Wiens Oper kann im Alltag groß sein

Das Haus am Ring statuiert unter Franz Welser-Möst in Zeffirellis Regieklassiker mit einer vorwiegend aus dem Ensemble besetzten „Bohème“ ein Exempel.

Schließen
(c) APA HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

„La Bohème“ in der Wiener Staatsoper – das funktioniert in gewisser Weise immer. Denn die Inszenierung von Franco Zeffirelli, Anfang der Sechzigerjahre herausgekommen, gilt zu Recht als Klassiker. Die idealen Bühnenbilder gehören – nehmen wir die jüngste Salzburger Festspielproduktion als warnendes Beispiel – unter Denkmalschutz gestellt.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.12.2012)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen