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Chlor im Trinkwasser erhöht Risiko auf Geburtsfehler

06.06.2008 | 11:12 |   (DiePresse.com)

Schwangere Frauen sollten stark gechlortes Leitungswasser meiden, da es das Risiko auf Geburtsfehler beträchtlich erhöht.

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Eine britische Studie zeigt, dass das Trinken von gechlortem Wasser das Risiko für verschiedene schwere Geburtsfehler erhöht. Verantwortlich dafür sind vermutlich die beim Chloren entstehenden Trihalomethane, zu denen auch Chloroform zählt.

Wie die Untersuchung von 400.000 Kindern aus Taiwan ergab, erhöhen diese Stoffe die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Kind mit einem Loch in der Herzscheidewand zur Welt kommt.

Auch das Risiko für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und eine Anenzephalie, eine schwere Hirnstörung, war beim Nachwuchs jener Frauen häufiger, die mit dem Trinkwasser viele Trihalomethane aufgenommen hatten.

Dabei erhöhte eine starke Aufnahme der Stoffe das Risiko im Vergleich zu geringen Werten um 50 bis 100 Prozent, wie die Umweltmediziner der Universität Birmingham im Fachblatt "Environmental Health" schreiben.

(Ag.)

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1 Kommentare

Chlor im Trinkwasser kann vermieden werden

Das Trinkwasser enthält weit verbreitet einen Giftcocktail von Spurenschadstoffen und Bakterien, Parasiten, Viren und wohl auch Prionen, die z.B. Demenz auslösen. Deshalb muss das Trinkwasser mit der Nanofiltration für 5 €/Monat für eine 4-köpfige Familie aufbereitet werden. Dann werden auch die Bakterien, Parasiten, Viren und Prionen aus dem Trinkwasser gefiltert und Chlor wird überflüssig. Die BI „Viren im Trinkwasser“ hat keinerlei wirtschaftliche Interessen. Unterstützen Sie uns und werden Sie beitragsfreies Mitglied in der BI „Viren im Trinkwasser“. Die fordert reines Trinkwasser nach Nanofiltration bzw. Ultrafiltration, ggf. mit nachgeschalteter Aktivkohlebehandlung gegen Spurenschadstoffe. Der Beitritt kann formlos erklärt werden.

Wilfried Soddemann
Ltd. Regierungsbaudirektor i.R.
Bauassessor Dipl.-Ing.
BI VIT Viren im Trinkwasser
soddemann-aachen@t-online.de

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