24.05.2012 06:15 | Meine Presse Merkliste 0

Krebstherapie: Schulmedizin plus Naturheilkunde

30.01.2012 | 18:22 |  THOMAS HARTL (Die Presse)

Zwei Spezialisten beschreiben das Potenzial von Naturheilkunde bei Krebs – etwa Linderung von Nebenwirkungen der Chemotherapie. Gewarnt wird aber auch vor falschem Einsatz von Heilkräutern und Vitaminen.

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Nichts ist mehr so, wie es vorher war: Die Diagnose Krebs bringt die Welt ins Wanken. Das mögliche Ende des Lebens vor Augen – das löst Panik, Verzweiflung aus. In dieser Schocksituation steht der Mensch vor der schwierigen Entscheidung, wie er mit der Diagnose umgehen, welcher Behandlung er sich unterziehen soll. Auf der einen Seite steht die Schulmedizin mit ihren bewährten Methoden Chemotherapie, Bestrahlung, Operation. Auf der anderen Seite gibt es Methoden, von denen man meist von Bekannten gehört hat: Dies und jenes Mittel aus der Naturheilkunde, geheime Rezepte und allerlei „Hokuspokus“.

„Viele Patienten haben mehr Angst vor der Tumormedizin als vor dem Tumor selbst“, schreiben die deutschen Krebsspezialisten und Mediziner Gustav Dobos und Sherko Kümmel in dem Buch „Gemeinsam gegen Krebs – Naturheilkunde und Onkologie“. Der Titel des Buches ist Programm. Einerseits plädieren die Autoren für eine Allianz von Onkologie und Naturheilkunde, eine für manch konservative Schulmediziner nicht leicht zu verdauende Kost, andererseits treten sie für eine zweite Allianz ein, die eigentlich selbstverständlich sein sollte: Die der Partnerschaft von Patient und Arzt. Die hier vorgestellte integrative Onkologie will den Erkrankten dazu animieren, selbstverantwortlich mitzuwirken und so die immensen Selbstheilungskräfte, die jeder von uns in sich trägt, zu aktivieren.

 

Aufbruchstimmung in Onkologie

Man könnte von einer Aufbruchstimmung in der Onkologie sprechen, die Autoren sehen gar einen Paradigmenwechsel. Sie treten freilich für schulmedizinische Verfahren ein, holen aber viele neue Elemente mit ins Boot. So etwa Psyche und Spiritualität. Damit nähern sie sich einer ganzheitlichen Sicht des Menschen, deren positive Auswirkungen auch in der Medizin heutzutage kaum mehr wegzudiskutieren sind.

Die Medizin trägt mit diesem Schwenk im Grunde nur der gelebten Realität Rechnung. Denn ein Großteil der Krebspatienten sucht Hilfe längst nicht nur in der Schulmedizin. Weiß der Arzt von diesen anderen Aktivitäten nichts, kann das fatale Folgen haben: Der falsche Einsatz von gewissen Heilkräutern oder Vitaminen kann zu massiven Störungen oder gar Versagen der Krebstherapie führen.

Diese Risiken werden im Buch erläutert, und es wird erklärt, wie Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll miteinander kombiniert werden können. Im Buch findet sich eine Liste mit jenen Substanzen, die während einer Tumorbehandlung indiziert oder kontraindiziert sind. Zudem, welche Verfahren als seriös angesehen werden können und worauf man bei der Anwendung achten muss. Es belegt außerdem mit wissenschaftlichen Studien, welche Erfolge bei Patienten mit dieser Kombinationstherapie erzielt wurden. Auch die Psyche kommt nicht zu kurz: In einem ausführlichen Kapitel „Mind-Body-Medizin“ werden Strategien gegen Angst und Stress vorgestellt, ergänzt durch zahlreiche praktische Tipps für eine bessere Bewältigung der Krankheit.

 

Schluss mit den Grabenkämpfen

Der Schwerpunkt des Buches liegt in der Naturheilkunde. Ihr großes Potenzial in der Krebsbehandlung wird so beschrieben: Sie lindert Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie, sie nimmt Schmerzen sowie Angst und Unruhe. Vor allem aber befähigt sie die Betroffenen, selbst etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun – zum Beispiel mit Methoden des Stressabbaus, aber auch mit Ernährung und Bewegung.

