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Mit Kernspinresonanz Schmerzen lindern

06.08.2012 | 17:04 |  VON CLAUDIA RICHTER (Die Presse)

Eine Kernspinresonanz-Therapie soll das Wachstum von Knochen- und Knorpelgewebe stimulieren. In einem Ludwig-Boltzmann-Institut in Saalfelden werden die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus untersucht.

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Bei der Therapie gemütlich hinsetzen, ein Buch lesen und – der Rückenschmerz ist stark gelindert. Niedersetzen, eine Zeitung nehmen und – der Arthroseschmerz lässt nach. Hinlegen, vielleicht ein wenig dösen und – der osteoporotische Knochen ist wieder stärker. Solches verspricht die – zumindest für Österreich – relativ neue Methode MBST. Das bedeutet so viel wie Multibiosignaltherapie und beruht auf dem Prinzip der Kernspinresonanz. Sie ist vielen als diagnostisches Verfahren MRT (Magnetresonanztomografie) bekannt. Bei der Bildgebung allerdings ist die Feldstärke rund 10.000-fach stärker als bei der MBST, die mit weitaus schwächeren Magnetfeldern und Radiofrequenzen auskommt.

Energie für das Gewebe

Reinhard Weinstabl, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie arbeitet an der Wiener Privatklinik seit 2005 mit MBST-Geräten – keine Angst, keine enge Röhren, sondern neuerdings sogar offene Spulen, in die man Füße oder Hände legt, oder die Osteo-Liege in Form eines Betts. „Freilich braucht man bis zu zehn Behandlungen, ehe eine Wirkung eintritt. Einfach erklärt funktioniert das folgendermaßen: Über Schwingungsfrequenzen in dreidimensionalen Magnetfeldern nehmen Wasserstoffkerne des Körpers Energie auf und geben sie anschließend an umliegendes Gewebe wieder ab. So wird das Wachstum von Knorpel- und Knochengewebe stimuliert.“

Gute Erfahrungen bei Osteoporose

Die Kernspinresonanz-Therapie wirkt, so der Professor. Das zeigen viele Untersuchungen an Sporthochschulen, Krankenhäusern und Universitätskliniken. Es gäbe bereits Erfahrung über einen Zeitraum von zehn Jahren, an mehreren tausend Patienten. Weinstabls Erfahrungen: „Ich habe die Knochendichte bei Patienten mit Osteoporose vor und nach der Behandlung in einem unabhängigen Institut prüfen lassen. Sechs Wochen nach der Behandlung war der Knochendichtewert signifikant besser. Und das bei nahezu 100 Prozent.“ Ähnlich positive Erfahrungen hat auch der deutsche Orthopäde und Professor Christian Melzer aus Bad Düben gemacht, in einer eher kleinen Studie mit 54 Patienten. „Die Hälfte erhielt Scheinbehandlungen, also Placebo, die andere Hälfte zehn MBST-Behandlungen. Bei Letzteren zeigte sich eine signifikante Zunahme des Knochenmineralgehalts sechs Monate nach der Therapie.“

Bei Arthrose, so Mediziner Weinstabl, sprächen 70 Prozent der Patienten auf MBST an. „Sie berichten von weniger Schmerzen und mehr Beweglichkeit.“ Auch Knochenbrüche und Sehneneinrisse heilen nach Angaben von Weinstabl schneller, helfen könne MBST auch bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, Meniskusbeschwerden und gewissen Sportverletzungen. Die Behandlung besteht aus mehreren Sitzungen in offenen Geräten und kostet 760 bis 1000 Euro, die Kassen zahlen nicht.

Der Unfallchirurg und Sportarzt Peter Valentin aus Klosterneuburg spricht von „sensationellen Ergebnissen bei Knorpelschäden. Selbst bei Osteonekrosen, also abgestorbenen Knochenbezirken, die erfahrungsgemäß immer operiert werden müssen, hat MBST überraschende Erfolge erzielt.“

Die Theorie zur Praxis liefert unter anderem Werner Kullich, Dozent und Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Rehabilitation interner Erkrankungen in Saalfelden, wo seit über sieben Jahren die Auswirkungen der therapeutischen Kernspinresonanz auf den menschlichen Organismus beziehungsweise auf zelluläre Prozesse untersucht werden.

