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Kinderheilkunde: Vorsicht bei pflanzlichen Heilmitteln

02.07.2012 | 18:31 |  GERTA NIEBAUER (Die Presse)

Auch Arzneien aus der Natur können unerwünschte Nebenwirkungen haben. Ärztlich kontrolliert können derlei Mittel aber bei leichten Fällen eine gute Ergänzung zu klassischen Therapien sein.

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Natürlich ist nicht immer sicher – auch pflanzliche Heilmittel können Nebenwirkungen haben. „In der Kinderheilkunde müssen Phytopharmaka besonders vorsichtig, mit Fachkenntnis und Erfahrung angewendet werden“, betont die Kinderärztin und Pharmakognostin Ulrike Kastner. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die Dosierung ist vom Lebensalter, vom Gewicht, von der Körperoberfläche und der Entwicklung des Kindes abhängig. Alkoholhältige Arzneimittel sollten Klein- und Schulkindern nicht gegeben werden.

Große Schwankungen gibt es bei der Verabreichung von Tropfen, beispielweise bei Atemwegsinfektionen: von einem bis drei Tropfen täglich für Säuglinge bis zu fünf bis 15 Tropfen zwei- bis dreimal täglich für Kinder über fünf Jahren. „Um die kindgerechte Darbietungsform und Dosis zu finden, bedarf es der Erfahrung der Eltern und der Beratung mit Arzt und Apotheker“, so die Kinderärztin. Nach Verschreibung des Arztes kann der Apotheker ein pflanzliches Arzneimittel individuell zubereiten. Dafür ist keine Zulassung erforderlich, für die Einzelherstellung nach Angabe des Arztes und Herstellung seitens des Apothekers gilt die persönliche Verantwortung. Pflanzliche Heilmittel waren eines der Schwerpunktthemen einer Veranstaltung der Österreichischen Apothekerkammer. Da es keine ausreichende Datenlage gibt, wird laut EU-Verordnung keine einzige pflanzliche Droge für Kinder unter vier Jahren empfohlen.

 

Nicht bei schweren Erkrankungen

Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar. „Man muss allerdings die Therapieentscheidung immer individuell treffen und die Grenzen beachten. Für schwere Krankheiten und Notfälle eignen sie sich ganz sicher nicht. Aber bei leichten Fällen können oft starke Medikamente mit Nebenwirkungen, etwa Antibiotika, eingespart werden.“

Es dauert zwar etwas länger, bis die Wirkung eintritt, aber es gibt in den meisten Fällen weniger Nebenwirkungen als bei Antibiotika. Ein weiterer Vorteil: Die Darbietung kann auf das Kind abgestimmt werden, eben kindgerecht. Lösungen in Sirup, Säften oder Tees werden von Kindern leichter angenommen als bittere Medizin.

Die häufigsten Anwendungsgebiete sind Hauterkrankungen, Atemwegsinfektionen und Magen-Darm-Störungen. Dazu einige Beispiele: Bei Windeldermatitis hilft Kamille, in der Salbe oder als Extrakt im warmen Sitzbad. Auch bei schlecht heilenden Wunden bringt Kamillenöl bessere Heilungschancen. Die Abheilung von Fieberblasen beschleunigt Melissenblattextrakt in einer Fieberblasencreme.

 

Darmprobleme: Karottensuppe

Zahlreich sind die Anwendungen gegen banale Infekte der Atemwege, schleimlösende Mittel, ätherische Ölmischungen mit Salbei, Anis, Fenchel und immer wieder mit Kamille. Allerdings sollen ätherische Öldrogen erst ab dem vierten Lebensjahr verabreicht werden, da eine Neigung zu Asthma ausgelöst werden kann. Oft leiden Kleinkinder unter Blähungen, da helfen Blähungstropfen, die Fenchel, Koriander oder Kümmel enthalten. Ein besonders gebräuchliches Hausmittel ist die Karottensuppe nach Moro gegen Infektionen des Magen-Darm-Traktes: 500 Gramm geschälte, gewürfelte Karotten in einem Liter Wasser eine Stunde kochen, dann durch ein Sieb drücken oder im Mixer pürieren, mit gekochtem Wasser wieder auf einen Liter auffüllen und drei Gramm Kochsalz zugeben.

