Kurz auf Wahlkampftour: Zwischen Selfies und brennenden Autos

"Schau, der Kurz!" - Ist er es wirklich? Die Passanten bleiben verwundert stehen, als sich der Tross durch die Fußgängerzone in Krems schiebt und mittendrin ist Sebastian Kurz.

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Der ÖVP-Chef war am Freitag auf Wahlkampftour in Niederösterreich. Die Volkspartei startete damit ihre zehntägige Tour im türkisen Bus durch Österreich. 

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Erstes Ziel war die niederösterreichische Landesfeuerwehrschule in Tulln, wo ein für Übungszwecke in Brand gesetztes Auto rauchte.

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Der Minister macht nur einen Schritt nach vorne - "Das reicht von der Wärme" - und lässt fürs Bild zusammenrücken.

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Die Selfiewünsche sind zahlreich an dem Tag. Wo auch immer der junge Außenminister auftaucht, werden die Handys gezückt.

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Nächster Stopp ist die Wachau. Man wird erwartet und zwar beim Heurigen-Fleischer Ellinger, gemeinsam mit Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP).

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"Wie geht's?" und "Woher kommt's ihr?", versucht sich Kurz im Smalltalk.

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Auch der Finanzminister wird da und dort erkannt und um ein gemeinsames Foto gebeten. Dann drängt das Team schon zum Aufbruch.

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Die für 12.30 Uhr angesetzte Pressekonferenz startet mit kleiner Verspätung. Danach warten nuoch der Landeswandertag des niederösterreichischen Seniorenbundes und am Spätnachmittag der große Aufbruch-Event in St. Pölten.

>>> Zur Wahlkampf-Reportage: Als Kurz das "Grüß Gott" entdeckte 

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