Meryl Streep: Ihre 20 Oscar-würdigen Filme

Unglücklich Liebende, Mutter unter Mordverdacht oder tablettensüchtige Patriarchin: Meryl Streep ist wandelbar wie keine andere Hollywood-Schauspielerin. Nun hat sie einen Rekord aufgestellt: sie wurde zum 20. Mal für den Oscar nominiert - so oft wie noch niemand vor ihr.

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Es kann nur eine geben: Meryl Streep. Die Schauspielerin hat einen Rekord aufgestellt: 20 mal wurde sie bereits für den Oscar nominiert - so oft wie noch kein Schauspieler vor ihr. Drei Goldjungen hat sie zu Hause stehen.

(c) REUTERS (Lucas Jackson / Reuters)

Schlagzeilen macht die vierfache Mutter nur mit ihrer Schauspielkunst, nicht aber mit dem Privatleben. Seit 35 Jahren ist sie mit dem Bildhauer Don Gummer verheiratet, völlig skandalfrei. Bei den Oscars scheint Streep ein Dauerabo zu haben.

DiePresse.com stellt die Filme vor, mit denen die Schauspielikone Oscar-Chancen hatte - und natürlich auch jene, mit denen sie siegte.

(c) REUTERS

Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, Produktionsjahr 1978)

In dem drei Stunden langen Vietnamkriegsfilm mit Robert de Niro und Christopher Walken spielt Meryl Streep (ganz rechts) die Ehefrau eines Soldaten. De Niro hatte Regisseur Michael Cimino auf die damals 27-Jährige aufmerksam gemacht. Und auch ihr damaliger Verlobter John Cazale (2. von links) spielte mit. Die Dreharbeiten dürften die Hölle gewesen sein: Cazale, der durch Michael Corleones Bruder in "Der Pate" berühmt wurde, erkrankte an Leukämie und starb 1978. Streep pflegte ihn bis zu seinem Tod - und heiratete im selben Jahr Bildhauer Gummer, mit dem sie einen Sohn und drei Töchter hat.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Kramer gegen Kramer (Kramer vs. Kramer, 1979)

Oscar Nummer eins holte sich Meryl Streep 1980 für dieses Scheidungsdrama. Erst verlässt sie darin ihren Ehemann (Dustin Hoffmann) und ihren fünfjährigen Sohn, dann kämpft sie um das Sorgerecht.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Die Geliebte des französischen Leutnants (The French Lieutenant's Woman, 1981)

Doppelrolle für Meryl Streep und ihren Filmpartner Jeremy Irons: Im England des 19. Jahrhunderts verliebt sich ein verlobter Biologe in eine Frau, die von der Gesellschaft ausgestoßen ist, weil sie früher eine Beziehung mit einem französischen Offizier hatte. Parallel dazu gibt es auch eine Handlung in der Gegenwart: Auch hier verbindet die beiden eine Affäre.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Sophies Entscheidung (Sophie's Choice, 1982)

Oscar Nummer zwei: Vier Monate lernte Streep für ihre Rolle täglich Polnisch. Sie spielt eine KZ-Überlebende in den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges. In Auschwitz hat man sie vor die Wahl gestellt, welches ihrer beiden Kinder überleben soll. Im Nachkriegs-New-York steht sie zwischen zwei Männern (Kevin Kline, Peter MacNicol).

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Silkwood (1983)

Der Film basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Karen Silkwood. Die chemische Technikerin war in einer Plutoniumaufbereitungsanlage beschäftigt und kämpfte gegen lebensgefährliche Arbeitsbedingungen. Sie starb unter ungeklärten Umständen.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Jenseits von Afrika (Out of Africa, 1985)

Eine Frau zwischen zwei Männern in Afrika zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Karen Blixen (Streep) heiratet ihren Cousin (Austro-Star Klaus Maria Brandauer), verliebt sich dann aber in einen Großwildjäger (Robert Redford). Der Rest sind Drama, Gesellschaftsstudie und Landschaftsbilder.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Wolfsmilch (Ironweed, 1987)

Jack Nicholson spielt einen ehemaligen Sportler und Alkoholiker zur Zeit der Wirtschaftskrise, Streep eine ebenfalls dem Alkohol zugeneigte Musikerin. Kritiker bemängelten, dass der Film kaum Handlung aufweise - und lobten die darstellerischen Leistungen.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Ein Schrei in der Dunkelheit (A Cry in the Dark, 1988)

