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„Skyfall“: Ein Agent stirbt – und findet das ewige Leben

17.10.2012 | 17:00 |  Von Barbara Petsch (Die Presse)

Der neue James Bond von Sam Mendes bietet eine aktuelle Geschichte, furiose Effekte, amüsante Zitate. Daniel Craig kämpft gegen das Alter, Javier Bardem brilliert als Bösewicht.

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Der Protagonist stirbt bereits vor dem Vorspann: James Bond jagt in Istanbul einen Gangster, der eine Liste sämtlicher Undercover-Agenten auf einem Chip um den Hals trägt. Beim Gerangel der beiden auf einem Zug soll Bonds Kollegin auf Anweisung der Geheimdienstchefin „M“ schießen, sie trifft Bond. Ein Running Gag durchzieht „Skyfall“ von „American Beauty“-Regisseur Sam Mendes – und wirbt auch für den Film: Was ist Ihr Hobby? Wird 007 gefragt. Wiederauferstehung, sagt er.

Das wirkt mehrdeutig, denn die Dreharbeiten verzögerten sich durch die Beinahepleite von MGM: Der Löwe brüllt nicht mehr, hieß es. Doch Totgesagte leben länger, nicht nur im Agentenmilieu. 200 Millionen Dollar soll „Skyfall“ (Himmelssturz) gekostet haben, dafür wird alles geboten: knallharte Action, Feuerzauber, ein terroristischer Bösewicht, der die Welt mit Computer, Handy und Fernsteuerung in Atem hält und sogar einen Anschlag auf die Zentrale des britischen Geheimdienstes verübt.

Die Action-Konkurrenz ist groß und vielfältig – zwischen „Mission Impossible“, „Bourne“ und „Men in Black“. Die Bond-Serie, die mit der offiziellen 23. Folge heuer ihren 50. Geburtstag feiert, bewährt sich auch bei „Skyfall“ als Klassiker; wobei Jugendliche interessanterweise mehr für Sean Connery als für den blassen Daniel Craig schwärmen, der diesmal, dem Tod knapp entkommen, besonders derangiert wirkt. So sehr, dass ihm Mallory (Ralph Fiennes), Aufsichtsratspräsident des Geheimdienstes, empfiehlt aufzuhören. Auch „M“ (Judi Dench) steht auf der Abschussliste. Sie soll freiwillig in Pension gehen, wogegen sie sich mit harschen Worten zur Wehr setzt: Sie denke nicht daran abzutreten, bevor die Probleme der Organisation gelöst sind.

Fragile Helden im Kampf gegen den Terror

Vor einem Untersuchungsausschuss in Westminster, wo sie ihre Methoden legitimieren muss, verliest „M“ ein Gedicht ihres verstorbenen Gatten und spricht das Credo von „Skyfall“ und der heutigen Geheimdienstarbeit an: Man kämpft nicht mehr gegen Staaten und Nationen, sondern gegen Unberechenbare im Schatten. Das ist zwar eine Binsenweisheit, aber auch wahr.

Der von Bond dingfest gemachte Cyber-Terrorist Raoul Silva (Javier Bardem) ist erneut entkommen. Der Ex-Agent wurde von „M“ wie Bond im Stich gelassen, bei einem Selbstmordversuch mit Gift im Zahn verlor Silva sein halbes Gesicht. Er will sich rächen. Bond und „M“, die Ruheständler wider Willen, flüchten nach Schottland, wo 007 auf dem Landgut „Skyfall“ aufwuchs. Das Haus-Faktotum (Albert Finney), das ihn nach dem frühen Tod der Eltern aufzog, ist noch da, rüstig, und freut sich. XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX*

VIDEO: Neuer 007-Film: Der Trailer zu "Skyfall"

Ab 1. November im Kino.

