200 Jahre Fahrrad: Hass- und Kultobjekt

Dossier Ein Verkehrsmittel, das gerade wieder einen Aufschwung erlebt, aber auch polarisiert. Eine Kulturgeschichte.
von Christine Imlinger, Andreas Wetz, Benedikt Kommenda und Philipp Splechtna

Vor 200 Jahren hat Freiherr Karl von Drais seine Jungfernfahrt mit einer Laufmaschine unternommen. Heuer feiert man das Jubiläum, auch in Wien. Aus der damaligen Notlösung wurde eine epochale Erfindung, ein Kultobjekt und mittlerweile das häufigste Verkehrsmittel der Welt.

Aber wie rasant ist der Vormarsch wirklich? Warum ist Wien nicht die klassische Fahrradstadt und wie will Wien das ändern? Wie schützt man sein Fahrrad effizient vor Dieben? Und wie gefährlich ist eigentlich Radfahren? 

Das ist drin:

  • Dieses Dossier hat 8 Kapitel

Inhalt dieses Dossiers

In diesem ausführlichen Dossier beleuchten wir zum 200. Geburtstag des Fahrrads den Auftieg einer einstigen Laufmaschine zum häufigsten Verkehrsmittel der Welt.

Auch geht es um die Frage, warum der Radverkehr hierzulande nicht so rasant wächst, wie oft dargestellt. Und wie sicher ist Fahrradfahren, wie entwickeln sich die Zahlen von Verletzten und Toten?

Dass Wien nicht zur Parade-Fahrradstadt wurde, hat geschichtliche Gründe, die hier ebenso behandelt werden, wie die Pläne der Bundeshauptstadt, das zu ändern.

Außerdem untersuchen wir, wie Konflikte auf Straßen geschürt werden, und warum man im Verkehr seine dunkelsten Seiten auslebt.

Dass Fahrraddiebstahl ein Massendelikt ist, belegen die Statistiken im Kapitel  "Diebstahl & Handel", in dem auch Experten zeigen, wie man sich effizient vor Fahrraddieben schützt.

In Bildergalerien und Buchbesprechungen beleuchten wir außerdem die Geschichte des Radfahrens, aktuelle Produkte, eine geplante Jubiläumsausstellung und Philosophisches wie Fotografisches zum Thema Rad(sport).

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