„Phytopharmaka können in der Kinderheilkunde in vielen Fällen klassische Therapien ergänzen und oft nebenwirkungsreiche und für Kinder gar nicht zugelassene Medikamente ersparen.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.07.2012)

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52 Kommentare
 
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Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Eine Pharmakognostin ist keine Pharmakologin.
Eine Pharmakognostin darf und kann nur Aussagen über die Beschaffenheit etc. von Heilpflanzen und pflanzlichen Inhaltstoffen geben. Sie kann überprüfen ob der WEirkstoffgehalt stimmt und so weiter...
Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.
Das ist das Fachgebiet des Pharmakologen und sonst von niemanden. Vor Gericht ist ausschließlich der Pharmakologe als Sachverständiger befugt und zugelassen - sonst niemand!

Wenn eine Pharmakognostin diesbezüglich Empfehlungen abgiebt, überschreitet sie eindeutig ihre Kompetenz!

Antworten Gast: so viele kluge menschen hier
05.07.2012 22:55
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Re: Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.

Aha.

Eine praktizierende Ärztin darf also Ihrer Meinung nicht entscheiden (= darüber befinden), welche Medikamente / Mittel sie ihren PatientInnen gibt. Ud auch keine einschlägigen Interviews geben.

Muss Ihrer Meinung nach ein Arzt bei jeder Behandlung einen Pharmakologen konsultieren ?

---

Ihr Beitrag stammt von zu Mittag. Geht's Ihnen schon wieder besser ?

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Re: Re: Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.

Nicht persönlich werden! Zwischen der vielgeobten und hochgehaltenen Therapiefreiheit, die oft genug zur Narrenfreiheit ausartet, und öffentlichen empfehlungen ist ein großer Bogen. Niemand kann einem Arzt in seiner Tätigkeit dreinreden, aber die von Phytopopulismus geprägten Aussagen sind eine andere Kategorie. Da viele Forschungsergebnisse und Arbeiten der Pharmakognosten nicht publikumswirksam sind, weil damit keine Senasation und dergleichen mehr verbunden ist, machen die Pharmakognosten geren pharmakologische Ausflüge. Und noch einmal, sehen Sie sich einmal in den ärtzliche Angeboten um und überlegen Sie, ob das alles o.k. Und jede Kritik daran, wirtd mit dem gleichen Argumenten abgeblockt, mit der Sie Prof. Kastner in diesem Fall verteidigen.

Re: Re: Re: Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.

Das Angebot an "ärztlichen" Therapien ist leider sehr selten evidence based und sehr häufig eminence based oder frei erfunden.
Das wäre eine Arbeit für die Aufklärungskampagne der Ärztekammer!

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Re: Re: Re: Re: Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.

Eine diesbezügliche Kampagne ist nicht in Sicht! die Ärztekammer vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Und die Ärztekammer wird peinlich darauf achten, dass nur ja keine Diskussion über die Wirksamkeit von Therapien geführt wird. Und genausowenig wird sich die Apothekerkammer über die Wirksamkeit von Homöopathie, einer gesetzlich anerkannten Voodoo-Medizin, oder über Bachblüten und Schüsslersalzen auslassen. Und, um das Bild abzurunden, sei noch erwähnt, das die Wirtschaftskammer ebenfalls nur die Interesssen ihrer Mitglieder vertritt, egal welchen Schwachsinn diese verbreiten und vollführen. Pendler, Energet(h)iker und Astrologen sind achtbare Gewerbetreibende. OMR Dr. Heinz Fidelsberger war allerdings Mitglied der Ärztekammer.

Re: Re: Re: Re: Re: Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.

... ob die letztgenannten achtbare Gewerbe oder Unterhalter sind möchte ich in Fragestellen.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sie kann nicht darüber befinden, ob irgend welche Heilpflanzen für Kinder geeignet ist und so fort.

