Lopatka: "Nach der Wahl geht das Leben weiter"

Zwischen Hirschbirnsaft, Pflegeversicherung und Ex-Stronach-Wählern kämpft ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka fernab von Wien um sein Direktmandat.

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Reinhold Lopatka – APA/SARAH KVECH

Das Backhendl lacht verführerisch vom Plakat. „Frisch, saftig, steirisch.“ Frisch ist auch Sebastian Kurz. Ein Folder des neuen ÖVP-Chefs liegt auf einem Tisch im Landgasthaus Hubmann in der schmucken 6000-Einwohner-Marktgemeinde Pöllau im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Eine Handvoll ÖVP-Politiker ist bei Hirschbirnsaft, einer Spezialität aus dem Pöllauer Naturpark, versammelt. An der Stirnseite sitzt er. Er, dessen wochenlange öffentliche Absenz auf der Bundespolitikbühne in Wien allen auffällt. Genauso, wie zuvor seine Dauerpräsenz in den Medien als Kritiker von Bundeskanzler Christian Kern für Kopfschütteln gesorgt hat. SPÖ-Politiker trauten ihm ohnehin nie über den Weg. Reinhold Lopatka.

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(Print-Ausgabe, 11.08.2017)

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