Den Leoparden für den besten Darsteller erhielt Walter Saabel aus der österreichischen Produktion "Der Glanz des Tages"; der Film von Tizia Covi und Rainer Frimmel erhielt auch eine spezielle Erwähnung der ökumenischen Jury und einen weiteren Nebenpreis. Der Jury-Preis wurde der amerikanischen Produktion "Somebody Up There Likes Me" von Bob Byington zugesprochen.
Gleich zwei Preise im Hauptwettbewerb - für Regie und beste Darstellerin (An Nai) - erhielt der südkoreanisch-chinesische Film "Wo hei you hua yao sho" ("When Night Falls") von Ying Liang. Eine Special Mention der Hauptjury ging an die - im Film nicht sichtbare - Figur der Candy in "A Ultima Vez Que Vi Macau", für die Jury eine Repräsentantin des "enormen Mutes des portugiesischen Kinos" in einer Zeit der weltweit bedrohten Filmkunst.
Von den Piazza-Filmen bekam die deutsch-österreichisch-britische Produktion "Lore" von Cate Shortland den Publikumspreis und die französische Produktion "Camille Redouble" von und mit Noémie Lvovsky den Variety-Preis.
(APA/sda)
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