James Bland (James Farblos) wurde der Brite Daniel Craig anfangs genannt. Er hat seinen Kanon gefunden: Dieser Bond ist zwar Schotte wie Sean Connery, der immer für die Unabhängigkeit seiner Heimat kämpfte – über die 2014 abgestimmt werden soll –, aber britischer Patriot. Bond Craig trinkt lieber Scotch als Martini Cocktail, nimmt Pillen und begegnet dem weiblichen Geschlecht mit der Skepsis des Geschädigten, im Ernstfall agiert er ritterlich. Der virile Connery durfte noch Macho sein, der elegante Roger Moore kokettierte bereits damit. Die heutigen Bond-Damen – Naomie Harris als entzückende Eve, Bérenice Marlohe als rätselhafter Lockvogel Sévérine, sieht Caterine Zeta-Jones ähnlich – kämpfen mit Rollen- und Zielkonflikten: Soft oder hart? Mädchenhaft anschmiegsame Geliebte, tüchtige Gefährtin, Karrierefrau, alles auf einmal? Aber auch 007 selbst plagt die Sinnkrise.

Ist Bond, kein ganzer Frauenheld mehr, ein Held reiferer Damen, die nicht mehr blutjung-ahnungslos („For your eyes only“), aber noch immer Romantikerinnen sind? Weil die Figur so virtuos auf widersprüchlichen Eigenschaften des Mannes balanciert?

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Am Ende wird es grimmig. XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXX XXXXNeue, smarte Karriere-Surfer lösen die kantigen Urgesteine ab. Auch da ist Bond nah am Zeitgeist. 

Der Film zitiert mit Lust. Quartiermeister Q (Ben Whishaw) macht sich über explodierende Füllfedern lustig. Der hübscheste Gag: Bond und „M“ fahren in Connerys Aston Martin („Goldfinger“ 1964) nach Schottland. 007 verbindet die Generationen und wird wohl noch lange nicht zum alten Eisen geworfen (ab 1. November im Kino).

* Nach einer Bitte von Sony Pictures und vielen Lesern hat "Die Presse" sich dazu entschlossen, jene Textstellen, in denen das Ende von "Skyfall" verraten wird, in der Onlineausgabe zu schwärzen.

James Bond - ''Skyfall'' (ohne Spoiler): Reise in die Schatten

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Die Produktion von „Skyfall“
Wichtige Filmszenen, die wohl eher zufällig an das Wien des „Dritten Mann“ erinnern, spielen im unterirdischen London, in den sogenannten Churchill-Bunkern aus dem II. Weltkrieg und in der Tube (U-Bahn). Eine der spektakulärsten Szenen dort ist ein von Cyber-Terrorist Silva ausgelöster Anschlag auf Bond mit einer U-Bahn-Garnitur. Die 007 Stage in den historischen Pinewood Studios in Buckinghamshire außerhalb von London diente als Drehohrt. Für den Crash baute die Crew zwei komplette Zugwagons, von denen jeder sieben Tonnen wog. Zehn von Fernbedienungen gesteuerte Kameras wurden strategisch im Inneren der Halle aufgestellt, um die Szene aus verschiedenen Winkeln festzuhalten.

Bond-Dreharbeiten fanden in Istanbul, Shanghai und dem Kasino-Paradies Macao statt. An vielen verschiedenen Orten wurde in London gedreht, darunter in den Old Vic Tunnels, in der Great Suffolk Street; der Eingang zum Broadgate Tower, Londons vierthöchstes Gebäude, wurde neu dekoriert und ausgeleuchtet, um als Wolkenkratzer in Shanghai zu dienen. Auch Bonds Hotelpool steht in London: Es ist der Virgin Active Pool in der Canary Wharf. In der National Portrait Gallery treffen einander Q und Bond vor einem sinkenden Schiff von William Turner, das eine Anspielung auf Bonds angeschlagenen Zustand in „Skyfall“ ist. Das Gemälde trägt den Titel: „The Fighting Téméraire tugged to her last Berth to be broken up“ (1838) Weitere Londoner Drehorte: Charing Cross, Parliament Square, Whitehall, Trinity College, Old Royal Navy College.

