Rechtsruck schadet den Rechtspopulisten

Lehren aus Den Haag. Auch in Österreich haben die Freiheitlichen Konkurrenz von der Regierung bekommen.

Archivbild: er niederländische Rechtspopulist Geert Wilders, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky im März 2015 in Wien.
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Archivbild: er niederländische Rechtspopulist Geert Wilders, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky im März 2015 in Wien.
Archivbild: er niederländische Rechtspopulist Geert Wilders, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky im März 2015 in Wien. – (c) APA/HELMUT FOHRINGER

Wien. Das Ergebnis der niederländischen Parlamentswahl war nicht ganz nach dem Geschmack von Heinz-Christian Strache. Geert Wilders sei am Mittwoch einer der großen Gewinner gewesen, schrieb der FPÖ-Chef in seiner Gratulationsbotschaft am Tag danach. Aber eben nicht der einzige. Die Rechtspopulisten hatten sich mehr erhofft, in Den Haag und in Wien. In den Umfragen war Wilders PVV zwischenzeitlich schon vor den Rechtsliberalen um Premierminister Mark Rutte gelegen. Ist das ein schlechtes Omen für die FPÖ, die in Österreich seit Monaten die Umfragen dominiert?

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