Zitate der Woche: "Wie ein altes Ehepaar''

"Wie ein altes Ehepaar. Man kennt die Stärken und die Schwächen des anderen. Man muss sich auf keine Überraschungen einstellen, weder auf positive noch auf negative."

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) charakterisiert die rot-schwarze KoalitionAPA/BARBARA GINDL

"In einer finanziell schwierigen Situation ist es notwendig, dass der Leader an den Schalthebeln sitzt."

Michael Spindelegger (ÖVP) begründet, warum er sich und nicht Maria Fekter an die Spitze des Finanzministeriums gesetzt hat.APA/ROBERT JÄGER

"Ein Theologe, der sich in naturwissenschaftlichen Fragen mit seinen Instrumenten einmischt, sagt mit hoher Wahrscheinlichkeit Unfug."

Michael Landau, Caritas-Präsident, kennt GrenzenAPA/GEORG HOCHMUTH

"Sogar die USA haben bei ihrer Gesundheitsreform nach Österreich geschaut."

SPÖ-Vizeklubchef Josef Cap kennt die Wurzeln von Obamacare.APA/GEORG HOCHMUTH

"Ich rechne nicht damit, dass ich nach fünf Jahren eine Jubelfrau bin."

Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) mit realistischen Erwartungen.APA/HERBERT PFARRHOFER

KW 51

"Nachdem ich bei meiner letzten Angelobung als Staatssekretär keine Krawatte getragen habe, können Sie sich vorstellen, was danach los war. ... Ich habe in diesen zweieinhalb Jahren so viele Krawatten bekommen, dass sie für mehrere Leben reichen."

Außenminister Sebastian Kurz trägt jetzt Gratisschlips.(c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)

KW 51

"Eine Demonstration ist ja keine Hetz."

- GÖD-Chef Fritz Neugebauer will eigentlich gar nicht.

"Wen das nicht beeindruckt, der hat kein Herz"

Noch einmal Neugebauer, inmitten der 40.000 Beamten-Demonstranten.(c) imago/Eibner (imago stock&people)

KW 51

"Ich dachte: Bin ich da jetzt im falschen Film?"

Sophie Karmasin und der Moment des Anrufs von ÖVP-Chef Michael Spindelegger.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

KW 51

"Sind wir froh, wenn es einen jungen ausstrahlungsstarken Minister gibt. Wenn wir ihn ins Ausland schicken, fällt er ob seiner Jugend auf."

Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer freut sich auf eine Anti-Aging-Kur für die österreichische Außenpolitik.

KW 51

"Ich habe schon so viele neue Gesichter gesehen, die nach kurzer Zeit ziemlich alt ausgeschaut haben."

Wiens Bürgermeister Michael Häupl hingegen warnt vor vorzeitiger Hautalterung.(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 51

"Man kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein, das ist eine bekannte Tatsache."

Finanzminister Michael Spindelegger musste sich zwischen Parlament und Eurogruppe entscheiden.

KW 51

"Tu felix Austria."

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble kommentiert Österreichs Abwesenheit in Brüssel.(c) REUTERS (CHARLES PLATIAU)

KW 51

"Ihr werdet mir fehlen"

Ex-Agrarminister Nikolaus Berlakovich (links im Bild) nimmt von den Journalisten - im Gegensatz zu Parteikollegin Maria Fekter - wehmütig Abschied.

KW 51

"Verwaltungsreformen sind im Regelfall nicht sexy."

- Findet der neue Kanzleramtsminister Josef Ostermayer.

KW 51

"Herr Bundespräsident, ich gelobe, so wahr mir Gott helfe und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi."

-Der neue Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter kommt aus dem heiligen Land Tirol ...

"Das Motto ist: Rot, Schwarz, Grün. Das sind die Herz Jesu-Farben. Und wenn jemand ein Problem hat damit, dann soll er sich mit mir auseinandersetzen. Ich komme jederzeit gerne mit meinen Schützen."

... und lässt es schon am Tag der Angelobung krachen.

KW 51

"So wahr mir Gott helfe."

