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Schellhorn: "Selbstbestimmung wäre das, was uns fehlt"

27.01.2011 | 15:09 |   (DiePresse.com)

livechat „Der Staat verjuxt eure Zukunft, und ihr sagt noch artig Danke” Unsere User haben im Wortgefecht die Klinge mit "Presse"-Wirtschafts-Chef Franz Schellhorn gekreuzt.

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10 Kommentare
Gast: Anser, Zwarer, Dreier
27.01.2011 18:31
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Fad ist das was sie da machen

Bin ein liberaler Mensch lese auch die Presse aber diese Selbstbeweihräucherung durch diese Streitgespräche ist doch zum Kotzen.
Die Idee ist doch prinzipiell nicht schlecht!

Aber Fleischhacker und Co. sollten mal bei standard.at anfragen ob es möglich wäre auf deren Seite diese Gespräche zu führen.

Hier wo jeder in selbe Kerbe schlägt......

Fad

Re: Fad ist das was sie da machen


Ja, wirtschaftspolitiusche Vernunft ist eben ein unverrückbares Axiom, über welches schlecht Streiten ist.

Außer man heißt Schulmeister (Stefan), Felber (Attac) oder Faymann (ohne zutreffende Bezeichnung)...

Gast: nulldefizit
27.01.2011 18:07
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gegen politische nullen

warum fördern wir immer die parteien anstatt unsere bürger
parteienförderung 2011: ca. 171 mio. euro steuergeld
parteivermögen der spö ca.2.8 milliarden, övp ca.4.6 milliarden.
sollten wir nicht als bevölkerung eine garantie hinterlegung der parteien vor regierungsantritt in der höhe des halben parteivermögens anregen.
vielleicht würden sie dann verantwortungsvoller mit uns umgehen.

Bilanzierungstrick soll Federal Reserve vor dem Zusammenbruch retten

Der amerikanische Nachrichtensender CNBC berichtet über eine Veränderung in den Bilanzierungsregeln, die die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) klammheimlich in einem regulären Wochenbericht versteckt hatte. Aus dem Vermögensteil sollen bei der Bilanzaufstellung alle Verluste, die die Fed möglicherweise aufgrund der toxischen Wertpapiere, die sie von verschiedenen Banken gekauft hat, verzeichnen muss, herausgenommen werden.

Bei CNBC heißt es: »Aus Sorge, die Federal Reserve könne aufgrund ihres immensen Anleihebestandes Verluste erleiden, sah sich die Bank genötigt, eine wenig bemerkte, aber wirkungsvolle Änderung der Bilanzierungspraxis zu beschließen: dadurch wird eine Insolvenz weniger wahrscheinlich.

Diese bedeutsame Veränderung wurde in aller Stille in dem Wochenbilanzbericht der Bank untergebracht und mit derart vielen finanztechnischen Fachbegriffen umschrieben, dass selbst Finanzmedien darüber nicht berichteten, als die Veränderung am 6. Januar angekündigt wurde.


Re: Bilanzierungstrick soll Federal Reserve vor dem Zusammenbruch retten

Danke Davidstern-vielen Dank!

Genial!

Schellhorn ist super! Jede Antwort ein Treffer! Genial!;-)

JuLis - "Sie leiden unter der "Arbeit" von Heide Schmidt, die sich leider in der Tür geirrt haben dürfte und nun jede liberale Partei mit einem ziemlichen Rucksack in die Zukunft schickt."


Der Liberalismus wurde einerseits durch die Linke jahrzehntelang bewußt und generalstabsmäßig desavoiert, und zugleich von Leichtgewichten und politischen Glücksrittern für Beliebiges mißbraucht, woraufhin heute der Mainstream ungeniert unter dem Pleonasmus 'linksliberal' segelt.

Nietzsche mit seiner Prophezeihung der Umwertung aller Werte wäre somit neben dem Kapitalismus gleichfalls ein Nobelpreiskanditat.

Gast: Slavko
27.01.2011 16:54
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"Schellhorns"

Viele "Schellhorns" braucht das Land !
Kompliment.

Gast: gast
27.01.2011 15:40
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man darf nie vergessen

dass die intelligenz normalverteilt ist

Antworten Gast: student1
27.01.2011 17:28
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Re: man darf nie vergessen

dumm ist der der dummes tut.

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