Die Autoren fordern einen Schluss der Grabenkämpfe in der Medizin. Es sei Zeit, mit gegenseitigen Vorurteilen aufzuräumen. Vorbild sind die USA, wo „integrative Onkologie“ längst kein Fremdwort mehr ist.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.01.2012)

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51 Kommentare
 
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Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Die sind absolut keinem Argument zugänglich!

Vielleicht ist es sogar eine höhere Form medizinischer Ethik, Menschen, die unbedingt betrogen werden wollen, dabei auch behilflich zu sein, weil sie so leichter ihre Ausgeglichenheit finden können.

Allerdings komme mir dann keiner mit der Aufklärungspflicht für den "mündigen Patienten"!!!

Antworten Gast: Störrisch
25.04.2012 15:05
0 2

Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

...hi hi...

Es gibt so oder so (Schulmedizin/Naturheilkunde) keine Garantie auf Heilung von niemanden.

Alles Placebos....je überzeugender der Verabreicher der Placebos, desto wirksamer (unser Gehirn ist auf Obrigkeits-hörigkeit eingestellt). Vorteil Kräuter gegenüber Pharma-Erzeugnissen...(beides richtig dosiert) weniger Nebenwirkungen.


Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Was soll dieser Quatsch wieder?

Medikamente, die eine Wirkung haben, haben selbstverständlich oft auch eine unerwünschte Nebenwirkung.

Und gerade die exakte Dosierungsmöglichkeit ist der große Vorteil von "Pharma-Erzeugnissen" gegenüber Kräuter, die ja immer aus einem Sammelsurium von Wirkstoffen bestehen.

Und daß Kräuter weniger Nebenwirkungen haben ist auch so ein Märchen, das Johanniskraut z.B. hat nur üble Nebenwirkungen bei Null Wirkung!!

Antworten Antworten Antworten Gast: Störrisch
25.04.2012 16:04
0 1

Re: Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Sie dürften zufällig - richtig dosiert - überlesen haben, gell? :-)

Medikamente: auf deren Nebenwirkungen gibt es eine Beinahe-Garantie (Beipackzetteln), aber niemals eine Garantie auf Wirkung...warum wohl?

Woher stammen diese Wirkstoffe, die in Medikamenten enthalten sind?

Aus Pflanzen vielleicht...? Woher wissen wir, welche Pflanzen wirken? Aus Erfahrung vom Umgang mit selbigen vielleich? Hm....

Abgeschaut und kopiert (durch Pharma) kann aber Geld damit verdient werden - nicht aber, wenn ich im eigenen Garten anpflanze!

Re: Re: Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Beschäftigen Sie Sich einmal mit der Firmenphilosophie der Fa.Madaus!

Die sind mit ihrer Suche nach den Wirkprinzipien der Kräuter-Medizin kläglich gescheitert!

So und nun halt ich mich wieder an meine obige Überschrift!!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Störrisch
26.04.2012 11:14
0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

...habe mich mit den Skandalen um andere Phrama-riesen beschäftigt.

Soviel unnötiges Leid - und alles nur wegen der lieben Marie!

Antworten Gast: adabei 1
10.02.2012 22:14
0 5

Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Genau das ist das Problem.

Verschulte Götter, die der Pharmaindustrie hörig sind.

Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Hört doch endlich auf mit diesem saudummen Quatsch!!

Natürlich will die Pharmaindustrie auch verdienen, aber dafür finanziert sie gut 80% der ganzen medizinischen Forschung!!!

Der Sozialstaat tut ja herzlich wenig dafür, denn der ist an der Langlebigkeit seiner Bürger ja nicht sonderlich interessiert.

Antworten Antworten Antworten Gast: Störrisch
25.04.2012 16:14
0 0

Re: Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

...Sozialstaat...stimmt bzgl. Desinteresse an Langlebigkeit...daher werden die lustigen bunten Pillen ja verschrieben und Menschen abhängig gemacht, weil wer soll denn die vielen Pensionisten erhalten?

Pharma-Industrie...bei "Industrie" sollte es bei Ihnen läuten...so sozial wie die Waffen-Industrie oder Öl-Industrie etwa? Nur aufs Wohl der Menschen bedacht, nicht wegen dem Knödl, gell?

Sie sind sehr witzig! ;-)


Antworten Gast: borke
09.02.2012 18:49
0 5

Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Hmmm... offenbar wieder einer der glaubt Medizin wäre eine exakte Wissenschaft...