Angela Merkels Kabinett in Deutschland ruft gleich kollektiv nach Unterstützung von oben.

KW 50

Man muss Österreich nicht neu erfinden."

SP-Bundeskanzler Werner Faymann stellt die Neuauflage der rot-schwarzen Koalition vor. Das klingt wenig euphorisch.(c) Reuters (Leonhard Foeger)

KW 50

"Das ist mein Team der besten Köpfe. Urban, geerdet, fleißig. Mein absolutes Wunschteam."

Ein wenig euphorischer klingt da schon VP-Vizekanzler Michael Spindelegger. Er spricht über seine künftige Ministerriege.(c) Reuters (Leonhard Foeger)

KW 50

"Ihr werdets mir nicht fehlen."

Sie gehört nicht mehr zum "absoluten Wunschteam". Ministerin Maria Fekter (ÖVP) verabschiedet sich von den Journalisten.(c) APA (Georg Hochmuth)

KW 49

"Da sind ganz viele Motten zum Licht geflogen."

Die Neo-Abgeordnete Ulla Weigerstorfer über die Performance des Team Stronach.(c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

KW 49

"Es sind immer die gleichen Würsteln. Es sind immer die gleichen Lokalitäten. Es sind die gleichen Probleme."

Seniorenbund-Obmann Andreas Khol hat angesichts der Koalitionsverhandlungen ein Deja-vu.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

KW 49

"Ich habe jeden Tag als Generalsekretär genossen. Jeder Tag war schön."

Er geht trotzdem als ÖVP-Generalsekretär, Hannes Rauch.(c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

KW 48

"Es wird ein sehr strenger und stringenter Budgetvollzug auf alle Fälle notwendig sein. Und das kann natürlich da oder dort wo auch Menschen treffen."

Ein Sparpaket ist das aber noch lange nicht, meint Sozialminister Rudolf Hundstorfer.(c) APA

KW 48

"Strasser ist politisch und gesellschaftlich tot."

Genug gestraft, findet Verteidiger Thomas Kralik.(c) APA

KW 48

"Meine Frau ärgert sich, wenn sie das liest."

GÖD-Chef Fritz Neugebauers Frau hat etwas gegen die Bezeichnung "Betonschädel".(c) APA

KW 48

"Wir als Sozialdemokratie müssen aus den Koalitionsverhandlungen stehend herauskommen"

Reinhold Entholzer, neuer Chef der SPÖ Oberösterreich, hat Ziele.(c) APA

KW 48

"Ich gehe, aber ich bleibe einer von Euch.“

Oberösterreichs Ex-Landesparteichef Josef Ackerl (SPÖ) ist weg. Aber nicht ganz.

"Die Unbedachtheit, die Unverfrorenheit und die Nichtrücksichtnahme auf Gepflogenheiten sind nicht jedermanns oder jederfraus Sache. Darin bin ich nicht so leicht ersetzbar."

Und Ackerl liefert dafür auch eine Begründung.(c) APA

KW 48

"Ich würde mir eine Kondompflicht wünschen, aber wie will man das kontrollieren?"

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek denkt Alternativen zu einem Prostitutionsverbot an.(c) APA

KW 48

"Ich gebe keine Chancen an - beim Pferderennen wetten die Pferde ja auch nicht."

Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer will die Chance für die Koalition nicht bewerten.(c) APA

KW 48

"Das werde ich nicht einmal meiner Frau sagen"

Ein streng gehütetes Geheimnis sind für ÖVP-Seniorenbund-Obmann Andreas Khol die Höhe seiner alten Politikerpension und die etwaigen Verluste durch die geplante Kürzung.(c) APA

KW 47

"Wir haben nichts verschleiert. Wir sind ausgesprochen transparent."

VP-Finanzministerin Maria Fekter bestreitet jedenfalls die Existenz eines Budgetlochs.(c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

KW 47

"Ehrlich gesagt, das ändert die Wahrheit auch nicht, wenn sie jetzt angefressen sind."

Frustrierte Wähler hin oder her, ein Budgetloch hat's nie gegeben, sagt auch Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).(c) Clemens Fabry

KW 46

"Es gibt kein Budgetloch."

