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Medizin in der täglichen Nahrung

01.09.2012 | 18:16 |  von Veronika Schmidt (Die Presse)

Ein CD-Labor in Wien untersucht die Wirksamkeit von Pflanzenextrakten im Labor: Kürbis wirkt gegen Prostatavergrößerung und Inkontinenz, Sauerkraut und Rotklee gegen Krebsformen und viele Kräuter gegen Entzündungen.

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Superwirksames Sauerkraut! Altersbremse Grantapfel! Meerrettich bekämpft Bakterien! Solche Schlagzeilen umschwirren uns täglich – diese Zitate stammen zum Beispiel von Hademar Bankhofers Homepage. Doch vor lauter Schlagzeilen sieht man die Wahrheit oft nicht mehr. Daher hat sich ein Christian-Doppler-Labor an der Universität für Bodenkultur auf die wissenschaftliche Ergründung der Wirksamkeit von essbaren Pflanzen spezialisiert.

Der Biotechnologe Alois Jungbauer leitet das Labor, das mit der Grazer Pharmafirma Apomedica zusammenarbeitet: „Es ist ja bekannt, dass wir über Pflanzen, die wir essen, minimale Dosen an pharmakologisch wirksamen Substanzen aufnehmen. Früher war das den Menschen nicht so bewusst – mit Ausnahme der Vitamine.“ Denn bei Vitaminen treten Mangelerscheinungen auf, sobald diese in der Ernährung fehlen. Doch Pflanzen enthalten jeweils hunderte andere Substanzen, manche von ihnen können im Körper aktiv wirksam werden: Fehlen diese Substanzen, treten zwar nicht augenscheinliche Mangelerscheinungen auf. „Aber langfristig tragen solche Substanzen zur Vorbeugung von chronischen und von degenerativen Erkrankungen bei“, erklärt Jungbauer.

Daher boomt das Feld der Nahrungsergänzungsmittel aus Pflanzenextrakten auch seit vielen Jahren: Maracuja gegen Prüfungsangst, Ginseng gegen Kater, Käsepappeltee gegen Magenschmerzen...

Diese Liste lässt sich lange fortsetzen und füllt zahlreiche Bücher und Internetseiten. „Man weiß, dass Menschen, die sich viel von Pflanzen ernähren, gesünder sind. Klar spielen da Faktoren wie Übergewicht mit, das bei pflanzlicher Nahrung weniger stark auftritt. Das müsste man epidemiologisch auseinanderdividieren. Doch unser Labor versucht auf rein wissenschaftlicher Basis herauszufinden, welche Substanzen in essbaren Pflanzen im Körper wirken – und vor allem: Wie wirken sie?“, sagt Jungbauer.


Hunderte Substanzen. Dazu werden z.B. Kräuter, Kürbisse oder Sauerkraut extrahiert und im Laborschälchen an Gewebezellen getestet, ob das Pflanzenextrakt eine Wirkung zeigt. Wenn die Wirksamkeit (z.B. schnelleres oder langsameres Zellwachstum, höhere Immunantwort, niedrigere Entzündungswerte) stark ist, wird das Extrakt über Verfahren wie Hochleistungsflüssig-Chromatografie (HPLC), Massenspektrometrie oder Kernresonanzspektroskopie aufgeschlüsselt und identifiziert, welche Substanzen darin vorkommen. Im Gegensatz zu synthetisch erzeugten Medikamenten mit einem bzw. wenigen Wirkstoffen enthalten solche natürlichen Extrakte Mischungen vieler hundert Substanzen.

Dann wird getestet, welche dieser Substanzen auf welche Moleküle bzw. Rezeptoren der Zellen wirken. „Wir haben bisher etwa 300 Pflanzen untersucht“, sagt Jungbauer. „Ein großer Erfolg war die Entdeckung eines Wirkmechanismus des Kürbisextrakts.“ Ärzte und andere Wissenschaftler haben die Wirkung von Kürbis-Dragees zwar oft belächelt, doch das CD-Labor in der Wiener Muthgasse zeigte, dass der Kürbisextrakt tatsächlich vorbeugend gegen Prostatavergrößerung helfen kann. „Wir kennen nun den biochemischen Mechanismus und wissen, wo welche Substanzen in den Prostatazellen wirken: Wir waren begeistert, als wir gesehen haben, dass die Prostatazellen im Labor signifikant langsamer wachsen, wenn man Kürbisextrakt hinzugibt.“

