch Überkapazitäten und wirkt sich dies negativ auf den Strompreis aus. Auch die Planrechnungen für das neue GDK in Mellach bei Graz sind alles andere als erfolgsversprechend...
DDr. Johann Neuner, Wirtschaftsprüfer in Klagenfurt Kleine Zeitung 24.09.2011
WECKER
http://www.youtube.com/watch?v=Qtqjqs_AuFgHans-Ulrich Jörges, Stern - 8/2012 Seite 72, möglicherweise
könnte man diesen Inhalt auch auf die Haltung unsere Volksvertreter
übertragen und keinem Menschen stört es: Signale sind aber notwendig in einer Zeit wo es anscheinend keine
Moral und kein schlechtes Gewissen gibt.
Maulkorb schon immer in Kärnten?
Vielen Dank Herr Markus Kaufmann: Sonntag 19.02.2012 Seite 08, KTZ:Offizielles Organ mit gewisser Vorliebe……………….
Dank des Büroleiters von LH Gerhard Dörfler
Johannes Graber
wissen wir jetzt……………………….es ist scheinbar ein Maulkorb oder wir leben bereits in einer DIKTATUR – ist es so??
OTS0088 / 17.02.2012 / 11:16 / Channel: Politik / Aussender: Amt der Kärntner Landesregierung
Stichworte: Dörfler / FPK / Fellner / Kaiser / Kärnten / Politik / SPÖ
Diese Aussendung:
Büroleiter von LH Dörfler stellt klar: Landespressedienst ist kein parteipolitisches Kommunikationsportal
Klagenfurt (OTS) – In Reaktion auf aktuelle Anschuldigungen der
SPÖ Kärnten zu den Arbeitsweisen des Landespressedienstes (LPD)
stellt der Büroleiter von Landeshauptmann Gerhard Dörfler,
Mag.Johannes Graber, klar, dass der Landespressedienst als
Kommunikationsplattform des Landes Kärnten allen
Regierungsmitgliedern zum Versand fach- und referatsbezogener
Informationen zur Verfügung stehe.
Eine Veröffentlichung parteipolitisch motivierter Aussagen
gegenüber landeseigenen Unternehmungen oder parteipolitischer Kritik
an anderen Regierungsmitgliedern durch den LPD ist nicht möglich. Das
Land Kärnten sei als ein großes Unternehmen zu sehen, zu dem auch
dessen mittelbare und unmittelbare Gesellschaften wie die Kabeg oder
die Landesholding zählen. So könne es nicht sein, dass ein Mitglied
der Landesregierung als Top-Manager dieses Unternehmens “Land
Kärnten”, über den eigenen Pressedienst des Landes, “hausinterne”
Kritik an einer Landesgesellschaft übt.
Für parteipolitisch motivierte Aussagen oder Angriffe stehen
Kommunikationsportale wie z.B. das OTS-Service zur Verfügung, aber
nicht der landeseigene Pressedienst.
Rückfragehinweis:
Büro Landeshauptmann Gerhard Dörfler
Pressesprecherin: Dr. Larissa Herzog-Sternath
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – http://WWW.OTS.AT ***
Gesetze
Wie traurig, Bundesgesetze gelten inden Bundesländer nicht, weil dort Landesgesetze erlassen werden müssen. Das ist aber nicht zwingend, na so was!!Gehört es nicht so, dass Gesetze für alle gelten und dass ein Bundesland dann, wenn im Land beschlossen, eine Abänderung gefasst werden kann, wenn der Bund dazu seine Zustimmung gibt. Das würde ich akzeptabel finden!! Was jetzt ist, andere Tiergesetze, Kindergesetze überhaupt in manchen Ländern nicht vorhanden!!! Oh, traurig....
occupyaustria
http://occupyaustria.adhocracy.de/instance/occupyaustriaStammtischvorschlagvertgleiche:
Vom 01.12.2012: "MutbürgerAktion" deshalb,weil es für Handlung steht, im Gegensatz
zu "Stammtisch" o.ä., welche lediglich für
ein mehr oder weniger passives Zusammensitzen stehen.
ARO-Allianz der Mutbürger ???
gehorsam? nein danke!
"misch dich ein" finde ich auch gut.danke, anneliese rohrer für ihr engagement
uns "lahmlockerte" österreicher aufzuwecken.
mutige grüße
misch dich ein
Die besten Wünsche zumJahr 2012***
Ende des Gehorsams/ DANKE - A. Rohrer
Kurier:Schnell vor den Richter........Wer nicht begreifen kann wo Verschuldung hinführt, soll sein Amt verlieren.Genau so müßte es sein.
Wer die ihm durch Gesetz (...) eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen (...) missbraucht, ist zu bestrafen. So steht es im Pargagraf 153 Starfgesetzbuch. Das Delikt heißt Untreue, der Strafrahmen liegt bei bis zu 10 Jahren.
Jeder Unternehmer, der, vor seinem hochverschuldeten Laden stehend, Geld verteilen würde, müßte schnell vor dem Richter erscheinen. Ein Politiker wie der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler ........