Alles nicht wahr, meint Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

KW 46

"Das Geld verschwindet in Effizienzlöchern.“

Kreativ, Rechnungshof-Präsident Josef Moser.(c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

KW 46

"Das ist eine Truppe, dagegen ist Halloween etwas anmutend Schönes."

Rudi Fußi hingegen findet das Team Stronach zum Fürchten.(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)

KW 45

"Wir könnten uns theoretisch vereinigen und jetzt ein Kind zeugen."

Stronach-Mandatar Marcus Franz will aktiv etwas gegen die niedrige Geburtenrate tun. >> mehr dazu(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 45

"Ich bin jetzt eben in einer Bildungseinrichtung tätig."

Josef Cap hat einen Nebenjob.

„Cap wird privat und finanziell in der Situation sein, dass er mit seinem Nationalratsbezug auskommen kann.“

Dem Vorarlberger SPÖ-Chef Michael Ritsch gefällt das nicht.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

KW 45

"'Shades of Grey' ist nichts dagegen, das ist dermaßen obszön..."

Der Kärntner Kurzzeit-Team-Stronach Chef Siegfried Schalli errötet ob der E-Mail-Korrespondenz seiner Gattin mit Landesrat Gerhard Köfer.

"Mein Gott, ein reines Phantasiespiel, reines Kopfkino."

Alles halb so wild, Cornelia Schalli hatte "nie eine sexuelle Beziehung" zu Köfer.(c) APA (Pfarrhofer)

KW 44

"Ich nutze der Bewegung mehr, wenn ich mich zurückziehe und nur noch als Ratgeber zur Verfügung stehe."

Frank Stronach, Deus Ex Machina in spe.APA

KW 43

"Wenn Heinz-Christian Strache sich einen Bart wachsen lässt, die Hadsch macht und eine Moschee einweiht, bleibt noch immer die Europafrage."

Neos-Förderer Hans Peter Haselsteiner erklärt derweil, warum man nicht mit der FPÖ regieren will.(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

KW 43

"Da lachen mich die anderen ja aus."

Salzburgs SPÖ-Vorsitzender Walter Steidl sagt gerade heraus, warum er zusätzlich zu seinen 7.752 Euro als Klubchef auch ein Gehalt von der Partei will.(c) APA

KW 43

"Ich klebe nicht am Geld. Fragen Sie mich lieber, wie lange ich gearbeitet habe und wie viel ich ins Pensionssystem eingezahlt habe."

Monika Lindner versteht die Aufregung darüber nicht, dass sie neben ihrer Pension nun auch ein Gehalt als wilde Abgeordnete beziehen will.(c) APA

KW 43

"Wenn so etwas kommt, erklären wir der ÖVP-Führung den Krieg. Wir wollen kein abgespecktes Landwirtschaftsministerium, sondern wir wollen es auffetten."

Bauernbund-Chef Jakob Auer will ein Ressort mit Speck an den Rippen.(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

KW 42

"In der katholischen Kirche gibt es das Verzeihen - ich verzeihe dem Herrn Bundeskanzler."

Lügenkanzler? VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner übt sich in Nächstenliebe.(c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

KW 42

"Wenn das so weitergeht, wird das nächste Mal ein begabter Orang-Utan, der eine Partei gründet, gewählt."

Tschechiens Ex-Außenminister Karl Schwarzenberg vermisst Format bei Österreichs Politikern.(c) Die Presse (Clemens Fabry)

KW 42

"Ich war schon vorher kein allzu großer Depp, und ich bin auch jetzt kein Superstar."

VP-Staatssekretär Sebastian Kurz gibt den Pragmatiker.(c) Die Presse (Clemens Fabry)

KW 41

"Als Dobermann des Jörg Haider begonnen und als Schoßhündchen des Stefan Petzner seine Karriere beenden."

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl über den beim BZÖ hinausgeflogenen Ewald Stadler.(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 41

"Was die wollen, ist egal."

Frank Stronach hält wenig von seinem Kärntner Team.(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

KW 41

"Der Herr Strache hat echte Wahnvorstellungen, wenn er glaubt, ich wolle in die FPÖ."

