Österreichischer Kunstpreis 2012 wird vergeben

27.12.2012 | 12:33 |   (DiePresse.com)

Barbara Albert, Robert Menasse, Erich Kleinschuster, Linda Christanell und Matthias Herrmann sind unter den Preisträgern. Die Verleihung findet am 29. Jänner 2013 statt.

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Der Österreichische Kunstpreis 2012 wird an die Künstler Michael Kienzer, Barbara Albert, Robert Menasse, Matthias Herrmann, Erich Kleinschuster, Linda Christanell, Winfried Opgenoorth und an das Kunstvermittlungs-Büro trafo.K vergeben. Wie das Kulturministerium in einer Aussendung mitteilte, werden die mit 12.000 bzw. 15.000 Euro (Sparte Film) dotierten Preise am 29. Jänner in der Wiener Hofburg überreicht. Neben den Sparten Bildende Kunst, Künstlerische Fotografie, Film, Literatur, Kinder- und Jugendliteratur, Musik sowie Video- und Medienkunst wird heuer erstmals auch der künftig biennal vergebene Preis für Kunstvermittlung verliehen.

"Die Künstlerinnen und Künstler, die mit dem Österreichischen Kunstpreis ausgezeichnet werden, zeigen auf eindrucksvolle Art und Weise das vielfältige und reichhaltige künstlerische Schaffen in Österreich", so Kulturministerin Claudia Schmied. "In ihren Arbeiten setzen sie hohe Standards, nehmen Entwicklungen vorweg, erproben Neues und interpretieren Traditionelles." Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlern für ihr Gesamtwerk zuerkannt. Mit dem Preis wird "sowohl ein facettenreiches Kunstschaffen, ein umfassendes Oeuvre als auch die kontinuierliche inhaltliche Weiterentwicklung in der künstlerischen Arbeit gewürdigt". Die Auswahl erfolgt durch Expertenjurys.

Michael Kienzer wird in der Sparte Bildende Kunst geehrt, Barbara Albert für den Bereich Film, Matthias Herrmann erhält den Preis für Künstlerische Fotografie, Erich Kleinschuster für Jazzmusik, das Büro trafo.K für Kunst- und Kulturvermittlung, Winfried Opgenoorth wird in der Sparte Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet, Robert Menasse in der Literatur und Linda Christanell im Bereich Video- und Medienkunst.

(APA)

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3 Kommentare

308.957 Euro

hat Herr Menasse vom Bildungsministerium an Stipendien, Preisen und durch Manuskriptankäufe (über 200.000 Euro) von Frau Minister Schmied erhalten seit 2002 erhalten. Dafür musste er kein einziges Buch verkaufen.
Wundert es jemanden, dass der treue Linke so gut genährt wird und bei jeder Preisverleihung von Frau Schmied auf der Payroll steht?

menasse...

... kann sich auf sein netzwerk verlassen und lebt recht gut als made im steuerspeck!

Ist der Herr Menasse


nicht schon viel zu oft geehrt worden?

Hätten da nicht andere statt ihm geehrt werden sollen?

Ist es Zufall dass die politische Richtung Menasses und die Parteifarbe von Claudia Schmied exakt übereinstimmen?

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