James-Franco-Filme dominieren US-Kinocharts

18.03.2013 | 10:07 |   (DiePresse.com)

"Die fantastische Welt von Oz" spielte am zweiten Wochenende 42 Millionen Dollar, der Independent-Streifen "Spring Breakers" - in nur drei Kinos - 270.000 Dollar ein.

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US-Mime James Franco bürgt nicht nur für schauspielerische Qualität, er trägt auch zum kommerziellen Erfolg seiner Filme bei. In Nordamerika ist er aktuell gleich doppelt in den Kinoprogrammen vertreten: In "Die fantastische Welt von Oz" verkörpert der 34-Jährige den gleichnamigen Zauberer. Am zweiten Wochenende spielte das 3D-Abenteuer von Disney 42 Millionen Dollar (umgerechnet 32 Millionen Euro) ein und behauptete sich damit erneut auf Platz eins der Kinocharts. Weltweit verzeichnete der 200 Millionen Dollar teure Film Einnahmen von mehr als 280 Millionen Dollar.

Auch Francos zweiter Streifen, das Independent-Drama "Spring Breakers" reüssierte an den Kinokassen: Der nicht jugendfreie Film spielte - obwohl er nur in drei Lichtspieltheatern (in New York und Los Angeles) anlief - 270.000 Dollar ein. Durchschnittlich nahmen die drei Kinos demnach 90.000 Dollar ein, berichtet die "LA Times".

James Franco: Filmstar, Fotograf, Frauenschwarm

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Schwacher Start für starbesetzte Magier-Parodie

Einen schwachen Start legte hingegen die starbesetzte Komödie "The Incredible Burt Wonderstone" hin. Die Magier-Parodie mit Steve Carell, Steve Buscemi und Jim Carrey musste sich zum Auftakt mit zehn Millionen Dollar begnügen. Etwas besser erging es "The Call": Der Thriller mit Halle Berry nahm 17 Millionen Dollar ein und belegte hinter dem "Oz"-Prequel den zweiten Platz der Kinocharts.

(mtp/apa)

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