Re: Re: Verehrter aquilo, es ist völlig sinnlos, mit fanatischen Sektenanhängern zu diskutieren!

Jedenfalls bin ich mit sicher, daß Voo-doo-Zauber und alle diese anderen Geisterbeschwörungen nichts mit Medizin zu tun haben, sondern reiner Betrug von dummen Leichtgläubigen ist!!

Und so exakt, wie die "Klimakunde", die ja auch eine Unzahl von fanatischen Untergangsgläubigen als Anhänger hat, ist die Medizin noch allemal!

Gast: das leben ist freude
03.02.2012 22:05
5 0

Ballast abwerfen und gesunde Ernährung

Ende 2007 Diagnose Hautkrebs und Anfang 2008 Diagnose Schilddrüsenkrebs in fortgeschrittenem Stadium. Dank der Schulmedizin (Strahlentherapie) und dem hervorragenden österreichischen Gesundheitssystem ist mein Leben wieder lebenswert. Zudem habe ich mein Leben total umgekrempelt, indem ich mich von Personen getrennt habe, die für mich zur seelischen Belastung geworden sind (was kränkt macht krank). Neben der positiven Lebenseinstellung ist die gesunde Ernährung (Vollkornprodukte, viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, kein Zucker sowie alle Ziegenprodukte) ein wesentlicher Faktor, gesundheitliche Extremsituationen besser zu bewältigen.

Antworten aquilo
05.02.2012 02:08
4 3

Re: Ballast abwerfen und gesunde Ernährung

An sich ist ihr Kommentar was das Maßhalten betrifft und die Einschränkung übermäßigen Fleischessens durchaus vernünftig, aber das mit den besonderen Eigenschaften der Ziegenprodukte, das ist Humbug hoch 2! Und Vollkornprodukte sind auch nicht Weisheit letzter Schluss!

aquilo
03.02.2012 20:50
6 3

Aus der Webseite des famosen Medikus - das weiß man woher der Wind weht!

http://www.uni-due.de/naturheilkunde/de/naturheilkunde/index.php

NATURHEILKUNDE
Zu den Schwerpunkten im Bereich der klassischen Naturheilkunde zählt das Therapeutische Fasten. Nutzen und Wirkungsweise des Therapeutischen Fastens werden sowohl in seinen Grundlagen (Fasten und Schlaf, Fasten und neuro-endokrine Regulation) als auch klinisch (Fasten und Migräne) erforscht. Daneben untersuchen wir die Hydrotherapie zur Behandlung von Herz-/Kreislauferkrankungen.

Unser besonderes Interesse gilt der Blutegeltherapie, die in unterschiedlichen Kulturen seit Jahrhunderten angewandt wird Wir haben Blutegel sehr erfolgreich für die Therapie der schmerzhaften Kniegelenks-Arthrose, der Rhizarthrose und des Tennisellenbogens eingesetzt

... jetzt weiß ich , was eine Stiftungsprofessur ist. : Das ist ein von interessierter Seite bezahlter Arbeitsplatz.
Und hier macht der Arbeitsplatzinhaber Reklame für sein Buch!
Die Wiedereinführung der Blutegeltherpie - na toll!

Antworten Gast: krankheitenpfleger
05.02.2012 22:12
3 6

Re: Aus der Webseite des famosen Medikus - das weiß man woher der Wind weht!

Was ist an einer Bletegeltherapie so seltsam? Die können sie sogar im SMZ-Ost bekommen.

Antworten Antworten aquilo
06.02.2012 07:14
5 4

Re: Re: Aus der Webseite des famosen Medikus - das weiß man woher der Wind weht!

Diese Therapie ist eine unnotwendige Therapieromantik. Ihre vielgepriesen Wirkung ist mit konventionellen Mitteln ohne Infektionsrisiko leicht ebenfalls zu erreichen. Wird nur gemacht um spinnerte Bioten und Natürlichkeitsapostel zu befriedigen!

Gast: gsjdhd
03.02.2012 11:07
5 7

Gezielte Agitation

Mir kommt inzwischen vor, DiePresse veröffentlicht mit schöner Regelmäßigkeit derart kontrovers diskutierte Artikel um die wütenden Forumposts und damit die Klickzahlen in die Höhe zu treiben. Die Qualitätszeitung als Troll?

