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Die Starts von drei Kurzstreckenraketen könnten Teil von Militärübungen oder einzelne Tests gewesen sein.
Mit Schüssen aus einer Schreckschusspistole versetzte ein 42-Jähriger das Publikum des Filmfestivals in Panik. Christoph Waltz floh von der Bühne.
Der Verlag hat wie angekündigt diskriminierende Begriffe aus dem Buch von Otfried Preußler entfernt.
Bei Zusammenstößen in Alexandria wurde ein Mensch getötet, Dutzende wurden verletzt. Die Spannungen zwischen Muslimen und Christen haben zuletzt zugenommen.
Die Staatsanwaltschaft wirft einem steirischen Richter vor, einen Einbruch vorgetäuscht und eine Katze getötet zu haben.
In Connecticut sprang ein Nahverkehrszug aus den Gleisen und prallte in einen entgegenkommendem Zug. Mindestens 60 Menschen wurden verletzt.
Der russische Geheimdienst hat die Namen des Moskauer CIA-Büroleiters und zweier weiterer Agenten genannt. Das widerspricht diplomatischen Gepflogenheiten.
Der Verfassungsrat wies eine Beschwerde gegen das Gesetz ab, Präsident Hollande unterzeichnete es am Samstag.
Er habe beim Unabhängigen Finanzsenat eine Klärung seines Falles beantragt, erklärt der Extremsportler. Ihm wurde der steuerschonende Sportler-Status aberkannt.
Eine neue Abteilung beim Verfassungsschutz sucht Schwachstellen gefährdeter Objekte, etwa bei Strom- und Wasserversorgung. 400 Firmen gelten bisher als kritisch.
Ski-Star Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman sind weiter gekommen. In einer Woche entscheidet sich, wer den Wettbewerb gewinnt.
Eine Moschee, ein Begräbnis und ein Cafe waren die Ziele der Attentäter. Etliche Menschen wurden verletzt.
Die Aufsichtsratmitglieder der Kreuzfahrtgesellschaft sind nach einer Sammelklage im Visier der toskanischen Staatsanwaltschaft.
Diw Autobomben explodieren vor einer Immobilie des Bruders von Präsident Karzai. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt.
Eine Resolution, die von pazifischen Inselstaaten eingebracht wurde, fordert die Loslösung von Frankreich. Dieses hatte die Sitzung boykottiert.
Mehrere Frauen wurden ungewollt schwanger und ziehen deshalb in Kanada vor Gericht. Sie wollen umgerechnet 610 Millionen Euro.
Die Kreditwürdigkeit sank von "A-" auf "BBB+". Grund seien die Risiken am Bankensektor. Weitere Herabstufungen seien möglich.
Smartphones und Tablets führen dazu, dass Nutzer immer seltener einfach nur auf den Fernseher starren. Die Sender steuern dagegen.