"Rückkehr nach Montauk"

Im Jahr 1974 schrieb Max Frisch seine autobiografische Erzählung „Montauk“.

Schließen
(c) Wild Bunch Germany

Über ein Wochenende mit einer jungen Frau im kleinen amerikanischen Küstendorf – und, in Rückblenden, über sein bisheriges Leben, seine Beziehungen, seine Arbeit. Jetzt erscheint der Film „Rückkehr nach Montauk“. Er sei keine Verfilmung, sondern ein neues Werk, das von Frisch inspiriert ist und seinem Andenken dient, so Regisseur Volker Schlöndorff, der schon „Homo Faber“ verfilmt hat. In den Hauptrollen: Stellan Skarsgård und Nina Hoss. Im Kino startet diese Woche auch Guy Ritchies Versuch über die jahrtausendealte Artus-Sage: In „King Arthur: Legend of the Sword“ mischt er (neu interpretierte) Mythologie mit Action und Witz, Jude Law gibt den Bösewicht. Aus Österreich kommt die Doku „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“. Sie stellt Leute vor, die nicht jammern, nicht wegschauen, sondern einfach machen: Pragmatisch-optimistische Zukunftsvisionen in 85 Minuten.

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Kommentar zu Artikel:

    "Rückkehr nach Montauk"

    Schließen

    Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
    Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.