Der Industriepartner Apomedica wird dies nun weiterverfolgen, immerhin leidet ein Drittel aller Männer über 50 Jahre unter behandlungsbedürftigen Beschwerden durch eine gutartige Vergrößerung der Prostata. „Auch bei Frauen wirken die Substanzen des Kürbis gegen Inkontinenz“, sagt Jungbauer. „Auch hier sind wir sehr zuversichtlich, den Wirkungsmechanismus aufzuklären.“

Ein anderes Projekt konzentrierte sich auf die Pflanzeninhaltsstoffe Isoflavone: In Pflanzen dienen diese Farbstoffe oft als Abwehr gegen Pathogene. Das Wiener Team konnte nun zeigen, dass Isoflavone (die beispielsweise in Rotklee und Soja enthalten sind) auf Makrophagen (Fresszellen unseres Immunsystems) wirken und somit eine entzündungshemmende Wirkung haben. „Das ist vor allem für Patienten mit dem metabolischen Syndrom interessant: Sie leiden an Übergewicht, Bluthochdruck, oft an Diabetes. All diese Krankheiten gehen mit einer chronischen Entzündung einher. Daher sind Isoflavone gut zur Vorbeugung.“


Fast schon Arzneimittel.
Auch Kräuter und Gewürze wirken oft entzündungshemmend. Salbei und Thymian sind die bekanntesten: „Sie fallen eigentlich in eine Grauzone zwischen Lebensmittel und Arzneimittel“, so Jungbauer. Getestet wurde die ganze Palette aus dem Gewürzregal, und zwar wie sie die Wirkung auf entzündungshemmende Zytokine (Botenstoffe) verstärken oder entzündungsfördernde Zytokine abschwächen.

Am auffälligsten war der Inhaltsstoff von Chilischoten, Capsaicin. „Es wirkt genauso gut wie Kortison“, sagt Jungbauer. Sein Tipp für einen besonders entzündungshemmenden Gewürzmix ist: Chili, Kümmel, Kreuzkümmel, Koriander und schwarzer Pfeffer.

Aber zurück zu Isoflavonen: Ihnen wird auch eine vorbeugende Wirkung gegen hormonabhängige Krebsformen nachgesagt, da sie eine schwache Geschlechtshormon-Wirkung auf den Menschen haben. Jungbauer und sein Team konnten eine solche Wirkung belegen: Und zwar docken die Moleküle an den Arylhydrocarbon-Rezeptor (AhR) an, der physiologische Prozesse wie Zellzyklus und Reproduktion reguliert und sowohl im Gehirn, der Brust und dem Uterus als auch in Lunge und Herz im Menschen vorkommt.


Neu entdeckt. Im Sauerkrautsaft wurde zudem eine gänzlich neue Substanz entdeckt, die auch diese Wirkung hat, ebenfalls über AhR: Indolylfuran nennt sich das Molekül, das eine antiöstrogene Wirkung zeigt und somit hormonell bedingte Brustkrebsformen vorbeugen könnte. „Die antikanzerogene Wirkung der Kohlgewächse ist zwar schon lange ein Thema. Aber trotzdem werden Kraut, Sauerkraut und Kohl in unserer Ernährung immer mehr vernachlässigt“, bedauert Jungbauer.

Essbare Pflanzen

Das Christian-Doppler-Labor für Rezeptor-Biotechnologie IIhat seinen Sitz an der Universität für Bodenkultur in der Muthgasse und wird seit 2010 von Alois Jungbauer geleitet. Bis Ende 2012 sucht man hier noch nach Substanzen, die in essbaren Pflanzen eine pharmazeutische Wirkung auf den Menschen haben. Industriepartner ist Apomedica aus Graz,
das Unternehmen wird mit den gefundenen aktiven Substanzen in klinische Studien gehen.

Derzeit gibt es 65 Christian-Doppler-Labors, in denen Universitäten sieben Jahre eng mit Unternehmen kooperieren. Gefördert werden sie vom Wirtschaftsministerium.

Konflikt

Die Hersteller von Lebensmitteln wollen mit gesundheitsbezogenen Angaben werben, das wird aber nur in den seltensten Fällen genehmigt: Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) lässt das nur dann zu, wenn es eine klare Ursache-Wirkung-Beziehung gibt. So wurde zuletzt die Anpreisung einer positiven Wirkung von Olivenöl auf den Cholesterinspiegel oder von Kürbiskernöl auf das Haarwachstum nicht bestätigt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.09.2012)

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13 Kommentare
Gast: jiri
05.09.2012 01:57
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Grauzone zwischen Lebensmittel und Arzneimittel?

Duerfen wir bald mit gentechnisch modifizierten Rotklee und Kraut rechnen? Wie wir es schon vom patentierten antikrebs-Brokkoli kennen?