BZÖ-Mann Stefan Petzner will auch nicht mehr.(c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

KW 40

"Wenn Parteien unter 30 Prozent liegen, ist es übertrieben, von einer Volkspartei zu reden."

Jetzt wackelt sogar der Parteiname - ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch.(c) APA

KW 40

"Warum sollen wir eine Zwangsehe mit der FPÖ eingehen? Sie ist sonst auch gegen eine Zwangsehe."

Mit den Blauen will Wiens Bürgermeister Michael Häupl weiterhin nicht verheiratet sein, weder freiwillig noch unter Zwang.(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

KW 38

"Wer Sumsi quält, wird abgewählt."

Für den burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) hat sich Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) mit seinem Angriff auf die Bienen die rote Karte verdient.(c) GEPA pictures (Foto: GEPA pictures/ M. Hoermand)

KW 38

"Ich bin schwer zu beraten."

Gesteht Frank Stronach.(c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

KW 37

"17 Prozent sind etwa so, wie wenn eine Gelse rund um den eigenen Kopf schwirrt und dann sticht. Wir waren in den letzten Jahren wie eine Gelse."

Heinz-Christian Strache erklärt, wie lästig seine FPÖ für die anderen Parteien ist.APA

KW 37

"Ich bin immer eine Rot-Grün-Fanatikerin gewesen."

Renate Kaufmann, SPÖ-Bezirksvorsteherin von Wien-Mariahilf, bleibt Fußgängerzone und Grünen treu.APA

KW 36

"Wenn irgendwo die Chinesen oder irgendwer einmarschieren würden, also was hilft die Neutralität"

Parteigründer Frank Stronach außen-politisiert.(c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

KW 35

"Das ist Kraftfutter für unserer Funktionäre."

Wahlkampf-Nahrung - ÖAAB-Chefin Johanna Mikl-Leitner von den Parteifinanzierungsvorwürfen gegen die Volkspartei gesättigt.(c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)

KW 34

"Wenn ich das Gefühl habe, ich brauche noch mehr Kraft, dann gehe ich einfach in den Garten, umarme ihn und es stellt mir sogar die Haare auf, die ich nicht mehr habe."

Gingko-Baum statt Priorin - Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.(c) APA/Andy Wenzel/BKA (Andy Wenzel/BKA)

KW 33

"Als Verräterin bin ich nicht zu haben."

Wahrheit, Transparenz, Fairness - Lindner hält sich immerhin an die Stronach-Werte.

KW 33

"Das ist die 'Next Generation' des BZÖ"

Josef Bucher und seine Listen-Kinder.

KW 32

"Ich war nie voll aktiv im Geschäft."

Nicht als Kanzler, als Taxler - Werner Faymann (SPÖ).(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

KW 29

"Wenn das Paket, das uns im Mai 2012 vorgeschlagen wurde, 100 Peitschenhieben entsprach, dann sind es jetzt 90. Halleluja singen wir also noch nicht."

AHS-Gewerkschafter Eckehard Quin zum geplanten neuen Dienstrecht für Lehrer.(c) Die Presse (Michaela Bruckberger)

KW 29

"Ich behaupte, dass ein gutes Drittel der Abgeordneten - Stand jetzt - am Arbeitsmarkt nicht zu vermitteln wäre."

Peter Westenthaler (BZÖ), künftig selbstständig.(c) APA (Herbert Pfarrhofer)

KW 28

"Ich halte nichts vom Mainstream, dass die Regierung ein Farbenkastl sein muss."

Der steirische Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) sagt Nein zur bunten Koalition.(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 28

"Wenn ich zwei Perioden Bundeskanzler gewesen bin, werde ich mir was anderes überlegen."

Sagt Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) im Chat bei DiePresse.com.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

KW 27

"Ich bin bekennender Schüsselianer und weiß, dass es im ÖVP-Klub viele Gleichdenkende gibt."

Klingt fast schon nach Untergrund-Organisation - Martin Bartenstein, schwarz-blauer Ex-Minister, im "Presse"-Interview.(c) APA

KW 26

"Wahlkampfzeiten sind wie ein Besuch beim Zahnarzt."