Dramatische Rolle für Streep: Bei einem Campingurlaub am Ayers Rock in Australien verschwindet das Baby von Lindy (Streep) und Michael Chamberlain (Sam Neill). Lindy ist sich sicher, dass es von einem Dingo fortgeschleppt wurde, doch sie wird verdächtigt, ihr Kind ermordet zu haben und angeklagt.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Grüße aus Hollywood (Postcards from the Edge, 1990)

Der Film basiert auf einem Roman von Carrie Fischer, der Prinzessin Leia aus den "Star Wars"-Filmen. Streep spielt Suzanne Vale, die nach einem Drogenentzug versucht, ihre Hollywoodkarriere wieder voranzutreiben. Shirley MacLaine mimt ihre Mutter.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Die Brücken am Fluß (The Bridges of Madison County, 1995)

Traurige Romantik mit Clint Eastwood: Eine unglückliche Farmersfrau trifft in den 1960ern auf einen unkonventionell lebenden Fotografen, der für ein Magazin die überdachten Brücken von Madison County (Iowa) fotografieren soll. Die beiden kommen sich näher, ein Happy End darf man aber nicht erhoffen.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Familiensache (One True Thing, 1998)

Streep spielt die Mutter von Renée Zellweger und Ehefrau von William Hurt, die an Krebs erkrankt.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Music of the Heart (1999)

"Scream"-Erfinder Wes Craven hat auch abseits des Horrors Filme gedreht: Etwa einen über eine Violin-Lehrerin (Streep), die im New Yorker Problembezirk Harlem unterrichtet.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Adaption (Adaptation, 2002)

Die zweite erfolgreiche Zusammenarbeit von Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman: Nicolas Cage spielt darin die Zwillingsbrüder Charlie und Donald Kaufman, ebenfalls Drehbuchautoren. Charlie soll den Roman "Der Orchideendieb" von Susan Orlean (Streep) adaptieren und beginnt, ihr nachzuspionieren.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Der Teufel trägt Prada (The Devil Wears Prada, 2006)

Hochgelobt wurde Streeps Darstellung in dieser eher seichten Komödie aus der Modewelt: Sie spielt die Chefin einer Modezeitschrift. Unschwer zu erkennen, wer als Vorbild galt: Die Chefin der US-"Vogue", Anna Wintour. Die kam sogar zur Filmpremiere - und trug Prada.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Glaubensfrage (Doubt, 2008)

Religiöser Ernst: Die Direktorin einer katholischen Schule (Streep) bezichtigt Mitte der 1960er Jahre einen populären Priester (Philip Seymour Hoffman) des Kindesmissbrauchs.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Julie & Julia (2009)

Streep herrlich komödiantisch: Die gelangweilte Ehefrau des US-Botschafters in Paris, Julia Child, entdeckt in den 1950ern ihre Liebe zum Kochen - und wird zur populären US-Fernsehköchin. Fünfzig Jahre später kocht die frustrierte New Yorkerin Julie (Amy Adams) ihre Rezepte nach und bloggt darüber.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Die Eiserne Lady (The Iron Lady, 2011)

Oscar Nummer drei: Der Film von Regisseurin Phyllida Lloyd konzentriert sich weniger stark auf Margaret Thatchers Politkarriere denn auf ihre Alzheimer-Erkrankung.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Im August in Osage County (August: Osage County, 2013)

Streep spielt in dem Film eine tablettensüchtige Matriarchin in den US-Südstaaten, Julia Roberts mimt die älteste ihrer drei Töchter. So selbstzerstörerisch und mit so viel Mut zur Hässlichkeit hatte sich Streep nie zuvor auf der Leinwand gezeigt. Der Auftritt brachte ihr2014 die 18. Oscar-Nominierung ein.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Into the Woods (2014)

Wie unschwer zu erkennen ist, spielt Streep in dem Fantasy-Musical von Rob Marshall eine Hexe. Der Film vermischt verschiedene Märchen der Brüder Grimm, darunter Rotkäppchen, Rapunzel und Aschenputtel.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Florence Foster Jenkins (2017)

Stephen Frears' Film handelt von der "schlechtesten Sängerin der Welt", Florence Foster Jenkins, die es tatsächlich gab. Meryl Streep und Hugh Grant zeigen ihr komödiantisches Talent - für den Oscar nominiert wurde aber nur Streep.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Ob sich die Liste von Streeps Oscar-Nominierungen fortsetzen wird? Mit Sicherheit. Sie hätte auch jetzt schon länger sein können, sie wurde beispielsweise mit "Das Geisterhaus!" und "Mamma Mia!" (sie singt!) nicht berücksichtigt.

