Im Vorfeld des neuen "Spider-Man"-Streifens waren sich Fans uneinig, ob es nach der Trilogie von Sam Raimi einen Reboot braucht. Finanziell ist das neue Kinoabenteuer des Marvel-Spinnenmanns jetzt schon ein Erfolg: Seit ihrem Debüt am vergangenen Dienstag spielte die Comicverfilmung in Nordamerika 140 Millionen Dollar (umgerechnet 114 Millionen Euro) - weltweit sogar 340 Millionen Dollar (Produtkionskosten: 230 Millionen) - ein. Allein am ersten Wochenende wurden in den USA und Kanada 65 Millionen Dollar umgesezt, berichtet der "Hollywood Reporter".
Auf Platz zwei der US-Kinocharts liegt Seth MacFarlanes ("Family Guy") Realfilmdebüt "Ted". In der zweiten Woche hat die Komödie um den gleichnamigen Teddybär rund 33 Millionen Dollar eingenommen. Dahinter rangiert der Disney/Pixar-Film "Merida - Legende der Highlands" mit 20 Millionen Dollar wie in der Vorwoche auf Rang drei.
Film über Katy Perry nur auf Platz achts
Eher enttäuschend verlief das erste Wochenende für den neuen Film von Oliver Stone: Der 45-Millionen Dollar teure Streifen "Savages" konnte rund 16 Millionen Dollar verbuchen. Noch schwächer fiel das Debüt von "Katy Perry: Part of Me" aus. Der 3D-Dokumentarfilm über die Popsängerin mit 7,2 Millionen Dollar auf Platz acht der Charts ein.
(APA)
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