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Obstipation: Böse Darmgeschichten


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Je nach Statistik leiden bis zu 30 Prozent der Bevölkerung an Obstipation vulgo Verstopfung. Wer weniger als drei Stuhlgänge pro Woche hinter sich bringt und an Begleiterscheinungen wie Bauchschmerzen oder Blähungen leidet, darf sich zum Kreis der Betroffenen zählen.

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10 Kommentare

So verhindern Sie eine Verstopfung

Täglich Gemüse essen, Nudel, Brot und Sowas vermeiden (ist eh ungesund). Dann dauert der Stuhlgang maximal 5 Sekunden. Eine Verstopfung ist auch deshalb schlecht weil die Gifte wieder in den Körper aufgenommen werden wenn der Stuhl zulange im Körper weilt. Also sollen ihn sobald Sie können loswerden. .. Der Abstand zwischen den Stuhlgängen in Afrika beträgt weniger als 24 Stunden (ich glaube die machen es 2 mal pro Tag..), in der USA sogar 48 Stunden. Und wie gesund US Amerikaner sind wissen wir. Auch sehr wichtig, wenn Sie mehr Gemüse statt Nudel, Brot und Sowas essen, verringern Sie den Risiko an Krebs zu erkranken. Im basischen Gewebe kann kein Krebszelle entstehen weil dieser besser Sauerstoff speichern kann! Also sollen Sie weniger säurehaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Gemüse ist basisch, Fleisch ist säurehaltig, Nudel säurehaltig...


Kein kaltes Wasser auf nüchternen Magen.

Denn ein kalter Bauch verhindert eine gute Verdauung.
Die Chinesische Medizin rät zu einem warmen Frühstück (Reissuppe ... naja ... besser ist Getreidebrei).

Bei Obstipation helfen:

- Apfelpektin (Pulver, Granulat, Tabletten)- allerdings dürfte es schwierig sein, eine Spezialität ohne unnütze Zusatzstoffe wie "Vitamine" zu bekommen.
- Mango-Zubereitung (Caricol-Sticks): ein halber bis ein Stick reichen.
- Längerfristige Anwendung: Silicea-Gel. Hilft nicht direkt gegen Verstopfung, aber bindet Giftstoffe und hilft so dem Darm bei der Normalisierung seiner Bakterienkulturen. Bessert damit auch Begleiterscheinungen wie Blähungen.

Abends nach 17-18 Uhr nichts mehr essen. Das Abendessen sollte leicht sein und wenig Eiweiß (Fleisch, Käse) enthalten. Auf "Knabbereien" beim TV etc. verzichten.
Wenn das Wetter sich endlich bessert, ist ein Abendspaziergang sehr empfehlenswert!

Auch nicht schlecht:

Frische Kokosnuss. Bei einer Haelfte davon tut sich schon was ...

oder mit ...

Akupressur: mit dem rechten daumennagel in das linke nagelbett des mittelfingers pressen, 15sek, wiederholen.

das beste auf dem markt...


Re: das beste auf dem markt...

ist "Olive Leaf Extract" und völlig natürlich - www.olea.com.au

Gast: Emkaultra
31.01.2012 14:31
2 0

???

Mir fehlt irgendwie die thematische Verbindung zur Raupe ....

Re: ???

.... die form, das tempo, ich würde sagen es ist ein Symbol für den darminhalt.

Antworten Antworten Gast: gast380
05.08.2012 19:45
1 0

Re: Re: ???

Und ich hatte angenommen, der braune Dornfortsatz wurde vom Redakteur für - wie drücke ich das nun politisch korrekt aus - extrem stark eingedickte Exkremente gehalten, mit anderen Worten, die arme Raupe drückt gewaltig wegen ihrer Verstopfung. Ist zwar Blödsinn, dieser Fortsatz imitiert eher Kopffühler und lenkt die Aufmerksamkeit zum Hinterende, sodaß bei Angriff eines Fressfeinds das Tier unerwartet in die Gegenrichtung ausweichen kann, aber was weiss schon ein Presse-Medizin-Redakteur über Raupen. Ist übrigens die Raupe eines Kiefernschwärmers (Hyloicus pinastri), falls das irgendwen interessiert.

Antworten Antworten Gast: Emkaultra
31.01.2012 17:29
2 0

Re: Re: ???

Jetzt wo Sie es schreiben, fällt es mir auch auf. Durch die Segmente hat die hat schon etwas Mastdarmiges. Da hat mich vorher wohl meine Phantasie im Stich gelassen :-(