12.02.2012 15:27 | Meine Presse Merkliste0

Eine Chance auf Vielfalt: World Diversity Leadership Summit

05.02.2010 | 16:06 |   (Die Presse)

Der erste internationale Managementkongress in Wien startet am 11. März mit prominenten Gästen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Diversity-Kongress. Rund 50 internationale Diversity-Experten – Entscheidungsträger, Philosophen und Vertreter weltweiter NGOs – sollen am 11. und 12. März über Herausforderungen und Chancen der globalen Vielfalt und die Möglichkeiten gesellschaftlicher Partizipation diskutieren.


Herausforderungen sehen

Der erste Tag findet im Bundesministerium für Finanzen statt und hat die Herausforderungen der immer größer werdenden Kluft zwischen Jung und Alt in der Gesellschaft zum Thema. Den verschiedenen Vorstellungen und Möglichkeiten der Generationen wird auf den Grund gegangen, diverse Herangehensweisen für ein globales Zusammenleben erörtert und diskutiert. Die Keynotes des ersten Tages bestreiten Diversity-Beauftragter bei Hewitt Associates, Andrés Tapia, sowie WDLS-Gründer Douglas Freeman. Danach spricht Lord Michael Hastings, Leiter der Abteilung Citizenship and Diversity bei KPMG International, über „Celebrating diversity and social inclusion“.


Vorteile generieren

Die Schwerpunkte des zweiten Konferenztages, der im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer stattfindet, sind die Überwindung von Armut, sozialer Exklusion und die Gewährleistung der Chancengleichheit sowie Diversität am Arbeitsmarkt. In den Podiumsdiskussionen erörtern unter anderem die Wiener Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank, die Diversity-Verantwortliche von Walt Disney Parks Carmen J. Smith, der Erste- Bank-Forschungsleiter Rainer Münz, die Beauftragte für Migration und Integration der Wirtschaftskammer Österreich Margit Kreuzhuber und der Direktor der Internationalen Organisation für Migration (IOM) Andreas Halbach die sich verändernden Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt. Und natürlich die Möglichkeiten und Perspektiven, wie die Wirtschaft darauf reagieren und Vorteile für sich gewinnen kann.

Veranstaltet wird der Kongress von Beatrice Achaleke (Initiatorin des Wiener International Center for Black Women's Perspectives, AFRA) und Sabine Pöhacker (PR-Agentur comm:unications). Das detaillierte Programm und Infos zu allen Vortragenden: www.wdls.eu

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.02.2010)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen


Iran will syrischem Regime mit Milliardenaufträgen helfen

Geheime Dokumente sollen belegen, wie Teheran das Regime von Bashar al-Assad unterstützt. Das Blutvergießen in Syrien geht unterdessen weiter.

  • Leitartikel von RAINER NOWAK Das ist kein Sparpaket

    So viel inszenierter Pathos war noch nie wie bei Verkündigung des "Konsolidierungspakets": Irgendwie müssen Faymann und Spindelegger von Belastungen und Nichtsparen ja auch ablenken.
    von Leitartikel von RAINER NOWAK



Rettungsschirm soll 65 Mrd. für Griechen locker machen

Der Euro-Rettungsschirm soll Griechenland 35 Milliarden Euro für den Rückkauf von Staatsanleihen und weitere 30 Mrd. für private Gläubiger geben.



Whitney Houston ist tot

Die US-Sängerin starb 48-jährig in einem Hotel in Beverly Hills. Die Todesursache ist noch unklar, Hinweise auf eine Straftat gibt es nicht.



Frostige Nacht: Minus 26,4 Grad in Tirol

In Tannheim wurde in der Nacht auf Sonntag die niedrigste Temperatur gemessen. Österreichische Soldaten helfen nach einer Lawine im Kosovo.



Tausende gehen gegen ACTA auf die Straße

In Wien protestieren über 3000 Gegner des Anti-Piraterie-Abkommens. Weltweit rechnet "Stopp ACTA" mit bis zu 200.000 Demonstranten.



Schnelles Essen: Besser als sein schlechtes Image

Zu Fett. zu süß, zu salzig: Fertiggerichte sind vielfach besser als ihr Image, wenn man sie in einen ausgewogenen Speiseplan integriert.