Rückenschmerzen gebessert

Unter anderem gab es vor drei Jahren eine kontrollierte Studie an 120 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. „Zusätzlich zum standardmäßigen Rehabilitationsprogramm erhielten die Probanden MBST-Behandlungen. Bei der Hälfte der Teilnehmer aber war die Chipkarte für das Kernspinresonanzgerät so präpariert, dass sie de facto keine Behandlung erhielten, also nur Placebo. Weder Arzt noch Patient wusste, wer Placebo und wer die echte Behandlung bekam.“ Das Ergebnis in Kürze: In beiden Gruppen gab es Schmerzlinderung, bei der Verumgruppe war sie aber noch deutlicher ausgeprägt. Bei einer weiteren Befragung nach einem halben Jahr waren die Effekte bei der MBST-Gruppe noch deutlich verbessert, bei der Placebo-Gruppe gab es entweder keine Verbesserungen oder sogar Verschlechterungen.

Bei Fingergelenksarthrosen

Noch bessere Ergebnisse erbrachte eine ebenfalls placebokontrollierte und doppelblind durchgeführte Studie an Patienten mit Hand- und Fingergelenksarthrosen, die Kullich gemeinsam mit dem Kärntner Arzt Michael Ausserwinkler durchführte. „Die Schmerzintensität konnte durch die Kernspinresonanz signifikant vermindert werden, die Handfunktion besserte sich deutlich.“

Kullich forscht aber auch an Zellkulturen, „ich überprüfe, welche Auswirkungen Kernspinresonanz (KSR) auf die Zelle hat. Wir haben 600 Gene untersucht und Folgendes gesehen: Prinzipiell ist jede Zelle in der Lage, Wachstumsfaktoren zu bilden. Durch die therapeutische KSR werden nun einerseits bestimmte Gene angeschaltet, die für Wachstumsfaktoren verantwortlich sind.“ Zudem werde Energie auf Knorpel- und Knochenzellen übertragen. „Die Zelle reagiert, indem sie ihre Stoffwechselaktivität ankurbelt. Und das, so nehmen wir an, hat positive Effekte auf Knorpel und Knochen und induziert reparative Vorgänge.“ Es gäbe auch erste Hinweise hinsichtlich positiver Einflüsse auf Entzündungsmechanismen.

Wirkt bei älteren Personen besser

Bedenken, dass MBST auch Krebszellen aktiviert, teilt Kullich nicht: „Weder unsere noch andere Forschungsarbeiten deuten darauf hin.“ Es gäbe bisher auch keinerlei Hinweise auf irgendwelche anderen Nebenwirkungen von MBST.

Zu diesem Schluss kommen auch alle anderen Studien zur Kernspinresonanz, von denen nur noch eine erwähnt sei: Das Labor für Biophysik der FH Aachen-Jülich belegte erstmals den Langzeiterfolg dieser alternativen Therapie bei Kniearthrose an 39 Patienten. Insgesamt weist die Studie auf eine anhaltende Verbesserung mit zum Teil deutlicher Schmerzlinderung auch noch nach vier Jahren hin.

Interessant dabei: „Die Therapie wirkte tendenziell besser bei Frauen, bei älteren Menschen und bei sportlich wenig bis nicht aktiven Patienten“, vermerken die Autoren in der Fachzeitschrift Orthopädische Praxis.

Auf einen Blick
Bei Arthrosen, Rückenschmerzen, Osteoporose soll die MBST-Methode gute Erfolge bringen, und zwar ohne Nebenwirkungen. MBST beruht auf dem Prinzip der Kernspinresonanz, die auch bei der Magnetresonanztomografie eingesetzt wird.
Die therapeutische Kernspinresonanz soll Körperzellen mit Energie versorgen, reparative Vorgänge induzieren und das Wachstum von Knochen- und Knorpelgewebe stimulieren.
Die Behandlung erfolgt in offenen Geräten, ist teuer und wird von den Kassen nicht erstattet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.08.2012)

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16 Kommentare
Gast: Roland Opel
10.08.2012 16:42
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MBST erfolgreiche Therapie

Ihr koennt Alle denken und schreiben was ihr wollt, macht euch selbst mit der Materie vertraut und ihr werdet Baukloetzer staunen.
Seit nunmehr 10 Jahren arbeite ich mit dieser Therapie sehr erfolreich , denn wer 10 Jahre auf dem Markt ist und nur Privat arbeitet kann so schlecht nicht sein.
Mann sollte ueber Dinge von denen man keine Ahnung hat am besten schweigen , also ihr Kritiker erst machen dann reden oder was auch immer sonst
RO

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Nur 10 Jahre?

