Feinfühlig: „Moonlight“.

Alex Hibbert spielt den jungen Chiron im gefeierten Drama „Moonlight“.

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(c) Thimfilm

Was bringt die Kinowoche? Da startet etwa der heurige Oscar-Hauptpreisträger „Moonlight“ von Barry Jenkins: Was eine Anhäufung von Dramaklischees sein könnte (ein schwuler Afroamerikaner, Sohn einer crackabhängigen Mutter, wächst in einem Umfeld von Gewalt und Kriminalität auf), ist hier eine feinfühlige Coming-of-Age-Story. Mit „T2 Trainspotting“ kommt außerdem die lang erwartete Fortsetzung des Kultdrogenfilms von 1996 in die Kinos: Regisseur Danny Boyle erzählt die Geschichte der vier schottischen (Ex-)Junkies weiter. Dem Mythos um den berühmtesten Riesenaffen widmet sich „Kong: Skull Island“ mit Brie Larson und Tom Hiddleston. Das österreichische Biopic „Lina“ erzählt von Carolina Obertimpfler, die Adolf Loos geheiratet und sich für die Unabhängigkeit von Frauen eingesetzt hat. Und unter dem Titel „Hunger.Macht.Profite“ zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung noch bis 7. April Dokumentarfilme aus aller Welt.

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