Im Bild: Streep bei ihrer dritten Oscar-Auszeichnung 2012 mit dem ebenfalls ausgezeichneten Jean Dujardin ("The Artist")

(c) REUTERS (Mike Blake / Reuters)

Es kann nur eine geben: Meryl Streep. Die Schauspielerin hat einen Rekord aufgestellt: 20 mal wurde sie bereits für den Oscar nominiert - so oft wie noch kein Schauspieler vor ihr. Drei Goldjungen hat sie zu Hause stehen.

(c) REUTERS (Lucas Jackson / Reuters)

Schlagzeilen macht die vierfache Mutter nur mit ihrer Schauspielkunst, nicht aber mit dem Privatleben. Seit 35 Jahren ist sie mit dem Bildhauer Don Gummer verheiratet, völlig skandalfrei. Bei den Oscars scheint Streep ein Dauerabo zu haben.

DiePresse.com stellt die Filme vor, mit denen die Schauspielikone Oscar-Chancen hatte - und natürlich auch jene, mit denen sie siegte.

(c) REUTERS

Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, Produktionsjahr 1978)

In dem drei Stunden langen Vietnamkriegsfilm mit Robert de Niro und Christopher Walken spielt Meryl Streep (ganz rechts) die Ehefrau eines Soldaten. De Niro hatte Regisseur Michael Cimino auf die damals 27-Jährige aufmerksam gemacht. Und auch ihr damaliger Verlobter John Cazale (2. von links) spielte mit. Die Dreharbeiten dürften die Hölle gewesen sein: Cazale, der durch Michael Corleones Bruder in "Der Pate" berühmt wurde, erkrankte an Leukämie und starb 1978. Streep pflegte ihn bis zu seinem Tod - und heiratete im selben Jahr Bildhauer Gummer, mit dem sie einen Sohn und drei Töchter hat.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Kramer gegen Kramer (Kramer vs. Kramer, 1979)

Oscar Nummer eins holte sich Meryl Streep 1980 für dieses Scheidungsdrama. Erst verlässt sie darin ihren Ehemann (Dustin Hoffmann) und ihren fünfjährigen Sohn, dann kämpft sie um das Sorgerecht.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Die Geliebte des französischen Leutnants (The French Lieutenant's Woman, 1981)

Doppelrolle für Meryl Streep und ihren Filmpartner Jeremy Irons: Im England des 19. Jahrhunderts verliebt sich ein verlobter Biologe in eine Frau, die von der Gesellschaft ausgestoßen ist, weil sie früher eine Beziehung mit einem französischen Offizier hatte. Parallel dazu gibt es auch eine Handlung in der Gegenwart: Auch hier verbindet die beiden eine Affäre.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Sophies Entscheidung (Sophie's Choice, 1982)

Oscar Nummer zwei: Vier Monate lernte Streep für ihre Rolle täglich Polnisch. Sie spielt eine KZ-Überlebende in den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges. In Auschwitz hat man sie vor die Wahl gestellt, welches ihrer beiden Kinder überleben soll. Im Nachkriegs-New-York steht sie zwischen zwei Männern (Kevin Kline, Peter MacNicol).

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Silkwood (1983)

Der Film basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Karen Silkwood. Die chemische Technikerin war in einer Plutoniumaufbereitungsanlage beschäftigt und kämpfte gegen lebensgefährliche Arbeitsbedingungen. Sie starb unter ungeklärten Umständen.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Jenseits von Afrika (Out of Africa, 1985)

Eine Frau zwischen zwei Männern in Afrika zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Karen Blixen (Streep) heiratet ihren Cousin (Austro-Star Klaus Maria Brandauer), verliebt sich dann aber in einen Großwildjäger (Robert Redford). Der Rest sind Drama, Gesellschaftsstudie und Landschaftsbilder.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Wolfsmilch (Ironweed, 1987)

Jack Nicholson spielt einen ehemaligen Sportler und Alkoholiker zur Zeit der Wirtschaftskrise, Streep eine ebenfalls dem Alkohol zugeneigte Musikerin. Kritiker bemängelten, dass der Film kaum Handlung aufweise - und lobten die darstellerischen Leistungen.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Ein Schrei in der Dunkelheit (A Cry in the Dark, 1988)

Dramatische Rolle für Streep: Bei einem Campingurlaub am Ayers Rock in Australien verschwindet das Baby von Lindy (Streep) und Michael Chamberlain (Sam Neill). Lindy ist sich sicher, dass es von einem Dingo fortgeschleppt wurde, doch sie wird verdächtigt, ihr Kind ermordet zu haben und angeklagt.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Grüße aus Hollywood (Postcards from the Edge, 1990)