Der Aderlass war über 2000 Jahre erfolgreich!
Und was heißt, damit arbeiten?
Soll das heißen, Sie verdienen damit Geld? Das das zum Geldverdienen gut ist, glaube ich sofort!

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VERBRAUCHERHINWEIS

Die MBST®-Kernspinresonanztherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Die Anwendung und Therapieempfehlung der MBST® erfolgt ausschließlich nach fachärztlicher Diagnose. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen können Sie im Beratungsgespräch mit dem Facharzt klären. Die MBST® ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinschen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig. Einige Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als “wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert” an.

Antworten Gast: Pseudo -Experte
10.08.2012 14:24
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Re: VERBRAUCHERHINWEIS

Da Sie an jedem Artikel , den Frau Richter schreibt, Kritik üben und den Anschein erwecken, alles weit besser zu wissen, schlage ich vor, dass Sie sich bei der "Presse"
um die Leitung des Gesundheitsressorts bewerben. Fachleute wie Sie werden sicher mit offenen Armen aufgenommen.

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Re: Re: VERBRAUCHERHINWEIS

Mit Wahrheit und besonders mit Skepsis kann die Gesundhbeitsredaktion nichts anfangen! Und diese MBST stinkt nach Voodoo Medizin.
Bombastischer Erklärungsschwurbel, Erwecken traumhafter Hoffnungen, und die simplifizierenden Scheinerklärungen von höchst komplexen Vorgängen lassen gar keinen anderen Schluss zu als den, dass hier Reklame für ein Institut gemacht wird. Habe sie sich die WEB-Seite von MBST angesehen? Fast so intruktiv die die WEB seite des Herrn Grander!

Gast: Chemist
07.08.2012 16:45
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Das hier Geschilderte

ist gäzlicher Schwachsinn. Reine Geschäftemacherei. Ich warte nur mehr darauf, dass behauptet wir, man könne mit diesen Geräten Wasser mit Heilinformation verschütteln und dann zur Langzeittherapie zu verkaufen. Ach nein, das gibt es ja schon, heißt Homäopathie...

Antworten Gast: Valentin Bählamm
07.08.2012 22:00
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Re: Das hier Geschilderte

Sie wissen eh, dass Claudia Richter eine ausgezeichnete "Medizinjournalistin" ist. Sie wurde von ärztlicher Seite für ihre Arbeit ausgezeichnet. Seit dieser Auszeichung ist ihr nichts zu einfältig!

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Weder Arzt noch Patient wusste, wer Placebo und wer die echte Behandlung bekam.“ Das Ergebnis in Kürze: In beiden Gruppen gab es Schmerzlinderung, bei der Verumgruppe war sie aber noch deutlicher ausgeprägt.

Den Studienaufbau möchte ich nicht auf seine Randominisierung hin untersuchen!
Wahrscheinlich das Grimm'sche Märchen Design bei der Auswagl:
Die Guten ins Töpchen, die Schlechten ins Kröpfchen!

Antworten Gast: ThomaX9
14.08.2012 15:24
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Re: Weder Arzt noch Patient wusste, wer Placebo und wer die echte Behandlung bekam.“ Das Ergebnis in Kürze: In beiden Gruppen gab es Schmerzlinderung, bei der Verumgruppe war sie aber noch deutlicher ausgeprägt.

Sie sind ja wirklich kaum zufrieden zu stellen. Bei ihnen muß wirklich alles mit rechten Dingen zu gehen - so wie z.B. bei der HPV-Krebs Impfung. Ach blödsinn, ein schlechtes Beispiel, dort hat man ja auch auf die randomisierte Doppelblindstudie vergessen, das stört aber offenbar niemanden?!

Antworten Antworten Gast: Valentin Bählamm
14.08.2012 20:16
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Re: Re: Weder Arzt noch Patient wusste, wer Placebo und wer die echte Behandlung bekam.“ Das Ergebnis in Kürze: In beiden Gruppen gab es Schmerzlinderung, bei der Verumgruppe war sie aber noch deutlicher ausgeprägt.

Es gibt Branchen, die müssen alles zufriedenstellend beantworten. Die alternative, komplementäre und ganzheitliche Gesundheitsindustrie gehört nicht dazu. Wie heißt es: Eine Schwalbe maqcht noch keinen Sommer. Es ist wie beim Würfeln. Sie müssenn nur eine Zeit lang Würfeln. Und glauben Sie mir. Sie würfeln auch einen Sechserpasch. Anschließend erzählen Sie dann in der Tischrunde, dass sie immer einen Sechserpasch würfeln! Und genau so ist es mit den Studien hier. Negative Erbegnisse werden nicht berücksichtigt - und Frau Richter hat etwas zum Kopieren!

