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Hunde sind gut für Babys Gesundheit

09.07.2012 | 08:54 |   (DiePresse.com)

Die Gesellschaft von Hunden und Katzen stärkt offenbar das Immunsystem, wie eine finische Studie zeigt. Babys, die mit Haustieren zusammenleben, werden seltener krank.

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Babys, die in Gesellschaft von Haustieren leben, werden einer Studie zufolge seltener krank. Eine am Montag im Fachblatt "Pedriatics" veröffentlichte US-Studie liefert für diese Beobachtung zwar keine Erklärungen, stellt aber die Vermutung auf, dass etwa der Kontakt zu Hunden, die draußen Gassi gehen, das Immunsystem der Kleinen im ersten Lebensjahr stärkt. Auch Katzen haben demnach in geringerem Maße diese Wirkung auf Babys.

Für die Studie an der Universität Kuopio wurden in Finnland 397 Babys über den Zeitraum von einem Alter von neun Wochen bis zu ihrem ersten Geburtstag beobachtet. Demnach zeigten die in Gesellschaft eines Hundes oder einer Katze aufwachsenden Probanden ein um 30 Prozent verringertes Risiko, an Atemwegsinfektionen zu erkranken; um die Hälfte seltener traten Mittelohrentzündungen und andere Ohrinfektionen auf. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Gesundheit der Kinder in Tiergesellschaft "deutlich" besser sei.

(APA/AFP)

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11 Kommentare
Gast: Dr. Kot
23.07.2012 17:03
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Hunde sind gut für ...

... die Tiernahrungsindustrie, Tierkrematorien, Hundesalons, Tierheime, Tieraccessoir-Shops, großstädtische TierärztInnen, Hundespychiater, Kinderchirurgen etc.

Diese "Interessensgruppe" war wohl der Auftraggeber dieser Studie, denn niemand verfasst eine Studie von sich aus (soviel generell zum Wert von "wissenschaftlichen Studien").

Gast: Be-obachter
19.07.2012 19:41
0 0

Ein Hund,

der seine Nase in jeden Dreck steckt, wie wir ja alle schon gesehen haben, der wahrscheinlich mit Darmparasiten verseucht ist, soll also gesund für Babies sein?

Na ja - wer's glaubt, wird selig. Die Kinder werden dann halt nach einigen Jahren an Fuchsbandwurm verrecken...

Na, so was!

Sicher sind auch Kinder, die vom ersten Lebenstag bis zum Schuleintritt vom Hund nicht gebissen wurden, schlauer als andere-siehe Pisaergebnisse-Finnland.
Nicht das Schulsystem ist also besser, wie man bisher angenommen hat, es sind die Hunde!

Am besten gleich mehrere,und nur einen Fressnapf für Kind und Hund, wegen der Stärkung des Immunsystems......

Gast: Denker_76
12.07.2012 07:38
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Sicher?

Ich habe mich über diese Studie schlau gemacht und kann die Schlussfolgerungen nicht nachvollziehen: Hier wurden Äpfel mit Birnen verglichen und das geht so nicht. Klar sind in unserer Gesellschaft unglaublich viele Menschen mit dem Hundewahn befallen aber deshalb so etwas zu puschen ist eine Verzerrung der Tatsachen. Sinnvoller ist die unnötigen Desinfektionsmittel wegzulassen und die Kinder in der Natur spielen zu lassen - geht nicht da die Grünflächen ja für Hunde un dderen hiterlassenschaften reserviert sind. Von einem Qualitätsmedium wie der Presse (gilt auch für den ORF der diesen Schwachsinn gestern in der ZIB gebracht hat) erwarte ich, dass Studien nicht unreflektiert veröffentlicht werden.

Gast: kritischer leser
10.07.2012 15:12
2 0

Hunde sind gut für Babys Gesundheit, aber nur

solange, bis man wieder wo lesen kann, dass ein Köter ein Baby oder Kleinkind durch Bisse schwer verletzt, wenn nicht sogar getötet hat.
Muss wirklich jede Dumpfbackenstudie veröffentlicht werden?

Antworten Gast: yoshi1
14.07.2012 09:57
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Re: Hunde sind gut für Babys Gesundheit, aber nur

Muss wirklich jeder Matschkerer seine Gedanken veröffentlichen?

Gast: Reinhard S.
10.07.2012 01:52
1 1

Wunderwesen

Selbstverständlich sind Hunde gut für Babys Gesundheit. Da Hunde grundsätzlich für alles gut sind, versteht sich das von selbst. Ehrlicherweise hätten Sie in der Überschrift statt Hunde Tiere schreiben müssen, aber das entspricht nicht den Interessen der milliardenschweren Hundeindustrie.

Antworten Gast: yoshi1
14.07.2012 10:02
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Re: Wunderwesen

Grundsätzlich gebe ich Ihnen nicht unrecht, man muss aber fairerweise sagen, dass Hund und Katzen (die sehr wohl im Artikel aufgeführt werden) nunmal bei weitem die häufigsten Haustiere sind. Zumindest solche mit denen man im engen Kontakt steht.

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Vielleicht rührt dieses Phänomen schlicht und einfach nur daher,

dass Mama und Papa wege der Sorge um die Viecherl in ihrer Sorge um ihren eigenen Nachwuchs meist vernünftiger reagieren als Eltern ohne Haustiere.

Gast: Modeste Mignon
09.07.2012 10:50
0 4

leitkultur auf vier pfoten

wieder eine subtile kulturrassistische attacke! wozu sind hundInnen wirklich gut. um andere zu ärgern. zur stärkung der kulturen hegemonie der mehrheitskultur. leitkultur auf hundIn gekommen?

Häh?!


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