Alles patentiert und nicht mehr als Gemuese oder Kraeutertee, sondern auf Rezept?

Sicher, wenn man Rotklee als teures, gentechnisch erzeugtes High-Tech-Medikament verkaufen kann, ist das sehr lukrativ, jetzt wo er durch den massiven Herbizideinsatz durch die industrielle Landwirtschaft fast ausgerottet ist, samt der Bienen, die Klee als ergiebige Futterpflanze geliebt haben!

Die Wirksamkeit dieser Pflanzen ist seit tausenden Jahren hinreichend bekannt! Steuergelder sollten nicht fuer solch unsinnige Forschung eingestzt werden, sondern es sollen endlich von der Industrie (medizinischen/Pharma) unabhaengige, klinische Wirknachweise erbracht werden!

Zum anderen wuerde ich mir wuenschen, dass die Behoerden bei jeder Diskreditierung pflanzlicher Wirkstoffe, durch die medizinische Indiustrie- und den Pharmasektor, ebenso wie diese im umgekehrten Fall, mit Millionenklagen auf deren Unterstellungen antworten wuerden.


Antworten Gast: Valentin Bählamm
06.09.2012 08:12
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Die Wirksamkeit dieser Pflanzen ist seit tausenden Jahren hinreichend bekannt!

Wo nehmen sie diese großzügigen Behauptungen her?
Phantasieren Sie öfters?

Gast: Gruftmaus
04.09.2012 11:25
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Erinnerungen.

Im Trill- Vogelfutter waren in den 80er Jahren (hoffe ich erinnere mich richtig an den Zeitraum) coole, KEIMFÄHIGE Samen einer ganz bestimmten Pflanze beigemengt.
Nicht nur, daß meine Wellensittiche wunderschön zu zwitschern begannen, auch ich war recht happy.
War eine schöne Zeit (sogar in Wien).

Antworten Gast: Kaspar Hauser
04.09.2012 12:50
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Re: Erinnerungen.

Ist i.d.R. Industriehanf mit sehr wenig bis gar keinem THC. Das Zwitschern führe ich auf den Placeboeffekt zurück...

Trotzdem ganz lustig, wenn Sie im Freien füttern und das Zeugs auf den Boden fällt und nicht nur keimt sondern auch blüht...

Gast: Valentin Bählamm
02.09.2012 22:14
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Der Biotechnologe Alois Jungbauer leitet das Labor, das mit der Grazer Pharmafirma Apomedica zusammenarbeitet: „Es ist ja bekannt, dass wir über Pflanzen, die wir essen, minimale Dosen an pharmakologisch wirksamen Substanzen aufnehmen.

Das ist nichts anderes als ein schmieriger Werbeartikel fütr Aöpponmedica Produkte!
Und ein Biotechnologe ist ein Ingenieur in Sachen Biochemie, nicht mehr und nicht weniger!
Er hat von Pharmakologie, von Medizin von Pharmazie nicht mehtr Ahnung als irgend ein andere Biologe!

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Re: Der Biotechnologe Alois Jungbauer leitet das Labor, das mit der Grazer Pharmafirma Apomedica zusammenarbeitet: „Es ist ja bekannt, dass wir über Pflanzen, die wir essen, minimale Dosen an pharmakologisch wirksamen Substanzen aufnehmen.

Offensichtlich haben Sie keine Ahnung von den Fachbereichen der Biotechnologie noch von den Kompetenzen des Dr. Jungbauer.

Antworten Antworten Gast: Valentin Bählamm
03.09.2012 15:10
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Re: Re: Der Biotechnologe Alois Jungbauer leitet das Labor, das mit der Grazer Pharmafirma Apomedica zusammenarbeitet: „Es ist ja bekannt, dass wir über Pflanzen, die wir essen, minimale Dosen an pharmakologisch wirksamen Substanzen aufnehmen.

Ich weiß sehr genau wovon ich schreibe!
Ich sprecher von dem Produkten, de wie ein Medikament aufgemacht sind, die über die Apotheke vermarketet werden, aber keine Medikamente sind.
Nun wird auf Umwegen dafür Werbung gemacht. 1in allen Naturprodukten können sie pharmakolisch wirksame Substnzen finden. Aber ob diese Wirkung auch Arzneilich im strengen Sinn genutzt werden kann, ist eine völlig andere Sache. Nun wird die unhaltbare Bewerbung dieser Produkte per Gesetz beschränkt. Daher diese schlauen Artikel in der Presse. Die Ausbildung in Chemie und auch die Ausbildung in Biochemie bedeuted nicht Pharmakologe zu sein. Sie bedeuted auch nicht Pharmazeut oder Arzt zu sein und qualifizerte Aussagen über Wirkung im menschl Körper zu tätigen.

