''Schatzi ist frei erfunden'': Pilz' Rückzug in Zitaten

"Ich werde am Donnerstag bei der Angelobung nicht dabei sein."

Peter Pilz nimmt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung sein Nationalratsmandat nicht an.

APA/HERBERT NEUBAUER

"Im Kern handelt es sich um einen Arbeitskonflikt."

Im Zusammenhang mit den Vorwürfen der verbalen und körperlichen sexuellen Belästigung seiner früheren Mitarbeiterin sieht sich Pilz als Opfer.

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"In meinem Vokabular kommt das - an und für sich für mich nicht ungeheuerliche - Wort 'Schatzi' nicht vor. (...) Dieser Satz ist eine freie Erfindung."

Pilz will auch rechtliche Schritte gegen die Anschuldigungen ergreifen.

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"Fallen mit den Mandaten und mit den Jobs auch die Hemmungen weg? Heißt's jetzt Rache für das, was nicht ich, sondern Wählerinnen und Wähler entschieden haben?"

Pilz vermutet die Quelle für die Veröffentlichung der Vorwürfe bei seiner alten Partei, den Grünen.

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"Persönliche Erinnerungslosigkeit ist keine Entschuldigung."

An eine angebliche körperliche Belästigung beim Forum Alpbach kann sich Pilz laut eigenen Angaben nicht erinnern.

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"Die strengen Maßstäbe gelten auch für mich."

Dennoch nennt er den entsprechenden "Falter"-Bericht als Grund für seinen Rückzug.

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"Wir älteren und in meinem Fall noch - gerade noch - mächtigen Männer müssen bereit sein, auch etwas dazuzulernen."

Zum Schluss noch ein Tipp für seine "Geschlechtsgenossen".

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