Burgenländische SPÖ gibt sich eigenes Parteiprogramm

Hans Peter Doskozil, Finanzlandesrat in spe, leitet die Reformgruppe und wird im Herbst 2018 Landesparteichef. Die burgenländischen Sozialdemokraten wollen sich von Wien abgrenzen.

Hans Peter Doskozil
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Clemens Fabry

Bis zur Sitzung des Parteivorstands der burgenländischen SPÖ am Mittwoch war eigentlich nur eine Frage offen geblieben, nämlich wann genau Hans Peter Doskozil Landeshauptmann werden soll. Von Amtsinhaber Hans Niessl gab es hinterher immerhin eine Teilantwort: Er werde Doskozil beim Landesparteitag im September 2018 als seinen Nachfolger an der Parteispitze vorschlagen. Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl 2020 wohl inklusive. Einen Zeitpunkt für seinen Rücktritt als Landeshauptmann nannte Niessl noch nicht. Aber in der Partei geht man davon aus, dass es spätestens im Frühjahr 2019, ein Jahr vor der Wahl, zur Amtsübergabe kommen wird.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.11.2017)

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