.........KärntnerInnen sind massiv verschuldet, 3600 Euro lasten auf jedem, da sind die vielen Milliarden Haftung für die Hypo nicht eingerechnet. Und trotzdem verteilt Dörfler den Jörg-Haider-Gedächtnis-Hunderter, als wäre nichts geschehen. Und erniedrigt die Ärmsten auch noch, die sich vor dem Tisch des Landesfürsten verneigen müsen. Teuerungsausgleich nennen sie den Griff in die Kassa, den die SPÖ jetzt auch noch durch ein Landesgesetz legalisieren will. Wir brauchen hingegen ein Bundesgesetz, das Landespolitiker, die die Verschuldung ihres Budgets nicht in den Griff bekommen, des Amtes enthebt. Und wenn Herr Dörfler wirklich für die Opfer seiner Politik etwas tun will, dann soll er sein Gehalt spenden.
helmut.brandstaetter@kurier.at
VIELEN DANK HERR BRANDSTÄTTER
Als KärntnerIn hat man hier zur Zeit nur
die Wahl am 22. Dezember 2011 zum Mutbürgermarsch/diemutbürger.at
zu gehen.
Stammtischvorschlag:
ARO-TreffpunktKeinen MUT für dein Gesicht? Wir haben das 21. Jahrhundert
Imperator – WikipediaImperator (lateinisch) bezeichnete in der Römischen Republik ursprünglich den Träger einer militärischen Gewalt (imperium). Ab dem späten 3. Jahrhundert v. ...
Misch dich ein****Habt ein wenig MUT und kommt zum Marsch 22.12.2011 – irgendwann ist es dann soweit dass die Demokratie in Kärnten wächst, die Menschen gehen zur Wahl – THE GAME IS OVER”
Re: Keinen MUT für dein Gesicht? Wir haben das 21. Jahrhundert
Die Menschen sind blöd, und wählen ihre Schlächter stets selbst.Und danke - aber Imperatoren werden nicht gewählt.
Ach Gott.
Wenns nicht so traurig wär, wär´s zum Lachen.mut zur schweizer demokratie - sie haben mind. 700 jahre erfahrung
In Angelegenheit zum Begriff: Stammtisch.Vielleicht haben Sie einen Ort der Zusammenkunft, welcher den Beteiligten besonders gefällt und wo man gerne hingeht - also ein Saal, ein Gasthaus, Buschenschank etc. vielleicht kann man da einen Namen finden. Sinnvoll ist es vielleicht wenn dieser platz zum STAMMSITZ der Bewegung wird.
***mut zur schweizer demokratie - sie haben mind. 700 jahre erfahrung***
Die Rütliwiese am Vierwaldstättersee, auf der dieser Bund geschlossen wurde (deshalb ‘Rütlischwur’) gilt als schweizerisches Freiheitssymbol.Im Zusammenhang mit dem Rütlischwur wird oft der Name von Wilhelm Tell genannt. Tell soll den bösen Vogt Gessler, der für die Habsburger die Schweiz verwaltete und die lokale Bevölkerung vieler Freiheiten beraubte, getötet haben. Ob die Geschichte um Wilhelm Tell wirklich stimmt, ist heute sehr umstritten. Sie zeigt jedoch auf, welche Sorgen die Menschen zu jener Zeit bedrückten.
.......Und falls Kommentare kommen, welche ich eigentlich nur aus kärnten kenne: sinnvoll ist es in einer funktionierenden Demokratie mitzuarbeiten, zur Zeit ist es besonders notwendig:
Ende des Gehorsams - lesen Sie dieses Buch und Sie sind vielleicht ein kleines Stück zivilisierter - nur MUT*
Wir wollen die Politik über die Gesellschaft ändern und nicht die Politik direkt über die Politik.
Wir haben mit Franz Miklautz von der Klagenfurter Mutbürgerbewegung gesprochen (inkl. podwal Podcast):-
Damit die Leute wieder informiert sind und eines merken: “Sie sind das Souverän, nicht die Politiker!”
-
Das ganze Gespräch und aktuelle Entwicklungen gibt es hier zum Nachlesen:
http://neuwal.com/index.php/2011/11/09/sei-ein-rebell-der-veranderung-neuwal-im-gesprach-mit-franz-miklautz-ktn-mutburgerbewegung-mit-podcast/
Re: Wir wollen die Politik über die Gesellschaft ändern und nicht die Politik direkt über die Politik.
Danke für Eintrag und Link.Wo sind die österreichischen Politiker
Italiens Premierminister Mario Monti verzichtet auf sein Gehalt und arbeitet daher ehrenhalber für sein Land, um es aus der Krise herauszuführen. Wo sind die österreichischen Politiker, die auch dazu bereit sind, Dienst für das Land ehrenhalber zu leisten.Liebe Grüße
Dr. Ingeborg Zur-Kunz
Schade!
Wirklich schade! Ich wäre gerne mit jenen, die hier posten in einen Dialog eingetreten, aber das scheint im Moment vom Inhalt der meisten Einträge hier nicht sinnvoll. Danke für die wenigen konstruktiven jedenfalls.Zurechtdengeln
Nachdem die Kindergartentante abgeschafft wurde, die Müllmänner schon Entsorgungstechniker genannt werden wollen und die Putzfrauen Fusseldesingnerinnen, würde doch statt altdeutsch Stammtischbrüder neudeutsch Bigtalkertable passen in einer Zeit, in der mehr Schein als Sein gilt.bla bla bla
bla!statt stammtisch - vielleicht?
für den stammtisch schlage ich folgende abkürzungen vor:ARO-Forum
bzw.:
anlauf
ansitz
demokratieforum
existenzforum
grundrecht
misch-dich-ein-forum
mischpult
stimme
stimmrecht

