62. Berlinale: Deutsche Filme als Favoriten für Preise

Die Berlinale geht am Sonntag zu Ende. Gute Chancen auf den Goldenen Bären haben deutsche Beiträge wie "Gnade" mit Birgit Minichmayr in der Hauptrolle.

Schließen
(c) EPA (Angelika Warmuth)

Am Sonntag gehen die 62. Filmfestspiele von Berlin zu Ende. Mit Spannung wird der Verleihung der Bären für die besten Spielfilm entgegengefiebert.

Zu den Favoriten für den Goldenen Bären gehören die drei deutschen Wettbewerbsbeiträge "Barbara" von Christian Petzold, "Was bleibt" von Hans-Christian Schmid und Matthias Glasners "Gnade" mit der Österreicherin Birgit Minichmayr in der Hauptrolle. Die drei deutschen Filme haben eines gemeinsam: Alle drei widmen sich realistischen Beziehungen zwischen Menschen samt der dazugehörenden Konflikte.

Im Wettbewerb sind außerdem noch vertreten: "Les adieux à la reine (Frankreich/Spanien), "En kongelig affaere" (Dänemark), "Dictado" (Spanien), "Cesare deve morire" (Italien), "À moi seule (Frankreich), "Tabu" (Portugal), "Metéora" (Griechenland), "Captive" (Frankreich), "Aujourd'hui" (Frankreich/Senegal), "L´enfant d´en haut" (Frankreich/Schweiz), "Kebun Binatang" (Indonesien), "Csak a szél" (Ungarn), "Rebelle" (Kanada), "Bai Lu Yuan" (China) und "Jayne Mansfield's Car" (USA).

Die Goldenen und Silbernen Bären für die besten Kurz- und Langfilme werden im Rahmen der Schlusszeremonie am Samstagabend vergeben.

(APA)

Lesen Sie mehr zum Thema

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.