Wie die Untersuchung von 400.000 Kindern aus Taiwan ergab, erhöhen diese Stoffe die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Kind mit einem Loch in der Herzscheidewand zur Welt kommt.
Auch das Risiko für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und eine Anenzephalie, eine schwere Hirnstörung, war beim Nachwuchs jener Frauen häufiger, die mit dem Trinkwasser viele Trihalomethane aufgenommen hatten.
Dabei erhöhte eine starke Aufnahme der Stoffe das Risiko im Vergleich zu geringen Werten um 50 bis 100 Prozent, wie die Umweltmediziner der Universität Birmingham im Fachblatt "Environmental Health" schreiben.
(Ag.)















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