Im vorletzten James-Bond-Roman, „You Only Live Twice“ berichtet Ian Fleming über die Familie von 007, dass Bonds Vater aus Glencoe in Schottland kam. Glencoe ist eine der schönsten und typischsten Landschaften von Schottland, die Berge bilden die Kulissen für den letzten Teil von „Skyfall“. Die Bond-Familie war offenbar evangelisch, Außenseiter im katholischen Schottland, ein Tunnel bietet einen unterirdischen Fluchtweg aus ihrem Landsitz, durch ihn flüchten auch Bond, „M“ und Kincade, Bonds Ersatzvater nach dem frühen Tod seiner Eltern.

Für die Verfolgungsjagd am Beginn von „Skyfall“ kam eine Flotte von zwölf Land Rover Defenders und 16 Audi A5s zum Einsatz, die extra für die Stunt-Szenen ausgestattet waren. Gedreht wurde die Verfolgungsjagd in Adana, einem landwirtschaftlichen Zentrum nahe der östlichen Grenze der Türkei: Einhundert Fahrzeuge nahmen daran teil. Der Höhepunkt der Stuntsequenz spielt sich auf der Varda Brücke ab, eine Stunde außerhalb von Adana. Die Brücke wurde 1912 errichtet, sie ist 190 Meter lang und 100 Meter hoch. Eve schießt, sie trifft versehentlich nicht den Gangster, sondern Bond, der vom Zug geschleudert wird und in den Fluss stürzt. Bonds Stuntdouble Andy Lister führte den Stunt durch. Ein Kran wurde auf einem Zug befestigt, wo eine Sicherheitsleine angebracht wurde. Lister reagiert auf den Schuss, in dem er sich nach hinten in die Tiefe fallen lässt.

Fünf Oscars gewann der Film „American Beauty“, eine verquere doppelsinnige US-Mittelstandssatire des Briten und Bond-Regisseurs Sam Mendes. Brite ist auch Daniel Craig, es ist sein dritter Bond-Film. Der Spanier Javier Bardem erhielt den Oscar als bester Nebendarsteller in „No Country for Old Men“ von Joel und Ethan Coen: Bardem spielte den soziopathischen Killer Anton Chigurgh, insgesamt erhielt die Verfilmung des Romans von Cormac McCarthy vier Oscars.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.10.2012)

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45 Kommentare
 
12

nicht der agent stirbt!

sondern seine chefin M

SPIOLER!!!!!!

Gast: bbb
19.10.2012 10:47
0 0

Journalistischer Müll

Nicht nur, dass hier alles verraten wurde, und somit allen Leuten, die den Film noch nicht egsehen haben, die Freude daran genommen wurde, nein, der Artikel ist auch noch unsagbar schlecht geschrieben. Sätze, die keinen Zusammenhang miteinander haben, Namen, die falsch geschrieben wurden und unwichtige Informationen wurden hier breit gefächert.
Es wurden hier auch noch nicht alle Details des Films richtig gespoilert. Eine Frechheit, dass so ein Bericht in einer Zeitung wie der Presse steht.

Gast: spoileralarm
18.10.2012 20:55
0 0

BITTE GEHT`S NOCH,FRAU PETSCH?????

das war wohl das niedrigste,was ich seit langem bei der lektüre einer zeitung erlebt habe.womit legitimieren sie ihr malefiz???erst denken,dann schreiben.SONY WIRD IHNEN DAS NICHT DURCHGEHEN LASSEN:(((((((((((

Gast: EisernWienXII
18.10.2012 16:19
1 0

Wow

Wer hätte gedacht, dass Darth Vader Luke Skywalkers Vater ist!

arroganz kommt von ignoranz

Wenn bei der Presse Mainstream-Kino so verachtet wird, dann soll mans doch einfach nicht erwähnen anstatt die dritte Praktikantin von links drüberzulassen. Auch Filmjournalismus hat Qualitätsstandards, und dieser Artikel ist eines angeblichen "Qualtitätsblattes" unwürdig - das mit den Spoilern ist da nur mehr das Tüpfelchen auf dem I. Da hol ich mir lieber das Skip, da sind die Inhaltsangaben wenigstens gut geschrieben.