Der Film basiert auf einem Roman von Carrie Fischer, der Prinzessin Leia aus den "Star Wars"-Filmen. Streep spielt Suzanne Vale, die nach einem Drogenentzug versucht, ihre Hollywoodkarriere wieder voranzutreiben. Shirley MacLaine mimt ihre Mutter.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Die Brücken am Fluß (The Bridges of Madison County, 1995)

Traurige Romantik mit Clint Eastwood: Eine unglückliche Farmersfrau trifft in den 1960ern auf einen unkonventionell lebenden Fotografen, der für ein Magazin die überdachten Brücken von Madison County (Iowa) fotografieren soll. Die beiden kommen sich näher, ein Happy End darf man aber nicht erhoffen.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Familiensache (One True Thing, 1998)

Streep spielt die Mutter von Renée Zellweger und Ehefrau von William Hurt, die an Krebs erkrankt.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Music of the Heart (1999)

"Scream"-Erfinder Wes Craven hat auch abseits des Horrors Filme gedreht: Etwa einen über eine Violin-Lehrerin (Streep), die im New Yorker Problembezirk Harlem unterrichtet.

(c) imago/United Archives (imago stock&people)

Adaption (Adaptation, 2002)

Die zweite erfolgreiche Zusammenarbeit von Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman: Nicolas Cage spielt darin die Zwillingsbrüder Charlie und Donald Kaufman, ebenfalls Drehbuchautoren. Charlie soll den Roman "Der Orchideendieb" von Susan Orlean (Streep) adaptieren und beginnt, ihr nachzuspionieren.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Der Teufel trägt Prada (The Devil Wears Prada, 2006)

Hochgelobt wurde Streeps Darstellung in dieser eher seichten Komödie aus der Modewelt: Sie spielt die Chefin einer Modezeitschrift. Unschwer zu erkennen, wer als Vorbild galt: Die Chefin der US-"Vogue", Anna Wintour. Die kam sogar zur Filmpremiere - und trug Prada.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Glaubensfrage (Doubt, 2008)

Religiöser Ernst: Die Direktorin einer katholischen Schule (Streep) bezichtigt Mitte der 1960er Jahre einen populären Priester (Philip Seymour Hoffman) des Kindesmissbrauchs.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Julie & Julia (2009)

Streep herrlich komödiantisch: Die gelangweilte Ehefrau des US-Botschafters in Paris, Julia Child, entdeckt in den 1950ern ihre Liebe zum Kochen - und wird zur populären US-Fernsehköchin. Fünfzig Jahre später kocht die frustrierte New Yorkerin Julie (Amy Adams) ihre Rezepte nach und bloggt darüber.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Die Eiserne Lady (The Iron Lady, 2011)

Oscar Nummer drei: Der Film von Regisseurin Phyllida Lloyd konzentriert sich weniger stark auf Margaret Thatchers Politkarriere denn auf ihre Alzheimer-Erkrankung.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Im August in Osage County (August: Osage County, 2013)

Streep spielt in dem Film eine tablettensüchtige Matriarchin in den US-Südstaaten, Julia Roberts mimt die älteste ihrer drei Töchter. So selbstzerstörerisch und mit so viel Mut zur Hässlichkeit hatte sich Streep nie zuvor auf der Leinwand gezeigt. Der Auftritt brachte ihr2014 die 18. Oscar-Nominierung ein.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Into the Woods (2014)

Wie unschwer zu erkennen ist, spielt Streep in dem Fantasy-Musical von Rob Marshall eine Hexe. Der Film vermischt verschiedene Märchen der Brüder Grimm, darunter Rotkäppchen, Rapunzel und Aschenputtel.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Florence Foster Jenkins (2017)

Stephen Frears' Film handelt von der "schlechtesten Sängerin der Welt", Florence Foster Jenkins, die es tatsächlich gab. Meryl Streep und Hugh Grant zeigen ihr komödiantisches Talent - für den Oscar nominiert wurde aber nur Streep.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Ob sich die Liste von Streeps Oscar-Nominierungen fortsetzen wird? Mit Sicherheit. Sie hätte auch jetzt schon länger sein können, sie wurde beispielsweise mit "Das Geisterhaus!" und "Mamma Mia!" (sie singt!) nicht berücksichtigt.

Im Bild: Streep bei ihrer dritten Oscar-Auszeichnung 2012 mit dem ebenfalls ausgezeichneten Jean Dujardin ("The Artist")

(c) REUTERS (Mike Blake / Reuters)