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Den Wettbüros zufolge wird die Entscheidung in Malmö eine (rein) skandinavische Angelegenheit. DiePresse.com berichtet ab 20.45 Uhr live.
Hoffenheim rettet sich mit dem 2:1 in Dortmund durch Elfmetertore in die Relegation. In Düsseldorf gehen die Bundesliga-Lichter aus.
Auf dem Flughafen der belgischen Hauptstadt sind mehrere Tonnen Ein- und Zwei-Euro-Münzen aufgetaucht. Es soll bereits Verdächtige geben.
Schweden hat bei der 77. Eishockey-Weltmeisterschaft mit einem 3:0 gegen Finnland die Chance gewahrt, den 27 Jahre währenden Heimfluch zu beenden.
Vorreiter waren die Niederlande im Jahr 2001. Nun ist Frankreich das 14. Land der Welt mit einem Rechtsanspruch. DiePresse.com zeigt in die vollständige Liste.
Ein besorgter Nachbar verständigte die Polizei, die über ein gekipptes Fenster in die Wohnung stieg und den Mann im Badezimmer fand.
US-Politiker machen den Iran dafür verantwortlich. Mehr als ein Dutzend Geldhäusern wurden teilweise nahezu zeitgleich mit Daten überflutet.
Die Kreditwürdigkeit sank von "A-" auf "BBB+". Grund seien die Risiken am Bankensektor. Weitere Herabstufungen seien möglich.
Real-Trainer Mourinho sprach nach der 1:2-Niederlage im Cupfinale gegen den Lokalrivalen Atletico von der "schlechtester Saison" seiner Karriere.
Eine Dreierkoalition nach der Nationalratswahl werde nicht notwendig sein. Burgstallers "Querbürsten" werde er vermissen, sagte Wiens Bürgermeister.
Die Starts von drei Kurzstreckenraketen könnten Teil von Militärübungen oder einzelne Tests gewesen sein.
Mit Schüssen aus einer Schreckschusspistole versetzte ein 42-Jähriger das Publikum des Filmfestivals in Panik. Christoph Waltz floh von der Bühne.
Der Verlag hat wie angekündigt diskriminierende Begriffe aus dem Buch von Otfried Preußler entfernt.
Bei Kämpfen zwischen Muslimen und Christen in Alexandria wurden zudem Dutzende verletzt. Die Spannungen zwischen den Gruppen nehmen zu.
Die Staatsanwaltschaft wirft einem steirischen Richter vor, einen Einbruch vorgetäuscht und eine Katze getötet zu haben.
In Connecticut sprang ein Nahverkehrszug aus den Gleisen und prallte in einen entgegenkommendem Zug. Mindestens 60 Menschen wurden verletzt.
Der russische Geheimdienst hat die Namen des Moskauer CIA-Büroleiters und zweier weiterer Agenten genannt. Das widerspricht diplomatischen Gepflogenheiten.
Der Verfassungsrat wies eine Beschwerde gegen das Gesetz ab, Präsident Hollande unterzeichnete es am Samstag.