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Ich denke, ...

... ich bleibe bei meiner Aussage ...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Xiongerl
05.09.2012 07:17
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Re: Ich denke, ...

Ich denke auch so. Mit synthetischen Medikamenten machte ich keine sehr positiven Erfahrungen. Ja, diese helfen schnell, aber die Nachwirkungen waren dann so gravierend wie die behandelte Erkrankung selbst. Mit den meisten pflanzlichen Medikamenten machte ich sehr positive Erfahrungen. Sie wirken langsamer, aber ohne die Neben- und Nachwirkungen. Die systematische Untersuchung von Gemüse und Obst, erlaubt es dem informierten Konsumenten, sich ausgeglichener zu ernähren und Krankheitshäufigkeiten vorzubeugen. Es ist ein Unterschied ob man sagt, dass Kohl einen Krebs heilen kann, oder ob er vorbeugend unterstützt. Fakt ist auch, dass jemand gesünder ist, wenn er Gemüse in allen Varianten ist, statt Chips, Burger und Schokoriegel. Wirksamkeiten von Pflanzeninhaltsstoffen systematisch herauszuarbeiten ist daher sehr erwünscht. Damit kann man vorbeugend gegen Veranlagungen vorgehen. Es ist jedem selber überlassen, ob er diese Möglichkeiten nutzt, oder das Risiko eines schlechten Alterungsverlaufes eingeht. Ich persönlich bin für ein Verbot von Alkohol, Nikotin und Fastfood. Wie soll sich diese Gesellschaft all die Wohlstandskranken leisten können, die im Übermass Dreck schlemmen und sich Genussmenschen nennen????

Gast: Valentin Bählamm
02.09.2012 18:36
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Von der Dummheit der Ergänzungsnahrungsmittelwissenschafter!

Ach ja, die gute Natur, wo och alles Bio ist, die muss ja immer gesund sein. Da schwingt noch die lische Schöpfungsgeschichte mit. Der Mensch, die Kronme der Schöpfung. Der Leibe Gott hat es so gewollt, dass ihm die Natur dient und hilft. Nun es gibt keine Schöpfung sondern nur Lebewesen als Ergebnis der Evolution. Und diese Evolutiuon hat es mit sich gebracht, dass in allen organischen Materialien, aus den die lebendigen Strukturen aufgebaut sind, abermillionen von Inhaltstoffen sich finden. Und die haben, soferne man si richtig aufbereitet auch manchmal Wirkung, aber nur manchmal. Der Irrtum ist, zu glauben, dass einfach alles, was sich so in Analysen findet, Arzneimittel ist. Genaus so viel ist auch nicht zuträglich und mitunter tötlich.
Nun kommt eine Industrie daher, und will glauben machen, dass alles Arznei ist, weil es natürlich ist und man länger lebt, wenn man nur das richtige nastzürliche isst. Ein Gerschäft mehr nicht. Gesund undausreichend sich zu ernähren, war noch nie so einfasch wie heute. Da genügt der Supermasrkt.

"Altersbremse Grantapfel" ist aber neu!

Wie ist das zu verstehen? Verhindert der Altersgrant weiteres Altern? Wie kommt aber ein Apfel da hinein? Muss man einen Apfel grantig essen oder genügt es, ihn grantig anzuschauen um das Altwerden zu bremsen?

Gast: Valentin Bählamm
02.09.2012 09:19
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die schöne neue Welt der Nahrungsergänzungsmittel - ein Betrug von vorne bis hinten!

und dann gibt es noch Amorex bei Liebskummer, weil irgend eine Aminosäure in gewissebn Bohen vorkommt, was aber nichts besonderes ist, wei Aminosäuren grubndsätzlich überall enthalten sind, wird diese Bohne vermnahlen und als Mittel bei Liebeskommer in APOTHEKEN verkauft. Dass nenne ich Betrug am Laien. Und so funktioniert die ganze Pallette von Ergänzungsnahrungen.
UNd schon ha eine Verblendete den Schluss gezogen, dass die Pharmaindustrie diese sensationellen Weisheiten ünterdrückt. Blödsinn läßt sich halt am besten mit Verschwörunbgstgheorien belegen!

Gast: Meister Popper
02.09.2012 04:31
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Achtung Fehlerteufelchen:

Nicht "Caspaicin", sondern "Capsaicin".
Danke!

Schlagzeilen Gesundheit