Antworten Gast: anoschn
03.02.2012 16:35
2 3

Re: Gezielte Agitation

19 kommentare = eine enorme klickerei?

assauer lässt grüßen?

Gast: aus und vorbei
02.02.2012 21:08
3 4

es gibt keine heilung,

wenn gestreut....das ist und bleibt die bittere wahrheit.....chemo verlängert viell. zu 30 % die lebenserwartung......dafür speibt sichs dann aber besser.

bei vielen meiner bekannten ging es nach der strahlentherapie schnurstracks ins grab.


Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

aber Chemoterapie kann durchaus wirken, gibt genügend die dann nicht am Krebs gestorben sind. In Wirklichkeit kommts auf die Art des Krebs an. Leukämie ist manchmal gut heilbar, ebenso manche Hautkrebssorten, natürlich gibts auch gegenteiliges. Aber zu behaupten das eine Chemo nicht wirklich was bringt ist Unsinn.

Randall Munroe hat das gut ausgedrückt:
http://xkcd.com/931/

Antworten Antworten Gast: Störrisch
25.04.2012 15:30
0 1

Re: Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

Ich würde sogar behaupten, die Menschen, die eine Chemo überstanden haben (Leber vor allem), wären auch so - nur schneller - wieder gesund geworden.
In meiner Familie hatte ich schon einige Krebs-Fälle - Strahlen/Chemo-Behandlungen - alle tot!

Aber der Leidensweg durch Nebenwirkungen verursacht, wünsche ich meinem ärgensten Feind nicht!

Re: Re: Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

Und diese Weisheit haben Sie woher? Aus dem Tageshoroskop?
Ich meine, es ist wissenschaftlich nachgewiesen dass Chemotherapien helfen.
Und natürlich ist die Chance nicht immer hoch, aber im vergleich zu nicht-behandelten Menschen ist sie riesig. Und so viel ich weiß gibt es kaum, bis gar keine dokumentierten Fälle wo Krebs von selbst verschwunden wäre.


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Störrisch
27.04.2012 13:47
0 0

Re: Re: Re: Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

Wissenschaftlich nachgewiesen kann dies nicht sein, weil dann eine Doppelblindstudie zu ein und dem selben erkrankten Patienten von Nöten wäre - das geht aber nicht klarerweise!

Oje, Sie sind stark gläubig, gell - weil Wissenschaft ist nichts anderes als eine Religion!

Re: Re: Re: Re: Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

Doppelblindstudien sind quasi nie an den selben Personen.
Mat hat üblicherweise mehrere Gruppen von Testpersonen (je nach Studie) 1. Mit Medikament
2. Mit Plazebo
3.Ohne Behandlung

Insofern kann man sehr wohl Wissenschaftlich die Krebstherapien überprüfen.
Das hat mit Religion nichts zu tun.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Störrisch
30.04.2012 09:49
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

??? Was haben Sie daran nicht verstanden...

...weil dann eine Doppelblindstudie zu ein und dem selben erkrankten Patienten von Nöten wäre - das geht aber nicht klarerweise! ???

Also sind die Medikamente generell nicht wissenschaftlich untersucht, da jeder Mensch anders regagiert....

Pillen (=Placebo)...denn sie wirken nur bei Menschen, die auch an "Götter in Weiß" glauben und darauf werden wir schon seit Kindesbeinen an trainiert, auf Hörigkeit und Glauben!

Zu kompliziert?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Klar, dem Tod entkommen wir alle nicht,

Physiologische Reaktionen sind zwar bei den Menschen immer ein bisschen unterschiedlich, aber im groben und ganzen sind sie immer die gleichen. Dazu gibt es Statistik, mit der kann man soetwas sehr gut erfassen. Auch der Placebo effekt lässt sich auch gut messen, wenn es so wäre wie sie es behaupten dürfte es dann zwischen Kontrollgruppe und Versuchsgruppe keinen Unterschied geben, den gibt es aber. Und genau an diesem Unterschied erkennt man dann ob es wirklich eine nennenswerte physiologische Reaktion gibt oder nicht.

Hab da mal von einem netten Beispiel gelesen: Geben sie einem Menschen 10cl Strichnin, egal er dran glaubt oder nicht... 10 Minuten später ist er Mausetod!

 
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