- nur dass der nicht so lange dauert - Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.(c) APA

KW 26

"Strafvollzug ist nicht das Paradies."

Justizministerin Beatrix Karl ...

"Ich entschuldige mich gerne bei ihm. Aber wie gesagt, ich sehe hier nicht meine Schuld darin."

- ... äußert im Fall eines in der Justizanstalt Wien-Josefstadt vergewaltigten 14-Jährigen ...

"Ich wäre eine Sozialromantikerin, wenn ich jetzt sagen würde, ich kann meine Hand dafür ins Feuer legen, dass so etwas nie wieder vorkommen wird."

- ... Bedarf nach einem Empathiecoaching.(c) APA

KW 25

"Ich bin als Einzelperson außerhalb der statistischen Wahrnehmung"

ÖGB-Chef Erich Foglar ist es "ehrlich gesagt wurscht", dass sein geplanter Pensionsantritt mit 62 das Regelpensionsalter unterbietet.(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

KW 25

"Ich bin der Hammer."

Selbsterkenntnis von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ).(c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)

KW 24

"Es ist immer so peinlich, vorher schon über Ressorts zu sprechen."

- aber nicht peinlich genug, um es nicht doch zu tun - Eva Glawischnig.(c) APA

KW 24

"Statt grillen und chillen müsste man dann halt im Sommer Lösungen und Programme entwickeln."

Johannes Voggenhubers Ferien-Tipp für die Grünen-Ex-Freunde.APA

KW 22

"Die lange Bank ist Österreichs liebstes Möbel.“

Nur net hudeln - Bernd Schilcher, vormals VP-Politiker.(c) Clemens Fabry

KW 21

"Beim echten Lodenbürgertum werden wir nie ein Leiberl haben."

Alexander Van der Bellen (Grüne) zieht die Grenze des grünen Vormarsches.(c) Die Presse (Clemens Fabry)

KW 20

"Die SPÖ wird seit 100 Jahren immer gescheiter."

Lebenslanges Lernen mit Finanzstaatssekretär Andreas Schieder, neuerdings auf der Spar-Bremse.(c) APA

KW 19

"Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen."

War der Wähler wohl auf falschen Pfaden - Gabi Burgstaller (SPÖ), als Landeshauptfrau abgewählt.(c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)

KW 19

"Wenn wir ins Parlament kommen, gibt es sowieso ein Erdbeben."

Dann besser nicht - NEOS-Spitzenkandidat Matthias Strolz.(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

KW 18

"Strache ist kein Fall für die Justiz, sondern für die Psychiatrie."

Ex-Kanzler Franz Vranitzky sind die Korruptionsvorwürfe Straches nur einen Arzt wert.Bruckberger

KW 17

"Man macht bei mir häufig Schubladen auf, in die man Blondinen steckt. Das habe ich zu ignorieren gelernt."

sagt Maria Fekter und bleibt blond.

"Wenn ich mit Inkompetenz konfrontiert bin, kann ich sehr oberlehrerhaft und mit einem Redeschwall darauf reagieren."

"Für Notfälle immer Nagelsets dabei. Ich hab ja keine Zeit für ein Nagelstudio."

Fekter rastlos, aber immer top-manikürt.(c) Reuters

KW 16

"Wir werden aus dem Grundwehrdienst kein Erlebniscamp machen."

Ziemlich fad die Bundesheer-Debatte mittlerweile - Verteidigungsminister Gerald Klug.(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 16

"Das BZÖ ist der Staatsfeind Nummer 1."

Die Republik zittert - Josef Bucher (BZÖ).(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)

KW 15

"Fürs Anziehen oder fürs Frisieren wurde ich nicht gewählt."

Bei "world leader" Werner Faymann ist das schöne Haar höchstens hübsches Beiwerk.(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 15

"Ich bin einer, der nicht diktatorisch hergeht und Leute rasiert, wenn Fehler passiert sind."

