Österreichs Filmkritiker-Preis: Haneke, Seidl im Rennen

Die Shortlist für den undotierten "Papierenen Gustl" ist da: Sechs Spielfilme, drei Dokumentationen und drei österreichische Filme kommen für den Preis infrage.

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Plakat für ''Drive'' – (c) Constantin Film

Zum zehnten Mal wählen Österreichs Filmjournalisten heuer den besten Film des vorigen Kinojahres: Ihr Preis, der "Papierene Gustl", wird am 30. Jänner vergeben, auf die Shortlist für den besten Film schafften es sechs der 398 Produktionen, die 2012 in Österreichs Kinos anliefen - Michael Hanekes "Amour" und Ulrich Seidls "Paradies: Liebe" sind dabei, weiters die US-Produktionen "Drive" und "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" sowie die französischen Filme "The Artist" und "Ziemlich beste Freunde".

Als beste Dokumentarfilme wurden "Low Definition Control", "Searching for Sugar Man" und "Work Hard - Play Hard" nominiert. Unter die Nominierten für den besten österreichischen Film kamen "Die Wand", "Low Definition Control" und "Paradies: Liebe".

 

(Red.)

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