Unterhalter sind Magier und Zauberkünstler im Varietee! Hier weiß das Publikum das es sich um Kunststücke handelt und weiß dass es getäuscht wird. Beim Astrologen nehmen die Kunden an, dass hier tatsächlich jemand die Zukunft sieht.
Aber so schlau sollten Sie doch sein, um das unterscheiden zu können!

Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

... aber Sie ist auch Fachärztin für Kinderheilkunde !

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Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Auch eine Fachärztin ist keine Pharmakologin und ist daher vor Gericht nicht als Sachverständige in Sachen der bNeurteilung einer pharmakologischen Wirksamkeit zugelassen! Wenn jeder Facharzt dafür zugelassen wäre, dann wäre das Chaos und die Abzocke mit alternativen, komplemtären und ganzheitlichen Therapien durch approbierte Ärzte die ihren Methoden selbstredend Wirksamekeit bescheinigen, noch größer! Im Artikel steht die Pharmakognostin sieht in der Kinderheilkunde .. was nun?

Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Frau Doz Kästner hat Pharmakologie studiert und das Fachgebiet der Pharmakognosie gewählt. Frau Doz. Kästner hat auch Medizin studiert und das Gebiet der Kinderheilkunde gewählt. Sie arbeitet zur Zeit im St. Anna Kinderspital als klinische Oberärztin.

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Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Univ.Doz. Mag. pharm. Dr. rer. nat. Dr. med. Ulrike Kastner
Pharmazie‐ und Medizinstudium an der Universität Wien
1988/89: 6‐monatiger Studienaufenthalt in Cincinnati, U.S.A. Fulbright Stipendium,
College of Pharmacy (Dept. of Pharmacokinetics and Biopharmaceutics)
1988 Sponsion zur Magistra der Pharmazie
1991 Promotion zum Dr. rer. nat.
1994 Promotion zum Dr. med. univ.
1995 Verleihung des Herba‐Preises
1994 Vertragsassistentin und Universitätsassistentin am Institut für Pharmakognosie, Univ. Wien
2000 – 2011 Lehrauftrag für VO Phytopharmaka – Phytotherapie, Inst. für Pharmakognosie
Teilabsolvierung der Ausbildung zum Praktischen Arzt im Krankenhaus Krems (Unfallchirurgie)
Assistenzärztin an der Univ.‐Poliklinik für Kinder und Jugendliche Erlangen‐Nürnberg
Assistenzärztin im St. Anna Kinderspital, Wien
1997 Approbation als Ärztin,
2002 Facharzt für Kinder‐ und Jugendheilkunde
2003 Habilitation, Univ.‐ Doz. für Pharmakognosie
Kontakt:
Ulrike.kastner@stanna.at

Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

... so what - was soll das Gesülze um eines der unnötigsten Fächer klinische Pharmakologie!

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Re: Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Sie sind unverständig!!!
p.t. Kastner hat eine hervorrgende Ausbildung und ohne Zweifel bestitzt sie auch entsprechendes Wissen in Frage der Pharmakologie, die ja auch im Rahmen des Med. Studiums und auch des P'harmaziestudiums gelhrt wird. Aber Sue ist keine Pharmakologin... verstehen Sie den Unterschied nicht, ode rwollen Sie den Unterschied zwischen Pharmakognosie und Pharmakologie nicht verstehen

Re: Re: Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Schein als reden wir aneinander vorbei - ich verstehe wirklich nicht was Sie mit Ihren Statements ausdrücken wollen - könnten Sie das für einfache Leute formulieren?

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Re: Re: Re: Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Also: Die Pharmakognosten beschäftigen sich mit den Heilpflanzen in botanischer, chemischer, physikalischer Hinsicht. Sie untersuchen welche Inhaltstoffe vorhanden sind, wie diese beschaffen sind, in welchen Pflanzen und Standorten das Vorkommen ist, wann die Plafelnzen geerntet werrden sollen und dertgleichen mehr. Mit der Wirkung an sich beschäftigen sich die Pharmakologen. Sie stellen fest wie uund ob überhaupt Wirkung da ist. Ob es toxische Probleme gibt, wie zu dosieren wäre und dergleichen mehr. Sie eregründen den "Weg" und die Wirkung im Körper.
Ein normaler Arzt und ein Pharmakognost können also nur sagen, dass ihrer Meinung nach etwas gut wäre. Das müssen sie aber als Meinung deklarieren. Der damit befaßte Pharmakologe hat darüber aber keine Meinung, sondern er trifft fachlich befugt eine Aussage! Und es sit so, dass sich die Pharmakognosten sich diesbezüglich gerne wichtig machen!