Gast: Frechheit!
18.10.2012 14:11
2 1

Kritik verfehlt...

Schade, die Bitte von Sony nicht zuviel von der Story zu verraten stieß hier wohl auf taube Ohren und was haben Sie nun davon? Einen verärgerten Filmverleih und etwaige Verschiebungen von Presseterminen - wollten Sie einfach als Erste die ganze Story verraten um den Zuschauern dann auch noch alles an Spannung wegzunehmen? Dies hier ist keine Kritik es ist eine sehr ausführliche Inhaltsangabe und nicht einmal da hat alles ihre Richtigkeit!

Gast: spoiler
18.10.2012 12:53
3 1

schade...

Es gibt noch Leute, die Die Presse als echte Zeitung lesen. In der Print-Ausgabe wird nichts über Spoiler gesagt. Daher habe ich einfach eine Kritik erwartet, war aber sehr enttäuscht, dann doch die ganze Geschichte zu erfahren.

Ich finde es unfassbar, dass eine 'seriöse' Zeitung so etwas tun kann. Wie man weiß, hat Sony ausdrücklich gebeten, dass Leute bei der Vorschau nichts verraten. Es wurde bei der Premiere sämtliche Handys usw. eingesammelt, sodass niemand etwas aufnehmen konnte. Und dann hat die Presse gleich an der erste Seite des Feuilleton-Teils die ganze Geschichte verraten - OHNE irgendwas von Spoilern zu sagen.

Wenn ich für Sony arbeiten würde, würde ich Frau Petsch anklagen.

Laaaangweilig

Bond ist kein Actionfilm, bzw. sollte es nicht sein.

Bond ist Humor, exotische Schauplätze, listige Bösewichte, coole Sprüche, schöne Frauen, technische Gimmicks, schnelle Autos, außergewöhnliche Stunts, etc...

Zu einem Bond gehört der Schurke der die Welt zerstören will und der in einem stillgelegten Vulkan lebt, wo seine Helfer auf einen Einschienenbahn herumfahren. Ein Haifischbecken gehört auch dazu!

Craig könnte den Oberschläger des Schurken spielen (wie den "Beisser"), aber NIEMALS ist der ein glaubwürdiger Bond.

Wo bleiben Charaktäre wie Sgt. Pepper aus Lousiana, der mit der genialen Bootsverfolgungsjagd. Der kleine Chinese mit dem Zylinderhut, das Pussy-geschwader,...

Für irgendeinen Schlägereifilm mit langweiligen technischen Tricks geb ich kein Geld aus, da kann Bond sowieso nicht mit.

Re: Laaaangweilig

Sie haben nie Ian Flemings Bond gelesen - oder? An die Romanfigur kommt Craig nach Brosnan am Besten heran.
Flemings Bond ist kein Strahlemann wie Moore, dessen Charme ich aber trotzdem mag, aber er ist Brett Sinclair und nicht Bond.
Genauso wenig wie Connery nie in Flemings Augen Bond war.

Gast: Peterundich
18.10.2012 10:50
4 1

Frau Petsch.

Wo haben Sie Ihr Handwerk erlernt?

???

Gut, nach dem Bericht zahlt es sich wohl nicht mehr aus, den Film selbst zu sehen, da ohnehin schon alles verraten wurde ... darf man erfahren, wofür das gut sein soll? Schade drum, nimmt sicher vielen die Vorfreude auf den neuen Bond!

Gast: JamesBond.de
18.10.2012 08:29
8 2

Sehr geehrte Frau Petsch!

Ich war gestern auch auf der PV in Wien, also dort, wo Sie den Film gesehen haben.

