In „Corporate Wording“-Projekten lernen die Mitarbeiter die Unternehmenssprache. Die kann salopp, gestelzt oder kumpelhaft sein wie in einem schwedischen Möbelhaus.
Die Technik ist weiblich – das ist noch mehr Wunsch als Realität. Doch viele arbeiten daran, diese Situation zu verändern.
Mitarbeitertrainings bauen gezielt interne Sprachhürden ab.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Von einem Frauenthema zu einer Managementaufgabe. Die neue Kindergeldvariante kommt da gerade recht.
Wirtschaftstreuhänder: Rechtzeitige Karriereplanung gefragt. Matthias Schulmeister ist zuversichtlich: "Heimische Player haben für den Aufschwung vorgesorgt."
Geschlechtergleichstellung als Wachstumsmotor? Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Gespräch mit der "Presse" über brachliegende Chancen.
Experten orten Handlungsbedarf in heimischen Unternehmen. Zumal die Krise hier ganz und gar nicht als Ausrede taugt.
Experte Günter Schweiger erklärt, warum Darwins Lehre auch für Marken gilt und skizziert Überlebensstrategien für Brands in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Die jährlichen Kollektivvertragsverhandlungen stehen vor der Türe: Für individuelle Gehaltssteigerungen sehen Vergütungsexperten momentan kaum Spielraum. Das bestätigt auch der internationale Trend.
Wenn sich Konzerne plötzlich Charity an ihre Fahnen heften, regiert oft PR statt CSR. Welche Strategie hinter Programmen stecken sollte, und was schon Kleinunternehmer tun können.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Touristikunternehmen stellen hohe Anforderungen an ihre Mitarbeiter.
Der 57-jährige Lehrer Helmut Eigenthaler hat seine Sommerferien in der »Presse«-Redaktion verbracht. Und ist damit wohl der mit Abstand älteste Ferialpraktikant des Landes.
Behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Hoch qualifiziert, dafür körperlich beeinträchtigt – Behinderte kommen als Mitarbeiter oft nicht infrage. Eine neue Onlineplattform verspricht Abhilfe.
TED oder Warum all Probleme der Welt lösbar sind.
Ohne Jobben später kein Job? Wer seine Freizeit nur verplempert, hat schlechte Karten auf dem Markt. Wir verraten, wonach man seine Tätigkeit auswählen sollte, warum man sich besser schon bald für nächsten Sommer bewirbt, und was die Chefs von heute in ihrer Jugend gejobbt haben.
Damit Fusionen zu Erfolgsgeschichten werden, darf nicht auf die Mitarbeiter vergessen werden. Diese können sich Karrierechancen erwarten.
Angehende Akademiker möchten am liebsten bei Red Bull, Google und Baxter arbeiten. Das Wirtschaftsranking wird vor allem von internationalen Unternehmen beherrscht.
Nicht nur »ganz nett«, sondern essenziell: Warum unkonventionelle Zugänge ökonomisch wertvoll sind, Design sich bezahlt macht – und was sich hierzulande tut.
Intaktes Ansehen bringt Wertschöpfung. Warum der Name gerade in Krisenzeiten verpflichtet, wie Unternehmen ihren Ruf managen können und in welcher Form sich das schlussendlich auszahlt.
Zeitverschwendung oder
Karriereturbo? Was ein Trainee wirklich macht, was
Betriebe bieten und ob damit ein Blitzaufstieg
vorprogrammiert ist.
Absolventen stehen viele Türen offen: Die Arbeitgeber zeigen sich krisenresistent. Wirtschaftliches Denken und Fremdsprachen sind Must-haves.
Microsoft als "Bester Arbeitgeber Europas 2009" prämiert.
Pharma. Ein hoher Innovationsgrad, viel Eigenverantwortung sowie flexible Arbzeitszeitmodelle – diese ausgezeichneten Rahmenbedingungen zogen schon immer viele Frauen in den Sektor. Nun erklimmen
weibliche Managerinnen auch zunehmend die obersten Sprossen der Karriereleiter.
Navigationsregel Nummer eins ist die Konzentration auf das Wesentliche. Wer keinen unternehmerischen Schiffbruch erleiden will, braucht die beste Mannschaft.
Arbeitslosigkeit. Nach der Kündigung gilt es, rasch zu agieren. Mit der Dauer der Jobsuche schwindet das Selbstbewusstsein.
Die Absolventen zieht es nicht in die Wirtschaft: Vier von fünf studieren gleich nach dem Abschluss weiter. Dabei sind die neuen Studien auf den direkten Berufseinstieg ausgelegt.