Antworten Antworten Antworten Gast: ThomaX9
16.08.2012 15:38
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Re: Re: Re: Weder Arzt noch Patient wusste, wer Placebo und wer die echte Behandlung bekam.“ Das Ergebnis in Kürze: In beiden Gruppen gab es Schmerzlinderung, bei der Verumgruppe war sie aber noch deutlicher ausgeprägt.

Da bin ich ganz bei ihnen, bei näherem hinsehen, muß sich aber auch die "normale" Medizin so einiges gefallen lassen. Es gibt derart viele von der Pharmaindustrie zurechtgebastelte Studien und (nachweislich) gekaufte Expertisen, das ich diese Industrie mittlerweile für äußerst suspekt halte. Man sollte immer mit dem gleichen Maßstab messen und gerade hier hat auch die Nicht-alternative/kompementär/xxx-Medizin eine menge Arbeit vor sich.

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•Da die MBST Geräte mit 10.000fach schwächeren Feldern arbeiten, sind negative Effekte auf den Organismus nicht zu erwarten. Es sind auch noch keine negativen Effekte aufgetreten

Die Überschrift stammt von der WEB-Seite des Heilmaschinenfabrikanten.
So ein Satz mutet mehr als lustig an. Ist es doch so, dass die Hersteller von MRT Gott und der Welt beweisen müssen, dass hier keine wie immer gearteten Effekte auf das Gewebe auftreten. MRT ist also per definitionem Nebenwirkungsfrei. Die zur Bildgebung maßgeblichen physikalischen Effekte sind also zu wenig energiereich, um biologische Effekte nach sich ziehen zu können. Das ist einer der Vorteile des MRT gegenüber Röntgengeräten.
Und jetzt kommt der Turboschwurbel: Für therpeutische Effekte langt es auf einmal, wenn es noch 10000 mal geringer ist. Na Super! Noch 2 Nullen dazu und der gute alte Hahnemann lässt grüßen!

Gast: Valentin Bählamm
07.08.2012 13:29
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Die therapeutische Kernspinresonanz soll Körperzellen mit Energie versorgen, reparative Vorgänge induzieren und das Wachstum von Knochen- und Knorpelgewebe stimulieren.

Höher geht's nimmer!
Am besten wirkt das Ganze noch wenn das Behandlungszimmer mit Ionit (R) ausgecremt ist. Da wirken dann noch die Luftionen zusätzlich positiv. Außerdem schalge ich vor, das Edrmagentfeld mit den Plastikchips des Prof. Walz in der Umgebung der Heilmaschine auszurichten. Gut wäre auch noch eine Programmierung des Biorythmus und last but not least auf Hahnemanns Wunderzuckerkügelchen und Granderwassertrinken nicht vergessen.
Willkommen im modernen Heilstadel!

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Re: Die therapeutische Kernspinresonanz soll Körperzellen mit Energie versorgen, reparative Vorgänge induzieren und das Wachstum von Knochen- und Knorpelgewebe stimulieren.

Sie haben noch GEO-Wave vergessen. Das gesammte St. Johann Spital in Salzburg wurd damit generell entstört!!!!
Prim. Pauser, neben Dr. Oberfeld, einem weiteren ebenfalls berühmten und hochbegabten Salzburger Umweltmediziner, der Krebstudien mit fiktiven Sendebelastungen erfolgreich durchgeführt hat, hat an der Decke im Vorraum des Spitals ein Aluminiumgebilde anbringen lassen, dass von alle Strahlenübel aus dem Spitasl bannt! Auch hier alles doppelt blind! Langsam glaube ich an einen vinösen Dopplereffekt!

Gast: Valentin Bählamm
06.08.2012 21:40
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Multibiosignaltherapie

Dieses eine Wort genügt um feststellen zu könnnen: Absoluter Schwachsinn!!!!!
Liebe Frau Richter!
Vielleicht gibt es im Kindergarten etwas Naturlehre für das Vorschulalter. Es könnte Ihre Beiträge positiv beinflussen!

Gast: dxfhsdhf
06.08.2012 20:57
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Lernen's zitieren, Frau Journalistin

... und die Worte "peer-reviewed" vermisse ich auf der Webseite der nicht-öffentlichen Vereinszeitschrift der Süddeutschen Orthopäden ebenfalls schmerzlich...

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