Was genau haben Sie denn an der Bitte von SONY vor Beginn des Filmes, dass man in den Filmberichten doch nicht gleich ALLES verraten solle, denn nicht verstanden?

Sie stehlen mit ihren Zeilen vielen Kinobesuchern Freude, Spaß und Überraschungsmomente am Film - das ist wirklich sehr schade und eigentlich eine Beleidigung für die Produzenten des Filmes!

Re: Sehr geehrte Frau Petsch!

Die Frau Petsch ist so mit ihrer eigenen Wichtigkeit befasst, dass sie rundherum nicht viel wahrnimmt. Das merkt man auch bei ihren Theaterkritiken. Anstatt eine Kritik abzuliefern breitet sie dort vorzugsweise ihre angelernten Kulturkenntnisse aus.

Gast: schlÄchter
18.10.2012 07:32
6 1

sg frau redakteurin petsch!

bezüglich "spoiler" haben ja schon einige vorposter mmn zurecht daraufhingewiesen.

"katholisches schottland"??? - 17% der schotten sind katholiken (viele irische zuwanderer bes. im raum glasgow - stichwort celtic - glasgow.
- schottland ist merhheitlich calvinistisch geprägt, die katholiken sind eine - in der vergangenheit oft diskrimminierte minderheit und außenseiter: http://de.wikipedia.org/wiki/John_Knox

m enttäuschten g
s.

Gast: misteradams
18.10.2012 01:22
6 2

Auf der imdb

beginnen solche Artikel ueblicherweise mit "Spoiler Alert!"

Bin Bond Fan, danke fuers Verraten der kompletten Story!


Gast: Wiener Wohnen
17.10.2012 23:22
0 3

Ich finde nicht, dass James Bond die Generationen verbindet

ist wohl eher etwas für die Älteren.

Bestimmt wieder ein netter Film

Ich borge mir diese James-Bond-Filme gerne einmal in der Bücherei aus, weil man die zwischendurch beim Essen ganz gut mitlaufen lassen kann. Kann ich jedem empfehlen, der die noch nicht kennt.

Re: Bestimmt wieder ein netter Film

Ausborgen? Heutzutage lädt man Filme illegal aus dem Netz! Aber schön zu lesen, dass es offenbar noch anständige Menschen gibt.

Gast: Kinofan
17.10.2012 22:22
4 4

Pfui Spoiler

Ein Artikel mit überraschenden Spoilern - "herzlichen Dank" fürs Zerstören des erwarteten Filmgenusses. War das jetzt Ungeschick oder Bosheit?

Gast: Rating Agent 007
17.10.2012 22:21
2 2

Interessant wie die Briten die Welt sehen

Naja, ist eine kleine Insel fernab jeder Zivilisation...

Ich hab' Informationen, dass der nächste James Bond...

...von Vin Diesel gespielt wird. ;-)

Antworten Gast: astalavistababy
17.10.2012 23:30
1 1

Re: Ich hab' Informationen, dass der nächste James Bond...

meine Quellen in Hollywood haben mir versichert, dass es Dolph Lundgren wird

Vin Disel ist inzwischen aus dem Rennen - Grund zu wenig Macho

Antworten Gast: monnipenni
17.10.2012 23:24
1 1

Re: Ich hab' Informationen, dass der nächste James Bond...

schade, dann ist also Steven Seagal aus dem Rennen

Antworten Gast: blond-jamesblond
17.10.2012 23:22
1 1

Re: Ich hab' Informationen, dass der nächste James Bond...

ich habe gehört, dass ihn in Zukunft Jean-Claude Van Damme spielen soll

Antworten Gast: 006-8
17.10.2012 23:19
1 1

Re: Ich hab' Informationen, dass der nächste James Bond...

ist es nicht Chuck Norris, der den nächsten bond gibt

Re: Re: Ich hab' Informationen, dass der nächste James Bond...

Bei Chuck Norris würde dann der Titel passen: Man lebt nur zweimal, da der liebe Chuck schon verstorben ist.

 
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