Re: Re: Re: Re: Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Danke für die gute Erklärung -
und die wichtige Einschränkung der Bedeutung des Pharmakologen.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Sie wollten doch Pharmakognost schreiben. Oder nicht?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ich sehe hier keine Pharmakologin!!!

Sorry
Ja

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Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Pharmakognosie können Sie nur auf der Pharmazie studieren. Auf der Medizin wäre das ein novum. Aber ich lasse mich gern durch einen Studienplan belehren.

Re: Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Sorry - sie hat auch Pharmazie studiert und am Institut für Pharmakognosie habilitiert.

Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Die Zulassung von Arzneimittel unterliegt meines Wissens in Österreich der AGES - die Sachverständigen, sowohl die internen alsauch externen Sachverständigen sind meines Wissens Ärzte unterschiedlichster Fachrichtung.

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Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

ja und??? Die können sich aber nur auf pharmakologische Gutachten stüzten, wenn es um die Wirksamkeit geht.

Re: Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Sollte Ihrer Meinung nach ein klinischer Pharmakologe der nie einen Patienten behandelt über die Wirksamkeit im "richtigen Leben" alleine urteilen.

Wie läuft den das "richtige Leben" - ein Beispiel:
Patient erhält wegen banalem Schnupfen ein Antibiotikum - Patient gibt an einen Riechverlust nach Genesung zu haben - Im Beipacktest steht nichts davon - keine Forschungsgruppe beschäftigt sich weltweit damit - klinische Lehrmeinung sagt Schnupfen ist schuld, Antibiotikum kann nichts dafür - Konsequenz: Beipacktest erhält Zusatz "kann Riechstörung verursachen" und Patient eine sechsstellige "Vergleichszahlung" von der Pharmafirma. Keine Strafe für behandelnden Arzt. keine Strafe für Pharmakologie. kein Regress von Firma.
So urteilt der Kadi in Österreich

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Na ja jetzt kommt es langsam heraus, wie Sie denken!
Es istböse Pharam, die an allem Schuld trägt. Sie beziehen ihr "Wissen" aus den Medien und den gesunden Seiten. Warum Sie sich das Pseudonym AKH100 zulegen, weiß ich nicht, aber mit Spital hat das nichts zu tun.
Und jetzt ist mir auch klar, dasss Sie wirklich nicht den Unterwchied zwischen Pharmakologie und Pharmakognosie verstehen!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

... wie man sich irren kann!
Ich beziehe mein Wissen nicht aus den gesunden Seiten - ich liefere den Stoff für diese Seiten, lehre klinische Medizin, ich forsche in der klinischen Medizin, ich trage mit Recht mein Pseudonym.
Ich stehe an der Front und verstecke mich nicht hinter Glasröhrchen und bezahle Probanden - vor dem Richter steht der klinisch handelnde Arzt - nicht der Pharmakologe.
Das will ich ausdrücken.
Es sind klinisch tätige Ärzte, die einem Arzneimittel zum Durchbruch verhelfen oder es verdammen.
Die Pharmakologie - so sehr ich einzelne Personen am Institut, vor allem ob ihres Wissens, schätze - stellt für die Klinik nur eine Hilfswissenschaft dar. Das Aufblasen des Faches, der Versuch sich in die Kliniken einzuschleichen macht mich krank.
...
Mich würde noch interessieren welcher Berufssparte Sie angehören!

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Trotzdem sieht Pharmakognostin Kastner Phytotherapeutika in der Kinderheilkunde als unverzichtbar

Siehe Post weiter unten!

 
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