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Obduktion: Tony Scott hatte keinen Krebs

23.10.2012 | 09:34 |   (DiePresse.com)

Der Regisseur starb definitiv an den Verletzungen nach seinem Sprung von einer Brücke. Nach seinem Tod kursierten Gerüchte, dass Scott unheilbar krank war.

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Vor rund zwei Monaten starb Regisseur Tony Scott. Der 68-Jährige sprang von einer Brücke in Los Angeles in den Tod. Nach Scotts Selbstmord rankten sich im Internet und US-Medien Gerüchte, wonach der Filmemacher an einer unheilbaren Krebskrankheit litt. Am Montag wurde in Kalifornien das Obduktionsergebnis präsentiert. Demnach starb der Brite an den Verletzungen nach seinem Sprung. In seinem Körper wurden Spuren eines Schlafmittels und eines Antidepressivums gefunden, teilten die Gerichtsmediziner mit.

Der Regisseur, der bis zuletzt an mehrerem Filmen arbeitete, hinterließ nach Angaben der Behörden einen Abschiedsbrief. Er war in dritter Ehe mit der Schauspielerin Donna Wilson verheiratet. Der Durchbruch gelang dem Bruder von Ridley Scott ("Alien", "Prometheus") 1986 mit "Top Gun".

(APA)

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