FPÖ-Chef Strache lässt allen die Haare schön.(c) APA/Robert Parigger (Robert Parigger)

KW 14

"Über die Wichtigkeit von leistbaren Wohnungen rede ich schon seit einer Zeit, zu der ich noch schwarze Haare hatte."

Seit schwarzer Vorzeit redet sich Werner Faymann (SPÖ) für die Mieter den Mund fusselig.(c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

KW 13

"Ich war hier schon in der Kantine. Ich hatte eine gute Suppe, Reis mit Saft und einen Salat. Und damit ich das Ganze nicht überziehe, habe ich auf ein Dessert verzichtet."

Bei den Köstlichkeiten muss auch mal Schluss sein - SP-Verteidigungsminister Gerald Klug.(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Walter Luger)

KW 13

"So dumm ist die Prammer nicht. Wenn ich es nicht müsste, würde ich es mir nicht freiwillig antun."

SP-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer will sich mit der Parlamentssanierung kein Denkmal setzen.(c) Die Presse (Clemens Fabry)

KW 12

"Es ist vielleicht geschichtsträchtig, dass ich gerade in Sarajevo bin."

Gerhard Dörfler (FPK), Empfänger des "Nest der Freundschaft-Ehrenpreises".(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)

KW 11

"Ich kann zu General Entacher nur Positives sagen."

Wer es bisher nicht gewusst hat, weiß es jetzt - Österreich hat einen neuen Verteidigungsminister, Gerald Klug. Das Zitat ist aus seinem Interview mit der "Presse".APA-FOTO: ROLAND SCHLAGER

KW 11

"Als Minister ist man umgeben von Ohrenbläsern, Speichelleckern und Schmeichlern."

Offenbar eine schwierige Aufgabe, Erwin Buchinger (SP), Ex-Sozialminister und heute Behindertenanwalt.(c) APA

KW 9

"Man braucht keine Angst zu haben, dass die Pizza das Dressurreiten gewonnen hat."

Tiefkühlkost ohne sportliche Vergangenheit - Gesundheitsminister Alois Stöger.(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

KW 8

"Ich ging dann mit mulmigem Gefühl über den Stephansplatz, hoffentlich überfällt mich niemand."

Der gefährliche Geldtransport des Lobbyisten Peter Hochegger.(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)

KW 7

"Erwin Pröll! Sei ein Mann und kein Feigling!"

- ist es nicht Stronach, der kein TV-Elefant sein will?c APA HERBERT PFARRHOFER HERBERT PFARRHOFER

KW 7

"Ich wäre gerne als Kasperl gegangen, dann hätte ich dem Krokodil eins drüberbraten können."

- hat Kroko-Kurt (Scheuch) Schwein gehabt, dass der Grüne Rolf Holub den Fasching verpasst hat.c APA GERT EGGENBERGER GERT EGGENBERGER

KW 5

"Das gehörte alles nicht zu meiner Lebensplanung."

Plötzlich Politiker, Michael Häupl 25 Jahre später.(c) APA HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

KW 4

"Ich ersuche Michael Häupl dringend, allfällige Themen für Volksbefragungen künftig auf das Wiener Stadtgebiet zu beschränken."

Niederösterreichs SPÖ-Chef Sepp Leitner nimmt das Offert gerne an.(c) REUTERS (HERBERT NEUBAUER)

Kalenderwoche 3

"Versucht auch, eure Großeltern zu überzeugen - und wenn es euch nicht gelingt, sagt ihnen, sie sollen am Sonntag z’ Haus bleiben!“

Die SPÖ verabschiedet sich vom Image der Senioren-Partei - Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ).(c) Fabry

KW 3

"Die Sache stinkt, aber sie stinkt nicht genug."

Halbrein gewaschen, der "Graf" Mensdorff - Richter Stefan Apostol.

"Aus Topfen kann man keine Butter mehr machen.“

Lebensmittelkunde für den Staatsanwalt - noch einmal Apostol.APA-FOTO: HELMUT FOHRINGER

KW 2

"Man könnte sagen, dass Burgstaller derzeit andere Probleme hat."

- sollte sich aber eigentlich um andere Sachen kümmern, findet Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ).(c) Die Presse (Clemens Fabry)

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